Olivia Burnette

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Olivia Burnette (* 24. März 1977 in San Clemente, Kalifornien; gebürtig Olivia Nicole Burnette) ist eine US-amerikanische Schauspielerin.

Leben und Leistungen[Bearbeiten]

Burnette debütierte als Kind in einer Folge der Fernsehserie Trio mit vier Fäusten aus dem Jahr 1985. Für ihre Rolle im Fernsehdrama Ein Hoch auf die Familie (1987), in dem sie neben Ed Begley junior und Diane Ladd spielte, erhielt sie 1988 die erste der bislang elf Nominierungen für den Young Artist Award. Zwei dieser Nominierungen (in den Jahren 1992 und 1993) erhielt sie für ihre Auftritte in der Fernsehserie Alle meine Kinder in den Jahren 1991 und 1992. Ihre letzte Nominierung für den Young Artist Award bekam sie 1995 für die Rolle im Fernsehdrama … und Hoffnung auf Liebe aus dem Jahr 1994.

Im Western Schneller als der Tod (1995) spielte Burnette an der Seite von Sharon Stone, Gene Hackman und Russell Crowe. Im Thriller Auge um Auge (1996) verkörperte sie die von Robert Doob (Kiefer Sutherland) ermordete Tochter von Karen McCann (Sally Field), die von ihrer Mutter gerächt wird. Burnette zog daraufhin von Los Angeles nach New York City, wo sie die Tisch School of the Arts der New York University besuchte. Sie schloss ihr Studium mit Diplomen in Anglistik und Filmkunst ab.[1]

Burnette produzierte den Kurzfilm Mountain Cry aus dem Jahr 2000 mit. Sie heiratete den Komponisten Julian Sakata, mit dem sie gemeinsam in Südkalifornien lebt.[1]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1987: Ein Hoch auf die Familie (Celebration Family)
  • 1987: Ein Ticket für Zwei (Planes, Trains & Automobiles)
  • 1988: Gebot des Schweigens (A Stoning in Fulham County)
  • 1988: Inferno auf Rampe 7 (Disaster at Silo 7)
  • 1990: Im Namen der Liebe (Casey's Gift: For Love of a Child)
  • 1991: Final Verdict
  • 1991: Der Mann meiner Frau (Hard Promises)
  • 1991: Die Mütter-Mannschaft (Backfield in Motion)
  • 1991–1993: Alle meine Kinder (The Torkelsons, Fernsehserie, 32 Folgen)
  • 1992: Schrei nach Liebe (A Murderous Affair: The Carolyn Warmus Story)
  • 1992: Willing to Kill: The Texas Cheerleader Story
  • 1994: … und Hoffnung auf Liebe (The Gift of Love)
  • 1995: Schneller als der Tod (The Quick and the Dead)
  • 1996: Auge um Auge (Eye for an Eye)
  • 1998: Jekyll Island – Ohne Ausweg (Jekyll Island)
  • 1998: Kinder des Zorns 5 – Feld des Terrors (Children of the Corn V: Fields of Terror)
  • 2000: Superboy Scott (Up, Up, and Away!)
  • 2001: A Mother's Testimony
  • 2006: Flourish

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Biografie in der IMDb