Notensatzprogramm

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Ein Notensatzprogramm (auch Notationssoftware oder kurz Notenprogramm) ist eine Musiksoftware zur Eingabe und Aufbereitung von Noten (Notensatz) mit Hilfe des Computers. Es ist das musikalische Pendant zu einem Textverarbeitungsprogramm. Gegenüber einem Sequenzer liegt der Schwerpunkt nicht in der Musikbearbeitung an sich. Im Vordergrund steht vor allem das grafische Notenbild; die Funktionalität ist also vorrangig auf das Gestalten und Drucken der Noten hin ausgerichtet.

Mit einem Notensatzprogramm werden Partituren gesetzt. Die einzelnen Zeichen- und Symbolgruppen stehen dabei in enger Beziehung zueinander.

Allgemein[Bearbeiten]

Neben der Möglichkeit der Eingabe aller üblichen musikalischen Symbole sind bei einem Notensatzprogramm unterschiedliche Editierfunktionen vorhanden. Hierzu zählen das Erfassen von Liedtexten oder das Transponieren von Musik sowie die Nutzung der Zwischenablage. Manche Programme verfügen über Layout-Automatismen, die etwa horizontale Notenabstände nach ästhetischen Gesichtspunkten ausrichten oder Vorzeichen und Artikulationsangaben korrekt positionieren, ohne dass der Benutzer manuell eingreifen muss. Darüber hinaus kann der Notentext meist abgespielt und angehört werden.

Einsetzbare Software-Werkzeuge für den Notensatz wurden erst spät entwickelt – deutlich später als solche für die Textverarbeitung. Zum einen ist die Struktur der Notenschrift komplexer, da die verschiedenen Zeichen oft keine einfache Abfolge bilden, sondern zum Teil gleichzeitig gelesen werden müssen. Zum anderen gibt es nicht immer verbindliche Regeln für die exakte Anordnung der Notenzeichen. Im handwerklichen Notensatz erfolgte die Positionierung der Zeichen vielfach nach mündlich weitergegebenen Erfahrungswerten und ästhetischem Empfinden. Da letzteres subjektiv ist, variieren die Anforderungen an das optische Erscheinungsbild, was sich auch in der großen Zahl vorhandener Computerprogramme widerspiegelt.

Zu unterscheiden sind zwei grundsätzliche Konzepte von Notensatzprogrammen: Solche, die nach dem sogenannten WYSIWYG-Prinzip funktionieren, sodass auf einer grafischen Benutzeroberfläche das Endergebnis der Erstellung zu sehen ist und direkt dort auch bearbeitet werden kann; und solche, die keine grafische Benutzeroberfläche bieten, wobei der Anwender die Noten in Form einer speziellen Auszeichnungssprache (engl. Markup Language) in eine Textdatei eingibt und diese später vom Computer interpretiert und in Notenform übersetzt wird.

Anwendung finden Notensatzprogramme vor allem in Musikverlagen und bei Komponisten oder Arrangeuren, jedoch aufgrund wachsender Benutzerfreundlichkeit auch zunehmend bei Hobbymusikern.

Geschichte[Bearbeiten]

Die weltweit erste komplett am Computer gesetzte und im Druck erschienene Partitur
Der Notator SL gilt als erster Sequenzer mit Notensatzfunktionen.

Anfang 1960 begann man mit den ersten Versuchen, Notensatz mithilfe des Computers zu verwirklichen. Die frühe Geschichte des Notensatzprogramms ist dabei eng verknüpft mit der Entwicklung der Computer-Hardware. So war in den Anfangsjahren die Nutzung von Computern wenigen Firmen und Forschungseinrichtungen vorbehalten; für Notensatz eingesetzte Geräte wie der PDP-10 füllten ganze Räume. Zu den frühsten Programmen am Markt zählen MusE (A-R Edition) und Amadeus (von Kurt Maas vertrieben).[1] Letzteres basierte auf einem PDP-11 sowie in späteren Jahren zusätzlich einem Atari als Grafikterminal und kostete als Gesamtsystem anfangs annähernd 100.000 DM.[2] Ab Mitte der 80er waren der Atari ST sowie der Acorn RISC gängige Umgebungen zur Programmierung von Notensoftware.

Zunächst wurden als Ausgabegeräte Stiftplotter eingesetzt. In diese Zeit fallen die 1971 veröffentlichten Sechs Bagatellen für Klavier von Leland Smith, die gemeinhin als erstes als Computersatz erschienenes Musikstück der Welt gelten.[3] Doch erst ab 1984, als die Seitenbeschreibungssprache PostScript entwickelt wurde und Laserdrucker zunehmend günstiger wurden, setzten sich Notensatzprogramme im Verlagswesen durch. Mit der etwa zeitgleich erfolgten Veröffentlichung von MIDI (1982) wurde immer bessere akustische Wiedergabe der Noten möglich, zunächst jedoch für maximal acht Kanäle gleichzeitig. Erster Industriestandard für Notensatz wurde Score;[4] die Entwicklung begann bereits 1967, doch erst nach der offiziellen Veröffentlichung der Software 1989 wurde Score bei deutschen Verlagen nach und nach eingeführt.[5] Die erste für den Notensatz einsetzbare Software mit grafischer Benutzeroberfläche nach dem WYSIWYG-Prinzip stellen die 1988/1989 veröffentlichten Programme Finale[6] und Notator SL dar, letzterer gilt als erster Sequenzer mit Notensatzfunktionen.[7]

Anfangs unterlagen alle Programme funktional engen Grenzen, so war die Vorschau am Bildschirm recht grob gerastert und Elemente wie Bögen mussten teilweise manuell ergänzt werden.[8] Zu Beginn der 1990er Jahre wurden Computer erschwinglich, was die Konkurrenz belebte und zahlreiche weitere Notensatzprogramme hervorbrachte. Zu ihnen gehören capella (1992) und Sibelius (1993),[9] aber auch viele weitere, denen gemein ist, dass sie zunächst im Herstellungsland Verbreitung fanden; allerdings konnten sich nicht alle Produkte dauerhaft am Markt halten.

Zwar verdrängen Notensatzprogramme aus wirtschaftlichen Gründen zunehmend den traditionellen Notenstich,[10] jedoch gilt nach wie vor der handwerklich manuell gestochene Notensatz mithilfe von Metallplatte, Stahlstempeln und Griffel als Qualitätsmaß.[11] Wie in der IT-Branche insgesamt, deutet sich allmählich auch im Notensatz ein Trend hin zu mobilen Noten-Apps[12] und Cloud-Computing an.

