Olbernhau

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Olbernhau
Olbernhau
Deutschlandkarte, Position der Stadt Olbernhau hervorgehoben
50.65916666666713.339166666667450Koordinaten: 50° 40′ N, 13° 20′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Landkreis: Erzgebirgskreis
Höhe: 450 m ü. NN
Fläche: 70,42 km²
Einwohner:

9780 (31. Dez. 2011)[1]

Bevölkerungsdichte: 139 Einwohner je km²
Postleitzahl: 09526
Vorwahl: 037360
Kfz-Kennzeichen: ERZ, ANA, ASZ, AU, MAB, MEK, STL, SZB, ZPVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Kfz enthält Leerzeichen
Gemeindeschlüssel: 14 5 21 460
Adresse der
Stadtverwaltung:
Grünthaler Str. 28
09526 Olbernhau
Webpräsenz: www.olbernhau.de
Bürgermeister: Steffen Laub (CDU)
Lage der Stadt Olbernhau im Erzgebirgskreis
Sachsen Amtsberg Annaberg-Buchholz Aue Auerbach (Erzgebirge) Bad Schlema Bärenstein (Erzgebirge) Lauter-Bernsbach Bockau Börnichen/Erzgeb. Borstendorf Breitenbrunn/Erzgeb. Burkhardtsdorf Crottendorf Deutschneudorf Drebach Ehrenfriedersdorf Eibenstock Elterlein Lugau/Erzgeb. Gelenau/Erzgeb. Geyer Gornau/Erzgeb. Gornsdorf Großolbersdorf Großrückerswalde Grünhain-Beierfeld Grünhainichen Heidersdorf Hohndorf Zwönitz Jahnsdorf/Erzgeb. Johanngeorgenstadt Jöhstadt Königswalde Lauter-Bernsbach Lengefeld Lößnitz (Erzgebirge) Lugau/Erzgeb. Marienberg Mildenau Neukirchen/Erzgeb. Niederdorf (Sachsen) Niederwürschnitz Oberwiesenthal Oelsnitz/Erzgeb. Olbernhau Pfaffroda Pockau Raschau-Markersbach Scheibenberg Schlettau Schneeberg (Erzgebirge) Schönheide Schwarzenberg/Erzgeb. Sehmatal Seiffen/Erzgeb. Stollberg/Erzgeb. Stützengrün Tannenberg Thalheim/Erzgeb. Thermalbad Wiesenbad Thum Wolkenstein (Erzgebirge) Marienberg Zschopau Zschorlau ZwönitzKarte
Über dieses Bild

Olbernhau ist eine Stadt im Erzgebirgskreis in Sachsen.

Inhaltsverzeichnis

Geographie [Bearbeiten]

Geographische Lage [Bearbeiten]

Die Stadt Olbernhau liegt im Mittleren Erzgebirge an der Grenze zur Tschechischen Republik. Sie wird auch „Stadt der sieben Täler“ genannt, weil sie im Tal der Flöha und ihrer Nebentäler liegt, deren Bäche in die Flöha münden. Die sieben Täler sind Flöhatal, Schweinitztal, Natzschungtal, Bielatal, Rungstocktal, Bärenbachtal und Dörfelbachtal. Olbernhau ist von Bergen zwischen 700 m bis 921 m (Lesenská pláň auf tschechischer Seite – Luftlinie weniger als 5 km) Höhe umgeben, die sich bis zu beinahe 500 m über die Talsohle erheben. Der höchste Berg auf Olbernhauer Grund ist der Steinhübel mit 816 m über NN.

