Offenbach-Kaiserlei

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50.1077538288898.736491203333398Koordinaten: 50° 6′ 28″ N, 8° 44′ 11″ O

Wappen von Offenbach am Main
Kaiserlei
Höhe: 98 m ü. NN
Einwohner: 2114 (30. Jun. 2014)[1][Anmerkung 1]
Postleitzahl: 63067
Vorwahl: 069
Karte

Übersichtskarte des Quartiers

Kaiserleibrücke und Stadtteil von der Staustufe Offenbach aus gesehen

Kaiserleibrücke und Stadtteil von der Staustufe Offenbach aus gesehen

Kaiserlei ist ein Stadtteil der hessischen Großstadt Offenbach am Main. Das Quartier ist geprägt von dessen überwiegend gewerblicher Nutzung.

In diesem Stadtteil lebten im Juni 2014 circa 2.110 Menschen.[1][Anmerkung 1]

Name[Bearbeiten]

Der Name Kaiserlei rührt von einem großen Felsen, welcher sich nahe der heutigen Kaiserleibrücke vom Frankfurter Ufer in das Flussbett des Mains schob. Zur Zeit der fränkischen Besitzname der Gegend um Offenbach im 6. Jahrhundert war dieser Mainabschnitt lediglich ein Nebenarm des Flusses, welcher als Fischgrund genutzt wurde und in zeitlicher Folge die Gewannbezeichnung Am Großen Kaiser-Fach trug[2], wohl weil nach fränkischem Recht Straßen und Flüsse dem Kaiser zugeordnet waren.[3] Fach kam insoweit die Bedeutung Abschnitt zu. Lei, (auch Ley oder Lay) ist ein keltischer Ausdruck für Felsen oder Stein[4] (siehe auch Loreley sowie Ley), demnach bedeutet Kaiserlei so viel wie Kaiserfelsen.

Im Jahr 1852 wurde der Fels gesprengt, um die Fahrrinne für Mainschiffe zu verbreitern.[2] 1873 wurden weite Teile der Felsplatte aus dem Fluss gebaggert.[5] Mit der Kanalisierung des Mains flussaufwärts über Frankfurt hinaus nach Offenbach wurden die Reste des Felsens im Jahr 1901 entfernt.[2]

Lage[Bearbeiten]

Durch die fortschreitende Besiedlung bilden hier die Großstädte Offenbach am Main und Frankfurt am Main ein fast zusammenhängendes Siedlungsgebiet. Im Norden wird Kaiserlei durch den Main begrenzt, gegenüber liegt das Frankfurter Mainufer mit dem Stadtteil Frankfurt-Ostend sowie dem Frankfurter Osthafen, im Westen und Südwesten befindet sich Kaiserlei in direkter Nachbarschaft zum Frankfurter Stadtteil Frankfurt-Oberrad und im Süden schließt sich das Offenbacher Westend an. Östlich von Kaiserlei beginnt die Offenbacher Innenstadt. Kaiserlei liegt an der A 661 westlich und östlich der Kaiserleibrücke, die über den Main führt.

Der Autobahnanschluss Offenbach-Kaiserlei mündet in den viel befahrenen Strahlenberger Kreisel (in Offenbach allgemein Kaiserlei-Kreisel genannt[6]), über die Berliner Straße erreicht man in wenigen Minuten die Offenbacher Innenstadt. Die Station Kaiserlei des Offenbacher City-Tunnel befindet sich unmittelbar an diesem Kreisel und bietet somit eine gute Erreichbarkeit des Quartiers.

Geschichte[Bearbeiten]

Mittelalter[Bearbeiten]

Kaiserlei ist jedenfalls seit dem Frühmittelalter ein traditionelles Grenzgebiet. Hier verläuft der auch heute noch sogenannte Grenzgraben. Der Graben bildet eine mehr als tausend Jahre alte Territorialgrenze. In der Karolingerzeit schied er den mainischen vom rheinischen Gau, später die Freie Reichsstadt Frankfurt vom Fürstentum Isenburg, dann Preußen von Hessen. Heute ist dies die Stadtgrenze zwischen Frankfurt und Offenbach.[7]

Neuzeit[Bearbeiten]