Programme und Anwendungsbereiche[Bearbeiten]

Das Angebot an Programmen für den Notensatz ist umfangreich. Es gibt heute weltweit etwa 90 Programme für den Notensatz.[13] Den kommerziellen Markt dominieren die Programme Finale und Sibelius (Stand 2013); dabei gilt ersteres als flexibler im Notensatz, während letzteres den Ruf hat, intuitiver bedienbar zu sein.[14]

Etwas weniger umfangreiche, aber häufig preisgünstigere Notationssoftware gibt es in großer Zahl. Im deutschsprachigen Raum verfügt capella über einen weiten Benutzerkreis.[15] Einige Programme spezialisieren sich auf engere Zielgruppen wie etwa Arrangeure oder Gitarristen. Viele Sequenzer bzw. Digital Audio Workstations bieten neben ihren Möglichkeiten der Audio- und MIDI-Bearbeitung auch integrierte Notensatzfunktionen. Editiermöglichkeiten und die erreichbare Qualität des Notenbildes bleiben aber hinter spezialisierter Notensatzsoftware zurück. Neu auf den Markt kommende Notensatzprogramme versuchen gezielt, solche Nischen zu bedienen. So konzentriert sich Notion auf die Lücke zwischen Noten- und Audio-Software und setzt auf hohe klangliche Wiedergabetreue mittels großer Samplebibliothek.[16] PriMus legt seinen Schwerpunkt dagegen auf das Layouten von Notenheften und Liedblättern, um die funktionale Lücke zu Textverarbeitungs- und DTP-Software zu überbrücken.[17] Unter den freien Programmen ist MuseScore der umfangreichste Vertreter.[18]

Notationsprogramme, die keine interaktive Eingabe über eine WYSIWYG-Benutzeroberflächen bieten, sondern eine Eingabesprache verwenden, benötigen anfänglich einen höheren Einarbeitungsaufwand, da der Nutzer sich die Software nicht durch schlichtes Ausprobieren von Bedienelementen erschließen kann. Ältere Satzprogramme aus dem Verlagsumfeld wie Amadeus[19], MusE[20] und Score[21] sind Beispiele solcher Software. Die anspruchsvollste moderne Software, die mit einer Eingabesprache arbeitet, ist Lilypond.[22] In Verbindung mit dem ebenfalls freien Editor Frescobaldi bildet sie eine gängige Arbeitsumgebung für Notendruck.

Ob man eine grafische Oberfläche oder Klarschrift zum Setzen von Noten bevorzugt, hängt stark vom persönlichem Geschmack und dem Anwendungsfall ab. Für beide Arten der Noteneingabe lassen sich Vor- und Nachteile finden.[23] Zentrale Fragestellungen sind hier, ob man bestimmte Formatierungsaufgaben vom Computer abgenommen bekommen möchte bzw. ob man bereit ist, auf einem etwas höheren Abstraktionsniveau zu arbeiten.

Ein Vorteil von Software, die sich vollständig durch Eingabesprachen steuern lässt, ist, dass sie gut in automatisierte Prozesse ohne Nutzerinteraktion eingebunden werden kann. In der Praxis finden Notensatzprogramme, die das Erlernen einer Auszeichnungssprache voraussetzen, vorrangig in technophilen Kreisen sowie bei ambitionierten Notenstechern Einsatz.[24] Der Autor des Programms PMW bemerkt dazu in seiner technischen Autobiografie:

Somebody once said that people are either doers or describers. The former prefer WYSIWSG interfaces, which you can make do things as you watch, whereas the latter (a smaller fraction of the population, I think) prefer to create files that describe their requirements, that is, they like markup languages.

„Jemand sagte einmal, dass Menschen entweder Handelnde oder Beschreibende sind. Erstere bevorzugen WYSIWYG-Oberflächen, womit man Dinge tun kann, während man sie betrachtet, wohingegen letztere (der kleinere Anteil der Bevölkerung, denke ich) es bevorzugen, Dateien zu erzeugen, die ihre Anforderungen beschreiben, d.h. sie mögen Auszeichnungssprachen.“

Philip Hazel: From Punched Cards To Flat Screens. Kapitel 8: Acorn computers, music printing, and athletics[25]

Musiker mit geringer Computererfahrung bevorzugen meist grafische Oberflächen. Für einige Arbeiten der musikalischen Praxis, deren Ziel nicht die verlagsreife Perfektion des Layouts ist, eignen sich oft WYSIWYG-Benutzeroberflächen besser, etwa:

  • inhaltliche Arbeit an der Partitur (Entwürfe von Kompositionen oder Arrangements; Transkriptionen von Audioaufnahmen in Notenschrift);
  • gestalterische Aufgaben mit dem Ziel bestmöglicher Übersichtlichkeit (Aufgabenblätter für den Musiktheorieunterricht);
  • Anfertigung von Aufführungsmaterialien (Stimmen oder Klavierauszüge), die nur bestimmten Aufführungen dienen und die oft unter hohem Zeitdruck hergestellt werden müssen.

Noteneingabe[Bearbeiten]

Benutzung eines Notensatzprogramms mit grafischer Benutzeroberfläche anhand des Minimalbeispiels b-a-c-h (Noteneingabe, Liedtext, Abspielen)

Speaker Icon.svg Hörbeispiel b-a-c-h

Neben dem Dateiimport existieren fünf grundlegende Eingabemodi für Noten und Vortragszeichen. Dazu zählen die Noteneingabe per

  • Maus,
  • Tastatur,
  • MIDI-Instrument,
  • Text und
  • Notenscan von ausgedruckter Vorlage (Optische Musikerkennung).

Nicht jedes Programm unterstützt alle Eingabevarianten. Zudem ist deren konkrete Umsetzung uneinheitlich, je nach Programm und Hersteller schwankt die Art der Bedienung. Die verschiedenen Verfahren können teils auch untereinander kombiniert werden, etwa durch gleichzeitige Nutzung von Tastatur und Maus oder Tastatur und MIDI-Instrument.

Maus[Bearbeiten]

Die Art der Eingabe per Computermaus hängt stark von der Beschaffenheit der jeweiligen grafischen Benutzeroberfläche ab. Für die Auswahl des Notenwerts steht normalerweise eine Eingabepalette bereit, in der alle Werte (Ganze Note, Halbe Note, Viertelnote, Achtelnote, Sechzehntelnote, etc.) geordnet dargestellt sind. Zur Auswahl der Tonhöhe klickt man mit der Maus an die gewünschte Stelle in den Notenlinien, zum Teil kann hierfür auch die entsprechende Taste einer virtuellen Piano-Klaviatur angeklickt werden.

Maus-Eingabe Ergebnis
Maus Notenwert-Auswahl.svg Maus-Noteneingabe.svg
Der Ton C
Der Ton C5 als Viertelnote (deutsch c’’ bzw. c2)

Tastatur[Bearbeiten]

Die Tastatureingabe erfolgt unter Nutzung einer Standardtastatur. Die Herausforderung besteht darin, dass das normale Tastaturlayout für Text, nicht für musikalische Notation entworfen ist. Die Tastenbelegung und Shortcuts sind entsprechend von Programm zu Programm verschieden und müssen erlernt werden, was einen gewissen Zeitaufwand erfordert.

Ein gängiges Verfahren ist es, über die Zahlen-Tasten 0 bis 9 die Notenwerte zu wählen. Je nach Programm müssen diese im Haupt- oder Ziffernblock gedrückt werden. Um also beispielsweise eine Viertelnote (Viertelnote) zu erzeugen, drückt man die Taste 4 oder auch 3, je nachdem welcher Logik die Tastaturbelegung des jeweiligen Programms folgt. Mit den Buchstabentasten c, d, e, f, g, a, h bzw. b wird die Tonhöhe bestimmt. Über Zusatzzeichen wie ., ,, +, - oder Leertaste können musikalische Parameter wie Punktierung, Überbindung, Vorzeichen oder Pausen geschrieben werden.

