Oktoberfestattentat

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Neues Denkmal am Ort des Anschlags, eingeweiht im September 2008

Das Oktoberfestattentat war ein rechtsterroristischer Anschlag in München. Am 26. September 1980 starben 13 Menschen bei der Explosion einer Bombe am Haupteingang des Oktoberfests, 211 wurden zum Teil schwer verletzt. Der Anschlag gilt als schwerster Terrorakt der deutschen Nachkriegsgeschichte. Ob der von den Behörden als Einzeltäter bezeichnete Bombenleger Gundolf Köhler tatsächlich allein verantwortlich war, ist umstritten.

Gundolf Köhler hatte Verbindungen zur neonazistischen, paramilitärischen Wehrsportgruppe Hoffmann, und die Behörden ermittelten zunächst im Hinblick auf eine Mittäterschaft rechtsextremer Gruppierungen. Im Jahr 2004 veröffentlichte der Historiker Daniele Ganser Forschungsergebnisse, welche in Richtung einer Involvierung der 1990 aufgedeckten Stay-Behind-Organisation Gladio deuten. Mehrfach wurde von verschiedenen Seiten vergeblich versucht, eine Wiederaufnahme der Ermittlungen zu bewirken. Im April 2011 beschloss der Bayerischer Landtag einstimmig, er würde es begrüßen würde, wenn die Ermittlungen aufgrund neuerer Erkenntnisse wiederaufgenommen würden.[1][2][3] Im November 2011, nach dem Bekanntwerden einer Vielzahl rechtsterroristischer Verbrechen durch die Gruppe Nationalsozialistischer Untergrund, forderte der Münchener Stadtrat eine erneute Aufnahme.[4][5]

Inhaltsverzeichnis

Ablauf des Anschlags [Bearbeiten]

Am 26. September 1980 um 22:19 Uhr explodierte in einem Papierkorb am Haupteingang des Oktoberfests südlich der Brausebadinsel eine Rohrbombe. Sie bestand aus einer zuvor entleerten britischen Mörsergranate, die mit 1,39 Kilogramm TNT wieder befüllt und in einen mit Schrauben und Nägeln gefüllten Feuerlöscher gesteckt worden war. 13 Menschen kamen ums Leben, 211 wurden verletzt, 68 davon schwer. Mehreren Opfern mussten beide Beine amputiert werden, zahlreiche Menschen trugen schwere Behinderungen davon. Das Oktoberfest wurde trotz diesbezüglicher Überlegungen nicht abgebrochen.

Die 1982 eingestellten offiziellen Ermittlungen der Bundesanwaltschaft und des bayerischen Landeskriminalamts ergaben, dass der Rechtsextremist Gundolf Köhler aus Donaueschingen, der selber bei der Explosion starb, als sozial isolierter und verbitterter Einzeltäter handelte. Köhler, der direkt neben der Bombe stand, wurden bei der Explosion beide Arme abgerissen. Er war so stark entstellt, dass er nur anhand seines bei ihm gefundenen Reisepasses identifiziert werden konnte.

Kritik am Ermittlungsergebnis [Bearbeiten]

Die Einzeltäterthese wird von einigen Seiten angezweifelt, u. a. auf Grund staatsanwaltschaftlich festgestellter Verbindungen Köhlers zur Wehrsportgruppe Hoffmann. Bekannte Kritiker sind die ehemalige SPD-Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin, das Attentatsopfer Ignaz Platzer, das bei der Explosion zwei Kinder verlor (siehe Zitate), der Journalist Ulrich Chaussy[6][7] und der Rechtsanwalt Werner Dietrich, der im Auftrag von Attentatsopfern für eine Wiederaufnahme der Ermittlungen kämpfte. Sein Antrag auf Wiederaufnahme wurde vom Generalbundesanwalt in Karlsruhe 1984 abgelehnt. Ein breites Bündnis aus Organisationen, Gewerkschaften und Einzelpersonen, darunter mehrere Münchner Stadträte sowie Landes- und Bundespolitiker der SPD, setzte sich zum 25. Jahrestag des Anschlags 2005 erneut für eine Wiederaufnahme der Ermittlungen ein,[8] jedoch ohne Erfolg.

