Otto Liman von Sanders

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Otto Viktor Karl Liman von Sanders (* 17. Februar 1855 in Stolp, Pommern; † 22. August 1929 in München) genannt Liman Paşa oder „Löwe von Gallipoli“ war ein deutscher General und osmanischer Marschall.[1]

Otto Liman von Sanders 1916
Otto Liman von Sanders als Kavallerieoffizier

Leben[Bearbeiten]

Herkunft und Jugend[Bearbeiten]

Otto Victor Carl Liman wurde als Sohn von Carl Leonhard Liman, Kaufmann und Geheimer Kommissionsrat, Rittergutsbesitzer auf Schwessin, und Emma, geb. Michaelis, geboren. Sein Urgroßvater war Wolff Nathan Liepmann, ein jüdischer Händler, der um 1740 in Halberstadt geboren wurde. Dessen Sohn Heinrich (geboren in Hamburg 1788) hatte sich 1807 taufen lassen.[2]

Am 13. März 1874 begann er seine militärische Karriere als Fahnenjunker im Großherzogtum Hessen. 1879 wechselte er von der Infanterie zur Kavallerie (Dragoner), 1885 wurde er zum Premier Leutnant befördert, 1887 zum Generalstab kommandiert. 1889 wurde er Hauptmann, 1891 Eskadronschef. Als Major befehligte er 1900 das 2. Schlesische Husaren-Regiment Nr. 6, 1904 wurde er Oberst, 1908 Generalmajor [3]. Als Generalleutnant war er bis zu seiner Abreise in die Türkei im Dezember 1913 Kommandeur der 22. Division.

Als er am 16. Juni 1913 in den erblichen Adelsstand erhoben wurde, wählte er als Adelsprädikat den Geburtsnamen seiner verstorbenen ersten Frau Amelie von Sanders (1858–1906), die er 1877 in Darmstadt geheiratet hatte. Aus dieser Ehe gingen drei Töchter hervor.[4]

Militärmission im Osmanischen Reich und Erster Weltkrieg[Bearbeiten]

Nach seiner Ernennung zum Leiter einer Militärmission am 30. Juni 1913 wurde Liman von Sanders im Dezember in das Osmanische Reich entsandt, um dort die Osmanische Armee, die sich in einem äußerst schlechten Zustand befand, neu zu organisieren.[5] Der Rang, den er in der kaiserlichen Armee bis zu seiner Abreise in das Osmanische Reich bekleidet hatte, war Generalleutnant. Dem Kontrakt der Militärmission gemäß, hatte er, wie auch die übrigen deutschen Offiziere, innerhalb der osmanischen Armee den um einen Dienstgrad höheren Rang erhalten und wurde somit zum osmanischen General (Birinci Ferik).[6] Infolge des Konfliktes um seine Ernennung zum Korpskommandanten in Konstantinopel (Liman-von-Sanders-Krise) wurde dieselbe annulliert, und Liman von Sanders wurde vom deutschen Kaiser zum General der Kavallerie befördert – und somit zum Marschall der osmanischen Armee (osm. Müschir, türk. Mareşal).[6] Zeitweise war er Ehrenvorsitzender der Deutsch-türkischen Vereinigung.

Liman von Sanders als türkischer Befehlshaber (1916)
Sanders inspiziert Buddecke und seine Halberstadt (Flugzeug)
Buddecke, Liman von Sanders und Boelcke (von links)

Am 24. März 1915 übernahm Liman von Sanders den Oberbefehl über die zur Verteidigung der Dardanellen neu gebildete 5. Osmanische Armee auf der Halbinsel Gallipoli und konnte in der Schlacht von Gallipoli die Landungsversuche der Entente erfolgreich abwehren.[7][8] Kommandant sämtlicher Küstenbefestigungen in den Dardanellen und im Bosporus war der deutsche Admiral Guido von Usedom. Als Delegierter des Flottenkommandos und Kommandant allen schwimmenden Materials fungierte in Çanakkale der deutsche Vizeadmiral Johannes Merten.[9]