Es wird an einem neuen, auf die Musik-Eingabe hin zugeschnittenem Tastaturlayout geforscht, bislang konnte sich am Markt jedoch keines durchsetzen.[26]

Tastatur-Eingabe Ergebnis
am Beispiel capella
Computer keyboard German-key-4.svg
Computer keyboard German-key-C.svg
Der Ton c
Der Ton C5 als Viertelnote

MIDI-Instrument[Bearbeiten]

USB- bzw. MIDI-Keyoard, mit dem ebenfalls Noten eingegeben werden können

Sofern das entsprechende Programm diese Eingabeart unterstützt, kann prinzipiell jedes Instrument mit MIDI-Schnittstelle als Eingabemedium eines Notensatzprogramms genutzt werden. Meist werden MIDI-Pianos verwendet. Dabei ist zwischen einstimmiger und mehrstimmiger Eingabe zu unterscheiden. Außerdem kann in aller Regel zwischen den Modi Schritt- und Echtzeit-Eingabe ausgewählt werden. Der Nutzer wählt bei der Schritteingabe manuell nach jedem gespielten Ton den Notenwert neu. Die Echtzeit-Eingabe ähnelt hingegen einem gewöhnlichen Recording-Prozess. Der Nutzer muss die gesamte einzuspielende Passage möglichst akkurat auf einen vom PC generierten Metronom-Klick spielen, nach Vollendung des Einspielprozesses werden die eingegebenen MIDI-Signale quantisiert und als Noten angezeigt.

Klaviatur-Eingabe Ergebnis
Echtzeit-Eingabe
Metronom.svg
CDEFGAHCDEFGAHKey4border.png
PriMus - C.svg
Der Ton C5 als Viertelnote

Text[Bearbeiten]

Eine weitere Alternative ist die Erfassung von Text unter Nutzung einer Musik-Auszeichnungssprache, dem Englischen entlehnt oft auch als Markup-Sprache bezeichnet. Jedes musikalische Symbol entspricht dabei einer bestimmten Zeichenfolge. Mit den Elementen der Sprache kann ein Text-Dokument erstellt werden, das vom Computer in Notenschrift übersetzt wird; der Prozess ähnelt der Übersetzung von Programm-Quellcode mittels Compiler. Wie bei der Programmierung auch, kann – je nach Komplexität des Notentextes – ein Texteditor mit entsprechender Syntaxhervorhebung hilfreich sein.

Programme mit grafischer Benutzeroberfläche können teilweise auch Textdateien mit bestimmten Auszeichnungssprachen importieren. In der Regel liegt der Schwerpunkt eines Programms aber entweder auf einer grafischen Benutzeroberfläche oder der Verwendung einer Auszeichnungssprache. Nur äußerst wenige Programme verfügen über eine eigene Auszeichnungssprache, obwohl sie eine grafische Oberfläche besitzen.

In folgender Tabelle sind kurze Eingabebeispiele der gängigen Musikauszeichnungssprachen ABC, LilyPond, Score und Amadeus dargestellt.

Text-Eingabe Ergebnis
am Beispiel ABC bzw. ABCPlus[27]
X:1
M:C
L:1/4
%%staves (1 2)
K:F
[V:1] z  G G3/ A/ | B B  c     B | A3  z |
[V:2] D2   D   G  | G G (G/A/) G | ^F3   |
ABCPlus-input-example.svg
am Beispiel LilyPond[28]
\relative g' {
  \key d \minor
  <<
    {
      % Upper voice
      r4 g g4. a8
      bes4 bes c bes
      a2.
    } \\
    {
      % Lower voice
      d,2 d4 g
      g4 g g8( a) g4
      fis2.
    }
  >>
  \oneVoice r4|
}
Learning-lilypond-polyphony-example.svg
am Beispiel Score[29]
in 1 0 0 1.3
0 200
tr,k1f,com,sd,d,,g,m,g,,,a,g,m,fs,r,m;
h,qx4,e,,q,h.,q;
;
6 7;
6 -7;

in 1
sp 1
su,r,g4,,a,b,,c5,b4,a,r;
q,,q.,e,qx4,h.,q;
;
;
;

lj
1
Score-input-example.svg
am Beispiel Amadeus
treble F
include defs
cc 
{ p4 G G4. A8 / D2 4 G } |
{ B4 4 c B / G G ( G8 ) A G4 } |
{ A2.  / F#2. } p4 |
Amadeus-input-example.svg

Optische Musikerkennung[Bearbeiten]

Hauptartikel: Optische Musikerkennung
Handelsüblicher Scanner, der zum Einscannen von Notenblättern eingesetzt werden kann, um sie mit OMR-Software erkennen und in ein Notensatzprogramm einlesen zu können.

Als Ausgangsmaterial für die Noteneingabe mittels optischer Musikerkennung (engl. Optical Music Recognition, kurz OMR) muss eine fertige Partitur vorhanden sein. Diese kann analog als Druck oder digital als Grafikdatei (meist PDF, BMP oder TIFF) vorliegen. Wird diese Vorlage an das entsprechende Erkennungsmodul übergeben (idealerweise monochrom, also 1 Bit Farbtiefe), indem sie je nach Ausgangsform gescannt oder direkt eingelesen wird, so wird hieraus eine vom Notensatzprogramm lesbare Datei generiert. Jene Datei kann ähnlich der Optical Character Recognition (OCR) frei weiterbearbeitet und umformatiert werden. Man spricht hierbei von Datenextraktion; das subsymbolische Grafikformat wird in ein symbolisches Notenformat überführt. Hierbei verwendete Verfahren sind fehlerbehaftet und liefern je nach Qualität der Vorlage unterschiedlich gute Ergebnisse, die ggf. nachträglich von Hand korrigiert werden müssen.

Funktionsumfang[Bearbeiten]

Zu den Grundfunktionen von Notensatzprogrammen zählen Eingabe, Bearbeitung und Druck von Noten. Bei aktuellen Programmen stehen dem Nutzer im Allgemeinen eine Vielzahl weiterer Funktionen zur Verfügung. Die Aufteilung der Noten auf Seiten und Zeilen sowie die horizontale Verteilung der Notationselemente innerhalb eines Taktes kann mittlerweile von nahezu allen Programmen automatisiert berechnet werden; ebenso die Taktnummerierung. Die vertikal richtige Positionierung von Notenköpfen, Bögen und Sonderzeichen innerhalb eines Taktes hingegen sind deutlich komplexere Aufgaben, die auch bei Profiprogrammen zum Teil manuelles Editieren erfordern. Gerade wenn viele Zeichen untergebracht werden müssen, kann es zu örtlichen Überlagerungen oder Verdeckungen kommen, z. B. weil ein Bindebogen ein Dynamikzeichen oder eine Note schneidet. Auch die Ermittlung der notensatz- und stiltechnisch korrekten Neigung und Länge der Verbalkung von Achteln oder Sechzehnteln ist eine nicht triviale Aufgabe, anhand derer die Komplexität der Algorithmik und somit die Güte des jeweiligen Notensatzprogramms ermittelt werden kann.[30] Für die Erstellung eines einwandfreien Notenbildes sind eine Fülle von Notensatzregeln und das Vorhandensein einer komplexen Kollisionserkennung erforderlich. Wenn das Notensatzprogramm nicht automatisch die richtige Lösung findet, muss der Nutzer dies durch eigene Kenntnis und manuelles Editieren ausgleichen.

