Organogenese

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Dieser Artikel behandelt die Organogenese in der Entwicklungsbiologie. Zur Bedeutung in Psychologie und Psychiatrie siehe Organogenese (Psychiatrie).

Die Organogenese (Organbildung) (von altgriech. ὄργανον organon ‚Werkzeug‘ und der Endung -genese) ist der Prozess in mehrzelligen tierischen Organismen, bei dem die Entwicklung der Organanlagen im Laufe der Embryogenese abläuft. Er beginnt beim Menschen zum Ende der Blastogenese mit der Entwicklung des Gehirns, der Augen und des Herzens in den ersten beiden Wochen der Keimesentwicklung und endet nach etwa acht Wochen mit dem Ende der Embryogenese und dem Beginn der Fetogenese.

Siehe auch[Bearbeiten]

Entwicklungsbiologie: Organogenese

Literatur[Bearbeiten]

  • Viktor Schwarz: Vergleichende Entwicklungsgeschichte der Tiere. Ein kurzes Lehrbuch. dtv, München 1991, ISBN 3-423-04232-X.
  • Hubert Walter: Sexual- und Entwicklungsbiologie des Menschen. dtv, München 1991, ISBN 3-423-04314-8.