Oberammergau

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Oberammergau
Oberammergau
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Oberammergau hervorgehoben
47.59666666666711.064444444444837Koordinaten: 47° 36′ N, 11° 4′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Garmisch-Partenkirchen
Höhe: 837 m ü. NHN
Fläche: 30,06 km²
Einwohner: 5103 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 170 Einwohner je km²
Postleitzahl: 82487
Vorwahl: 08822
Kfz-Kennzeichen: GAP
Gemeindeschlüssel: 09 1 80 125
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schnitzlergasse 5
82487 Oberammergau
Webpräsenz: www.gemeinde-oberammergau.de
Bürgermeister: Arno Nunn
Lage der Gemeinde Oberammergau im Landkreis Garmisch-Partenkirchen
Ettaler Forst Wallgau Unterammergau Uffing am Staffelsee Spatzenhausen Seehausen am Staffelsee Saulgrub Riegsee (Gemeinde) Oberau Oberammergau Murnau am Staffelsee Mittenwald Krün Großweil Grainau Garmisch-Partenkirchen Farchant Ettal Bad Bayersoien Bad Kohlgrub Ohlstadt Eschenlohe Schwaigen Landkreis Ostallgäu Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Weilheim-Schongau ÖsterreichKarte
Über dieses Bild

Oberammergau ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Sie liegt im Ammertal am Fluss Ammer. Bekannt ist Oberammergau vor allem durch die alle zehn Jahre stattfindenden Passionsspiele, die zuletzt im Jahr 2010 aufgeführt wurden, sowie die ortsansässigen Kunsthandwerker („Herrgottsschnitzer“) und die mit Lüftlmalerei verzierten Häuser. Sehenswerte Beispiele dieser barocken Malerei sind unter anderem die Fassaden am Forsthaus, am Mußldomahaus und am Pilatushaus.

Geographie[Bearbeiten]

Geologie[Bearbeiten]

Die Gletscher der Eiszeiten schürften die Täler. An den Rändern und an den Gletscherzungen hinterließen sie Moränen. In den Zwischeneiszeiten schmolzen die Gletscher. Aus dem Schmelzwasser des sich zurückziehenden Ammergletschers entstanden Seen. Die abfließenden Wassermassen bauten steinerne Schuttberge, welche sich manchmal zu selbstgeschaffenen Hindernissen auftürmten und das Wasser zu Umwegen zwang. Mit den Schuttmassen schuf die Natur die Fundamente für Orte wie Ettal, Oberammergau und Unterammergau.[2]:48–50

Klima[Bearbeiten]

Mit 1471 Millimeter Jahresniederschlag gehört Oberammergau zu den 3 % der niederschlagsreichsten Orte Deutschlands.

Der trockenste Monat ist der Februar; am meisten regnet es im Juli. Im niederschlagreichsten Monat fällt ca. 2,6-mal soviel Regen wie im trockensten Monat. Die jahreszeitlichen Niederschlagschwankungen liegen im oberen Drittel. Bei über 99 % aller Orte schwankt der monatliche Niederschlag weniger.

Geschichte[Bearbeiten]

Nach der Chronik des Pfarrers Joseph Alois Daisenberger, der in Oberammergau 1854–1883 seelsorgerisch tätig war, ist von der keltischen Siedlung dort wenig bekannt.[3] Das gilt auch für die Römerzeit. Die Christianisierung des Gebietes erfolgte durch den Mönch Thosso. Er war Begleiter des heiligen Magnus von Füssen.

Am Ende des 9. Jahrhunderts ließ sich der Welfe Ethiko im Ammergau nieder.[4] Er stiftete dort ein Kloster, das unter seinen Nachfolgern nach Schwaben verlegt wurde. Die Einkünfte aus den vorhandenen Gütern dienten dem Einsatz eines eigenen Pfarrers im Ammertal. 1074 stiftete Welf IV. das Kloster Rottenbuch.[4] Dieses bestellte von da an die Seelsorger im Ammergau. Um 1120 gab es eine von den Welfen gestiftete Kirche in Oberammergau.[3] Nach dem Tod seines einzigen Sohnes 1167 stiftete Welf VII. zu dessen Gedenken dem Stift Kempten einige Güter im Ammertal.[3] Die anderen Besitzungen verkaufte er an Kaiser Barbarossa, den Staufer. Nach dem Tode Konradins gingen alle Besitzungen der Staufer 1269 an Herzog Ludwig von Wittelsbach.[4] Im Besitz dieses bayerischen Herzoghauses blieben sie bis 1918.[3]