Meist werden alle Funktionen westlicher Musiknotation (circa 18. bis 20. Jahrhundert) unterstützt, oft sogar Gitarrentabulaturen, Akkordsymbole oder seltener benötigte Sonderzeichen. An ihre Grenzen stoßen Notensatzprogramme allerdings, wenn es um spezifischere Tabulaturen (z. B. für Orgel oder steirische Harmonika), sehr moderne oder sehr alte Notation (z. B. Mensuralnotation) geht. Hier muss man oft auf spezialisierte Software oder Vektorgrafikprogramme zurückgreifen.[31]

Standardbestandteil eines Notensatzprogramms ist darüber hinaus die MIDI-Wiedergabe der Noten. Funktionen zum Erstellen von Einzelstimmenauszügen (engl. parts) erlauben das automatische Extrahieren der Noten eines Instruments aus der Gesamtpartitur. Teils bleiben diese gar nach dem Export mit der Gesamtpartitur virtuell verknüpft, sodass Änderungen automatisch synchronisiert werden. Die traditionelle Arbeit des Kopisten wird hierdurch erheblich vereinfacht bzw. sicherlich auch teilweise verdrängt. Funktionen zur Transposition existieren sowohl für das gesamte Musikstück als auch für die Berücksichtigung transponierender Instrumente (Umschaltung zwischen klingender und transponierter Darstellung). Wie bei Textverarbeitungsprogrammen verschiedene Schriftarten existieren, so verfügen einige Notensatzprogramme auch über eine Auswahl verschiedener Notenfonts, zwischen denen ausgewählt werden kann. Diese sind im Betriebssystem als TrueType hinterlegt und können meist – mit etwas Aufwand – auch von anderen Notensatz- oder DTP-Programmen genutzt werden. Größere Musikverlage erstellen teils sogar ihre eigenen Notenfonts, was den verlegten Partituren ein charakteristisches Aussehen verleiht.

Einige wenige Programme bieten neben der Unterstützung von Notensatzfunktionalitäten auch umfassende Multimediaanbindung. Dazu zählen das Exportieren der Noten als Wave oder MP3, das Einbinden von Soundbibliotheken via VST-Schnittstelle (als Software-Sampler oder -Synthesizer), das Anbinden an Audio-Programme mittels ReWire-Standard sowie Import und Synchronisation von Videomaterial für das Komponieren von Filmmusik.

Daten-Ein- und -Ausgabe in einem Notensatzprogramm

Dateiaustausch zwischen Notensatzprogrammen[Bearbeiten]

Eine besondere Herausforderung ist der Dateiaustausch zwischen Notensatzprogrammen. Da viele kommerzielle Programme ein eigenes undokumentiertes Binärformat verwenden, war ein Austausch von Dateien lange Zeit nur indirekt über das MIDI-Dateiformat möglich. Dabei gehen alle grafischen Informationen verloren, weil auf diese Weise lediglich Tonhöhe und -dauer gespeichert werden können.

Der erste Versuch, ein Austauschformat für Noten zu etablieren, war das Notation Interchange File Format (NIFF). Obwohl bei der Entwicklung des Formats Vertreter der wichtigsten Notensatzprogramme beteiligt waren, fand das Format kaum Unterstützung. Das von Michael Good entwickelte MusicXML erlaubt mittlerweile den Austausch von Dateien zwischen einer Vielzahl verbreiteter Notensatzprogramme,[32] wobei zum Teil Konverterprogramme oder Plug-ins von Drittanbietern benötigt werden.[33] In der Praxis ist es allerdings noch nicht möglich, ein Notenbild präzise von einem Notensatzprogramm in ein anderes zu übertragen. Das liegt vor allem daran, dass die Implementierungen der Softwarehersteller teils unvollständig bzw. uneinheitlich sind und nicht alle für eine präzise Übertragung benötigten Funktionen unterstützt werden, aber auch an kleineren Unzulänglichkeiten in der Spezifikation des XML Schemas.[34]

Listen von Notensatzprogrammen[Bearbeiten]

Kommerzielle WYSIWYG-Notensatzprogramme[Bearbeiten]

Im Folgenden sind kostenpflichtige Notensatzprogramme mit WYSIWYG-Benutzeroberfläche aufgeführt. Besonderheiten, Alleinstellungsmerkmale oder Einsatzgebiete können der vorletzten Spalte entnommen werden. In der letzten Spalte stehen Musikverlage, die das jeweilige Programm zur Veröffentlichung von Partituren verwenden bzw. verwendet haben.

Programm (Vollversion) Abgespeckte Varianten Firma / Autoren Windows Mac Linux Besonderheiten / Anmerkungen In Benutzung bei folgenden Verlagen
capella capella 1200, capella Reader capella-software Ja Mit Emulator Mit Wine MAC und LINUX über Emulator bzw WINE mögliche. Siehe:[35] Umfangreiche Erweiterungen und Automatisierungen durch eigene und frei verfügbare Python Skripte möglich. z.B.: Noten und Tabulaturen, für steirische Harmonika, Schwyzerörgeli und Morino Clubmodell, Gitarre uvm. Siehe:[36]
Encore MusicTime Deluxe Passport Music Software Ja Ja Nein
Finale PrintMusic, SongWriter, SongBook (iPad-App) MakeMusic, Vertrieb: Klemm Ja Ja Nein Berliner Chormusik-Verlag, Carus-Verlag, Warner Bros.[37], G. Henle Verlag, Verlag Dohr u. a.
Forte (Premium) Forte Home, Forte Basic Lugert Verlag Ja Nein Nein
Guitar Pro mySongBook Arobas Music Ja Ja Ja Noten in Tabulatur- und Standardnotation, auch als App für Android, iPad und iPhone
Harmony Assistant Melody Assistant Myriad Ja Ja Ja Bemerkenswert, Einmallizenz auf Lebenszeit für alle Updates
MagicScore (Maestro) Classic, School, Note, Music Notation for MS Word DG Software Ja Nein Nein
Mozart Mozart Viewer David Webber Ja Nein Nein
Music MasterWorks Aspire Software LLC Ja Nein Nein Kann auch monophones Audio, das über Mikro eingespielt wird, in Noten konvertieren.[38]
Music Publisher Lauriso Software Ja Nein Nein Ehemals entwickelt und vertrieben durch Braeburn Software. Autor und Programmierer ist Bernard Hill (Im Ruhestand seit Januar 2014).
Notation Composer Notation Musician Notation Software Ja Nein Nein
Noteworthy Composer (NWC) NoteWorthy Software Inc. Ja Nein Nein Erlaubt Erweiterungen oder Automatisierung durch User-Skripte.
Notion Progression (für Gitarre) Notion Music Ja Ja Nein Umfassende Sound-Bibliothek (10 GB) vom London Symphony Orchestra, Notationsprogramm für iPad, mit dropbox-Verbindung, files (*.notion) save as: pdf, music-xml, midi über e-mail , print score, export wav, aac / [39], Stärken in der Musikproduktion und -wiedergabe
Octava (Professional) SD36, SD25, SD10, SD4 Obtiv Ja Nein Nein Funktionale Unterstützung für Arrangeure und Komponisten möglich (Octava Tonsatz)
Overture Score Writer Sonic Scores Ja Ja Nein
Pizzicato (Professional) Composition, Notation, Beginner u. a. Arpege Music Ja Ja Nein
Play Music Notation Technologies Ja Nein Nein
PriMus (Publisher) Professional, Standard, Basic, Reader Columbus Soft Ja Ja Mit Wine Notensatz und Gitarrentabulatur. Mehrere Musikstücke pro Dokument möglich. Optional auch eigene Markup-Sprache (EMIL). Augemus Musikverlag, Schott-Verlag[40]
QuickScore Elite Copyist Sion Software Ja Nein Nein
Reflow Gargant Studios Nein Ja Nein Nur für Mac, auch als iPad- und iPhone-App
Score Leland Smith Ja Emulator Emulator Erfordert Erlernen einer Eingabesprache. Ehemals marktführendes DOS-Programm. Besitzer einer DOS-Version können seit 1. Januar 2009 auf Beta-Version für Windows upgraden.[41] Bärenreiter, Boosey & Hawkes, Breitkopf & Härtel, Edition Peters, Schott, Universal Edition u. a.[42]
ScoreCloud Studio Express DoReMIR Ja Ja Nein Ehemals ScoreCleaner. Spezialisiert auf Wandlung von Audio und MIDI in Noten mithilfe neuronaler Netzwerke
Score Perfect (Professional) Standard, Education Scoretec Ja Nein Nein
Sibelius (Professional) First, Scorch (Browser-Addon, iPad-App) Avid, Vertrieb: M3C Ja Ja Nein Hal Leonard[43], Edition Peters, Bärenreiter, Boosey & Hawkes, Ricordi, Breitkopf & Härtel, Oxford University Press, Faber Music[44], B-Note Musikverlag [45] u. a.
Toccata (Professional) Standard Rubisoft Software GmbH Ja Nein Nein Noten und Tabulaturen, auch für steirische Harmonika, Schwyzerörgeli und Morino Clubmodell