Zu den Hauptkritikpunkten an den Ermittlungen zählt, dass zahlreiche Zeugenaussagen, die auf eine Beteiligung weiterer Personen hinwiesen, im Abschlussbericht der Staatsanwaltschaft nicht berücksichtigt wurden. Unter anderem berichteten mehrere Zeugen übereinstimmend, dass sie Köhler unmittelbar vor der Tat mit zwei Personen in grünen Parkas hätten sprechen sehen und sich kurz vor der Explosion ein weiterer Mann gemeinsam mit Köhler über eine Plastiktüte gebeugt habe. Eine Zeugin hatte kurz nach der Explosion ein Gespräch in der Nähe des Tatorts gehört, in dem einer der Beteiligten rief: „Ich wollt’s nicht, ich kann nichts dafür, bringt’s mich um.“[9]

Die letzten Asservate vom Tatort wurden 1997 vernichtet, darunter Splitter der Bombe und Körperteile, die sich keinem der Opfer zuordnen ließen. Bei geklärten Fällen ist diese Vorgehensweise üblich; in diesem Fall löste das Bekanntwerden jedoch teils massive Kritik an den Behörden aus.[10][11]

Hinweise auf Beteiligung Dritter [Bearbeiten]

Im Jahr 2004 veröffentlichte Forschungsergebnisse des Historikers Daniele Ganser von der ETH Zürich haben der These einer Involvierung der 1990 aufgedeckten Geheimorganisation Gladio Nahrung gegeben.

Recherchen in den Stasi-Akten führten um ca. 2010 zu einer alternativen, veröffentlichten Sicht der Dinge: So gibt es von zwei Personen, die der verbotenen Wehrsportgruppe Hoffmann zuzurechnen sind und zum wahrscheinlichen oder bewiesenen Umfeld Köhlers gehörten, Aussagen, in denen sie eine Beteiligung an den Attentaten behaupten. Die eine Person war ein gewisser Stefan Wagner. Dazu der Autor Tobias Heymann: „Am 2. August 1982 lieferte er sich nach einer Schießerei mit Geiselnahme eine stundenlange Verfolgungsjagd mit der Polizei. Dabei legte er gegenüber Geiseln eine Art Geständnis ab und bezichtigte sich selbst der Teilnahme am Münchner Attentat. Dann erschoss er sich - ähnlich wie bei einem Amoklauf.“[12] Der andere Mann war Walter Ulrich Behle, ein V-Mann des Verfassungsschutzes Nordrhein-Westfalen, der zur Zeit der Bombenexplosion an einer Überführung von Geländewagen in den Nahen Osten, allem Anschein nach für die PLO, teilnahm. Dieser hatte sich im Oktober 1980 nach Damaskus abgesetzt und äußerte dort in einem glaubhaft bezeugten Gespräch gegenüber Karl-Heinz Hoffmann, dem Gründer der Wehrsportgruppe Hoffmann, folgendes: „Ja, deswegen kann ich nicht mehr nach Deutschland zurück, wir waren das selbst.“ Als Motiv für den Anschlag kommt der recherchierende Autor Tobias Heymann, ebenso wie Der Spiegel, zu dem Schluss, dass die Täter eine False-flag-Aktion im Sinn hatten: Sie wollten den Anschlag linksextremen Terroristen in die Schuhe schieben und so die Politik der sozialliberalen Koalition bei der Bundestagswahl am 5. Oktober angreifbar machen. Der Nutznießer wäre damit die Unionsparteien und ihr Kanzlerkandidat Franz Josef Strauß gewesen. Entsprechende politische Reaktionen verebbten jedoch schnell, als im Zug der Ermittlungen klar wurde, dass Köhler als Täter gelten konnte und der rechten Szene zugehörig war.[12] Der Spiegel berichtete im Oktober 2011 unter Berufung auf 46.000 Blatt bisher unveröffentlichte Ermittlungsakten, dass den Behörden schon damals bekannt gewesen sei, dass Köhler „fest in einem Milieu militanter Neonazis verwurzelt“ gewesen sei, welche „ihrerseits teils intensive Kontakte zu CSU-Funktionären pflegten.“ Die Akten würden „zudem ein rechtsterroristisches Motiv des Täters“ belegen: „Er wollte offenbar dem damaligen Kanzlerkandidaten Franz Josef Strauß kurz vor der Bundestagswahl zur Macht verhelfen.“ Köhler hatte sich vor dem Anschlag über die bevorstehende Bundestagswahl geäußert, man könne doch einen Bombenanschlag in Bonn, Hamburg oder München verüben. Nach dem Anschlag „könnte man es den Linken in die Schuhe schieben, dann wird der Strauß gewählt.“[13]