Stadtgliederung [Bearbeiten]

  • Gemeindeteile:
    • Leibnitzdörfel (Dörfel)
    • Rungstock
    • Bauerndorf

Geschichte [Bearbeiten]

Rittergut Olbernhau (um 1860)
Die Albertstrasse und das Kaiserliche Postamt 1905
Die Olbernhauer Kirche am Markt, Februar 2010

Der Ortsname stammt vermutlich vom Eigennamen Albert (Albernhaw, Alberthau, Albernhau, Albretshain) ab. Die Anfänge des Ortes Olbernhau liegen in der Zeit des 12. und 13. Jahrhunderts. Der böhmische Adlige Slavko von Hrabischitz stifte 1196 das Zisterzienser-Kloster Ossegg, auch um Erze im oberen Flöhatal zu suchen. Die älteste nachweisliche urkundliche Erwähnung datiert aus dem Jahr 1434 („Albernaw“). Aus diesem Vertrag geht hervor, dass Olbernhau an den Patrizier Caspar von Berbisdorf verkauft wurde.

Der älteste Nachweis bergbaulicher Tätigkeiten stammt von 1511. Mit der Reformation 1539 wurde Olbernhau selbstständige Parochie. 1556 wurde erstmals eine Schule erwähnt. Die steinerne Kirche wurde am 2. November 1590 eingeweiht. Um 1684 begann man in Olbernhau Büchsen herzustellen. 1690 wurde im Rungstocktal die erste Olbernhauer Rohrschmiede errichtet. 1708 lieferte die Gewehrmanufaktur 12.000 Gewehre an die sächsische Armee. Eine neue Schule wurde 1748 errichtet. Der erste praktizierende Arzt ist 1777 nachweisbar. 1815 wurde eine Pulvermühle errichtet; in den Jahren 1835, 1850 und 1865 kam es zu Explosionen in der Fabrik. 1854 wurde die letzte Waffe in Olbernhau gefertigt. 1868 wurde ein neues Schulgebäude eingeweiht und 1869 die Freiwillige Feuerwehr gegründet. Mit der Eröffnung der Flöhatalbahn am 24. Mai 1875 erhielt Olbernhau Anschluss ans Eisenbahnnetz. 1878 wurde ein Kindergarten eingerichtet. Bei einem heftigen Gewitter kam es am 30. Mai 1882 zu starken Überschwemmungen. Am 1. Januar 1885 wurde das Krankenhaus eröffnet, 1886 eine Gasanstalt erbaut und die Gasbeleuchtung eingeführt. 1890 wurde von Braumeister Clemens Ferdinand Köhler am Markt 1 die Brauerei "Brauerei C. F. Köhler & Sohn" eröffnet. Am 5. Juli 1892 wurde das erste Elektrizitätswerk Sachsens eröffnet, 1895 die Eisenbahnstrecke nach Neuhausen sowie eine Hochdruckwasserleitung in Betrieb genommen. Am 1. Januar 1902 erhielt Olbernhau das Stadtrecht. Am 25. Dezember 1906 wurde das im Jugendstil erbaute Konzert- und Ballhaus „Tivoli“ eröffnet. Die Marktbrücke wurde 1928 verbreitert, das Schwimmbad 1930 eröffnet. Im Januar 1932 richtete ein Hochwasser beträchtlichen Schaden an. Das heutige Gymnasium wurde 1940 als Oberschule eingeweiht. Am Schäfereiberg wurde 1944 eine Molkerei mit einer Tagesproduktionskapazität von 15.000 l fertiggestellt.

Vom 12. zum 13. August 2002 verwüstete das schlimmste Flöha-Hochwasser der Geschichte die Innenstadt und alle Häuser zu beiden Seiten des Flusses. Durch Spenden aus ganz Deutschland konnten die Schäden, die sich auf mehrere Millionen Euro beliefen, innerhalb eines Jahres größtenteils beseitigt werden.