Kostenlose WYSIWYG-Notensatzprogramme[Bearbeiten]

Die folgende Tabelle listet Open-Source-Projekte und Freeware aus dem Bereich Notensatz, die eine WYSIWYG-Benutzeroberfläche haben.

Programm Firma / Autoren Lizenz Windows Mac Linux WYSIWYG-Editor Besonderheiten / Anmerkungen
Canorus Reinhard Katzmann, Matevž Jekovec, Georg Rudolph u. a.[46] GPL Ja Ja Ja Ja Nachfolger von NoteEdit
Crescendo NCH Software Proprietär Ja Nein Nein Ja
Denemo Jeremiah Benham, Richard Shann GPL Ja Ja Ja WYSIWYM Basiert vollständig auf Lilypond für den Notensatz, ist aber aus Bedienungsgründen selbst nicht WYSIWYG.
Finale Notepad MakeMusic, Vertrieb: Klemm Proprietär Ja Ja Nein Ja
Forte Free Lugert Verlag Proprietär Ja Nein Nein Ja
Grégoire Eric Lejosne Proprietär Ja Nein Nein Teilweise Für die Notation Gregorianischen Gesangs in Quadratnotation[47]
Laborejo Nils Gey GPL v3 Nein Nein Ja WYSIWYM Lilypond Frontend mit Fokus auf Playback und MIDI[48]
MuseScore Werner Schweer GPL v2 Ja Ja Ja Ja Mit direktem PDF-, SVG- und Audio-Export
NtEd Jörg Anders GPL Nein Nein Ja Ja Nachfolgeprojekt des ursprünglichen NoteEdit-Autors. Mit direktem PDF-, SVG- und PostScript-Export.
PriMus Free Columbus Soft Proprietär Ja Nein Nein Ja
TuxGuitar Julian Gabriel Casadesus u. a. LGPL Ja Ja Ja Ja Java-Programm für Noten in Tabulatur- und Standardnotation

Webbasierte Notensatzprogramme[Bearbeiten]

Die folgenden Notensatzprogramme erfordern keine Installation. Sie sind direkt aus einem Webbrowser aufrufbar und funktionieren per Cloud-Computing. Die Grundfunktionen sind meist kostenlos nutzbar, wobei erweiterte Notenfunktionen und ein größerer Onlinespeicher an ein Abonnement gebunden sind. Daher bezeichnet man diese Art der Lizenzierung als Software as a Service (SaaS, deutsch: „Software als Dienstleistung“).

Programm Firma / Autoren Lizenz Besonderheiten / Anmerkungen
Capprizio Krzysztof Mroczek Proprietär (SaaS) Java-Applet
me4music L-Tec Laser Lift Technology GmbH Proprietär (SaaS) Webseite me4music.net nicht mehr erreichbar. Beschreibung nur noch als Thread in IT-Forum verfügbar.[49]
Noteflight Noteflight LLC Proprietär (SaaS) Bis Version 2.0 Flash-Applikation. Noteflight 3.0 nutzt HTML 5 (Januar 2013[50] als Preview[51] erschienen)
scorio fun communications Proprietär (SaaS) Basiert auf HTML5. Verfügbar für PC und iPad. Notensatz serverseitig per LilyPond. Benötigt teilweise Quicktime.

Markup-Notensatzprogramme[Bearbeiten]

Die folgenden Notensatzprogramme bedürfen des Erlernens einer Musik-Auszeichnungssprache.

Programm Firma / Autoren Lizenz Windows Mac Linux Erwerb Besonderheiten / Anmerkungen In Benutzung bei folgenden Verlagen
ABC Chris Walshaw GPL Ja Ja Ja Frei Nichtkommerzieller, offener Standard zur Notation von Musik in ASCII-Code
Amadeus Wolfgang Hamann, Vertrieb: Kurt Maas Proprietär Nein Nein Ja Kostenpflichtig Eines der ersten Programme, die im Verlagsumfeld Einsatz fanden Henle, Breitkopf, Strube, Trio Musik Ed. u. a.
GUIDOLib SALIERI group LGPL Ja Ja Ja Frei Bibliothek zum Einbinden in eigene Software mit funktionsfähigem Anzeige- und Druckprogramm, textbasiertes Format
LilyPond Han-Wen Nienhuys, Jan Nieuwenhuizen GPL Ja Ja Ja Frei Ohne grafische Benutzeroberfläche (Kommandozeilenprogramm)
MC Musiceditor Reinier Maliepaard Proprietär Ja Nein Nein Frei Eingabe per Auszeichnungssprache
Mup (Music Publication Program) Arkkra Enterprises Open Source Ja Ja Ja Frei 1992 erschienen
MusE A-R Editions Proprietär Nein  ?  ? Kostenpflichtig Läuft auf Sun Microsystems UNIX-Betriebssystemen[52]
MusiXTeX Daniel Taupin, Ross Mitchell, Andreas Egler GPL Ja Ja Ja Frei Ohne grafische Benutzeroberfläche (Kommandozeilenprogramm)
OpusTeX Andreas Egler Proprietär[53] Ja Ja Ja Frei TeX-Paket zum Setzen von Gregorianischen Chorälen, Entwicklung von einem der MusiXTeX-Autoren, laut Doku im Beta-Stadium, aber frei nutzbar.
Philip’s Music Writer (PMW) Philip Hazel GPL Nein Nein Ja Frei Ohne grafische Benutzeroberfläche (Kommandozeilenprogramm).