Andreas Kramer, laut eigener Aussage Historiker, sagte Anfang April 2013 vor dem Luxemburger Kriminalgericht im Prozess um die Bombenlegeraffäre unter Eid aus, sein im November 2012 verstorbener Vater habe den Anschlag auf das Oktoberfest und andere Attentate im Rahmen seiner Tätigkeit für den BND eingefädelt.[14] Der Bundeswehr-Hauptmann Kramer senior habe den aus US-Beständen stammenden Sprengstoff mit Hilfe des niederländischen Militärgeheimdienstes beschafft, den Bau der Bombe überwacht und den Attentäter Köhler angeworben. Die Vorsitzende Richterin bezeichnete diese Aussage als „abenteuerlich“. Materielle Belege für seine Behauptungen legte Kramer dabei nicht vor; in Interviews sagte er, seine Aussagen beruhten auf ausführlichen Gesprächen, die sein Vater später mit ihm darüber geführt habe.[15][16][17] Von Verwandten wurde Kramer als notorischer Lügner bezeichnet.[18] Tobias von Heymann, Autor von Die Oktoberfestbombe, hält Kramers Aussagen für „völlig unglaubwürdig“, viele seien „eindeutig falsch“.[19] Im Mai 2013 nahm der Generalbundesanwalt Prüfungen in dieser Angelegenheit auf.[20]

Das Attentat in der politischen Diskussion [Bearbeiten]

Gedenkveranstaltung und Demonstrationszug 25 Jahre Oktoberfestattentat, München

Der Bombenanschlag fiel in die letzten Tage des Bundestagswahlkampfs. Bereits am 27. September 1980, einen Tag nach dem Anschlag, griff Kanzlerkandidat Franz Josef Strauß (CSU) in der Bild am Sonntag die regierende Koalition aus SPD und FDP (Kabinett Schmidt II) scharf an. Vor allem Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP) habe durch liberale Vorgaben an die Sicherheitsdienste effektive Ermittlungen behindert und so die ungestörte Vorbereitung des Attentats ermöglicht. Die Regierungsseite wiederum warf der Opposition vor, die rechtsextreme Gefahr unterschätzt zu haben, da der bayerische Ministerpräsident Strauß das Verbot der Wehrsportgruppe Hoffmann durch Bundesinnenminister Baum wenige Monate zuvor noch kritisiert hatte. Dem bayerischen Innenminister Gerold Tandler wurde die Verharmlosung rechtsextremer Umtriebe vorgeworfen.[21][22]

Zum 25. Jahrestag des Anschlags im Jahr 2005 wurde der Versuch unternommen, neue Ermittlungen der Bayerischen Polizei und des BKA anzustoßen. Die Bemühungen fanden allerdings politisch keine Mehrheit und wurden vom BKA zurückgewiesen.

Auf Antrag einzelner Stadträte wurde das Denkmal auf der Theresienwiese im Jahr 2008 umgestaltet und am Jahrestag des Anschlags eingeweiht. Der Bildhauer Friedrich Koller hat eine stählerne Wandschale gestaltet, die in der Oberfläche Zerstörungen wie nach einer Explosion aufweist.

Anfrage nach Verbindungen zur Hoffmann-Gruppe im Bundestag [Bearbeiten]

Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen stellte im Juni 2009 eine Kleine Anfrage im Bundestag mit dem Titel Oktoberfest-Attentat – Stasi-Notizen und Indizien betreffend Beteiligung der „Wehrsportgruppe Hoffmann“ sowie Verbindungen zu „Gladio“.[23] Die Abgeordneten bezogen sich in ihren 48 Einzelfragen insbesondere auf Notizen im Archiv der Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, die durch das Buch Die Oktoberfest-Bombe des Journalisten Tobias von Heymann publik geworden waren.[23] Unter anderem stellen sie der Bundesregierung die Frage, ob Erkenntnisse vorliegen, die einen Zusammenhang zwischen diesem Attentat und dem Anschlag von Bologna vom 2. August 1980 nahelegen. Zudem wurde nach der Aktion Wandervogel gefragt, in der laut Stasi-Aufzeichnungen die Verfassungschutzämter dreier Bundesländer (Bayern, Baden-Württemberg und Hessen) schon 22 Stunden vor dem Bombenanschlag die später tatverdächtige Wehrsportgruppe Hoffmann intensiv beobachtet hatten.[23] Die Anfrage wurde von der Bundesregierung am 22. Juni 2009 zu den meisten Einzelfragen dahingehend beantwortet, dass ihr die betreffenden Tatsachen bekannt seien, aber keine neuen Erkenntnisse darüber vorlägen. Zudem wurde die Beantwortung zahlreicher Fragen, die den Geheimdienstbereich tangierten, mit dem Hinweis abgelehnt, dass man grundsätzlich keine Fragen beantworte, die die Arbeit der Nachrichtendienste des Bundes beträfen – respektive nur dem dafür zuständigen parlamentarischen Kontrollgremium antworten würde. Zu Angelegenheiten der Bundesländer äußere man sich zudem grundsätzlich nicht.[24]

Zitate [Bearbeiten]

„Lange habe ich darum gekämpft, um endlich zu erfahren, wer oder welche [Attentäter] es wirklich waren. Ich musste jedoch lernen, dass man mir darauf nie eine ehrliche Antwort geben wird. […] Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sich nur Ärger einhandelt, wenn man insistiert.“

Ignaz Platzer, Vater von zwei kleinen Kindern, die beim Bombenattentat auf das Oktoberfest starben: Süddeutsche Zeitung, München, 27. September 1996, S. 39

„Bewusst oder unbewusst wurden alle Spuren und Zeugenaussagen, die der Einzeltätertheorie widersprechen, nicht richtig gewürdigt oder beiseite geschoben. Die offizielle Version ist ein politisch erwünschtes Ermittlungsergebnis, damit keine Zusammenarbeit zwischen Köhler und anderen rechtsradikalen Personen und Strukturen nachgewiesen wird.“

Werner Dietrich, der als Rechtsanwalt mehrerer Attentatsopfer für eine Wiederaufnahme der Ermittlungen eintrat.

Literatur [Bearbeiten]

  • Ulrich Chaussy: Oktoberfest. Ein Attentat. Luchterhand, Darmstadt/Neuwied 1985, ISBN 3-472-88022-8; Hörbuch-Ausgabe: Ungelöst – Oktoberfest-Attentat. Hörbuch Hamburg, 2000, ISBN 3-934120-39-3
  • Daniele Ganser: Terrorism in Western Europe: An Approach to NATO’s Secret Stay-Behind Armies. In: The Whitehead Journal of Diplomacy and International Relations. 2005, Vol. 6, 1, S. 69. (PDF; 167 kB)
  • Wolfgang Görl: Die falsche Zeit, der falsche Ort. In: Süddeutsche Zeitung. 26. September 2000
  • Tobias von Heymann: Die Oktoberfestbombe. München, 26. September 1980 – die Tat eines Einzelnen oder ein Terror-Anschlag mit politischem Hintergrund?. NoRa, Berlin 2008, ISBN 978-3-86557-171-7
  • Johannes Lieberer: Wiesn-Attentat: Geheimarmee unter Verdacht. In: Abendzeitung 17. Mai 2005, S. 3 (PDF; 107 KB)
  • Tatjana Neef: 26. September 1980. Das Oktoberfest-Attentat. Kulturreferat der Landeshauptstadt München, 2010

Kriminalromane [Bearbeiten]

Filme [Bearbeiten]

Weblinks [Bearbeiten]

Fußnoten [Bearbeiten]

