Ordo Templi Orientis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Ordo Templi Orientis, kurz OTO (‚Orden des östlichen Tempels‘ oder ‚Orientalischer Templerorden‘), war eine esoterische Gemeinschaft mit rosenkreuzerisch-templerischen Zügen, die 1903 von Carl Kellner, Heinrich Klein sowie Franz Hartmann gegründet wurde und sich unter Leitung von Theodor Reuß intensiv mit Ritualmagie auseinandersetzte. Erklärtes Ziel des Ordens war die Vervollkommnung des Menschen durch Ritualmagie. Dabei galt es, die scheinbaren Gegensätze „Thelema“ (griechisch Θελημα ‚Wille‘) und „Agape“ (αγάπη ‚Liebe‘) bis zur Einheit zu vervollkommnen. Dieser Gedanke wird vielfach durch die Zahl 93 angedeutet, was dem numerologischen Wert sowohl von „Thelema“ als auch von „Agape“ entspricht. Nach dem Tod von Reuß 1923 gelang es seinen Nachfolgern in der Folgezeit nicht, den Zerfall zu verhindern. Zwei Organisationen, der Caliphat-OTO und OTOA, beanspruchten für sich die rechtmäßige Nachfolge des OTO. Derzeit existiert nur eine Organisation mit Namen OTO, die im Folgenden zur besseren Lesbarkeit Caliphat-OTO heißt.

Geschichte[Bearbeiten]

Entstehung[Bearbeiten]

Der OTO wurde 1903 vom Wiener Industriellen Carl Kellner, Heinrich Klein und vom deutschen Theosophen und Freimaurer Dr. Franz Hartmann gegründet. Bis 1905 wurde der Orden noch nicht als OTO bezeichnet, sondern hieß einfach nach seiner freimaurerischen Lehrart Memphis-Misraïm-Ritus (MMR). Nach diesem Ritus war der Orden ursprünglich als Erweiterung zur blauen Freimaurerei gedacht und man hoffte auf die Anerkennung durch die Vereinigte Großloge von England. MMR war eine synkretistische Lehrart, die neben freimaurerischen und rosenkreuzerischen Elementen ebenfalls templerisches und gnostisches Gedankengut mit einbezog. Zudem kam Reuß' bereits 1880 erfolgloser Versuch neu auf, eine Wiederherstellung des Adam Weishauptschen Illuminatenordens in München zu bewerkstelligen. Reuß' inhaltlich absurde Idee der Nähe ausgerechnet dieses Ordens mit der Tradition des aufklärerischen bayerischen Illuminaten-Ordens, der zum damaligen Zeitpunkt längst Geschichte war, setzte sich durch. Die Darstellung einer Illuminaten-Wiederbelebung im OTO wird seitdem offiziell vom OTO vertreten. Franz Hartmann beabsichtigte, als Bindeglied dieser Lehrart einen selbst die Vereinigte Großloge von England umfassenden neuen freimaurerischen Dachverband zu gründen, der Academia Masonica heißen sollte. Theodor Reuß schlug vor, die Lehren von Hartmann in den inneren Kreis des Ordens zu verlegen. Als OTO wurde der Orden erst 1906 mit der englischen OTO-Konstitution von Theodor Reuß bekannt. Kellner war zu diesem Zeitpunkt bereits verstorben und Hartmann hatte 1904 sämtliche Bindungen aufgegeben. Reuß wurde somit alleiniges Oberhaupt des neuen Ordens bis zu seinem Tode und gab sich den Ordensnamen Peregrinus.

Weiterentwicklung[Bearbeiten]

Der OTO wurde durch Theodor Reuß neu strukturiert. Er entwickelte ein System von zehn Graden. Die Rituale des OTO waren ursprünglich freimaurerisch mit Betonung auf Hermetik („irreguläre“ Lehrart Memphis-Misraim). Diese wurden durch Aleister Crowley 1915 komplett überarbeitet und beinhalten nunmehr Crowleys Buch des Gesetzes. Crowley fügte einen elften Grad ein, zu dessen sexualmagischer Arbeit Analverkehr zwischen den männlichen Ordensmitgliedern gehört.[1] Die Anerkennung als reguläre Freimaurerorganisation blieb auch in den Folgejahren durch die Vereinigte Großloge von England aus. Der OTO erlangte durch die Mitgliedschaft Crowleys skandalumwitterte Popularität. Nach sexuellen Skandalen um Crowleys Abtei Thelema schloss Reuß ihn am 25. Oktober 1921 aus dem OTO aus. Dadurch zerbrach der OTO in unterschiedliche Flügel. Viele Mitglieder, darunter Heinrich Tränker, Arnold Krumm-Heller und Eugen Grosche, traten aus dem Orden aus. Bekannte Esoteriker waren zeitweise Mitglieder oder standen in Verbindung mit dem OTO (Rudolf Steiner, Harvey Spencer Lewis (Gründer des AMORC), John Whiteside Parsons und Gerald B. Gardner).

