Ohangwena

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Verwaltungsregion Ohangwena; zu weiteren Bedeutungen des Begriffes siehe Ohangwena (Begriffsklärung).
Flag of Namibia.svg

Details

Wappen Ohangwena-Region.png

Details

Region

Ohangwena

Basisdaten
Regionshauptstadt Eenhana
Größte Stadt Eenhana
Motto Education, Work, Development
ISO 3166-2 NA-OW
Webseite www.arc.org.na
Karte der Region in Namibia
Südafrika Simbabwe Angola Sambia Botswana Kavango-West Kavango-Ost Ohangwena Caprivi Oshana Omusati Oshikoto Kunene Erongo Omaheke Otjozondjupa Khomas Hardap KarasKarte Ohangwena in Namibia
Über dieses Bild
Einwohner und Geographie
Einwohnerzahl 245.466 (2011)
Einwohnerdichte 24,23 je km²
Sprachen OshiWambo
Geographische Koordinaten 24° 37′ S, 17° 57′ O
Fläche 10.582 km²
Höchster Punkt
Politik und Verwaltung
Regierende Partei SWAPO
Gouverneur/in Usko Nghaamwa
Sitzverteilung im Regionalrat SWAPO 11
Wahlkreis 11 Wahlkreise
Letzte Wahl 2010
Nächste Wahl 2015

Ohangwena ist eine der 13 Regionen von Namibia und hat etwa 256.000 Einwohner.[1] Sie liegt im Norden des Landes und hat eine direkte Grenze mit dem Nachbarland Angola. Die Regionshauptstadt Eenhana hat circa 3.600 Einwohner.

Im Jahre 2001 hat man die durchschnittliche Lebenserwartung zum Zeitpunkt der Geburt mit 43 Jahren für Männer und 45 Jahren für Frauen angegeben. Die durchschnittliche Kinderanzahl pro Frau wurde mit 5.3 angegeben; die Anzahl der Totgeburten mit 56/1.000.

Verwaltung[Bearbeiten]

Ohangwena ist in 12 Wahlkreise (constituencies) unterteilt:

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. NAMIBIA STATISTICS AGENCY: 2011 POPULATION AND HOUSING CENSUS Ohangwena Regional Profile – Februar 2014

Literatur[Bearbeiten]

  • Johannes Paul: Wirtschaft und Besiedelung im südlichen Amboland. In: Wissenschaftliche Veröffentlichungen des Museums für Länderkunde zu Leipzig, N. F. 2, 1933. Mit Literaturangaben.
  • Joachim Fernau, Kurt Kayser und Johannes Paul (Herausgeber): Afrika wartet. Ein kolonialpolitisches Bildbuch. Rütten & Loening Verlag, Potsdam 1942 (Mit Fotografien von Johannes Paul von der geographische Forschungsreise 1928–1929 in das Ovamboland).

Weblinks[Bearbeiten]