One-Hit-Wonder
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One-Hit-Wonder bezeichnet das Phänomen, dass ein Musiker oder eine Band mit einer Single in den Musik-Charts eine hohe Platzierung erreicht, diesen Erfolg danach aber nicht mehr wiederholen kann.[1][2]
Der deutschsprachige Begriff „Eintagsfliege“ hat eine weitergehende Bedeutung über den Bereich der Musik hinaus, vor allem in der medialen Berichterstattung, und ist deshalb nur eingeschränkt ein Synonym für den englischsprachigen Begriff.
[Bearbeiten] Beispiele
- Scott McKenzie San Francisco (1964)
- Zager and Evans In the Year 2525 (Exordium & Terminus)(1969)
- Norman Greenbaum Spirit in the Sky (1970)
- Terry Jacks Seasons in the Sun (1974)
- F. R. David Words (1982)
- Weather Girls It’s Raining Men (1982)
- Gazebo I Like Chopin (1983)
- Taco Ockerse Puttin’ on the Ritz (1983)
- Michael Sembello Maniac (1983)
- Opus Live Is Life (1985)
- Living in a Box Living in a Box (1987)
- Rainbirds Blueprint (1987)
- Crash Test Dummies Mmm Mmm Mmm Mmm (1994)
- Deep Blue Something Breakfast at Tiffany’s (1996)
- Los Del Rio Macarena (1996)
- Lou Bega Mambo No. 5 (1999)
- Las Ketchup The Ketchup Song (2002)
- O-Zone Dragostea din tei (2004)
[Bearbeiten] Weblinks
- Christoph Gunkel: Hit und weg. Spiegel Online (Reihe Einestages) vom 23. Juni 2009
- Die zehn erfolgreichsten One-Hit-Wonder aus Deutschland. Deutsche Welle, 3. August 2010
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Silke Borgstedt, Der Musik-Star, Vergleichende Imageanalysen von Alfred Brendel, Stefanie Hertel und Robbie Williams, transcript Verlag, 2007, S. 106
- ↑ Anja Seiffert, Autonomie und Isonomie fremder und indigener Wortbildung am Beispiel ausgewählter numerativer Wortbildungseinheiten, Frank & Timme 2008. S. 35.