Otto Köhler (Journalist)
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Otto Köhler (* 10. Januar 1935 in Schweinfurt) ist ein deutscher Journalist und Publizist.
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[Bearbeiten] Leben
Otto Köhler war Medien-Kolumnist beim Spiegel, Redakteur bei Pardon und konkret. Er arbeitete für den WDR und die Zeit, schreibt unter anderem für die Gewerkschaftszeitung Metall, die Tageszeitung junge Welt und die Wochenzeitung Freitag. [1] Er veröffentlicht Bücher zu geschichtlichen und politischen Themen. Köhler ist Mitglied des deutschen P.E.N.-Zentrums.
Im Jahr 2007 wurde der „scharfe Sprach- und Medienkritiker“[2] für sein Lebenswerk mit dem Kurt-Tucholsky-Preis ausgezeichnet.
[Bearbeiten] Veröffentlichungen (Auswahl)
- ...und heute die ganze Welt. Die Geschichte der IG Farben und ihrer Väter, Hamburg 1986
- Wir Schreibmaschinentäter, Köln 1989
- Die große Enteignung. Wie die Treuhand eine Volkswirtschaft liquidierte, München 1994
- Unheimliche Publizisten. Die verdrängte Vergangenheit der Medienmacher, München 1995 (ISBN 3-426-80071-3)
- Rudolf Augstein. Ein Leben für Deutschland, München 2002 (ISBN 3-426-27253-9)
[Bearbeiten] Auszeichnungen (Auswahl)
- 1963 Deutscher Journalistenpreis
- 1983 Deutscher Journalistenpreis
- 2007 Kurt-Tucholsky-Preis (zusammen mit Lothar Kusche)
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Einzelnachweise
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Köhler, Otto |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Journalist und Publizist |
| GEBURTSDATUM | 10. Januar 1935 |
| GEBURTSORT | Schweinfurt |