Einwohnerentwicklung [Bearbeiten]

Folgende Einwohnerzahlen beziehen sich auf den 31. Dezember des voranstehenden Jahres mit Gebietsstand Januar 2007[2]:

1982 bis 1988

  • 1982 − 13.903
  • 1983 − 13.813
  • 1984 − 13.734
  • 1985 − 13.643
  • 1986 − 13.517
  • 1987 − 13.492
  • 1988 − 13.434

1989 bis 1995

  • 1989 − 13.260
  • 1990 − 12.997
  • 1991 − 12.650
  • 1992 − 12.669
  • 1993 − 12.608
  • 1994 − 12.523
  • 1995 − 12.412

1996 bis 2002

  • 1996 − 12.255
  • 1997 − 12.190
  • 1998 − 12.079
  • 1999 − 11.959
  • 2000 − 11.810
  • 2001 − 11.591
  • 2002 − 11.405

2003 bis 2009

  • 2003 − 11.284
  • 2004 − 11.096
  • 2005 − 10.882
  • 2006 − 10.716
  • 2007 − 10.535
  • 2009 − 10.100

Politik [Bearbeiten]

Stadtrat und Bürgermeister [Bearbeiten]

Der Stadtrat Olbernhau setzt sich derzeit aus 22 Ratsfrauen und Ratsherren sowie dem Bürgermeister zusammen. Seit der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 setzt sich der Rat wie folgt zusammen:[3]

Partei: CDU SPD FDP Linke NPD Gesamt
Sitze: 12 4 3 2 1 16 Sitze

Weiteres Mitglied des Gemeinderats ist der Bürgermeister. Dies ist Steffen Laub (CDU).

Wappen [Bearbeiten]

Zum Stadtwappen wird ausgeführt, dass der 1902 zur Stadt mit revidierter Städteordnung erhobene Ort in seinem Wappen nicht mehr den Frosch trage, „sondern über blauweißen Wasserwogen strecken drei Fichten ihre Kronen in die Luft, ein Sinnbild dafür, wie im Wasser und Holz die starken Wurzeln seiner Kraft und Blüte ruhen“.

Städtepartnerschaften [Bearbeiten]

Seit 1989 besteht eine Partnerschaft mit Stadtbergen im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben nahe Augsburg und seit 1992 mit Litvínov in Tschechien und Brie-Comte-Robert in Frankreich.

Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]

Die Stadt entwickelt den Tourismus, durch sie führt die Silberstraße. Olbernhau ist reich an Naturschönheiten, als Ausgangspunkt für Wanderungen zu Fuß oder mit dem Fahrrad, für Fahrten in die Umgebung mit ihren landschaftlichen und kulturhistorischen Besonderheiten hat die Stadt eine verkehrsgünstige Lage.

Museen [Bearbeiten]

Saigerhütte Olbernhau-Grünthal
Hauptartikel: Saigerhütte Grünthal
Museumskomplex Saigerhütte

Die Saigerhütte Grünthal ist ein weitgehend erhaltenes Hüttenwerk, etwa 2,5 Kilometer südöstlich des Stadtzentrums. Aufgrund seines geschlossenen Bestandes an Einzeldenkmalen gilt es als weltweit einmaliges Denkmal der Verhüttung im Saigerverfahren. Es umfasst unter anderem die nur noch in Resten vorhandene Schmelzhütte, das Herrenhaus, die „Hüttenschänke“, den noch funktionsfähigen „Althammer“ mit seinen wasserradgetriebenen Schwanzhämmern und Wohnhäuser der Arbeiter.

Der Denkmalkomplex umfasst neben dem technischen Museum vielfältige Freizeitmöglichkeiten: kleine Geschäfte, das Hotel Saigerhütte mit dem Restaurant Hüttenschänke (in den historischen Gebäuden „Hüttenschänke“ und „Haus des Anrichters“), eine Bowlingbahn und die Spiel- und Erlebniswelt „Stockhausen“.

Museum Olbernhau

Das am Markt in einem Gebäude des ehemaligen Rittergutes befindliche Museum zeigt Dauerausstellungen, die sich auf die Darstellung der Stadt- und Wirtschaftsgeschichte sowie der Volkskunst konzentrieren. Die gezeigten Exponate umfassen unter anderem eine Bauernstube aus der Zeit um 1800 sowie eine über drei Meter hohe Weihnachtspyramide.