Von Februar bis November 1918 befehligte Liman von Sanders das deutsche Asien-Korps. Auf Bitte des osmanischen Kriegsministers Enver Pascha übernahm er Anfang März 1918 den Oberbefehl über die bis dahin mit wenig Erfolg von General von Falkenhayn geführte Heeresgruppe F (= „Jilderim“, türk. Yıldırım) mit der osmanischen 7. und 8. Armee sowie die 4. Armee in Palästina und Syrien. Angesichts der britischen Übermacht an Mensch und Material stimmte er jedoch nur unter der Bedingung zu, bei seiner Aufgabe mit genügend Truppen unterstützt zu werden.[10] Doch entgegen dieser Abmachung erhielt er keine nennenswerten Verstärkungen, während der von Enver Pascha initiierte osmanische Vorstoß an der Kaukasusfront wertvolle Truppen band. So konnte Liman von Sanders den britischen Vormarsch in Palästina zwar zunächst verlangsamen, doch war die Verteidigungsfront letztlich nicht zu halten und brach nach der verlorenen Palästinaschlacht völlig zusammen.[11][12]

Nach dem Krieg[Bearbeiten]

Nach Ende des Ersten Weltkrieges war er verantwortlich für die Rückführung der deutschen Truppen aus dem Osmanischen Reich. Am 28. Januar 1919 trat er die Rückreise an, am 3. Februar wurde er von den Briten auf Malta wegen angeblicher Kriegsverbrechen gegen Armenier und Griechen im Osmanischen Reich festgehalten. Obwohl dieser Vorwurf nicht bewiesen werden konnte[13] und sich angeblich selbst Sir Ian Hamilton, sein Hauptgegner in der Dardanellenschlacht, für ihn eingesetzt haben soll, blieb er bis zum 21. August in Haft (davon 2½ Monate Einzelhaft). Am 4. September 1919 traf er in Berlin ein und wurde am 10. Oktober zur Disposition gestellt.[14]

Liman von Sanders ließ sich in München nieder und heiratete in zweiter Ehe Elisabeth, geb. Alberti aus Budapest. Er wurde in Darmstadt auf dem alten Friedhof neben seiner ersten Frau begraben.[15]

Wirkung und Bewertung[Bearbeiten]

Otto Liman von Sanders (1919)

Obwohl Liman von Sanders die strategische Grundlage für den bedeutungsvollen Sieg über die Entente in der Schlacht um den Zugang zu den Dardanellen gelegt hat, der als Zeichen der effektiven Reorganisation des osmanischen Heeres der moralischen Depression in Heer und Öffentlichkeit nachhaltig entgegenwirkte,[16] wurde dem in seiner undiplomatischen Vorgehensweise bei vielen Deutschen wie Türken unbeliebten Preußen aus verschiedenen Gründen kaum eine angemessene Würdigung zuteil.[17][18]

Schon während des Krieges hatten verschiedene Faktoren einer Bündelung der Kräfte entgegengestanden und das Ansehen und die Effizienz des deutschen Einsatzes im Osmanischen Reich geschmälert.