Die deutsche Sektion des O.T.O wurde von 1906 bis 1914 von Rudolf Steiner, dem Begründer der Anthroposophie geleitet, der den höchsten Grad („Summus Rex“) erreicht hatte.[2] Darüber hinaus war Rudolf Steiner etwa 1905 bis 1914 in Berlin als Leiter der inneren Rosenkreuzergemeinschaft des O.T.O., der „Mysteria Mystica Aeterna“, tätig. Gegen Steiners Willen veröffentlichte ein deutschamerikanischer Schüler unter dem Pseudonym Max Heindel Teile aus Steiners geheim gehaltenen Rosenkreuzerlehren und gründete auf dieser Basis 1909 die Rosicrucian Fellowship.[3]

Zerfall[Bearbeiten]

Heinrich Tränker, Arnold Krumm-Heller und Eugen Grosche gründeten jeweils ihre eigenen Orden. Tränker gründete unter anderem seine Pansophische Gesellschaft, während Eugen Grosche seine Fraternitas Saturni aufbaute. Arnold Krumm-Heller gründete in Südamerika den bis heute sehr erfolgreichen Rosenkreuzerorden Fraternitas Rosicruciana Antiqua. Neben diesen Neugründungen ist bereits 1921 der Haitianische Ordo Templi Orientis Antiqua (OTOA) durch Lucien-Francois Jean-Maine entstanden.

Abspaltungen[Bearbeiten]

Der Caliphat-OTO begreift sich als rechtmäßiger Vertreter der Lehren des Crowley-OTOs. Der Caliphat-OTO finanziert sich weniger durch Mitgliedsbeiträge, sondern mehr durch die Tantiemen des Crowley-Tarots. So wurde 1998 von der Schweizer Spielkartenfirma Mueller AG in Schaffhausen ein diesbezüglicher Vertrag mit dem Caliphat-Geschäftsführer William Breeze unterzeichnet.[4][5]Caliph“ dieses OTO ist seit 1985 William Breeze unter dem Ordensnamen Frater Hymenäus Beta. Weltweit hat der Caliphat-OTO 2014 etwa 3.000 initiierte Mitglieder.

Die lokalen Körperschaften unterteilen sich in Camps, Oasen und Logen. Camps sind die kleinsten Gruppen und initiieren keine neuen Mitglieder. Oasen haben mehr Mitglieder als Camps und initiieren bis zum III°. Logen übertreffen Oasen an Mitgliederstärke und initiieren bis zum IV°/P∴I∴-Grad. Es gibt durchaus Ausnahmen von dieser Regel. Generell sind dies die Richtlinien des Caliphat-OTO, welche der deutsche Caliphat-OTO von der US-Großloge übernahm.

In Deutschland (Stand 2014) gibt es ungefähr 100 Mitglieder und diese organisieren sich in:

  • Berlin (Astarte Loge)
  • Hannover (Spiritus Sanctus Oase)
  • Paderborn (Hoori-Sakhmet Oase)
  • St. Blasien (Aswa-O Oase)
  • Stuttgart (L.V.X Aeterna Loge)

Gradstruktur[Bearbeiten]

Das Gradsystem des heutigen Caliphat-OTO besteht aus zwölf Graden.[6] Der siebte Grad soll nach Darstellung des OTO gleichwertig mit dem 32° des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus sein. Im achten und neunten Grad werden sexualmagische Geheimnisse gelehrt. Der elfte Grad ist eine Variante des neunten Grades, in dem sexualmagische Energien umgekehrt werden, wie durch die Verdrehung der Buchstaben von IX° zu XI° veranschaulicht.[7] Das Gradsystem des Caliphat-OTO wird in drei Stufen (Triaden) unterteilt: den Einsiedler, den Liebenden und den Menschen der Erde nach dem Vers I/40 des Liber AL vel Legis. Die Grade sollen den Probanden unterstützen, seine wahre Identität zu finden. Im ersten Grad (Minerval 0°) entscheidet der Strebende, ob er ordentliches Mitglied werden will. Ein solches steht immer in spiritueller Verbindung mit dem Orden, selbst wenn es die aktive Mitgliedschaft niedergelegt hätte.