Gedenkstätten [Bearbeiten]

Europäische Schmiedestadt [Bearbeiten]

Olbernhau ist Mitglied im Ring der Europäischen Schmiedestädte, der sich zum Ziel gesetzt hat, die regionale Vielfalt des Schmiedehandwerks und der Metallgestaltung in der globalen Einheit Europas auf allen Ebenen zu fördern.

Theater [Bearbeiten]

  • Theater im Museum: Das Areal der Saigerhütte Grünthal dient als Aufführungsort von Einpersonenstücken, die unter anderem das Leben von Barbara Uthmann zeigen.
  • Im ehemaligen Rittergutshof befindet sich das „Theater Variabel“.

Sport [Bearbeiten]

Olbernhau verfügt über folgende Sportanlagen

  • Freibad mit Beachvolleyballplatz, Tischtennisplatten, Freiluftkegelbahn, Freiluftschach
  • Lehrschwimmhalle mit Sauna
  • Bowling- und Kegelbahnen
  • Minigolfanlage
  • Skilift Frankwarte
  • Tennisplatz
  • Mehrzweckhalle Grünthal
  • Sportkomplex, bestehend aus moderner Sporthalle und mit einer Flutlichtanlage ausgestattetem Sportplatz
  • Sport- und Fußballplätze
  • Stadion an der Blumenauer Straße (Kapazität: etwa 4.000 Plätze)

In Olbernhau beheimatete Sportvereine

  • SV Olbernhau (Fußball), früher Stahl Olbernhau: Der traditionsreiche Fußballverein spielt derzeit in der Kreisliga-Ost, erfreut sich jedoch eines in dieser Liga ungewöhnlich hohen Zuschauerzuspruchs. Bis zu 1.000 Zuschauer sehen die Heimspiele im Stadion an der Blumenauer Straße.
  • TSV Olbernhau
  • ST Erzgebirge

Regelmäßige Veranstaltungen [Bearbeiten]

  • Alljährlich im August findet die Olbernhauer Radtour mit zur Wahl stehenden Strecken bis zu 140 km und über 2.000 Teilnehmern aus dem In- und Ausland statt.
  • Im Dezember findet das vom MDR unterstützte Weihnachtsliedersingen im Rittergutshof statt.

Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]

Vorrangig durch die Saigerhütte begründet und fortgeführt durch die Sächsischen Kupfer- und Messingwerke F. A. Lange bzw. den VEB Blechwalzwerk Olbernhau, hat sich Olbernhau im Laufe der Jahrhunderte zum wirtschaftlichen Zentrum des ehemaligen Kreisgebiets (Landkreis Marienberg) entwickelt.

Medizinische Versorgung [Bearbeiten]

Das Klinikum Mittleres Erzgebirge als Krankenhaus der Regelversorgung hat neben dem Hauptstandort in Zschopau einen weiteren in Olbernhau. Das Haus in Olbernhau hat 100 Betten.

Bildung [Bearbeiten]

25. März 1952: Blick in die Stadtbibliothek, die etwa 2.200 Bände umfasst.
  • Bergbaulehrpfad: Der Markt von Olbernhau ist Ausgangspunkt eines deutsch-tschechischen Bergbaulehrpfades, welcher über 14 Stationen nach Deutschkatharinenberg führt.
  • Stadtbibliothek: Die im ehemaligen Rittergut befindliche Stadtbibliothek verfügt über einen Bestand von etwa 13.000 Medien.
  • Volkshochschule: 1919 gegründet – heute im Ortsteil Grünthal befindlich, die größte VHS im Erzgebirgskreis.