  • Die Kompetenzen von Militärmission und deren Leiter Liman von Sanders und der deutschen Botschaft und deren Militärbevollmächtigten waren nicht eindeutig geregelt. Deutscher Botschafter in Istanbul war von 1912 bis Oktober 1915 Freiherr von Wangenheim, dann (bis Herbst 1916) Graf Wolff-Metternich, (bis August 1917) von Kühlmann und ab Herbst 1917 Graf von Bernstorff. Militärattaché war ab Sommer 1915 bis Kriegsende Generalmajor von Lossow.[19][20]
  • Eine ähnlich eigenständige und daher dem Einfluss Liman von Sanders abträgliche Rolle spielten zum Anderen mehrere ranghöhere Offiziere und der „Chef“ des osmanischen Generalstabs, General Friedrich Bronsart von Schellendorf, später General von Seeckt. Formal betrachtet waren diese eigentlich Stellvertreter des nominellen Generalstab-Chefs, Enver Pascha, von welchem sie letztlich abhängig waren.[21][22] Sie verfolgten gemeinsam mit Enver expansionistische Motive, die dem Bemühen Limans um eine Stärkung der Wehrkraft der osmanischen Armee oft entgegenstanden.[23]
  • Zum Feind vieler deutscher Offiziere und zum Ziel ihrer Intrigen hatte sich Liman von Sanders auch gemacht, indem er – anders als Enver – gemäß dem Kontrakt der Militärmission seinen Generalstab in Gallipoli praktisch ausschließlich durch türkische Offiziere besetzte, deren Heranbildung zu selbständiger Tätigkeit er gewissenhaft betrieb, zumal er einen türkischen Generalstab als Garant für eine funktionierende Verbindung zur Truppe ansah.[24][25]
  • Für Liman als einen der zu Beginn des Ersten Weltkrieges nur drei deutschen Offizieren im Generals- oder Admiralsrang jüdischer Herkunft[26] war sicherlich auch die massiv antisemitische Stimmung in den bürgerlichen Kreisen Deutschlands, vor allem im konservativen Offiziers- und Beamtenapparat, abträglich.
  • Unter den Jungtürken mit dem Kriegsminister Enver Pascha wurde sowohl Limans Verdienst wie auch das von Mustafa Kemal verschwiegen oder heruntergespielt.[17] Später wurde unter dem Gazi Mustafa Kemal (ab 1934: Kemal „Atatürk“) als Präsident und Gründer der kemalistischen Republik naheliegenderweise das Andenken an Mustafa Kemals hervorragende truppenführerische und taktische Erfolge in der Schlacht um Gallipoli bevorzugt gepflegt, nicht aber an die strategische und militärreformerische Tätigkeit der deutschen Militärmission.[27]
  • Schließlich erhob gerade die Bevölkerung, die besonders von Liman von Sanders und gegen den Widerstand der Türken Schutz und Hilfe erhielt und ihn während des Krieges besonders verehrte – so die Griechen aus Smyrna (türk. İzmir) und aus dem übrigen kleinasiatischen Küstengebiet – nach dem Waffenstillstand unvermittelt die schwersten Anschuldigungen gegen die Deutschen und den Leiter der Militärmission.[28] Während Liman von Sanders in seinen Kriegserinnerungen die Anspruchslosigkeit, Zähigkeit und Treue des einfachen anatolischen Soldaten mehrfach hervorhebt,[29] weist er mit Unverständnis auf die Vorwürfe gerade dieser levantinischen Bevölkerung hin, die ihn letztlich auch unberechtigterweise[30] für die Verfolgung der Armenier verantwortlich machen wollte.[31] Dabei war Liman der einzige ranghohe deutsche Militär gewesen, der dem Völkermord an den Armeniern – aus militärpolitischen Erwägungen – entgegengetreten war (für das Gebiet von Smyrna mit Erfolg; auf seine Drohung an den Vali, er werde Deportationen und Massakern an der armenischen Zivilbevölkerung mit Waffengewalt entgegentreten, wurden diese im November 1916 eingestellt).[32]

Es kann keinem Zweifel unterliegen, daß das Hauptverdienst an der erfolgreichen Landverteidigung der Meerenge dem Marschall Liman zukommt. Seine militärischen Kenntnisse, seine Energie, Tatkraft und Ausdauer hatten sich im Vergleiche zu den Fähigkeiten seines englischen Gegners als unvergleichlich höherstehend erwiesen. Ähnlich jedoch, wie es vielen verdienten Männern geschehen ist, fand auch Liman weder die ihm gebührende Anerkennung, noch Belohnung für seine Verdienste. Er hatte eben zuviele Feinde und Neider sowohl unter den Türken als auch unter den Deutschen. Sein Eintreffen in Istanbul [nach dem Sieg um Gallipoli] verlief still und unbemerkt; am Bahnhofe hatten sich bloß Enver Pascha und einige offizielle Persönlichkeiten [...] zur Begrüßung eingefunden. Meinem Gefühl nach hätte einem Mann, der damals geradezu als Retter des osmanischen Reiches angesehen werden mußte, ein ganz anderer Empfang bereitet werden sollen. Joseph Pomiankowski, österreichisch-ungarischer Feldmarschalleutnant und von 1909 bis 1918 Militärbevollmächtigter im Osmanischen Reich, 1928.[33]

