Pro Bahn
| Pro Bahn | |
|---|---|
| Vorsitzender | Logo |
| (Karl-Peter Naumann) |
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| Basisdaten | |
| Ausrichtung: | Verbraucherschutz |
| Verbreitung: | Deutschland |
| Gründungsdatum: | 28. März 1981 |
| Gründungsort: | Köln |
| Vorsitzender: | Karl-Peter Naumann |
| Ehrenvorsitzender: | Kurt Bielecki († 1999) |
| Stellvertreter: | Marcel Drews |
| Schatzmeister: | Klaus Schröter |
| Sprecher: | Matthias Oomen |
| Adressen | |
| Adresse: | Friedrichstr. 95, 10117 Berlin |
| Website: | www.pro-bahn.de |
| Struktur | |
| Mitglieder: | ca. 5000 |
| Gliederung: | Bundesverband |
| Mitgliedschaften: | Allianz pro Schiene, EPF |
Der Fahrgastverband Pro Bahn e. V. ist ein Verein mit dem Zweck, die Interessen von Fahrgästen des Öffentlichen Verkehrs zu vertreten.
Der deutschlandweit tätige Fahrgastverband ist laut Satzung politisch und wirtschaftlich unabhängig und parteipolitisch neutral, arbeitet ehrenamtlich und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.[1]
In Österreich und der Schweiz gibt es Vereine, die sich ebenfalls „Pro Bahn“ nennen und vergleichbare Positionen vertreten. Sowohl die österreichische als auch die schweizerische Vereinigung nennt sich Pro Bahn (bzw. probahn in Österreich) und sind als Verein organisiert.
[Bearbeiten] Geschichte
Er wurde 1981 von Paul-Heinz Straka in Köln als eingetragener Verein mit Sitz in Bonn gegründet und ist heute als Bundesverband mit Landesverbänden und Regionalverbänden organisiert. Zurzeit (2010) hat Pro Bahn e. V. bundesweit rund 5000 Mitglieder. Die Bundesgeschäftsstelle von Pro Bahn befindet sich in Berlin.
Pro Bahn ist Mitglied in der Verbraucherzentrale Bundesverband, bei der Allianz pro Schiene und im Europäischen Fahrgastverband.
Aufsehen erregte der Verein unter anderem durch einen Konflikt mit der Deutschen Bahn über das neue Preissystem 2003.
Als Mitgliederzeitschrift, die auch freiverkäuflich erhältlich ist, erscheint vierteljährlich „der Fahrgast“ (ISSN 0941-3227).