Tabellarischer Überblick

Gradsystem des Caliphat-OTO
Gradformel Bezeichnung
1. Triade des Menschen der Erde
Minerval (M) (das Ego, ein Gott auf Wanderschaft, wird vom solaren System angezogen)
Mann und Bruder (oder Frau und Schwester) (M.) (als Kind wird die Geburt erlebt)
II° Magier (M..) (der Mann oder die Frau erfahren das Leben)
III° Meister Magier (M∴) (der Tod des Individuums)
IV° Vollkommener Magier (P∴M∴) und Kompanion vom Heiligen Königlichen Gewölbe von Enoch
Vollkommener Initiierter oder Prinz von Jerusalem (P∴I∴)
(Die Welt jenseits des Todes wird repräsentiert, ein verherrlichter Zustand des Initiierten)
Ritter des Ostens und Westens (Knight of the East and West (K∴E∴W∴)) (außerhalb aller Triaden)
2. Triade der Liebenden
Souveräner Prinz Rose-Croix und Ritter vom Pelikan und Adler
Ritter vom Roten Adler, und Mitglied des Senats der Ritter der hermetischen Philosophie
VI° Erhabener Ritter (Templer) des Ordens von Kadosch, und Kompanion des Heiligen Graals
Groß Inquisitor Kommandant und Mitglied des Groß Tribunals
Prinz des Königlichen Geheimnisses
VII° Sehr Erhabener Souveräner General Groß Inspektor
Mitglied des Höchsten Groß Rates
3. Triade des Einsiedlers
VIII° Perfekter Oberpriester der Illuminaten
Epopt der Illuminaten
IX° Initiierter des Gnostischen Sanktuariums
Rex Summus Sanctissimus (Höchster und Heiligster König)
XI° Initiierter des elften Grades (technischer Grad)
XII° Frater Superior und Outer Head of the Order

OTO-Ableger[Bearbeiten]

Neben dem „Caliphat-OTO“ gibt es noch einige andere OTO-Gruppen, die diesem oftmals das Crowley-Copyright und den Anspruch als offizieller OTO streitig gemacht haben:

  • Die Abtei Thelema, die von Hermann Metzger in der Schweiz gegründet wurde, jedoch ebenfalls so gut wie nicht mehr existiert.
  • Den OTO Antiqua (OTOA), der von Lucien-Francois Jean Maine gegründet wurde und zusätzlich Voodoo-Einflüsse in sein System integriert hat.
  • Die Society OTO (SOTO), die nach dem Tode ihres Leiters, des Brasilianers M. R. Motta kaum mehr existent ist.
  • Den Typhonian OTO (TOTO) des Engländers Kenneth Grant mit seiner Mischung aus UFO-Glauben, Thelema und H.P. Lovecraft. Dieser weist „ausdrücklich keine Struktur“ auf.[8] Es gibt „keine Ordenstitel, keine Hierarchien, keine festgeschriebenen Rituale, keinen Personenkult.“[9] Von Mitgliedern kann keine Rede sein, die Anhänger treffen sich „selten bis nie“, sondern korrespondieren nur miteinander und besuchen hin und wieder Treffen mit Grants Stellvertreter Michael Staley.[10]

Gnostisch-Katholische Kirche[Bearbeiten]