Ein ganz anderes, historisch nicht ernst zu nehmendes, durch und durch negatives Bild Liman von Sanders' vermittelte die griechische Schriftstellerin Dido Sotiriou in ihrem Roman Grüß mir die Erde, die uns beide geboren hat (griechischer Originaltitel: Blutige Erde). Sie, die die Ereignisse als Kind erlebt hat, breitet unkritisch die Klischees aus, die bereits 1919 zur Rechtfertigung der Arretierung von Liman von Sanders bemüht wurden. Das Buch beruht angeblich auf den Aufzeichnungen eines griechischen Kleinbauern, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts und während des Ersten Weltkriegs in Kleinasien lebte. Über Liman von Sanders sowie die Rolle Deutschlands im Osmanischen Reich berichtet der Ich-Erzähler des Buchs:

Herr in Kleinasien war jetzt [Anm.: nach dem Kriegseintritt der Türkei 1914] nicht nur der Türke; es war auch der Deutsche. Der Deutsche war der Kopf und der Türke die Hand. Der eine machte den Plan und der andere führte ihn aus. In Smyrna trieb ein Deutscher als Pascha sein Unwesen, dürr und herzlos, in preußischer Uniform und mit dem Gehabe eines Eroberers, Liman von Sanders nannten sie ihn. Der Metropolit von Smyrna, Chrysostomos, riet: „Ihr müßt euren Mund desinfizieren, wenn ihr seinen Namen nennt ...“ Er kannte kein Mitleid und kein Erbarmen, dieser böse Dämon von Kleinasien. Bei ihm gab es keinen Platz – wie bei dem Türken – für ein Gespräch, ein Gefühl oder Bakschisch. Man hatte ihn mit dem eiskalten Plan geschickt, uns zu vernichten, um uns das goldene Vlies zu rauben. Tatsächlich war die Türkei jetzt eine deutsche Kolonie.

[...] Mit einem Wort, die Griechen, wie auch die Armenier, waren ein ernst zu nehmendes Hindernis für die deutschen Interessen und man mußte sie, wie auch immer, ausschalten.

[...] Aber das Auslöschen von uns geschah nicht mit einem unschuldigen Bleistiftstrich und mit dem Radiergummi, sondern mit zahllosen Verbrechen. Liman von Sanders und seine Helfershelfer begannen damit, und unsere Freunde und Beschützer von der „Entente“ vollendeten die Aktion.[34]

Ehrungen[Bearbeiten]

Deutsche Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • Orden Pour le Mérite mit Eichenlaub, 10. Januar 1916 [35]
  • Dr. phil. h.c., Universität Jena, August 1918 [36]
  • Ehrenmedaille von dem Jugendstilkünstler Max Lange.
  • 1916 Silbermedaille, 33,3 mm. Brustbild in Uniform en face. Rückseite: AM 18. DEZ. 1915 u. a. 9. JAN. 1916 WAR DIE SÄUBERUNG VON GALLIPOLI. Medailleur: Albert Moritz Wolff. Literatur: Zetzmann 4118.

