Odontologie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Odontologie (von griechisch ὀδόντος odontos, Genitiv zu ὀδών odon ‚Zahn’, und -logie)[1] ist die Lehre vom Zahnsystem der Wirbeltiere und damit auch des Menschen. Sie ist eine Organwissenschaft und Teil der Oralbiologie.

Sie setzt sich zusammen beziehungsweise überschneidet sich mit den Fachgebieten der vergleichenden Anatomie und Histologie, der Physiologie, der Genetik, der Entwicklungsgeschichte und Entwicklungsphysiologie, der Gewebezüchtung, der Hormon-, Vitamin- und Enzymforschung, der Altersforschung, der Pathologie der Karies und der Zahnbetterkrankungen, der Zahn-Prothetik und nicht zuletzt der Kieferorthopädie (auch Orthodontie genannt).

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Odontologie – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Renate Wahrig-Burfeind (Hrsg.): Wahrig. Illustriertes Wörterbuch der deutschen Sprache. ADAC-Verlag, München 2004, ISBN 3-577-10051-6, S. 619.