Von besonderer Bedeutung war für Oberammergau, als Ludwig der Bayer auf einem Feldzug gelobte, für Errettung aus höchster Not ein Kloster zu gründen. Beim Bau 1330 in Ettal erhielten die Bauern das Erb– und Baurecht für ihre Mithilfe.[4] Die Ritter gewährleisteten im Gegenzug Sicherheit. Mit dem Errichten des Klosters ging die Erneuerung des Weges von Au (Oberau) über den Kienberg nach Ammergau einher.[4] Die ortskundigen Oberammergauer Fuhrleute, genannt die Rottmänner,[3] waren für einen bestimmten Abschnitt der Rottstraße zuständig. Jeder hatte seinen Teil instand zu halten und als kundiger Einheimischer für sicheren Transport auf seinem Abschnitt zu sorgen. Als weiteres Privileg gestand Kaiser Ludwig der Bayer den Oberammergauern 1332 das Niederlagsrecht zu.[4] Dies besagte, dass dort die Waren auf die Fahrzeuge der Rottleute umgeladen und im Ort angeboten werden mussten.[3] Das bildete die Grundlage für das Entstehen eines regen Handelsverkehrs zwischen Italien und Deutschland. Ab dem Jahr 1530 durften die Fuhrleute für einen beladenen Rottwagen einen Kreuzer Wegegeld verlangen.[4] Gegen Ende des 16. Jahrhunderts ging das Rottfuhrwesen zurück, da die Kaufleute sich andere Wege suchten.[4] Nur die Schnitzerei erlebte weiteren Aufschwung und das Kloster Ettal erließ deshalb eine Handwerksordnung.

Um 1600 existierten in Oberammergau zwei Gremien.[3] Der Gemeinderat oder „Rat der Sechs“ lenkte mit Unterstützung „der Zwölf“ die Geschicke des Ortes. Diese Leute wurden jeweils für ein Jahr gewählt und unterstanden dem Richter von Ettal. Dessen Vorgesetzter war der Pfleger von Murnau. Dort fanden die Verhandlungen wichtiger „Criminalsachen“ statt.[3] Die Chronik Daisenbergers berichtet, dass es den Ortsbewohnern gutging und viele zu Wohlstand gelangten. Im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) litten die Ortsbewohner einige Male unter dem Durchzug von kaiserlichen Truppen und (nur) einmal unter einem Überfall schwedischer Truppen.[3] Die steigende Bevölkerungszahl veranlasste am Beginn des 17. Jahrhunderts den Ettaler Abt Leonhard Hilpolt und den Murnauer Pfleger Urban Morhard, für freiwillig oder erzwungene Auswanderung von unrechtmäßig Zugezogenen zu sorgen.[4]

Ansichtskarte von 1918 mit dem Oberammergauer Hausberg, dem Kofel

Die Hofmark Oberammergau war ein Teil des Herrschaftsgerichts Murnau des Klosters Ettal und bis 1803 Sitz eines Oberen und Unteren Gerichts. Im Jahr 1818 (nach dem Wiener Kongress) entstand im Zuge der Verwaltungsreformen im Königreich Bayern die heutige Gemeinde.

1938 wurde die Gemeinde Standort der Wehrmacht. Vor allem Gebirgs-, Nachrichten- und Sanitäts-Truppenteile waren dort untergebracht.

Im Zweiten Weltkrieg wurde südöstlich des Orts in der ehemaligen Hötzendorf-Gebirgsjägerkaserne eine große Erprobungs- und Fertigungsanlage für Kampfflugzeuge der Firma Messerschmitt AG („Oberbayerische Forschungsanstalt“) errichtet. Zwangsarbeiter mussten dort eine unterirdische Fabrik im Berg Laber bauen (Stollen und Kavernen wurden aus dem Fels herausgehauen).