Osmanische Auszeichnungen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Otto Liman Von Sanders – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. E.Brief m.O,D,U. Grosses Palais, Meiningen, 23. Mai 1922.
  2. W. Rost: Die Nachkommen des Wolff Nathan Liepmann. Ein Beitrag zur Liman-Forschung. Genealogie. Deutsche Zeitschrift für Familienkunde. Jg. 29, Heft 2, Februar 1980, S. 44-51.
  3. Tabellarische, unsignierte und undatierte maschinenschriftliche Lebensläufe im Bestand des Bundesarchiv-Militärarchiv in Freiburg
  4. Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser (1915), 578.
  5. Alan Palmer: Verfall und Untergang des Osmanischen Reiches, Heyne, München 1994 (engl. Original: London 1992), pp. 1-448, ISBN 3-453-11768-9, S. 317, mit Verweis auf F. Fischer, Krieg der Illusionen, Düsseldorf, 1969, S. 333f.; Anmerkung: am 15. Juni 1913 war die Anfrage des Militärkabinetts an Liman erfolgt, die deutsche Militärmission im Osmanischen Reich zu leiten (O. Liman von Sanders 1920, a. a. O., S. 9), im November 1913 ermächtigte der deutsche Kaiser Liman von Sanders, den betreffenden Kontrakt zu unterzeichnen (O. Liman von Sanders 1920, a. a. O., S. 10f).
  6. a b Pomiankowski, Joseph: Der Zusammenbruch des Ottomanischen Reiches – Erinnerungen an die Türkei aus der Zeit des Weltkrieges, Amalthea, Wien 1928, pp. 1-444, S. 55.
  7. J. Pomiankowski 1928, a. a. O., S. 125f.
  8. Liman von Sanders, Otto: Fünf Jahre Türkei, Scherl, Berlin 1920, pp. 1-408, S. 77ff.
  9. J. Pomiankowski 1928, a. a. O., S. 113.
  10. O. Liman von Sanders 1920, a. a. O., S. 247-252, 254.
  11. A. Palmer 1994, a. a. O., S. 346.
  12. O. Liman von Sanders 1920, a. a. O., S. 250ff.
  13. Zoryan Report für das kanadische Parlament: www.zoryan.org/ReportToParliament.html
  14. National Archives, Kew, London: War Office 32/5385: General Liman von Sanders. Die Daten zu Freilassung und Rückkehr im tabellarischen, unsignierten und undatierten maschinenschriftlichen Lebenslauf im Bestand des Bundesarchiv-Militärarchiv in Freiburg sind unzutreffend.
  15. Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Briefadeligen Häuser (1929), S. 387.
  16. J. Pomiankowski 1928, a. a. O., S. 154.
  17. a b A. Palmer 1994, a. a. O., S. 328f.
  18. J. Pomiankowski 1928, a. a. O., S. 40f., 125f.
  19. J. Pomiankowski 1928, a. a. O., S. 56f.
  20. O. Liman von Sanders 1920, a. a. O., S. 25ff.
  21. O. Liman von Sanders 1920, a. a. O., S. 246.
  22. J. Pomiankowski 1928, a. a. O., S. 57f.
  23. J. Pomiankowski 1928, a. a. O., S. 97-99.
  24. J. Pomiankowski 1928, a. a. O., S. 126.
  25. O. Liman von Sanders 1920, a. a. O., S. 30ff., 264, 299.
  26. S. Kaznelson: Heer und Marine (Kriegskunst). in: S. Kaznelson (Hg.): Juden im deutschen Kulturbereich. Ein Sammelwerk. Jüdischer Verlag, Berlin 1959, S. 799-824.
  27. z. B. im Bericht des Gesandtschaftsrats Braun von Stumm über seine Reise an die Dardanellen im September 1925; Politisches Archiv des Auswärtigen Amts, Berlin, R 48065 (Deutsche Krieger-Gräber und -Denkmäler in der Türkei)
  28. O. Liman von Sanders 1920, a. a. O., S. 187-189, cf. S. 70f.
  29. O. Liman von Sanders 1920, a. a. O., S. 48, 123f., 134f., 225f., 242.
  30. J. Pomiankowski 1928, a. a. O., S. 161-164.
  31. O. Liman von Sanders 1920, a. a. O., S. 200-202.
  32. Vgl. die diesbzgl. Korrespondenz mit der deutschen Botschaft, nachzulesen auf der Website www.armenocide.de – z. B. Schreiben vom 12. November 1916, dort Dokument Nr. 1916-11-12-DE-001
  33. J. Pomiankowski 1928, a. a. O., S. 13, 144.
  34. Dido Sotiriu: Grüß mir die Erde, die uns beide geboren hat. Romiosini Verlag, Köln, 2. Auflage 1993, ISBN 3-923728-13-1, S. 62 f.
  35. http://www.pourlemerite.org/
  36. Universitätsarchiv Jena, Bestand M, Nr. 659, Bl. 109