Pötting

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Pötting (Begriffsklärung) aufgeführt.
Pötting
Wappen von Pötting
Pötting (Österreich)
Pötting
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Grieskirchen
Kfz-Kennzeichen: GR
Fläche: 7,43 km²
Koordinaten: 48° 17′ N, 13° 46′ O48.28333333333313.774166666667381Koordinaten: 48° 17′ 0″ N, 13° 46′ 27″ O
Höhe: 381 m ü. A.
Einwohner: 527 (1. Jän. 2014)
Bevölkerungsdichte: 71 Einw. pro km²
Postleitzahl: 4720
Vorwahl: 07733
Gemeindekennziffer: 4 08 20
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Pötting 55
4720 Pötting
Website: www.poetting.ooe.gv.at
Politik
Bürgermeister: Peter Oberlehner (ÖVP)
Gemeinderat: (2009)
(13 Mitglieder)
11 ÖVP, 2 SPÖ
Lage der Gemeinde Pötting im Bezirk Grieskirchen
Aistersheim Bad Schallerbach Bruck-Waasen Eschenau im Hausruckkreis Gallspach Gaspoltshofen Geboltskirchen Grieskirchen Haag am Hausruck Heiligenberg Hofkirchen an der Trattnach Kallham Kematen am Innbach Meggenhofen Michaelnbach Natternbach Neukirchen am Walde Neumarkt im Hausruckkreis Peuerbach Pollham Pötting Pram Rottenbach St. Agatha St. Georgen bei Grieskirchen St. Thomas Schlüßlberg Steegen Taufkirchen an der Trattnach Tollet Waizenkirchen Wallern an der Trattnach Weibern Wendling OberösterreichLage der Gemeinde Pötting im Bezirk Grieskirchen (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Pötting ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Grieskirchen im Hausruckviertel mit 527 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Grieskirchen.

Geographie[Bearbeiten]

Pötting liegt auf 381 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 6,5 km, von West nach Ost 3,2 km. Die Gesamtfläche beträgt 7,5 km². 5,3 % der Fläche sind bewaldet, 84,% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst folgende 12 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011[1]):

  • Albrechtsberg (32)
  • Dürmaschach (14)
  • Kronlach (15)
  • Moos (30)
  • Oberaschach (48)
  • Obernfürth (64)
  • Pötting (230)
  • Rumpfendopl (11)
  • Spielmannsberg (24)
  • Straßhof (7)
  • Sumeding (51)
  • Unternfürth (14)

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Pötting und Spielmannsberg.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Bruck-Waasen
Kallham Nachbargemeinden Michaelnbach
Taufkirchen Tollet

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: In Grün eine silberne, schräglinke, erniedrigte Wellenleiste; oben ein goldenes, geradarmiges Tatzenhochkreuz, unten ein goldenes Irrlicht. Die Gemeindefarben sind Grün-Gelb-Schwarz.

Das Gemeindewappen wurde 1992 verliehen. Das Kreuz steht für das Kirchenpatrozinium der Kreuzerhöhung, das Irrlicht erinnert an die Sage vom "Lichtl in der Au", die auf Erlösung wartende, ruhelose Seele eines auf der Flucht in einem Tümpel ertrunkenen Verbrechers. Die Wellenleiste symbolisiert die das Gemeindegebiet durchfließende Dürre Aschach.[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum Österreich ob der Enns zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister ist Peter Oberlehner von der ÖVP.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 504 Einwohner, 2001 541 Einwohner.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Pötting

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Pötting – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Austria, Registerzählung vom 31. Oktober 2011
  2. Herbert Erich Baumert, Die Wappen der Städte, Märkte und Gemeinden Oberösterreichs, 9. (letzter) Nachtrag 1992-1996, in Oberösterreichische Heimatblätter, Heft 3, 1996, S.247 f. (PDF)