Obertshausen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Obertshausen
Obertshausen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Obertshausen hervorgehoben
50.0715277777788.8481944444444122Koordinaten: 50° 4′ N, 8° 51′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Offenbach
Höhe: 122 m ü. NHN
Fläche: 13,62 km²
Einwohner: 23.859 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 1752 Einwohner je km²
Postleitzahl: 63179
Vorwahl: 06104
Kfz-Kennzeichen: OF
Gemeindeschlüssel: 06 4 38 010
Stadtgliederung: 2 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Schubertstraße 11
63179 Obertshausen
Webpräsenz: www.obertshausen.de
Bürgermeister: Bernd Roth (CDU)
Lage der Stadt Obertshausen im Landkreis Offenbach
Neu-Isenburg Dreieich Langen (Hessen) Egelsbach Rödermark Dietzenbach Heusenstamm Mühlheim am Main Rodgau Obertshausen Hainburg Seligenstadt Mainhausen Darmstadt Landkreis Darmstadt-Dieburg Landkreis Darmstadt-Dieburg Bayern Main-Kinzig-Kreis Offenbach am Main Kreis Groß-Gerau Frankfurt am MainKarte
Über dieses Bild

Obertshausen ist eine Stadt im Landkreis Offenbach in Hessen.

Geografie[Bearbeiten]

Obertshausen (Stadtteil Hausen),
im Vordergrund Lämmerspiel

Geografische Lage[Bearbeiten]

Obertshausen liegt im südlichen Teil Hessens unweit von Odenwald und Spessart auf 122 m über NN, 7 km südöstlich von Offenbach am Main. Es ist eine von 13 Städten und Gemeinden des Landkreises Offenbach. Die Stadt liegt im waldreichen Ostteil der Oberrheinischen Tiefebene südlich des Mains, südöstlich von Frankfurt am Main und Offenbach. Südwestlich liegt Darmstadt als Verwaltungssitz des Regierungsbezirks, im Nordosten die Stadt Hanau (Main-Kinzig-Kreis).

Obertshausen grenzt im Nordwesten an Offenbach mit den Stadtteilen Bieber und Tempelsee, im Norden an die Stadt Mühlheim (Stadtteil Lämmerspiel), im Nordosten an Hanau mit den Stadtteilen Steinheim und Klein-Auheim, im Osten an die Gemeinde Hainburg, im Südosten an die Stadt Rodgau (Stadtteil Weiskirchen) und im Südwesten an die Stadt Heusenstamm.

Stadtgebiet[Bearbeiten]

Obertshausen besteht heute aus den Stadtteilen Obertshausen und Hausen, die beide in etwa gleich viele Einwohner haben. Das Stadtgebiet erstreckt sich über 13,7 km², davon entfallen 7,8 km² auf Wald- und Grünflächen sowie Ackerland. Damit ist Obertshausen die flächenmäßig kleinste aller Städte und Gemeinden im Landkreis Offenbach.

Geschichte[Bearbeiten]

Mittelalter[Bearbeiten]

Die älteste erhaltene Erwähnung von Obertshausen unter dem Namen Oberdueshuson ist in einem Schriftstück des Benediktinerklosters Seligenstadt aus dem Jahr 865 festgehalten, als es als Hof des Klosters erwähnt wird. In Obertshausen gab es eine Wasserburg in Gestalt eines Wehrturmes, die „Burg im Hayn“. Die Herren von Hausen, eine Seitenlinie der Hagenhausener, hatten hier Besitz.

Obertshausen lag im Amt Steinheim, das zunächst den Herren von Eppstein gehörte und ab 1371 als Pfand je zur Hälfte den Grafen von Katzenelnbogen und den Herren von Hanau. 1393 gelangte das Pfand insgesamt an die Herren von Kronberg. 1425 verkaufte es Gottfried von Eppstein das Amt Steinheim an das Kurfürstentum Mainz. Vom Mittelalter bis 1819 gehörte Obertshausen der Biebermark an.

