Obersiebenbrunn
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| Wappen | Karte | |
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| Basisdaten | ||
| (Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria) | ||
| Bundesland | Niederösterreich | |
| Politischer Bezirk | Gänserndorf (GF) | |
| Fläche | 26,93 km² | |
| Koordinaten | 48° 16′ N, 16° 41′ O48.26666666666716.683333333333151Koordinaten: 48° 16′ 0″ N, 16° 41′ 0″ O | |
| Höhe | 151 m ü. A. | |
| Einwohner | 1693 (31. Dez. 2008) | |
| Bevölkerungsdichte | 63 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl | 2283 | |
| Vorwahl | 02286 | |
| Gemeindekennziffer | 3 08 42 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung |
Hauptplatz 11 2283 Obersiebenbrunn |
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| Offizielle Website | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister | Kurt Steindl | |
| Gemeinderat (2005) (19 Mitglieder) |
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| Lage der Marktgemeinde Obersiebenbrunn | ||
Obersiebenbrunn ist eine Marktgemeinde im Marchfeld, Niederösterreich.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Obersiebenbrunn liegt im Marchfeld in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 26,92 Quadratkilometer. 19,7 Prozent der Fläche sind bewaldet.
Es existieren keine weiteren Katastralgemeinden außer Obersiebenbrunn.
[Bearbeiten] Geschichte
Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs.
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
Zur Zeit zählt die Gemeinde Obersiebenbrunn 1953 Einwohner. Hauptgemeldete Einwohner 1673, 280 Zweitgemeldete, 5 Auslandsösterreicher
Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 1416 Einwohner. 1991 hatte die Marktgemeinde 1179 Einwohner, 1981 1149 und im Jahr 1971 1286 Einwohner.
[Bearbeiten] Politik
Bürgermeister der Marktgemeinde ist Kurt Steindl, Amtsleiter Ing. Roman Zsalcsik.
Im Marktgemeinderat gibt es bei insgesamt 19 Sitzen nach der Gemeinderatswahl 2005 folgende Mandatsverteilung: ÖVP 4, SPÖ 7, OBL 8, andere keine Sitze.
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Bauwerke
- Barockschloss Obersiebenbrunn, einst im Besitz von Prinz Eugen, wurde es 2001 von der koptischen Kirche erworben und darin ein Kloster errichtet.
- Gartenhaus von Johann Lukas von Hildebrandt, erbaut im Jahre 1728
- Barockkirche, erbaut in den Jahren 1722 bis 1724 unter Kardinal Fürsterzbischof Kollonitz.
[Bearbeiten] Aus der Kirchengeschichte
Laut erzbischöflichem Schematismus bestand die Kirche schon vor 1333. Bis 1773 war auch Leopoldsdorf i. M. hier eingepfarrt. Die erste Kirche wurde um 1250 erbaut.
1722 war sie schon so altersschwach und baufällig, dass sie abgetragen und in der heutigen Form neu errichtet wurde.
Die Einweihung erfolgte im Jahre 1724.
Die Pfarrbücher reichen bis 1657 zurück. Das Verzeichnis der Pfarrherren geht lückenlos bis 1654 - lückenhaft bis vor 1544 - zurück.
Nach der Ablieferung der Glocken im ersten und zweiten Weltkrieg mussten sie 1924 und 1957 ergänzt werden.
Unter der Kirche soll sich nach mündlicher Überlieferung noch die Krypta der alten Kirche befinden.
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 48, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 35. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 681. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 50,28 Prozent.
[Bearbeiten] Weblinks
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