Sequenzer mit Notensatzfunktion[Bearbeiten]

Folgende Sequenzer beinhalten neben ihrem Hauptanwendungsfeld der Audio- und MIDI-Bearbeitung auch Notensatzfunktionalitäten.

Programm (Vollversion) Abgespeckte Varianten Firma / Autor Lizenz Windows Mac Linux Erwerb Besonderheiten / Anmerkungen
Aria Maestosa Auria GPL Ja Ja Ja Frei
Brahms Jan Würthner, Ben Mitchinson, Tak-Shing Chan, Jon Chambers u. a. GPL Ja Ja Ja Frei
Cubase Artist, Elements Steinberg Proprietär Ja Ja Nein Kostenpflichtig
Logic Apple Inc. Proprietär Eingestellt Ja Nein Kostenpflichtig
Pro Tools HD, MP (ehemals M-Powered), LE (eingestellt) Avid Proprietär Ja Ja Nein Kostenpflichtig Notensatzfunktionen entstammen Sibelius, daher auch kompatibel mit Sibelius-Dateien
Rosegarden Chris Cannam, Andy Green GPL Ja Nein Ja Frei
Sonar (Producer) Studio, Essential Cakewalk Proprietär Ja Nein Nein Kostenpflichtig

Obsolete Notensatzprogramme[Bearbeiten]

Folgende Software wird nicht mehr weiterentwickelt und ist technisch veraltet, hat jedoch historische Bedeutung.

Programm (Vollversion) Abgespeckte Varianten Firma / Autoren Letzte Version Lizenz Windows Mac Linux Erwerb WYSIWYG-Editor Besonderheiten / Anmerkungen In Benutzung bei folgenden Verlagen
Berlioz Dominique Montel, Fréderic Magiera 2010 Proprietär Ja Ja Nein Frei Teilweise Obsolet
Nur auf Französisch. Software war proprietär, Entwicklung von Montel eingestellt, soll Open Source werden
Ed. Durand u. a.[54]
Graphire Music Press Graphire 2003 (9.0) Proprietär Ja Ja Nein Kostenpflichtig  ? Obsolet
EditWorks, Highland Music Engraving u. a.[55]
Igor Engraver Noteheads 2002 (1.7) Proprietär Ja Ja Nein Kostenpflichtig Ja Obsolet
La mà de Guido[56] Llorenç Balsach 1987 Proprietär Nein Nein Nein Kostenpflichtig Nein Obsolet
span. für Guidos Hand, DOS-Programm, Eingabe über Eingabesprache, Bögen meist händisch gesetzt
Strube-Verlag
Lime CERL Sound Group 2007 (9.0) Proprietär Ja Ja Nein Kostenpflichtig Ja Obsolet
Von Lippold Haken und Dorothea Blostein programmiert
Nightingale (X) Nightingale, NightLight Adept Music Notation Solutions 2006 (5.6) Proprietär Nein Ja Nein Kostenpflichtig Ja Obsolet
Musikverlag Andrea Wiegand
Notator SL Creator (ohne Notensatz) C-Lab 1993 (3.21) Proprietär Nein Nein Nein Kostenpflichtig Ja Obsolet
Programm für Atari ST. Historisch erster Sequenzer mit Notensatzfunktionalität; Vorläufer von Logic[57]
NoteEdit Jörg Anders, Christian Fasshauer, Reinhard Katzmann, Matevž Jekovec, Georg Rudolph u. a.[58] 2006 (2.8) GPL Nein Nein Ja Frei Ja Obsolet
Soll von Canorus abgelöst werden. Druck nur mit Hilfe weiterer Programme, in deren Format NoteEdit exportieren kann (etwa LilyPond oder ABC).
Power Tab Editor Brad Larsen 2000 (1.7) Proprietär[59] Ja Nein Nein Frei Ja Obsolet
Programm für Gitarrennoten in Tabulatur- und Standardnotation
scan-note Mogens Kjaer[60], später Toppan[61]  ? Proprietär Nein Nein Nein Nur als Service angeboten  ? Obsolet
Laut Hersteller 1981 Marktanteil von 10 % bei in Europa gedruckten Noten[60]
Bärenreiter[61] u.a.
Vivaldi Gold Vivaldi Plus Digital Music Solutions 2008 Proprietär Ja Nein Nein Kostenpflichtig Ja Obsolet

Anhang[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Elaine Gould: Behind Bars. the Definitive Guide to Music Notation. 1. Auflage. Faber Music Ltd, London 20. Januar 2011, ISBN 978-0-571-51456-4 (Neues Standardwerk mit umfassender Beschreibung aktueller Stichregeln und Layout-Konventionen).
  •  Dan Hosken: An Introduction to Music Technology. 1. Auflage. Routledge Chapman & Hall, 21. Juli 2010, ISBN 978-0-415-87827-2.
  •  Howard Risatti: New Music Vocabulary. A Guide to Notational Signs for Contemporary Music. University of Illinois Press, Illinois 1975, ISBN 0-252-00406-X.
  • Ted Ross: The Art of Music Engraving and Processing. Hansen Books, Miami 1970. (S. 151-157)
  •  David M. Rubin: The Desktop Musicion. Osborne McGraw-Hill, Berkeley 1995, ISBN 0-07-881209-7, S. 269–295.
  •  Eleanor Selfridge-Field, Walter B. Hewlett, Donald Byrd, Roger D. Boyle u. a., Eleanor Selfridge-Field (Hrsg.): Beyond MIDI. The Handbook of Musical Codes. 1. Auflage. MIT Press, London Oktober 1997, ISBN 0-262-19394-9, S. 109–543 (Mehrautorenschaft unter Beteiligung vieler Notensatzprogramm-Autoren).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Notensatzprogramme – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Notensatzprogramm – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
  • Music-notation.info – Dokumentierte Notationsformate, sowie Programme, die sie unterstützen. Keine Programme, die nur ihr eigenes undokumentiertes Format benutzen
  • Notenseiten.de – Übersicht über aktuell erhältliche Notensatzprogramme
  • Musiksoftware.net – Home Recording Software Portal, Kategorie Notationssoftware

