Ortsac

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Operation Ortsac war der Projektname der vom US-Militär geplanten Invasion Kubas in den 1960er Jahren. Der Name leitet sich vom kubanischen Präsidenten Fidel Castro ab, dessen Nachname schlicht und einfach rückwärts buchstabiert ist.

Im Rahmen der Kuba-Krise erwog die US-Regierung u.a. einen militärischen Schlag gegen die kubanischen Raketenstellungen. Die von der Sowjetunion gelieferten Atomwaffen sollten dabei mit Hilfe massiver Luftangriffe ausgeschaltet werden, ehe sie einsatzbereit seien. Die Pläne wurden zugunsten der Seeblockade verworfen. Nachträglich stellte sich heraus, dass die Raketen auf Kuba zu diesem Zeitpunkt bereits voll einsatzfähig gewesen waren und ein amerikanischer Angriff wahrscheinlich einen nuklearen Gegenschlag zur Folge gehabt hätte.