2004 trafen Offenbach am Main und Frankfurt am Main ein Abkommen über eine gemeinsame Erschließung von Flächen beider Kommunen, welche hier aneinander grenzen und ermöglichten damit eine Erweiterung des gewerblich nutzbaren Gebietes. Der revidierte Rahmenplan für das Kaiserlei-Gebiet umfasst drei Teilgebiete. Hiervon liegen die Gewerbequartiere Am Grenzgraben und Kaiserlei-Promenade auf Frankfurter Gemarkung und umfassen 23 Hektar. Der durch die B 43, die A 661 und der Bahnstrecke Frankfurt–Offenbach begrenzte neu entstehende städtebauliche Raum Neuer Kaiserlei (auch: Kaiserlei Mitte) ermöglicht auf 20 Hektar eine der wichtigen Erweiterungen der Büroflächenstandorte Offenbachs.[8][9] In diesem Gebiet hat zwischenzeitlich unter anderem der Autokonzern Hyundai seine Europazentrale. Eine weitere Bebauung des Gebiets ist in Planung[10].

Bebauung[Bearbeiten]

Gebäude und Bauwerke[Bearbeiten]

Blick in die Kaiserleistraße in westliche Richtung. Links das ehemalige Gebäude des Deutschen Wetterdienstes, rechts ein Gebäude der Areva GmbH
Blick auf das Omega Haus

Kaiserlei ist in dessen Bebauung vorrangig durch die angesiedelten Finanz- und Dienstleistungsbetriebe geprägt. Das Erscheinungsbild bestimmen zweckmäßige Büro- und Gewerbebauten im Stile der siebziger und achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts. Mit Beginn des 21. Jahrhunderts werden zunehmend Gebäude errichtet, die sich an den Stil der Postmoderne anlehnen. Beispielhaft seien hier das Omega Haus sowie das AlphaHaus angeführt[11]. Bestehende Planungen sehen eine ähnliche Bebauung für das Areal Neuer Kaiserlei vor.[9][10]

Es gibt kaum Wohngebäude in diesem Stadtteil. Die Zahl der Wohnungen lag im Juni 2014 bei 1.060.[1][Anmerkung 1] Neue Wohnungen können in Kaiserlei aufgrund Siedlungsbeschränkungen nicht mehr errichtet werden.[8]

Der Nutzung des Quartiers entsprechend kann Kaiserlei mit drei Gebäuden innerhalb der Top-Ten der zehn höchsten Häuser Offenbachs aufwarten (Stand: September 2013): Neben den beiden ehemaligen Siemens-Gebäuden an der Berliner Straße mit 75 Meter und 60 Meter zählt das ehemalige Golden Tulip Hotel mit 62 Metern ebenfalls hierzu.[12] Letzteres soll zudem um zwei bis drei Stockwerke aufgestockt werden, soweit es die Statik zulässt.[13]

Als besondere Bauwerke in Kaiserlei sind die Kaiserleibrücke und die Staustufe Offenbach hervorzuheben, welche beide als Industriedenkmale gelten.[14]

Beschränkungen durch Fluglärm[Bearbeiten]

Kaiserlei ist von Fluglärm besonders betroffen. Offenbach insgesamt gilt als Kommune mit der höchsten Tagbelastung durch die Flugbewegungen rund um den Flughafen Frankfurt.[15] Infolgedessen unterfällt das Quartier dem Gesetz zum Schutz gegen Fluglärm, woraus Siedlungsbeschränkungen resultieren.[16] Krankenhäuser, Alten- und Erholungsheime dürfen in Kaiserlei ebenso wie Schulen, Kindergärten und ähnliche in gleichem Maße schutzbedürftige Einrichtungen nicht errichtet werden. Gleiches gilt für das Ausweisen neuer Wohngebiete, die bislang nicht als Baufläche markiert waren.[8]

Verkehrsinfrastruktur[Bearbeiten]

Wegen einer Vielzahl von Verkehrsmöglichkeiten gilt Kaiserlei als verkehrsgünstig gelegen. Insbesondere die Autobahnanbindung mit schneller Erreichbarkeit des Frankfurter Kreuzes und dem Flughafen Frankfurt am Main (dieser auch mit S-Bahn binnen 20 Minuten) wird als Standortvorteil gesehen.[9]

Straßenverkehr[Bearbeiten]

Kaiserleibrücke in Fahrtrichtung Kaiserlei

Kaiserlei wird in Nord-Süd-Richtung von der Bundesautobahn 661 gequert und über den Autobahnanschluss Offenbach-Kaiserlei an das Fernstraßennetz angebunden. Ferner führt die Bundesstraße 43 in Ost-West-Richtung durch das Quartiergebiet.

