Ornithopoda
| Ornithopoda | ||||||||||||
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Verschiedene Ornithopoden |
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| Zeitliches Auftreten | ||||||||||||
| Unterjura bis Oberkreide (Hettangium bis Maastrichtium)[1] | ||||||||||||
| 201,3 bis 66 Mio. Jahre | ||||||||||||
| Fundorte | ||||||||||||
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| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Ornithopoda | ||||||||||||
| Marsh, 1881 |
Die Ornithopoda (Latinisierung von altgriechisch ὄρνις órnis ‚Vogel‘ und πούς pous ‚Fuß‘; wörtlich also „Vogelfüßer“, „Vogelfußdinosaurier“)[2] waren bipede, sekundär auch wieder quadrupede, nicht gepanzerte, pflanzenfressende Dinosaurier aus der Gruppe der Vogelbeckensauriern (Ornithischia). Zu den Ornithopoda gehören unter anderem die bekannten Familien der Iguanodontidae und der Hadrosauridae. Neben den Ceratopsia waren die Ornithopoden die einzige Unterordnung der Dinosaurier, die ihre Nahrung kauen konnte und somit nicht nur Gastrolithen (Magensteine) zur Nahrungszerkleinerung benutzten. Sie waren weltweit verbreitet und erscheinen ab dem frühen Jura im Fossilbericht.
Inhaltsverzeichnis |
Innere Systematik [Bearbeiten]
Die Ornithopoda teilen sich in die kleinen Heterodontosauridae und die Euornithopoda, beide Taxa gelten als monophyletisch. Die Euornithopoda wurden in die Hypsilophodontidae und die Iguanodontia geteilt. Die Hypsilophodontidae gelten heute als paraphyletisch. Die bekannten Hadrosaurier sind eine Untergruppe der Iguanodontia.
Literatur [Bearbeiten]
- David B. Norman, Hans-Dieter Sues, Lawrence M. Witmer & Rodolfo A Coria: Basal Ornithopoda. in David Weishampel, Peter Dodson und Halszka Osmólska: The Dinosauria, 2. Ausg., University of California Press, ISBN 0-520-24209-2
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Gregory S. Paul: The Princeton Field Guide To Dinosaurs, 2010. ISBN 978-0-691-13720-9, S. 239–240, 273–316 Online
- ↑ Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. München/Wien 1965.