Otto-Lörke-Preis

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Der Otto-Lörke-Preis wird jährlich an den Reiter, Ausbilder und Besitzer desjenigen, höchstens zehn Jahre alten Dressurpferdes, das dem Dressurausschuss durch besonders herausragende Erfolge in Grand-Prix-Prüfungen in Deutschland aufgefallen ist, vergeben. Der Preis kann dabei in einem Jahr auch mehrfach vergeben werden.

Der Preis wird durch die von Lörkes Schülerin Liselott Linsenhoff initiierte "Liselott-Schindling-Stiftung zur Förderung des Dressursports" verliehen. Er wurde erstmals 1984 vergeben,[1] die Preisvergabe findet beim Hallenreitturnier Stuttgart German Masters statt.

Preisträger[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i Achter Otto-Lörke-Preis für Dr. Uwe Schulten-Baumer sen.
  2. Die De Niro-Geschichte, Klosterhof Medingen
  3. Otto-Lörke-Preis für Ann Kathrin Linsenhoff, Martin Rath und Renoir
  4. Otto-Lörke-Preis für Heike Kemmer, Ellen und Dr. Uwe Schulten-Baumer
  5. Zum siebten Mal Otto-Lörke-Preis für Isabell Werth, Premiere für Madeleine Winter-Schulze und Wolfram Wittig
  6. Otto-Lörke-Preis für Wellington und Alexandra Simons-de Ridder
  7. Otto-Lörke-Preis für „Sterntaler-Unicef“, „Elvis VA“ und „Warum nicht FRH“
  8. siehe Nummerierung in den Einzelnachweisen 2005 und 2007
  9. „Württemberger“ ausgezeichnet: Otto-Lörke-Preis geht an Whisper, Monica Theodorescu und Ann Kathrin Linsenhoff
  10. Otto-Lörke-Preis für „Herzruf’s Erbe“ und Ulla Salzgeber
  11. Otto-Lörke-Preis für „Dablino“ und Anabel Balkenhol
  12. Isabell Werth erhält zum neunten Mal den Otto-Lörke-Preis – in diesem Jahr für ihren Wallach El Santo NRW
  13. Otto Lörke-Preis zweimal vergeben, St. Georg, 21. November 2011
  14. Otto Lörke für Bella Rose und Dresden Mann, 17. November 2013