Die Unterfahrung der Bundesautobahn 661 durch die Bundesstraße 43 sowie der Autobahnanschluss erfolgen über den Strahlenberger Kreisel. Die Leistungsfähigkeit des Kreisels ist an seine Grenzen gestoßen. Rund 65.000 Autos passieren den Kreisel je Tag (Stand: September 2013). Bis 2020 wird, unter anderem durch die verkehrstechnische Anbindung des Neubaus der Europäischen Zentralbank, eine Steigerung auf 79.000 Kraftfahrzeuge prognostiziert.[17] Ab 2015 ist daher ein Umbau im laufenden Betrieb geplant.[18] Vorgesehen ist, dass in Zukunft zwei Kreuzungen die Aufgabe des Kreisels übernehmen.[19]

Schienenverkehr und ÖPNV[Bearbeiten]

Durch Kaiserlei führen die Trassen der Eisenbahnlinien Bebraer Bahn sowie der Südmainischen S-Bahn.

Bahnhof[Bearbeiten]

Abgang zur S-Bahn Station Offenbach-Kaiserlei

In Kaiserlei liegt der reine S-Bahnhof Offenbach-Kaiserlei. Hier verkehren alle Linien, die den östlichen Bereich der S-Bahn Rhein-Main bedienen (S1, S2, S8 und S9). Der Halt liegt im City-Tunnel Offenbach. Da die Station auf der Tarifgrenze liegt, wird diese vornehmlich von Pendlern genutzt, welche ihre Fahrt hier beginnen oder enden lassen.

Busse[Bearbeiten]

Kaiserlei ist durch Stadtbuslinien der Offenbacher Verkehrsbetriebe GmbH (OVB) erschlossen und wird von den OVB-Linien 102, 103, 104, 107 und 120[20] sowie von der Frankfurter Nachtbuslinie n61[21] bedient. Seit dem 15. Dezember 2013 ist von Seiten des OVB eine weitere Linie (108) in Betrieb genommen worden.[22]

Fahrradverleih[Bearbeiten]

In Zusammenarbeit zwischen dem NiO (Nahverkehr in Offenbach) und der Stadt Offenbach wurde ein Fahrradverleihsystem mit 50 Rädern installiert. Betreiber des öffentlichen Fahrradverleihsystems ist nextbike. Die Verleihstation in Kaiserlei ist an der S-Bahn-Station.[23]

Radfernwege[Bearbeiten]

Am Mainufer verlaufen in Kaiserlei mehrere Radwanderwege:

Die Regionalschleife Stadt und Landkreis Offenbach der Hessischen Apfelwein- und Obstwiesenroute unter dem Motto Gastronomiebetriebe, Keltereien und Wochenmarkt führt ebenso durch Kaiserlei.[24]

Binnenschifffahrt[Bearbeiten]

Schleuse Offenbach mit Blick auf Kaiserlei

Kaiserlei grenzt an seiner Nordseite an den Main. Dieser ist über den Rhein mit den Industrieregionen in Nordrhein-Westfalen, den Niederlanden und am Oberrhein sowie über den Main-Donau-Kanal mit dem südöstlichen Mitteleuropa verbunden, weshalb hier reger Schiffsverkehr zu beobachten ist.

Die Staustufe Offenbach bei Mainkilometer 38,51 ist eine Staustufe mit Schleuse. Sie liegt in Kaiserlei an der Stadtgrenze zu Frankfurt.