Die Mutterkirche der dem Heiligen Nikolaus geweihten mittelalterlichen Kirche von Obertshausen war zunächst die in Mühlheim am Main. 1340 gehörte das Dorf zur Pfarrei Lämmerspiel. Das Kirchenpatronat lag beim St. Peter-Stift in Mainz. Kirchliche Mittelbehörde waren das Archidiakonat des Stiftes St. Peter und Alexander in Aschaffenburg und das Landkapitel Rodgau.

Reste der Burg im Hayn

Historische Namensformen[Bearbeiten]

  • Oberolveshuson (um 1000)
  • Oberodeshusun (1109-1131)
  • Oberoldeshusen (um 1234)
  • Oberoldeshusen (1282)
  • Oppershusen (1288)
  • Obratshusin (1340)
  • Obirachteshusen (1371)
  • Oberhusen (1425)
  • Obertzhusen (1446)
  • Obbertzhusen (1542)
  • Obertshausen (1838)

Neuzeit[Bearbeiten]

In den Jahren 1631-1634, während des Dreißigjährigen Kriegs, beschlagnahmte König Gustav II. Adolf das Amt als Kriegsbeute und stattete die nachgeborenen Hanauer Grafen Heinrich Ludwig von Hanau-Münzenberg (1609-1632) und Jakob Johann von Hanau-Münzenberg (1612-1636), die mit ihm verbündet waren, damit aus.[2] Da beide Grafen schon bald starben und der Westfälische Friede auf das Normaljahr 1624 abstellte, kam Obertshausen wieder an Kurmainz. Der Dreißigjährige Krieg und die Pest-Epidemie von 1636 dezimierten die Einwohnerschaft stark.

1664 verkaufte Erzbischof Johann Philipp von Mainz seinem Bruder Philipp Erwein von Schönborn die Dörfer Hausen und Obertshausen für 9.000 Gulden. Die Fürsten von Isenburg-Birstein erhielten 1806 die Landeshoheit über das draus gebildete Schönbornsche Amt Heusenstamm. Mit der Auflösung des Rheinbundes kam das Fürstentum südlich des Mains zum Großherzogtum Hessen. Nach der Aufteilung der Biebermark 1819 wurden Anteile des Markbesitzes Obertshausen als Gemeindewald zugewiesen. Innerhalb des Großherzogtums gehörte Obertshausen bis 1821 zur Patrimonialherrschaft der Grafen von Schönborn und anschließend zu folgenden Verwaltungseinheiten des Großherzogtums:

Wappen von Obertshausen vor der Vereinigung mit Hausen

1896 wurde die Rodgaubahn Offenbach-Reinheim mit dem Bahnhof Obertshausen eröffnet.

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurden am 1. Januar 1977 die bis dahin selbständigen Gemeinden Obertshausen und Hausen per Gesetz zusammengelegt.[3] Die Gemeinde hieß zunächst Hausen. Am 1. Januar 1978 folgte die Umbenennung zu Obertshausen.[4] Beide Stadtteile sind räumlich durch die Bundesstraße 448 voneinander getrennt. Ortsbezirke wurden in Obertshausen nicht gebildet. Am 29. September 1979 erhielt Obertshausen durch die Hessische Landesregierung die Stadtrechte.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

  • 1576: 27 Familien
  • 1829: 0.479 Einwohner
  • 1834: 0.554 Einwohner[5]
  • 1840: 0.637 Einwohner
  • 1846: 0.664 Einwohner
  • 1852: 0.799 Einwohner
  • 1858: 0.688 Einwohner
  • 1864: 0.802 Einwohner
  • 1871: 0.857 Einwohner
  • 1885: 01.067 Einwohner
  • 1895: 01.295 Einwohner
  • 1905: 01.634 Einwohner
  • 1910: 01.852 Einwohner
  • 1925: 02.091 Einwohner
  • 1939: 02.444 Einwohner
  • 1946: 03.174 Einwohner
  • 1950: 03.415 Einwohner
  • 1956: 04.182 Einwohner
  • 1961: 05.481 Einwohner
  • 1970: 09.096 Einwohner
  • 1998: 24.522 Einwohner
  • 2000: 24.658 Einwohner
  • 2002: 24.521 Einwohner
  • 2004: 24.532 Einwohner
  • 2007: 25.317 Einwohner
  • 2012: 23.859 Einwohner
  • 2013: 23.949 Einwohner