Die Gnostisch-Katholische Kirche (Ecclesia Gnostica Catholica, EGC, E.G.C.) ist eine Schwesterorganisation des OTO und seit 1908 fester Bestandteil des damaligen OTO unter Reuss. Die Gruppe verwendet gelegentlich auch die Eigenbezeichnung „Brüder des Lichts der sieben Gemeinden in Asien“ oder „Orden der Templer vom Orient“.[11] Die Gnostisch-Katholische Kirche erkennt das Liber AL vel Legis 1920 formell an und ist für das Ritual der Gnostischen Messe und verwandte ecclesische Rituale zuständig, das die Lehren aller Initiationsrituale des OTO vereint. Sie wurde 1890 von Jules Doinel, einem Archivar und Freimaurer aus dem Département Loiret, gegründet. Jules Doinel nannte sich Valentin II und erhielt von einem Bischof der katholischen Kirche der Union von Utrecht eine apostolische Filiation. Daraufhin weihte er unter anderem Papus als Bischof der EGC. Nachfolger von Valentin II war Leonce Fabre des Essarts, der 1902 sein Amt weiter führte. 4 Jahre später spaltete sich die EGC, woraufhin Fabre des Essarts Patriarch der Gnostisch-Katholischen Kirche in Frankreich wurde und Jean Bricaud der Patriarch der EGC. Theodor Reuß traf sich 1908 mit Papus und ermächtigte ihn den OTO und den Memphis-Misraïm-Ritus in Frankreich einzuführen. Dafür wurde Reuß die Bischofswürde der EGC von Papus verliehen. 1918 wird Reuß als Carolus Albertus Theodorus Peregrinus „Souveräner Patriarch“ und Primat der Gnostisch-Katholischen Kirche, Vicarius Solomonis und Caput Ordinis OTO. Im selben Jahr veröffentlichte Reuß die deutsche Übersetzung der „Gnostischen Messe“ von Aleister Crowley. 1920 stellte Reuß das „Aufbauprogramm und die Leitsätze der Gnostischen Neo-Christen OTO“ fertig und proklamierte neben dem Gesetz von Thelema die Abschaffung des Privateigentums und des Bargeldes. Als weitere Ziele wurden u. a. genannt: Die Einführung einer zwangsweisen Arbeitspflicht, die Sicherung kostenlosen Unterrichts, Gesundheitsdienstes und Kulturangebotes sowie die Schaffung einer sexuell lustbetonten Gesellschaft ohne Sündenbewusstsein.[12]

Lehre[Bearbeiten]

Die auf Aleister Crowleys Ideen basierende Lehre der Gnostisch-Katholische Kirche ist ein Konglomerat aus neugnostischem Geheimwissen, altägyptischen Traditionselementen und indischem Geistesgut.[13] Das Ziel der Gnostisch-Katholischen Kirche sei es, das reine Urchristentum in einer der Gegenwart angepassten Form wiederherzustellen. Nach eigenen Aussagen will die Gruppe die geheimen Heilswunder des Sakraments der Eucharistie enthüllen und die Heilsbotschaft des wahren Christos, des Gesalbten verkünden.[14] F. W. Haack weist auf den Unterschied zwischen dem „Christus“ der Bibel und dem „Christos“ der GKK hin, und erläutert, dass Crowley den Glauben an Jesus Christus als eine lebensverneinende und weltfeindliche Religion betrachtete und stattdessen als Gegenpart den so genannten „Mithras-Christos“ propagierte, den er auch „Siegenden Horus“ nannte. Im „Liber OZ: sub figura LXXVII“ heißt es zum Gottverständnis. „Es gibt keinen Gott außer dem Menschen.“. Die christliche Lehre der Erbsünde und deren Rechtfertigung durch den zentralen christlichen Schlüsselbegriff der Gnade ist in der GKK verpönt, da es des Menschen Bestimmung sei schon zu Lebzeiten sein Schicksal auf Basis des Gesetzes von Ursache und Wirkung zu lenken um gottähnlich zu werden. Die Gottähnlichkeit des Menschen käme auf Grundlage des bewussten Erlebens der Einheit mit Gott durch ein Aufrechterhalten der Willenskontrolle während des Zeugungsaktes zustande, weil daraus die Erkenntnis erwachse, dass der vollzogene Liebesakt gleichzeitig als Parallelakt des göttlichen Zeugungsaktes begriffen werden könne.[15]

Umbenennung in „Gnostische Kirche“[Bearbeiten]

Wegen des rufschädigenden „Gnostic Catholic Church Scandal“ sei in den neuen Kirchenstatuten vom 23. April 1994/ 2. Juni 1994 eine Veränderung bezüglich des Eigennamens eingebracht worden. So nenne sich die „Gnostisch Katholische Kirche“ des „Caliphats“ ab sofort nur noch „Gnostische Kirche“. Weiterhin wurde beschlossen, dass zukünftig mit dem „Ordens-Ausschluss“ automatisch auch der „Verlust der kirchlichen Zugehörigkeit“ einher geht. Peter-Robert König weist diesbezüglich darauf hin, dass die gnostischen Weihen durch diese Beschlüsse offenkundig an die pseudo-freimaurerischen Crowley-OTO-Initiationsrituale gebunden seien. Die Umbenennung sei gemäß König offenbar in historischer Unkenntnis des „Caliphats“ von einer bereits unter dem Namen „Gnostische Kirche“ existierenden Organisation vorgenommen worden, womit König auf Joanny Bricauds „Eglise Gnostique“ (=Gnostische Kirche) anspielt. [16]