Wirtschaft[Bearbeiten]

In Kaiserlei haben viele Unternehmen ihren Sitz oder eine Niederlassung. Beispielhaft seien folgende erwähnt:

Auch der Deutsche Wetterdienst hatte hier bis zur Errichtung des Neubaus seinen Sitz.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Hafen 2 in der Neubauphase
Skulpturengruppe im Atrium des Omega Hauses

Im Kaiserlei ansässig ist der Club Robert Johnson, welcher zu den angesagtesten House- und Technoclubs Europas gehört[26] und dem nachgesagt wird, er sei der coolste Club Deutschlands[27].

Im Kulturzentrum Hafen 2 findet sich regelmäßig ein vielfältiges Angebot an Konzerten, Filmvorführungen, Lesungen und Ausstellungen.[28] Im Sommer finden viele der Veranstaltungen auf dem unmittelbar am Main gelegenen Außengelände statt.[29]

Die Route der Industriekultur Rhein-Main verläuft mit der Route der Industriekultur Rhein-Main Offenbach am Main als Teilstrecke durch Kaiserlei. Dort liegen die Denkmäler der Industriegeschichte Kaiserleibrücke sowie die Staustufe Offenbach. Weiter befindet sich hier das ebenfalls zur Route gehörige Gelände der ehemaligen Teerfabrik Lang, welches sich in Sanierung befindet.[14]

Im Stadtteil finden sich zwei Kunstwerke im öffentlichen Raum:

Die Skulptur Durchdringung von Bernd Rosenheim aus dem Jahr 1973, ursprünglich vor einem Komplex der Kraftwerk Union ebenfalls in Kaiserlei positioniert, steht heute vor dem Gebäude der Siemens AG Power Generation. In der Entstehungszeit der Skulptur plante die Kraftwerk Union atomare Anlagen. Das löste in Offenbach Protestaktionen aus, da man die Skulptur mit radioaktiver Strahlung und einem Reaktorkern in Verbindung brachte.[30]

Das Atrium des Omega Hauses ziert eine aus Michelnauer Tuff gefertigte Skulpturengruppe eines unbekannten Künstlers.

Sonstiges[Bearbeiten]

  • 2007 eröffnete hier das erste und zwischenzeitlich wieder geschlossene Offenbacher Laufhaus.[31]
  • Der finnische Musiker und DJ Klas Lindblad veröffentlichte unter seinem Künstlernamen Sasse ein Stück unter dem Namen Kaiserlei kreuzt.
  • In dem Buch Vorsicht Bürgerkrieg! Was lange gärt, wird endlich Wut behauptet der Autor Udo Ulfkotte, dass Kaiserlei auf einer geheimen Liste der deutschen Sicherheitsbehörden stünde, in welcher Gemeinden, Städte und Stadtteile Deutschlands aufgeführt sind, in denen zukünftig innere Unruhen erwartet werden.[32]

Literatur[Bearbeiten]