Politik[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2011
 %
50
40
30
20
10
0
43,1 %
22,2 %
17,8 %
13,6 %
3,4 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-6,8 %p
+2,9 %p
+7,5 %p
+3,7 %p
-7,2 %p
Rathaus Obertshausen

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 27. März 2011 hatte folgendes Ergebnis:[6]

Parteien und Wählergemeinschaften %
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 43,1 16 49,9 18
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 22,2 8 19,3 7
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 17,8 7 10,3 4
Bürger Bürger für Obertshausen 13,6 5 9,9 4
FDP Freie Demokratische Partei 3,4 1 10,6 4
Gesamt 100,0 37 100,0 37
Wahlbeteiligung in % 43,7 42,5

Bürgermeister[Bearbeiten]

Die Bürgermeisterwahl vom 2. Juni 2002 endete mit folgendem Ergebnis:

  • Bernd Roth (CDU): 53,0 %
  • Mechthild Schmitt (SPD): 20,4 %
  • Renate Schuhmacher (Bündnis 90/Die Grünen): 11,4 %
  • Thomas Zeiger (FDP): 15,2 %

Die Wahlbeteiligung lag hier bei 49,13 Prozent.

Die Bürgermeisterwahl vom 2. März 2008 bestätigte Bernd Roth im Amt. Bei einer Wahlbeteiligung von 44,88 % haben sich die Stimmen folgend aufgeteilt:

  • Bernd Roth (CDU): 63,70 %
  • Werner Friedrich (SPD): 22,79 %
  • Manfred Christoph (Bürger für Obertshausen): 13,51 %

Die Bürgermeisterwahl vom 9. März 2014, zu der der bisherige Bürgermeister Bernd Roth (CDU) nicht mehr antrat, endete bei einer Wahlbeteiligung von 43,10 % mit folgendem Ergebnis: [7]

  • Roger Winter (unabhängiger Kandidat): 50,60 %
  • Hubert Gerhards (CDU): 49,40 %

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen der Stadt Obertshausen zeigt in einem durch drei Spitzen geteiltem Schild oben in rot einen schreitenden goldenen Löwen, unten in silber einen aufgerichteten grünen, zweiblättrigen Eichenzweig mit einer Eichel.

Fahne[Bearbeiten]

Die Fahne hat eine weiße Mittelbahn, begleitet von zwei roten Seitenstreifen, und in der oberen Hälfte aufgelegt ist das Stadtwappen.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Herz-Jesu-Kirche
Kirche St. Thomas Morus
Waldkirche
mit in seit
Blason ville fr Sainte-Geneviève-des-Bois (Essonne).svg Sainte-Geneviève-des-Bois FrankreichFrankreich Frankreich 1971
Wappen at laakirchen.png Laakirchen OsterreichÖsterreich Österreich 1972
Wappen Meiningen.svg Meiningen DeutschlandDeutschland Deutschland Freundschaft 1990,

Partnerschaft 2006

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

  • Heimatmuseum im Karl-Mayer-Haus mit ständigen und wechselnden Ausstellungen zur Ortsgeschichte.

Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Im Bürgerhaus Hausen finden vor allem in den Wintermonaten regelmäßig Theateraufführungen und Kleinkunstveranstaltungen statt.
  • Seit 1982 findet sechs Mal im Jahr der älteste Amateur-Hallen-Flohmarkt jeweils in den Wintermonaten statt.[8]
  • Im Sitzungssaal des Rathauses Beethovenstraße werden außerhalb der Sommerferien im 14-täglichen Rhythmus ältere Filme für Kinder und Jugendliche vorgeführt.
  • Mit dem Bürgerhaus Hausen und der Mehrzweckhalle Obertshausen stehen Räume für größere Veranstaltungen und Musikkonzerte zur Verfügung.
  • In den Sommerferien findet für Kinder jährlich die Kinderstadt statt.