Blick vom Kofel auf Oberammergau

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat von Oberammergau setzt sich aus 20 Mitgliedern zusammen, zuzüglich Bürgermeister. Nach der Kommunalwahl vom 2. März 2008 ergab sich folgende Sitzverteilung:

Partei/Liste Sitze
CSU 1
SPD 1
Für unser Dorf 6
Dorfpolitik – neu überdacht 2
Die Frauenliste 2
Parteilose Wählergemeinschaft 2
Neutrale Ammergauer Liste 1
Mit Augenmaß 2
Entschieden für Oberammergau 2
Unabhängiges Mitglied 1
Gesamt 20

Bürgermeister[Bearbeiten]

Erster Bürgermeister der Gemeinde ist Arno Nunn (ohne Liste), zweiter Bürgermeister ist Karl-Heinz Götz (Liste: Parteilose Wählergemeinschaft[5], Fraktion: Freie Wähler[6]).

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung[Bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: In Blau ein oben und unten durchgehendes goldenes Passionskreuz mit abhängendem silbernen Tuch, beiderseits eine wachsende silberne Schwurhand.

Wappengeschichte[Bearbeiten]

Auf den Himmel weist die blaue Feldtingierung und erinnert zusammen mit dem Silber an die bayerischen Landesfarben. Das Kreuz mit dem Tuch steht für die weltberühmten Passionsspiele. Ihr Ursprung fand Eingang in den beiderseitigen zum Schwur erhobenen Händen. Diese symbolisieren das Jahr 1633 mit dem Gelöbnis der Bewohner, alle zehn Jahre die Passion Christi aufzuführen, zu erleben und weiterzugeben.

Städtepartnerschaft[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Oberammergau ist über die Bundesstraße 23 (Deutsche Alpenstraße) sowie über die stündlich verkehrende Ammergaubahn, die in Murnau am Staffelsee von der Linie München-Garmisch-Partenkirchen abzweigt und dort ihren Endpunkt hat, zu erreichen. Zwischen Oberammergau und Oberau zweigt eine Straße ab, die vorbei am Schloss Linderhof über den Ammersattel zum Tiroler Plansee und nach Reutte führt.

Kultur[Bearbeiten]

Holzschnitzerei[Bearbeiten]

Die Kunst des Holzschnitzens reicht bis ins Mittelalter zurück. Im Jahre 1111[7] wird von Rottenbucher Mönchen berichtet, die Dinge für den Hausrat schnitzten. Das Schnitzen religiöser Motive wurde wahrscheinlich vom nahegelegenen Kloster Ettal beeinflusst.

Erst im 16. Jahrhundert[4] erzählen die Quellen zum ersten Mal von mehreren Einwohnern Oberammergaus, die mit den Erzeugnissen ihrer Schnitzkunst handeln. Durch den Abt von Kloster Ettal erhielten die Schnitzhandwerker 1563[7] eine eigene Handwerksordnung. Die Waren wurden stets direkt vor Ort verkauft. Im folgenden Jahrhundert tauchen mehrere Namen von Oberammergauer Bürgern im Zusammenhang mit ihrer Schnitzkunst auf. „Dies sind vor allem die Kriegls, die Ruetz, die Auers, die Glöggls, die Familien Ederle, Rainer, Ray und Zwink.“[4]

Der Handel mit den Erzeugnissen der Schnitzerei erlebte einen Höhepunkt, als zahlreiche Niederlassungen in Deutschland und über Europa verstreut im 18. Jahrhundert entstanden, z. B. in St. Petersburg, Kopenhagen, Trondheim, Göteborg, Cádiz, Bremen, Groningen und Amsterdam.[4] Von dort aus wurden die Waren durch Hausieren[7] der Kraxenträger an den Mann gebracht.