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Walter B. Hewlett, Eleanor Selfridge-Field (Hrsg.): Directory of Computer Assisted Research in Musicology. Center for Computer Assisted, Menlo Park (Kalifornien) Juni 1986, Printing Music by Computer, S. 7–34 (Beschreibung der Anfänge des Computernotensatzes sowie zahlreiche Arbeitsexempel, Online, abgerufen am 18. April 2013).
  2. Chris Cannam: Music Typesetting on Linux. An Interview with Mike Mack Smith. Linux Musician, 16. Mai 2013, abgerufen am 18. April 2013 (englisch): „The music typesetting system is called Amadeus, developed by Wolfgang Hamann and Kurt Maas and first released about 17 years ago, running on PDP11/73 with the Idris operating system, which was a Unix lookalike.“
  3. Publications. Works by Leland Smith. San Andreas Press, 6. Januar 2013, abgerufen am 8. April 2013 (englisch, Publikationen sind im unteren Teil der Seite zu finden, vgl. Auszug).
  4.  Eleanor Selfridge-Field et al.: Beyond MIDI. The Handbook of Musical Codes. 1. Auflage. MIT Press, London Oktober 1997, ISBN 0-262-19394-9. (englisch): SCORE has gained wide acceptance in the commercial printing of both classical and popular music on account of four features: Its comprehensive approach to both conventional and unconventional notation. Its extensibility. Its precise control of symbol placement on the page. The professional appearance of its output.
  5. The SCORE Music Publishing System. San Andreas Press, abgerufen am 16. Januar 2013 (englisch): „Distinguished publishers issuing editions created by the SCORE program include: […]“
  6. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJohn Kuzmich Junior: The Two Titans of Music Notation. SBO Technology, September 2008, S. 54-66, abgerufen am 16. Januar 2013 (PDF; 6,1 MB, englisch): „Perhaps, the best thing that happened to Finale (1988) was Sibelius’ (1992) entrance into the American market in 1998“
  7. The History of Logic. From C-Lab's Creator to Apple's Logic Pro 8. TweakHeadz Lab, abgerufen am 4. April 2013 (englisch): „Notator first arrived in the USA from Germany in the fall of 1988 with version 1.12. […] While several companies had sequencers and notation packages, none of them were as tightly integrated as Notator.“
  8. Herbert Chlapik: Die Praxis des Notengraphikers. Doblinger, Wien 1987, S. 29: „All jene Symbole, die im Programm nicht enthalten sind, oder sich aufgrund ihrer Position nicht gleich plazieren lassen, müssen nachträglich in Handarbeit eingefügt werden.“
  9. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMusic Printing and Notation. Sibelius Software and the Future. The Open University, Juni 2010, abgerufen am 16. Januar 2013 (FLV, englisch).
  10. Musikzeitschriften im Portrait: Intermusik. Notensatzprogramme verdrängen traditionellen Notenstich. Klassik.com, 2000, abgerufen am 23. Februar 2013.
  11. Trevor Daniels: Besessen davon, mit Tinte auf dem Papier zu zeichnen. Warum ist der Computernotensatz nicht gut? LilyPond, 25. November 2011, abgerufen am 4. April 2013: „Neue Noten sehen nicht so gut aus wie die alten (etwa vor 1970).“
  12. Best Apps for Music Notation. iPhone, iPad, Android. In: AppCrawlr. TipSense, LLC, abgerufen am 4. April 2013 (englisch).
  13. Steffanie Gohr: Chopin und die EDV. Notensatz im DTP-Zeitalter. PrePress – Zeitschrift für Publishing und Digitaldruck, 2000, S. 68ff, abgerufen am 11. Februar 2013 (PDF; 59 kB): „Zwischen 80 und 90 Notationsprogramm werden heute weltweit angeboten.“
  14. Ron Hess: Sibelius vs. Finale: How To Choose? Film Music Magazine, 17. September 2008, abgerufen am 4. April 2013 (englisch): „I am constantly asked for guidance in choosing which of the two preeminent music prep software packages to adopt. […] If you relate to your software as simply a toolbox to accomplish a finite set of gigs, you will probably want one that is smaller, less complicated, and requiring less time and learning to accomplish those so you can get on with life’s other pursuits. If so, Sibelius might be your cup of tea. On the other hand, if you look to your software as a source of personal and musical power, then you must decide whether you are the sort who would rather take the time and effort to become Superman rather than Batman (superheroes both, but hardly interchangeable.) If so, Finale may satisfy your craving for power.“
  15. capella and capella start. capella file format is the standard. capella-software AG, abgerufen am 4. April 2013 (englisch, wahrscheinlich ist dies die Anzahl aller je verkauften Programmversionen seit Beginn 1992): „[…] more than 300,000 registered users are already working with capella […]“
  16. Computer Music. Tech Reviews: Notion Music Notion 3. MusicRadar.com, 9. Februar 2010, abgerufen am 4. April 2013 (englisch): „Notion is a notation-based sequencer package aimed at composers and those writing in score format.“
  17. Johannes Asal: Notensatz mit PriMus 1.1. 2010, abgerufen am 7. Mai 2011: „Bei meinen Recherchen bezüglich neuer Notationssoftware bin ich in diesem Zusammenhang auf PriMus gestoßen, das […] ganz nebenbei, DTP Funktionen integriert. […] War man bisher für den Entwurf von Unterrichtsliteratur darauf angewiesen, den Text in einem Programm wie Indesign zu setzen und sämtliche Notenbeispiele über den Grafikexport aus Sibelius oder Finale herauszuziehen, so kann man jetzt all das in einem einzigen Programm erledigen.“
  18. 3.000.000 Downloads! sourgeforge-Statistik. MuseScore, 20. April 2012, abgerufen am 4. April 2013.
  19. Chris Cannam: Music Typesetting on Linux. An Interview with Mike Mack Smith. Abgerufen am 9. April 2013 (englisch).
  20.  Thomas Hall: DARMS: The A-R Dialect. In: Eleanor Selfridge-Field (Hrsg.): Beyond MIDI. The Handbook of Musical Codes. The MIT Press, Cambridge, Massachusetts/London, England 1997, ISBN 0-262-19394-9, S. 193–200.
  21. Rudiger Schlesinger: WINSCORE. Latest version: 5.01. San Andreas Press, 19. März 2013, abgerufen am 4. April 2013 (englisch): „Schott have been using SCORE for five years. During this time we have found the system to be superior to all other systems. SCORE has the flexibility and efficiency to handle all of our requirements in all of the many types of music we publish.“
  22. LilyPond – Google-Suche:. Ungefähr 2.030.000 Ergebnisse (0,13 Sekunden). Google Inc., abgerufen am 4. April 2013 (Eindeutiger Suchbegriff, zahlreiche Suchergebnisse).
  23. Philip Hazel: From Punched Cards To Flat Screens. A Technical Autobiography. 14. Dezember 2009, S. 43-66, abgerufen am 1. Februar 2013 (pdf; 1,8 MB, englisch).
  24. Tobias Schneid: Pro und Contra Score 3.1. Kann vieles, wenn der Benutzer weiß, wie’s geht. Neue Musikzeitung, 1999, abgerufen am 20. Februar 2013.
  25. Philip Hazel: From Punched Cards To Flat Screens. A Technical Autobiography. 14. Dezember 2009, S. 43-66, abgerufen am 1. Februar 2013 (pdf; 1,8 MB, englisch).
  26. The music typing keyboard. Arpege Music, 29. November 2012, abgerufen am 28. Februar 2013 (englisch): „The music typing keyboard is a hardware keyboard specifically designed to enter music.“
