One-Cut-Video

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Die Artikel One Shot (Aufnahmetechnik) und One-Cut-Video überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zusammenzuführen (→ Anleitung). Beteilige dich dazu an der betreffenden Redundanzdiskussion. Bitte entferne diesen Baustein erst nach vollständiger Abarbeitung der Redundanz und vergiss nicht, den betreffenden Eintrag auf der Redundanzdiskussionsseite mit {{Erledigt|1=~~~~}} zu markieren. Flominator 09:58, 6. Nov. 2012 (CET)

Bei einem One-Cut-Video (One [engl.]: „eins“; Cut [engl.]: „Schnitt“) handelt es sich um ein Video (in der Regel Musikvideo), welches in einer einzigen Einstellung (→ Plansequenz) gedreht wurde. Das bedeutet, das komplette Video spielt sich als eine zusammenhängende Szene ab.

Gelegentlich werden One-Cut-Videos allerdings aus mehreren Szenen zusammengesetzt, die auf eine Art und Weise nachbearbeitet werden, dass lediglich kein Filmschnitt oder Szenenübergang mehr erkennbar ist. Es ließe sich darüber streiten, ob diese Videos noch als One-Cut-Videos bezeichnet werden sollten.

Eines der bekanntesten (echten) One-Cut-Videos ist das zum Song Unfinished Sympathy von der Band Massive Attack.

Bekannte One-Cut-Videos[Bearbeiten]

Echte One-Cut-Videos[Bearbeiten]

Stilistische One-Cut-Videos[Bearbeiten]

Filme[Bearbeiten]

Mittlerweile wurden bereits auch komplette Spielfilme ohne Schnitt gedreht: Timecode (2000) von Mike Figgis und Russian Ark aus dem Jahr 2002. Bei diesem Film wurde die Kamera vom deutschen Kameramann Tilman Büttner geführt. Im Stil eines schnittlosen Handlungsablaufs, tatsächlich aber mit wenigen Schnitten gedreht ist auch Alfred Hitchcocks Film Cocktail für eine Leiche.

Siehe auch[Bearbeiten]