Damit der Nachwuchs für dieses einträgliche Handwerk gesichert wurde, begann Ludwig Lang[4] Kinder des Ortes darin zu unterrichten. 1890[4] fand die Schnitzschule ein neues Quartier in der Ettaler Straße. Und schon 1908[4] war es möglich, hier eine Gesellenprüfung abzulegen. Bereits 1909[4] konnten 100 Schüler in das neu errichtete Gebäude der Schnitzschule einziehen. Es wurde vom Münchner Architekten Franz Tell entworfen. 2013 wurde die Schule durch die Munchener Architekten abp architekten burian + pfeiffer um einen Ausstellungsraum in Holzbauweise erweitert.[8] In der heutigen Schnitzschule Oberammergau, einer staatlichen Berufsfachschule für Holzbildhauer, kann in dreijähriger Ausbildung der Gesellenbrief erworben werden.[9]

Touristen haben die Möglichkeit, im „Pilatushaus“ vom 15. Mai bis 17. Oktober[7] Kunsthandwerker bei der Arbeit zu beobachten.

Bauwerke[Bearbeiten]

Liste der Baudenkmäler in Oberammergau

Pfarrkirche St. Peter und Paul[Bearbeiten]

Inneres der Pfarrkirche

Die katholische Pfarrkirche von Oberammergau ist ein bedeutendes Beispiel des süddeutschen Barock.

Kreuzigungsgruppe[Bearbeiten]

Beim Besuch des Oberammergauer Passionsspiels am 25. September 1871[10] war König Ludwig II. so beeindruckt, dass er diese Gruppe stiftete. Am 15. Oktober 1875[10] konnte nach zweijähriger Gestaltungszeit durch Bildhauer Professor Halbig das Denkmal von Erzbischof von Scherr geweiht werden. Es kostete 400 000 Gulden[10].

Das damals größte Steindenkmal der Welt hat eine Höhe von zwölf Metern, wiegt 1120 Zentner und besteht aus Kelheimer Marmor.[10]

Der König hielt an diesen Ort mehrere Jahre lang jeweils am Weihetag stille Andacht, bis das öffentliche Interesse dies unmöglich machte.[10]

Lüftlmalerei[Bearbeiten]

Das Ortsbild von Oberammergau ist besonders geprägt durch die Lüftlmalerei. Damit bezeichnet man in Oberbayern die Kunst, Fassaden farbig zu bemalen. Sie brachte der Oberammergauer Familie Zwinck daheim und über die Grenzen des Ortes hinaus Anerkennung. Wahrscheinlich geht der Ausdruck auf die umgangssprachliche Bezeichnung "beim Lüftl“ zurück. So wurde das Heimathaus des bekannten Oberammergauer Fassadenmalers Franz Seraph Zwinck genannt. [2]:120

Auf den bemalten Fassaden der Häuser wurden unter den zahlreichen christlichen Motiven besonders häufig Szenen aus der Passion Christi dargestellt.

Neben den christlichen Motiven erzählen viele Szenen der Lüftlmalerei auf den Hausfassaden vom Alltagsleben der Menschen.

Passionsspiel[Bearbeiten]

Im Pestjahr 1633 hatten die Einwohner von Oberammergau gelobt, regelmäßig ein Passionsspiel aufzuführen. Heute finden die Oberammergauer Passionsspiele unter breiter Mitwirkung der Ortsbevölkerung alle zehn Jahre statt. Im Jahr 2000 besuchten rund 500.000 Besucher aus aller Welt das wohl bekannteste Passionsspiel der Welt im Oberammergauer Passionsstheater. Im Jahr 2010 führten die Einwohner der Gemeinde Oberammergau das Spiel zum 41. Mal auf, es besuchten insgesamt mehr als 515.000 Zuschauern die 109 Vorstellungen.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Jedes Jahr findet am 24. August das traditionsreiche König-Ludwig-Feuer statt.

Sport[Bearbeiten]

Jedes Jahr findet der traditionsreiche König-Ludwig-Langlauf statt, bei welchem mehrere tausend Teilnehmer in der freien (Samstag) und der klassischen Technik (Sonntag) an den Start gehen. Der König-Ludwig-Lauf ist der größte Ski-Marathon in Deutschland.

Schulen[Bearbeiten]

Bundeswehrverwaltungsschule[Bearbeiten]

Oberammergau ist Standort der Bundeswehrverwaltungsschule IV. Dort werden Verwaltungsbeamte des mittleren Dienstes und Verwaltungsfachangestellte ausgebildet. Daneben werden zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter der Bundeswehrverwaltung durchgeführt.