  27.  Guido Gonzato: Musik setzen mit ABC PLUS. Einführung in die ABCPLUS Notation und Applikation. Boston April 2004 (Originaltitel: Making Music with ABC PLUS, übersetzt von Frank-Michael Krause), 3.6 Begleitakkorde, S. 30 (Online auf Sourceforge.net (PDF; 1,0 MB), abgerufen am 1. März 2013).
  28.  Das LilyPond-Entwicklerteam: Handbuch zum Lernen. LilyPond – Das Notensatzprogramm. Boston März 2014, Kapitel 3: Grundbegriffe, S. 50 (Online auf LilyPond.org (PDF; 3,3 MB), abgerufen am 1. März 2013).
  29.  Leland Smith, Eleanor Selfridge-Field (Hrsg.): Beyond MIDI. The Handbook of Musical Codes. MIT Press, 1997, ISBN 0-262-19394-9, 19.1 SCORE Input Code, S. 253.
  30.  Elaine Gould: Behind Bars. the Definitive Guide to Music Notation. 1. Auflage. Faber Music Ltd, London 20. Januar 2011, ISBN 978-0-571-51456-4, Ground Rules: Direction of beam angle, S. 22ff (Online, abgerufen am 5. April 2013).
  31. James Ingram: The software I used to copy music (1993–2003). Abgerufen am 3. November 2010.
  32. Software with MusicXML Features. MakeMusic, abgerufen am 8. April 2013 (Aktuell insgesamt 165 Applikationen): „[…] The chart below lists software that features at least some MusicXML interchange capability.“
  33. Dolet-Plugin. Downloads. MakeMusic, abgerufen am 8. April 2013.
  34. A MusicXML Test Suite and a Discussion of Issues in MusicXML 2.0. Edition Kainhofer, 2010, abgerufen am 8. April 2013 (PDF; 212 kB, englisch, Anyone who's worked with MusicXML and several GUI notation apps probably knows that there are some rendering inconsistencies across different GUI music notation apps, vgl. HumaneGuitarist Blog): „During the creation of the test suite, several shortcomings in the MusicXML specification were detected and are discussed in the second part of this article.“
  35. [1]
  36. [2]
  37. Gesamtkatalog 2009. Klemm Music Technology, S. 36, abgerufen am 19. Januar 2013 (PDF; 3,5 MB): „Führende Musikverlage wie z.B. Bärenreiter, Schott, Sikorski, Voggenreiter oder Gerig arbeiten und publizieren u. a. mit Finale“
  38. Wave to MIDI converter / Voice-to-Note feature
  39. Notion version 4. Expansion Sounds. NOTION Music, abgerufen am 10. September 2011 (englisch): „The orchestral samples and classical guitar were recorded at Abbey Road Studios by the the London Symphony Orchestra.“
  40. Seite aus Schott-Flötenschule. Das d. Schott-Verlag, abgerufen am 16. Januar 2013 (GIF).
  41. News. New Notations London. a tempo Satz & Verlag GmbH, 1. Oktober 2009, abgerufen am 27. Januar 2013: „New Notations London übernimmt den Score-Vertrieb“
  42. The SCORE Music Publishing System. Faultless Publications. San Andreas Press, 7. Januar 2013, abgerufen am 27. Januar 2013 (englisch): „Distinguished publishers issuing editions created by the SCORE program include: […]“
  43. Hal Leonard & Sibelius team up to take digital publishing to a new level. New technology to be featured on sheetmusicdirect.com. Avid, 2001, abgerufen am 26. Januar 2013 (englisch): „Hal Leonard will make the first 5,000 songs from its vast catalog available on sheetmusicdirect.com in the Sibelius format“
  44. Selected Sibelius scores. Publisher. Avid, 24. April 2012, abgerufen am 26. Januar 2013 (englisch): „music publishers publish scores engraved with Sibelius, including Bärenreiter, Breitkopf & Härtel, Boosey & Hawkes, Edition Peters, Faber Music, Music Sales, Novello, Oxford University Press, Ricordi and Schott.“
  45. Boris Helmers: Wir über uns. Das ist bnote.de. B-Note Publishing, abgerufen am 26. Januar 2013: „Diese Ausgaben lektorieren, setzen und produzieren wir im eigenen Hause mit dem Notensatzprogramm „Sibelius“.“
  46. Reinhard Katzmann: Canorus Projekt-Webpage. Archiviert vom Original, abgerufen am 18. August 2012 (englisch): „The development team consisted of: …“
  47. Eric Lejosne: Grégoire Présentation. Grégoire est un logiciel d’édition de partitions pour le chant Grégorien. Abgerufen am 3. März 2013 (französisch, Nach Servercrash September 2012 jetzt wieder verfügbar).
  48. Nils Gey: What is Laborejo? 9. Juni 2013, abgerufen am 9. Juni 2013 (englisch): „It is a graphical user interface for Lilypond, a MIDI creator and finally a tool collection to inspire and help you compose.“
  49. nelsonX: me4music.net. Online-Musik-Komposition. gulli Der unabhängige IT- und Tech-Kanal, 28. Juni 2009, abgerufen am 3. März 2013.
  50. Noteflight’s Cloud-Based Music Notation Tool Goes Mobile. Noteflight’s score writing software first to reach iPad, iPhone, Android with HTML5 technology. PRWeb, 15. Januar 2013, abgerufen am 11. Mai 2013 (englisch).
  51. Quick Intro to Noteflight 3.0. Noteflight, abgerufen am 11. Mai 2013 (englisch): „This post is a brief guide to the preview release of Noteflight’s new site.“
  52. MusE. Music Engraving System. A-R Editions, Inc., 7. September 2007, abgerufen am 10. April 2013 (englisch): „MusE, the A-R Editions music engraving system, is a professional-level program that sets high quality music notation for the printed page. It runs on Sun Microsystems workstations using the Open Windows graphical user interface on top of a UNIX operating system.“
  53. Andreas Egler: Opus 0.9.3. 00readme.txt. Benediktinerabtei Muri, 1. November 2003, abgerufen am 23. Januar 2013 (ZIP; 450 kB): „You are not allowed to change this file. […] You are NOT ALLOWED to take money for the distribution or use of either this file or a changed version.“
  54. Dominique Montel: Berlioz. Referenzen. Abgerufen am 17. Januar 2013 (französisch): „Diese benutzen die Software Berlioz für ihre Publikationen oder um ihre eigenen Partituren zu erstellen“
  55. Music Press Customers. Graphire Corporation, 31. Januar 2001, abgerufen am 20. Januar 2013 (englisch): „Dies ist eine Liste von einigen Leuten und Firmen, die Music Press benutzen.“
  56.  Eleanor Selfridge-Field, Walter B. Hewlett, Donald Byrd, Roger D. Boyle u. a., Eleanor Selfridge-Field (Hrsg.): Beyond MIDI. The Handbook of Musical Codes. 1. Auflage. MIT Press, London Oktober 1997, ISBN 0-262-19394-9, 33. Beyond Codes: Issues in Musical Representationc, S. 572 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  57. Atari Notator – The Rolls Royce of Atari Sequencing
  58. Reinhard Katzmann: NoteEdit. Authors. berliOS, 10. August 2006, abgerufen am 21. Januar 2013 (englisch).
  59. Brad Larsen: FAQ. Will Power Tab Editor Be Released As Open Source? 20. August 2007, abgerufen am 17. Januar 2013 (englisch, Quellcode nicht offengelegt.): „As it stands now, the answer is no.“
  60. a b  Music engraver's work cut by computer. In: The Telegraph. 5. Mai 1981, S. 34 (Online auf Google News, abgerufen am 7. April 2013).
  61. a b Walter B. Hewlett, Eleanor Selfridge-Field: Printing Music By Computer. (PDF) In: Directory of Computer Assisted Research in Musicology. Juni 1986, S. 10. Abgerufen am 7. April 2013.
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