Oleiros

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Für die Gemeinde in Galicien siehe Oleiros (Galicien)
Oleiros
Wappen Karte
Wappen von Oleiros
Oleiros (Portugal)
Oleiros
Basisdaten
Region: Centro
Unterregion: Pinhal Interior Sul
Distrikt: Castelo Branco
Concelho: Oleiros
Koordinaten: 39° 55′ N, 7° 55′ W39.918611111111-7.9127777777778Koordinaten: 39° 55′ N, 7° 55′ W
Einwohner: 2300 (Stand: 30. Juni 2011)[1]
Fläche: 115,49 km² (Stand: 1. Januar 2010)[2]
Bevölkerungsdichte: 20 Einwohner pro km²
Kreis Oleiros
Flagge Karte
Flagge von Oleiros Position des Kreises Oleiros
Einwohner: 5702 (Stand: 30. Juni 2011)[3]
Fläche: 471,09 km² (Stand: 1. Januar 2010)[2]
Bevölkerungsdichte: 12 Einwohner pro km²
Anzahl der Gemeinden: 12
Verwaltung
Adresse der Verwaltung: Câmara Municipal de Oleiros
Praça do Município
6160-409 Oleiros
Präsident der Câmara Municipal: José Santos Marques (PSD)
Webpräsenz: www.cm-oleiros.pt



Vorlage:Infobox Município/Wartung/Verwaltungname ist leer

Vorlage:Infobox Município/Wartung/Verwaltungadresse ist leer




Vorlage:Infobox Ort in Portugal/Wartung/Karte ist leer


Vorlage:Infobox Ort in Portugal/Wartung/Höhe ist leer Vorlage:Infobox Ort in Portugal/Wartung/PLZ ist leer Vorlage:Infobox Ort in Portugal/Wartung/Bürgermeister ist leer

Vorlage:Infobox Ort in Portugal/Wartung/Straße ist leer

Vorlage:Infobox Ort in Portugal/Wartung/Verwaltungsort ist leer Vorlage:Infobox Ort in Portugal/Wartung/Webseite ist leer Oleiros ist eine Kleinstadt (Vila) und ein Kreis (Concelho) in Portugal mit 2300 Einwohnern (Stand 30. Juni 2011).

Geschichte[Bearbeiten]

Der heutige Ort Oleiros wurde erstmals erwähnt in einer Urkunde über eine Gebietsschenkung des König Sancho I. an den Hospitalerorden im Jahr 1194. Erste Stadtrechte erhielt der Ort 1232, die König Manuel I. im Jahr 1513 erneuerte und dabei Oleiros zu einem eigenständigen Kreis machte, außerhalb jeden kirchlichen Ordens.

Am 2. Februar 1811 wurde Oleiros Opfer einiger Zerstörungen durch die Hand durchziehender französischer Truppen der Napoleonischen Invasionen. Im Zuge der Verwaltungsreformen nach der Liberalen Revolution in Portugal wurde der Kreis von Oleiros 1834 deutlich erweitert. Nach seiner kurzzeitigen Auflösung besteht der eigenständige Kreis von Oleiros wieder seit 1869.[4]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Zu den Baudenkmälern von Oleiros zählen verschiedene Sakralbauten und historische öffentliche Gebäude. Auch der historische Ortskern steht unter Denkmalschutz.[5]

Abschnitte der Naturlandschaft der umgebenden Wälder des Pinhal Interior Sul sind als Grupo de Unidades de Paisagem do Pinhal do Centro (dt. etwa: Gruppe von Landschaftseinheiten des zentralen Kiefernwaldes) geschützt.[6] Das bestehende Netz an Wanderwegen im Kreis wird weiter ausgebaut,[7] und verschiedene Flussbäder sind angelegt und mit Infrastruktur und Wassersportmöglichkeiten ausgestattet.[8] Der Kreis wendet sich damit auch an Touristen, insbesondere an Individualreisende des naturnahen Urlaubs in Einrichtungen des Turismo rural.

Verwaltung[Bearbeiten]

Kreis[Bearbeiten]

Wappen des Kreises Oleiros Oleiros ist Verwaltungssitz eines gleichnamigen Kreises. Die Nachbarkreise sind (im Uhrzeigersinn im Norden beginnend): Fundão, Castelo Branco, Proença-a-Nova, Sertã sowie Pampilhosa da Serra.

Die Gemeinde Cambas im Kreis Oleiros

Die folgenden Gemeinden (freguesias) liegen im Kreis Oleiros:

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Instituto Nacional de Estatística (Portugal)

Kommunaler Feiertag[Bearbeiten]

  • Montag nach dem zweiten Sonntag im August
António de Andrade

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

  • Antonio Freire de Andrade (1580–1634), jesuitischer Missionar und Forschungsreisender, überquerte als erster Europäer den Himalaya

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Oleiros – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. www.ine.pt – Indikator Resident population by Place of residence and Sex; Decennial in der Datenbank des Instituto Nacional de Estatística
  2. a b Übersicht über Code-Zuordnungen von Freguesias auf epp.eurostat.ec.europa.eu
  3. www.ine.pt – Indikator Resident population by Place of residence and Sex; Decennial in der Datenbank des Instituto Nacional de Estatística
  4. www.verportugal.net, abgerufen am 14. Februar 2013
  5. www.monumentos.pt, abgerufen am 14. Februar 2013
  6. dito
  7. www.cm-oleiros.pt, abgerufen am 14. Februar 2013
  8. dito