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Der Hausener Marktplatz mit seinem Kunstwerk aus drei Händen, welche die Wappen der beiden Partnerstädte und das der Stadt Obertshausen tragen.
  • Überreste der Burg im Hain
  • kath. Kirche Herz Jesu in Obertshausen, Bahnhofstraße
  • kath. St.-Josef-Kirche in Hausen, Seligenstädter Straße
  • kath. St.-Pius-Kirche in Hausen, Gumbertseestraße
  • kath. Kirche St. Thomas Morus in Obertshausen, Berliner Straße
  • ev. Waldkirche in Hausen, Schönbornstraße
  • kleine Kapelle in Obertshausen, Heusenstammer Straße

Parks[Bearbeiten]

  • Waldpark Sainte Geneviève des Bois in Hausen mit Kinderspielplatz und Kiosk
  • Freizeitpark in Obertshausen mit Erlebnisspielplatz und gegenüberliegendem Eiscafe und Kiosk
  • Minigolfanlage am Bürgerhaus Hausen

Sport[Bearbeiten]

Monte-mare-Erlebnisbad Obertshausen

Das monte mare ist ein Freibad, Freizeitbad und Sauna. Ursprünglich unter dem Namen „Atlantis“ eröffnet, wurde es nach der Insolvenz des Betreibers 2005 Teil der Monte-mare-Gruppe.

Weiterhin besteht das Sportzentrum am Waldschwimmbad. Dieses unter städtischer Leitung stehende Freibad wurde im Jahr 2010 abgerissen - Gründe dafür seitens der Stadt waren Baufälligkeit und Unterhaltungskosten.

Vereine[Bearbeiten]

Obertshausen hat 124 eingetragene Vereine.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Bahnhof

Verkehr[Bearbeiten]

Die Rodgaubahn führt durch Obertshausen. Die Stadt ist seit Ende 2003 mit der Linie S1 an das Netz der S-Bahn Rhein-Main angeschlossen.

Direkt an der Bundesautobahn 3 gelegen, ist der Flughafen Frankfurt mit dem Frankfurter Kreuz ebenso wie der Flugplatz Egelsbach in kurzer Zeit zu erreichen. Obertshausen profitiert von der Nähe des Wirtschaftsstandortes Frankfurt am Main und dem Rhein-Main-Gebiet sowie der sehr guten Verkehrsanbindung.

Innerhalb der Stadt verkehren mehrere Buslinien, u. a. die Offenbacher Buslinie 120, die Obertshausen mit dem Ortsteil Hausen, Mühlheim und Offenbach verbindet.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Obertshausen galt lange Zeit zusammen mit Offenbach am Main als überregionales Zentrum für die Herstellung von Lederwaren. Noch heute gibt es Manufakturen für Lederwaren, die ihre Produkte in die ganze Welt exportieren. Nach dem Niedergang der Lederwarenindustrie dominiert heute der Maschinenbau. Viele Einwohner finden auch im nahe gelegenen Frankfurt am Main Beschäftigung. Die Kaufkraft lag in Obertshausen 2003 bei 19.315 Euro/Einwohner. Das entspricht einer Quote von 116,3 Prozent im Bundesdurchschnitt.

Seit Juni 2013 baut DHL in Obertshausen ein Paketzentrum, das mit einer Kapazität von 50.000 Sendungen pro Stunde das größte in Deutschland sein soll. Die Inbetriebnahme ist für 2014 geplant.[9]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Medien[Bearbeiten]

  • Offenbach-Post: Das Verlagshaus hat seinen Sitz in Offenbach am Main und berichtet regelmäßig im Regionalteil über Obertshausen.
  • Heimatbote: Regionale Zeitung für Obertshausen, berichtet von Ereignissen in Obertshausen (zwischenzeitlich unter dem Dach der Offenbach-Post)
  • Dreieich-Spiegel
  • Dreieich-Zeitung

