Ogrodzieniec
| Ogrodzieniec | ||||
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| Basisdaten | ||||
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| Staat: | Polen | |||
| Woiwodschaft: | Schlesien | |||
| Landkreis: | Zawiercie | |||
| Fläche: | 28,9 km² | |||
| Geographische Lage: | 50° 27′ N, 19° 31′ O50.4519.516666666667Koordinaten: 50° 27′ 0″ N, 19° 31′ 0″ O | |||
| Höhe: | 370 m n.p.m | |||
| Einwohner: | 4429 (30. Jun. 2012)[1] |
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| Postleitzahl: | 42-440 | |||
| Telefonvorwahl: | (+48) 32 | |||
| Kfz-Kennzeichen: | SZA | |||
| Wirtschaft und Verkehr | ||||
| Straße: | Olkusz–Myszków | |||
| Nächster int. Flughafen: | Katowice | |||
| Gemeinde | ||||
| Gemeindeart: | Stadt- und Landgemeinde | |||
| Gemeindegliederung: | 10 Schulzenämter | |||
| Fläche: | 85,7 km² | |||
| Einwohner: | 9453 (30. Jun. 2012)[2] |
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| Bevölkerungsdichte: | 110 Einw./km² | |||
| Gemeindenummer (GUS): | 2416063 | |||
| Verwaltung (Stand: 2007) | ||||
| Bürgermeister: | Andrzej Mikulski | |||
| Adresse: | pl. Wolności 25 42-440 Ogrodzieniec |
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| Webpräsenz: | www.ogrodzieniec.pl | |||
Ogrodzieniec [ɔgrɔˈʥɛnɛʦ] ist eine Stadt mit etwa 4.400 Einwohnern in Polen. Sie befindet sich zehn Kilometer südöstlich der Kreisstadt Zawiercie und gehört dem Powiat Zawierciański, Woiwodschaft Schlesien an.
Die Stadt ist vor allem durch die Schlossruine bekannt, die früher das Wappen der polnischen Gesellschaft für Landeskunde bildete. In unmittelbarer Nähe der Stadt befinden sich die von mehreren Burgruinen gekrönten Granitfelsen der Adlerhorste und das Kalksteingebiet des Oberjura.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Die erste Erwähnung von Ogrodzieniec stammt aus dem Jahre 1382. Das Stadtrecht wurde ihr 1386 verliehen. 1655 und 1702 wurde die Stadt und das Schloss von den Schweden niedergebrannt.
Im Jahre 1795 kam die Stadt zu Preußen und war Teil Neuschlesiens. Zwischen 1807 und 1815 gehörte Ogrodzieniec zum Herzogtum Warschau und anschließend zum Königreich Polen. Im Jahre 1870 verlor Ogrodzieniec seine Stadtrechte.
Zwischen 1939 und 1945 war der Ort dem deutschen Landkreis Ilkenau zugeordnet.
1956 bekam Ogrodzieniec den Status einer stadtartigen Siedlung und erhielt 1973 die Stadtrechte zurück.
Gemeinde [Bearbeiten]
Die Stadt- und Landgemeinde besteht neben der Stadt Ogrodzieniec aus weiteren zehn Schulzenämtern.
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Weitere Ortschaften der Gemeinde sind Markowizna und Śrubarnia.
Verweise [Bearbeiten]
Weblinks [Bearbeiten]
- Website der Stadt und Gemeinde
- Website des Schlosses
- Beschreibung des Schlosses (polnisch)
- weitere Seite zum Schloss
Fußnoten [Bearbeiten]
- ↑ Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2012. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 2. Februar 2013.
- ↑ Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2012. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 2. Februar 2013.