Olaf B. Rader

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Olaf B. Rader auf der Buchmesse 2013

Olaf B. Rader (* 23. April 1961 in Bad Freienwalde (Oder)) ist ein deutscher Historiker.

Olaf B. Rader wuchs in Berlin-Pankow auf und studierte Geschichte und Archivwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin. Dort promovierte er 1991 über das Urkundenwesen der Erzbischöfe von Magdeburg bis zum Tode Wichmanns von Seeburg 1192. Anschließend war er u. a. als Dokumentar beim Südwestfunk Baden-Baden tätig. Rader ist seit 1992 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei den Monumenta Germaniae Historica an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Er lehrt als Privatdozent an der Berliner Humboldt-Universität Kulturgeschichte und zählt zu den besten Kennern der Quellen zu Friedrich II.

Schriften[Bearbeiten]

Monografien

  • zusammen mit Arne Karsten: Große Seeschlachten. Wendepunkte der Weltgeschichte von Salamis bis Skagerrak. Beck, München 2013, ISBN 3-406-65558-0.
  • Kaiser Friedrich II. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-64050-6.
  • Friedrich II. Der Sizilianer auf dem Kaiserthron. Eine Biographie. 4., durchgesehene Auflage, Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-60485-0. (Rezension)
  • Kleine Geschichte Dresdens. C.H. Beck, München 2005, ISBN 3-406-52857-0.
  • Grab und Herrschaft. Politischer Totenkult von Alexander dem Großen bis Lenin. Beck, München 2003, ISBN 3-406-50917-7.
  • Pro remedio animae nostrae. Das Urkundenwesen der Erzbischöfe von Magdeburg bis zum Tode Wichmanns von Seeburg 1192. Berlin 1991.

Herausgeberschaften

Literatur[Bearbeiten]

  • Castrum peregrini. Jg. 49, Heft 241–245, S. 142 (Kurzeintrag).

Weblinks[Bearbeiten]