Schulen[Bearbeiten]

Grundschulen[Bearbeiten]

  • Friedrich-Fröbel-Schule, Ortsteil Hausen, Brückenstraße 35 (Seit dem Schuljahr 2009/10 werden die Schüler in den Räumen der Waldschule unterrichtet)
  • Waldschule, Ortsteil Hausen, Brückenstraße 35
  • Joseph-von-Eichendorff-Schule, Ortsteil Obertshausen, Schulstr. 1
  • Sonnentauschule, Ortsteil Obertshausen, Rembrücker Weg 15

Weiterführende Schulen[Bearbeiten]

  • Georg-Kerschensteiner-Schule, Georg-Kerschensteiner-Straße 2
  • Hermann-Hesse-Schule, Im Hasenwinkel 6

Kindergärten[Bearbeiten]

Im Stadtteil Hausen sind drei gemeindliche und ein katholischer Kindergärten vorhanden. Obertshausen besitzt drei kommunale und zwei kirchliche Kindergärten. Außerdem gibt es in der Stadt den ersten Waldkindergarten des Landkreises Offenbach.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Robert Flügel (* 1909; † 1990), von 1954 bis 1972 Bürgermeister der Gemeinde Obertshausen
  • Prof. Dr. h. c. Karl Mayer (* 1910; † 1996), Gründer der Wirkmaschinenfabrik Karl Mayer GmbH.
  • Hildegard Bühl, langjährige Kommunalpolitikerin
  • Robert Pappert (* 1930; † 2010), Komponist
  • Kurt Formhals, langjähriger Kommunalpolitiker und Vereinsvorsitzender

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Barbara Demandt: Die mittelalterliche Kirchenorganisation in Hessen südlich des Mains = Schriften des Hessischen Landesamtes für geschichtliche Landeskunde 29 (1966), S. 141.
  • Peter Engels: Das Seligenstädter Zinsregister und die Ersterwähnung des Darmstädter Stadtteils Arheilgen. In: Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde - Bd. N.F. 60 (2002), S. 371-386 (382).
  • Rudolf Knappe: Mittelalterliche Burgen in Hessen: 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten. 3. Aufl. Wartberg-Verlag, Gudensberg-Gleichen 2000, ISBN 3-86134-228-6, S. 410.
  • Wilhelm Müller: Hessisches Ortsnamenbuch. Band 1: Starkenburg. Historische Kommission für den Volksstaat Hessen, Darmstadt 1937, S.  541f.
  • Hans Georg Ruppel (Bearb.): Historisches Ortsverzeichnis für das Gebiet des ehemaligen Großherzogtums und Volksstaats Hessen. Mit Nachweis der Kreis- und Gerichtszugehörigkeit von 1820 bis zu den Veränderungen im Zuge der kommunalen Gebietsreform. = Darmstädter Archivschriften. Bd. 2. Darmstadt 1976, S. 161.
  • Georg Schäfer: Kreis Erbach. = Kunstdenkmäler im Großherzogthum Hessen. A: Provinz Starkenburg. Bd. 1. Darmstadt 1891, S. 127ff.
  • Dagmar Söder: Kreis Offenbach = Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland – Kulturdenkmäler in Hessen. Braunschweig 1987, S. 235-242.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Obertshausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Richard Wille: Hanau im Dreißigjährigen Krieg. Hanau 1886, S. 91, 593f.
  3. Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Offenbach vom 26. Juni 1974, GVBl. I S. 316
  4. Umbenennung der Gemeinde Hausen 1978 Kreis Offenbach (1. Januar 1978)
  5. Hessisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für Hessen 1 = Die Bevölkerung der Gemeinden 1834-1967. Wiesbaden 1968.
  6. Kommunalwahlen 2011 in Hessen. Abgerufen am 3. April 2011.
  7. Bekanntmachung des endgültigen Wahlergebnisses vom 11. März 2014
  8. myheimat.de, abgerufen am 30. Mai 2013
  9. Echo Online: Bundesweit größtes Paketzentrum entsteht in Hessen, 18. Juni 2013