Orteig-Preis

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Charles Lindbergh (links) und Raymond Orteig

Der Orteig-Preis wurde 1919 von dem aus Frankreich stammenden New Yorker Hotelbesitzer Raymond Orteig gestiftet. Das Preisgeld in Höhe von 25.000 US-Dollar (heutiger Wert etwa 350.000 US-Dollar) sollte derjenige bekommen, der als erster Mensch nonstop von New York nach Paris oder andersherum fliegen würde.

Bevor der Preis von Charles Lindbergh mit seinem Flugzeug Spirit of St. Louis gewonnen werden konnte, wurden erfolglose Versuche unternommen:

Nach Lindberghs erfolgreichem Flug stieg schlagartig das öffentliche Interesse an der Luftfahrt und an der Möglichkeit, als Passagier in einem Flugzeug zu reisen.

Literatur[Bearbeiten]

  • Bak, Richard: The Big Jump - Lindbergh and the Great Atlantic Air Race. John Wiley & Sons, Hoboken 2011, ISBN 978-0-471-47752-5.
  •  Bill Bryson: Sommer 1927. 1 Auflage. W. Goldmann, München 2013, ISBN 978-3-442-30123-2.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bryson, Sommer 1927, Seite 20ff
  2. Bryson, Sommer 1927, Seite 24ff