  • Hubert Prieur: "Neuer Stadtteil Kaiserlei" Folgen räumlicher Entwicklungsmaßnahmen für die Verkehrsentwicklung. Univ., Diplomarbeit, 1995, Frankfurt (Main).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kaiserlei – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Kaiserlei – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. a b c Einwohner der Stadt Offenbach am Main nach Statistischen Bezirken am 30. Juni 2014 (PDF; 32 kB). Auf: offenbach.de, abgerufen am 16. September 2014.
  2. a b c 1852: Freie Fahrt: Der Kaiserlei musste weg. Aus: Offenbach-Post vom 9. Mai 2008. Auf: offenbach.de, abgerufen am 10. September 2013.
  3. Die Geschichte des Kaiserlei. Auf: offenbach.de, vom 5. Dezember 2007, abgerufen am 10. September 2013.
  4. Eintrag LEIE,LEI, f. fels, stein. In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. Leipzig 1854-1960 (dwb.uni-trier.de)
  5. Frankfurter Journal. 17. Oktober 1873, S. 3.
  6. Auf der Kaiserleibrücke wird es eng. faz-archiv.de, 25. Mai 2011, abgerufen am 8. September 2013.
  7. Lothar R. Braun: Nur ein scheuer Kuss. op-online.de, 17. August 2009, abgerufen am 10. Oktober 2013.
  8. a b c Kaiserlei-Gebiet: Frankfurt und Offenbach ändern Rahmenplan. faz.net, 29. August 2013, abgerufen am 19. September 2013.
  9. a b c Kaiserlei - TOP-Standort in Offenbach. Auf: offenbach.de, vom 10. Juli 2004, abgerufen am 10. September 2013.
  10. a b Neues Gewerbegebiet: Ideen für Kaiserleiareal. op-online.de, 22. Mai 2013, abgerufen am 10. September 2013.
  11. EuropaQuartier - Investment der OFB Projektentwicklung GmbH. Auf: offenbach.de, vom 11. März 2004, abgerufen am 10. September 2013.
  12. Die 20 höchsten Gebäude in Offenbach. Auf: emporis.de, abgerufen am 10. September 2013.
  13. Martin Brust: Kaiserlei: Neues Leben im alten Hotel. fr-online.de, 4. April 2013, abgerufen am 10. September 2013.
  14. a b Lokaler Routenführer Nr. 9 der Route der Industriekultur Rhein-Main. (PDF; 519 kB) Abgerufen am 10. September 2013.
  15. Neuer Lärmindex: Fluglärm hat tagsüber zugenommen. hr-online.de, 18. Juni 2013, abgerufen am 2. Oktober 2013.
  16. Offenbach neu kartiert: Lärmschutzzonen und Siedlungsbeschränkungsbereich. Auf: offenbach.de, vom 26. Januar 2012, abgerufen am 2. Oktober 2013.
  17. Verwaltungsvereinbarung zum Umbau des Kaiserlei-Kreisels unterzeichnet. Auf: offenbach.de, vom 12. Juni 2012, abgerufen am 10. September 2013.
  18. Sigrid Aldehoff: Kaiserlei in Offenbach: Die größte Baustelle seit Jahren. In: fr-online.de. 20. Dezember 2013, abgerufen am 23. Dezember 2013.
  19. Der Kreisel am Kaiserlei ist bald Geschichte: Baubeginn bei laufendem Betrieb 2014 geplant. Auf: offenbach.de, vom 8. März 2012, abgerufen am 10. September 2013.
  20. Erfahren Sie den Kaiserlei. (PDF; 248 kB) Auf: offenbach.de, abgerufen am 10. September 2013.
  21. Linienplan n61. (PDF; 178 kB) Auf: traffiq.de, abgerufen am 10. September 2013.
  22. Linie 108 startet zum Fahrplanwechsel. Auf: offenbach.de, vom 2. September 2013, abgerufen am 22. Dezember 2013.
  23. Eine gute Verbindung: ÖPNV und nextbike! Auf: offenbach.de, vom 10. März 2008, abgerufen am 17. Dezember 2014.
  24. Karte der Apfelweinroute in Offenbach am Main. Auf: offenbach.de, abgerufen am 23. September 2013.(PDF-Datei; 1,73 MB)
  25. Peter Dietz: Hyundai zieht nach Offenbach. In: fr-online.de. 21. Juni 2012, abgerufen am 9. Oktober 2013.
  26. Kurzinfo zum Gründer des Robert Johnson. Abgerufen am 2. Oktober 2013.
  27. Bildband über das Robert Johnson. Auf: zeit.de, vom 11. Mai 2012, abgerufen am 2. Oktober 2013.
  28. Christian Friedrich: Hafen 2 in Offenbach: Kultur am Fluss. faz.net, 1. Juni 2013, abgerufen am 8. September 2013.
  29. Webpräsenz des Kulturzentrums Hafen 2. Abgerufen am 2. Oktober 2013.
  30. Die Welt des Bernd Rosenheim: Objekt Durchdringung. welt-der-form.net, 2008, abgerufen am 17. Oktober 2013.
  31. Fabian El Cheikh: Reisebüro statt Rotlicht Monopoly am Kaiserlei. op-online.de, 15. September 2012, abgerufen am 10. September 2013.
  32. Dietmar Näher: Umzug planen! pb.dietmarnaeher.de, abgerufen am 18. Oktober 2013.

Anmerkungen

  1. a b c Der dem Zahlenwerk zugrunde liegende statistische Bezirk ist räumlich nicht genau deckungsgleich mit dem Stadtteil Kaiserlei, vergleiche Statistische Bezirke im Stadtplan Offenbach.