NATO-Schule[Bearbeiten]

Auf dem Gelände der 1935 errichteten Conrad-von-Hötzendorf-Kaserne im Ortsteil St. Gregor am Fuße des Laberbergs befindet sich die die NATO-Schule als primäre Schulungs- und Ausbildungszentrum der NATO auf operativer Ebene. Dort werden verschiedene Kurse zu Themen der Politik und Strategie für die NATO-Mitglieder sowie verschiedene NATO-Partner angeboten. Jährlich besuchen mehr als 10.000 Lehrgangsteilnehmer aus 60 Staaten die NATO-Schule.

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

  • Ludwig Thoma (* 1867, † 1921), Schriftsteller.
  • Anton Lang (* 1875, † 1938), bekannter Jesus-Darsteller 1900, 1910, 1922
  • Ernst Maria Lang (* 1916), Architekt in München und Karikaturist der Süddeutschen Zeitung von 1947 bis 2003.
  • Max Streibl (* 1932, † 1998), Politiker (CSU), 1988 bis 1993 Bayerischer Ministerpräsident.
  • Nikolaus Lang (* 1942), Künstler, Professor an der Akademie der Künste in München von 2000 bis 2005.
  • Michaela Geiger (* 1943, † 1998), Politikerin (CSU), MdB und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages.
  • Christian Stückl (* 1961), Regisseur und Intendant des Münchner Volkstheaters, Spielleiter der Passionsspiele in den Jahren 1990, 2000 und 2010.

Literatur[Bearbeiten]

  • Ludwig Utschneider: Oberammergau im Dritten Reich – 1933–1945. Historischer Verein Oberammergau 1999 e. V., Oberammergau 2012 (überarbeitete und erweiterte Neuauflage), ISBN 978-3-9807212-5-7.
  • Ludwig Utschneider: Die Straßennamen von Oberammergau. Historischer Verein Oberammergau 1999 e. V., Oberammergau 2005.
  • Ludwig Utschneider: Bibliographie zur Geschichte Oberammergaus und der Passionsspiele. (= Der Ammergau, Schriftenreihe des Historischen Vereins Oberammergau; Band 3). Historischer Verein Oberammergau 1999 e. V., Oberammergau 2003, ISBN 3-9807212-2-1 (Volltext als PDF (Version vom 10. Juni 2007 im Internet Archive) )
  • Gerd Holzheimer, Elisabeth Tworek, Herbert Woyke (Hrsg.): Leiden schafft Passionen. Oberammergau und sein Spiel. A1 Verlag, München 2000, ISBN 3-927743-49-6.
  • Christine Rädlinger: Oberammergau 1869–2000 – Zwischen Tradition und Fortschritt. Eigenverlag der Gemeinde Oberammergau 2002, ISBN 3-930000-08-3.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Oberammergau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Oberammergau – Reiseführer
 Wikisource: Oberammergau – Quellen und Volltexte

Oberammergau im Panoport Reiseführer www.ammergau.de

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. a b  Heinfried Barton: Die Ammergauer Alpen. 2 Auflage. Frankh’sche Verlagshandlung W. Keller & Co., Stuttgart 1989, ISBN 3-440-04817-9.
  3. a b c d e f g h i Joseph Alois Daisenberger: Die Geschichte des Dorfes. Klaus Höldrich, abgerufen am 6. Januar 2013.
  4. a b c d e f g h i j k l m n o p Ortsgeschichte. Historischer Verein Oberammergau, abgerufen am 6. Januar 2013.
  5. Oberammergau: Wer – wo – was? Gemeinde Oberammergau, abgerufen am 17. Oktober 2012.
  6. Fraktion der Freien Wähler im Gemeinderat Oberammergau. Freie Wähler im Gemeinderat Oberammergau, abgerufen am 2. November 2012.
  7. a b c d Schnitzkunst und Kunsthandwerk. Ammergauer Alpen GmbH, abgerufen am 20. Dezember 2012.
  8. Folklore der Zukunft in FAZ vom 25. September 2013, Seite 28
  9. Willkommen in der Schnitzschule Oberammergau. Schnitzschule Oberammergau, abgerufen am 26. Dezember 2012.
  10. a b c d e Infotafel an der Kreuzigungsgruppe