Persönlichkeiten [Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt [Bearbeiten]

  • Johann Samuel Endler (1694–1762), Komponist, Hofkapellmeister in Darmstadt
  • Karl Wilhelm Gebert (1811–1875), Jurist und Politiker, MdR, MdL (Königreich Sachsen)
  • Ewald von Kleist (1825–1877), Politiker, Landrat, Reichstags- und Landtagsabgeordneter
  • Hermann Kretzschmar (1848–1924), Musikwissenschaftler und -schriftsteller
  • Kurt Schatter (1881-1962), Volksschullehrer, sozialdemokratischer Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, Schulreferent, Abgeordneter des Deutschen Volksrates und der Volkskammer der DDR und VVN-Aktivist
  • Friedrich Franz (1889–1969), Ingenieur
  • Karl Horn (1898–1977), aus Rothenthal, Reichstagsabgeordneter (NSDAP)
  • Heinz Wagner (1912–1994), evangelischer Theologe, 1945–1983 Rundfunkprediger zunächst im „Sender Leipzig“ und später in „Radio DDR“, 1961–1978 Professor für Praktische Theologie an der Universität Leipzig
  • Werner Kaden (* 1928), Musikwissenschaftler
  • Hans-Jürgen Zobel (1928–2000), evangelischer Theologe, Landtagsabgeordneter, Rektor der Universität Greifswald
  • Werner Spickenreuther (* 1930), Lehrer und Heimatforscher
  • Siegfried Bräuer (* 1930), aus Oberneuschönberg, evangelischer Theologe und Historiker
  • Horst-Joachim Rahn (* 1944), Betriebswirt, Pädagoge und Fachbuchautor
  • Helga Seidler (* 1949), aus Oberneuschönberg, Leichtathletin
  • Joachim Käschel (* 1951), Wirtschaftswissenschaftler
  • Heinz-Peter Haustein (* 1954), Unternehmer, Politiker (FDP) und MdB
  • Lutz Martin (* 1954), vorderasiatischer Archäologe
  • Andreas Martin (* 1956), Kettensägenschnitzer und Revierförster
  • Hans Richter (* 1959), Fußballspieler
  • Tino Günther (* 1962), Politiker (FDP)

Personen mit Bezug zum Ort [Bearbeiten]

  • Adolph Lange (1815–1898), Unternehmer und Politiker, Besitzer des Kupferhammers Grünthal
  • Oskar Schanz (1868–1920), Jurist und konservativer Politiker, erster Bürgermeister von Olbernhau, MdL (Königreich Sachsen)
  • Engelbert Zaschka (1895–1955), Oberingenieur, Erfinder und Hubschrauberpionier; lebte zu Beginn der 1920er Jahre in Olbernhau
  • Willy Flößner (1898–1979), Florist, starb in Olbernhau
  • Erwin Günther (1909–1974), erzgebirgischer Mundartsprecher, lebte ab 1956 in Olbernhau
  • Hermann Flade (1932–1980), Politikwissenschaftler und DDR-Oppositioneller

Literatur [Bearbeiten]

  • Olbernhau. In: August Schumann: Vollständiges Staats-, Post- und Zeitungslexikon von Sachsen. 11. Band, Zwickau 1824, S. 792–806.
  • Die Parochie Olbernhau. In: Neue Sächsische Kirchengalerie, Ephorie Marienberg. Strauch Verlag, Leipzig, Sp. 539–624 (Digitalisat)
  • Landratsamt Mittlerer Erzgebirgskreis (Hrsg.): Zur Geschichte der Städte und Gemeinden im Mittleren Erzgebirgskreis. Eine Zeittafel (Teile 1-3).
  • Rolf Morgenstern: Chronik von Olbernhau zur 750-Jahrfeier. Olbernhau, 2010. (PDF – 8 MB)
  • Richard Steche: Olbernhau. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. 5. Heft: Amtshauptmannschaft Marienberg. C. C. Meinhold, Dresden 1885, S. 24.
  • Olbernhau. In: Max Grohmann: Das Obererzgebirge und seine Städte, S.1-40 des 11. Kap., Graser Annaberg 1903

Weblinks [Bearbeiten]

 Commons: Olbernhau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen – Bevölkerung des Freistaates Sachsen jeweils am Monatsende ausgewählter Berichtsmonate nach Gemeinden (Hilfe dazu)
  2. Quelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen
  3. Website Olbernhau