Ostafrikanische Cricket-Nationalmannschaft

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Ostafrikanische Cricket-Nationalmannschaft war eine Cricket-Mannschaft die an internationalen Wettbewerben zwischen 1958 und 1989 teilnahm. Es vertrat dabei die Staaten Kenia, Tansania, Uganda und Sambia und war somit eine der "Nationalmannschaften", in dem die Spieler aus mehr als einem Staat kamen.

Geschichte[Bearbeiten]

Das erste Spiel absolvierte die Mannschaft im Jahre 1958 gegen ein nicht-europäische-Vertretung Südafrikas. Im Jahr 1966 trat es dem ICC als Associate Member bei und wurde zum Cricket World Cup 1975 eingeladen. Dabei absolvierte es in der Vorrunde seine einzigen drei One Day Internationals, die es jedoch alle verlor, und schied so als Gruppenletzter der Vorrundengruppe aus. Im Jahr 1979 scheiterte das Team in der ICC Trophy schon in der Vorrunde und verpasste so die Qualifikation für den Cricket World Cup 1979. 1981 zog sich der stärkste Mannschaftsteil aus Kenia aus dem Team zurück und nahm fortan als eigenständige Mannschaft an internationalen Wettbewerben Teil. Die übriggebliebene Mannschaft scheiterte auch in den Jahren 1982 und 1986 in der Vorrunde der ICC Trophy und verpassten so ebenfalls die darauf folgenden World Cups. Im Jahr 1989 wurde die Mannschaft um Malawi erweitert und das Team wurde zur Ost- und Zentralafrikanischen Cricket Nationalmannschaft.

Internationale Turniere[Bearbeiten]

Cricket Weltmeisterschaft[Bearbeiten]