Quelle[Bearbeiten]

  1. Lawrence Sutin: Do What Thou Wilt. A Life of Aleister Crowley. St Martin's Press, New York 2000, S. 228.
  2. Kompaktlexikon Religionen/ Rüdiger Hauth (Hrsg.). Brockhaus Verlag Wuppertal 1998, ISBN 3-417-24677-6. Seite 255.
  3. Gerd-Klaus Kaltenbrunner (Hrsg.): Geheimgesellschaften und der Mythos der Weltverschwörung. Herder, Freiburg (Breisgau) u. a. 1987, ISBN 3-451-09569-6, (Herderbücherei 9569), (Initiative 69), S. 126-127.
  4.  Andreas Huettl, Peter-Robert König: SATAN – Jünger, Jäger und Justiz. Kreuzfeuer Verlag, Augsburg 2006, ISBN 3-937611-01-0, S. 416.
  5.  Andreas Huettl, Peter-Robert König: SATAN – Jünger, Jäger und Justiz. Kreuzfeuer Verlag, Augsburg 2006, ISBN 3-937611-01-0, S. 202.
  6. Gradstruktur der US Großloge des OTO (zuletzt abgerufen am 6. November 2012)
  7. Richard Kaczynski: Perdurabo North Atlantic Books, 2. Auflage, Berkeley 2010, S. 274.
  8.  Andreas Huettl, Peter-Robert König: SATAN – Jünger, Jäger und Justiz. Kreuzfeuer Verlag, Augsburg 2006, ISBN 3-937611-01-0, S. 272.
  9.  Andreas Huettl, Peter-Robert König: SATAN – Jünger, Jäger und Justiz. Kreuzfeuer Verlag, Augsburg 2006, ISBN 3-937611-01-0, S. 286.
  10.  Andreas Huettl, Peter-Robert König: SATAN – Jünger, Jäger und Justiz. Kreuzfeuer Verlag, Augsburg 2006, ISBN 3-937611-01-0, S. 261.
  11. Horst E. Miers: Lexikon des Geheimwissens. Goldmann Verlag, München 1993, ISBN 3-442-12179-5. Seite 252
  12. Rudolf Passian: Licht und Schatten der Esoterik. Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf. München 1991, Seite 167
  13. Friedrich-Wilhelm Haack: Geheimreligion der Wissenden. Neugnostische Bewegungen Arbeitsgemeinschaft für Religions- und Weltanschauungsfragen, 7. Auflage, München 1989, S. 31.
  14. Horst E. Miers: Lexikon des Geheimwissens. Goldmann Verlag, München 1993, ISBN 3-442-12179-5. Seite 252
  15. Friedrich-Wilhelm Haack: Geheimreligion der Wissenden. Neugnostische Bewegungen Arbeitsgemeinschaft für Religions- und Weltanschauungsfragen, 7. Auflage, München 1989, S. 30-32.
  16. Peter-Robert König: Ein Leben für die Rose (Arnoldo Krumm-Heller), München 1995, ISBN 3-927890-21-9. Seite 45

Literatur[Bearbeiten]

  • Aleister Crowley: The Book of the Law (engl.). ISBN 0-87728-334-6
  • Aleister Crowley: Liber Agape/De Arte Magica herausgegeben von Ray Sherwin (East Morton, Kadath Press 1986)
  • Francis King: The Secret Rituals of the O.T.O. Samuel Weiser New York 1973. ISBN 9780852071113.
  • Peter-Robert König: Das Oto-Phänomen. München 1994. (Online-Version)
  • Peter-Robert König: Der O.T.O.-Phänomen-Remix. München 2001.
  • Hugh B. Urban: The Yoga Of Sex: Tantra, Orientalism, and Sex Magic in the O.T.O. ab S.400 in: Wouter Hanegraaff, Jeffery J. Kripal und Jeffrey J. Kripal: Hidden Intercourse: Eros and Sexuality in the History of Western Esotericism. Brill Academic Pub 2008. ISBN 90-04-16873-7.

Weblinks[Bearbeiten]