  1. Bayerischer Landtag: Drucksache 16/7507
  2. Felix Müller: Wiesn-Attentat: Ermittlungen gefordert. In: tz. 29. April 2011
  3. Tobias Lill: Strauß und die Bombe. In: Bayerische Staatszeitung. 6. Mai 2011
  4. Silke Lode: Oktoberfest-Attentat – Stadtrat fordert neue Ermittlungen. In: Süddeutsche Zeitung. 23. November 2011
  5. Wiesn-Attentat: Steckten auch Neo-Nazis dahinter? In: Abendzeitung. 23. November 2011
  6. Wolfgang Görl: Der dubiose Zeuge. In: Süddeutsche Zeitung. 27. September 2000 (Internet Archive)
  7. 25. Jahrestag des Oktoberfestattentats: Was geschah wirklich am 26. 9. 1980? In: haGalil. 20. September 2005, abgerufen am 17. Mai 2013.
  8. Die Opfer nicht alleine lassen: Attentat in München. In: haGalil. 22. September 2005, abgerufen am 17. Mai 2013.
  9. BOA-Künstlerkooperative: Oktoberfest-Attentat: Starke Zweifel an der Einzeltäter-Theorie. In: haGalil. 23. September 2005, abgerufen am 17. Mai 2013.
  10. Annette Ramelsberger: Oktoberfest-Attentat – Die Asservatenkammer ist leer. In: Süddeutsche Zeitung. 14. Mai 2009
  11. Philipp Gessler: Viele offene Fragen. In: die tageszeitung. 7. August 2009
  12. a b Reinhard Jellen: Das Oktoberfestattentat war kein Werk eines Einzeltäters. In: Telepolis. 26. Juli 2010 (Teil 1 eines Interviews mit Tobias von Heymann)
  13. Tobias von Heymann & Peter Wensierski: Im rechten Netz. In: Der Spiegel. Nr. 43, 24. Oktober 2011, S. 48–52
  14. Peter Wolter: Legte BND die Bombe? In: junge Welt. 13. April 2013, abgerufen am 13. April 2013.
  15. Peter Wolter: „Mein Vater hat Münchner Bombe mitgebaut“. In: junge Welt. 13. April 2013, abgerufen am 17. Mai 2013.
  16. Helmut Reister: Historiker: Darum plante mein Vater das Wiesn-Attentat. In: Abendzeitung. 5. Mai 2013
  17. Ambros Waibel: Prozess Oktoberfest-Attentat: „Mein Vater hat Tote einkalkuliert“. In: die tageszeitung. 7. Mai 2013
  18. Bommeleeër: Zeuge Kramer als Lügner entlarvt? In: Luxemburger Wort. 13. Mai 2013
  19. Reinhard Jellen: „Kramer verrührt Fakten und Fiktionen zu einem ungenießbaren Cocktail“. In: Telepolis. 14. Mai 2013
  20. Tanjev Schultz: Regierung lässt Vorwürfe gegen BND prüfen. Süddeutsche.de. 21. Mai 2013. Abgerufen am 22. Mai 2013.
  21.  Mit „Dumdum aus der Schußlinie“. In: Der Spiegel. Nr. 41, 1980 (online).
  22. Michael Backmund: Der Kandidat, die Bombe und der Einzeltäter. In: Antifaschistisches Infoblatt. Nr. 60, 2/2003, S. 24–26
  23. a b c Kleine Anfrage der Abgeordneten Hans-Christian Ströbele, Jerzy Montag, Volker Beck (Köln), Monika Lazar, Silke Stokar von Neuforn, Wolfgang Wieland, Josef Philip Winkler und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. In: Bundestags-Drucksache 16/13305. Deutscher Bundestag, 4. Juni 2009, abgerufen am 23. Juni 2009 (PDF; 161 kB, elektronische Vorab-Fassung): „Oktoberfest-Attentat – Stasi-Notizen und Indizien betreffend Beteiligung der „Wehrsportgruppe Hoffmann“ sowie Verbindungen zu „Gladio““
  24. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Hans-Christian Ströbele, Jerzy Montag, Volker Beck (Köln), weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. In: Bundestags-Drucksache 16/13527. Deutscher Bundestag, 22. Juni 2009, abgerufen am 17. April 2010 (PDF; 344 kB): „Oktoberfest-Attentat – Stasi-Notizen und Indizien betreffend Beteiligung der „Wehrsportgruppe Hoffmann“ sowie Verbindungen zu „Gladio“, Seite 2“
  25. tvschoenfilm: Anschlag auf die Republik? Das Oktoberfestattentat 1980

48.13583333333311.55Koordinaten: 48° 8′ 9″ N, 11° 33′ 0″ O