Painten

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Painten
Painten
Deutschlandkarte, Position des Marktes Painten hervorgehoben
4911.816666666667490Koordinaten: 49° 0′ N, 11° 49′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Niederbayern
Landkreis: Kelheim
Höhe: 490 m ü. NHN
Fläche: 36,9 km²
Einwohner: 2199 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 60 Einwohner je km²
Postleitzahl: 93351
Vorwahl: 09499
Kfz-Kennzeichen: KEH, MAI, PAR, RID, ROL
Gemeindeschlüssel: 09 2 73 159
Adresse der
Marktverwaltung:
Marktplatz 24
93351 Painten
Webpräsenz: www.painten.de
Bürgermeister: Michael Raßhofer (CSU)
Lage des Marktes Painten im Landkreis Kelheim
Altmühl Altmühl Donau Main-Donau-Kanal Naab Regen (Fluss) Landkreis Eichstätt Landkreis Freising Landkreis Landshut Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm Regensburg Landkreis Regensburg Landkreis Straubing-Bogen Gemeindefreies Gebiet Hacklberg Painten Painten Hienheimer Forst Frauenforst Neustadt an der Donau Dürnbucher Forst Abensberg Aiglsbach Attenhofen Bad Abbach Biburg (Niederbayern) Elsendorf Essing Hausen (Niederbayern) Herrngiersdorf Ihrlerstein Kelheim Kelheim Kirchdorf (Hallertau) Langquaid Mainburg Neustadt an der Donau Neustadt an der Donau Painten Painten Riedenburg Rohr in Niederbayern Saal an der Donau Siegenburg Teugn Train (Niederbayern) Volkenschwand WildenbergKarte
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Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Painten ist ein Markt im niederbayerischen Landkreis Kelheim.

Geografie[Bearbeiten]

Painten liegt in der Region Kelheim.

Zum Markt Painten gehören folgende Dörfer und Weiler: Berg, Maierhofen, Mantlach, Netzstall, Neulohe und Rothenbügl.

Geschichte[Bearbeiten]

St. Georg

Painten gehörte bis 1305 zur Grafschaft Hirschberg, danach zum Herzogtum Oberbayern, ab 1505 zum neu gegründeten Herzogtum Neuburg und dessen Pflegamt Hemau. Seit 1799 war das Gebiet mit dem Kurfürstentum Bayern vereint. Painten besaß ein Marktgericht mit weitgehenden Eigenrechten. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem bayerischen Gemeindeedikt von 1818 die Gemeinde Painten.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Im Jahr 1946 wurde ein Teil der aufgelösten Gemeinde Rothenbügl eingegliedert. Im Zuge der Gebietsreform kamen auch am 1. Januar 1972 die Gemeinde Neulohe (mit Maierhofen)[2] sowie im Jahr 1978 Teile der Gemeinde Klingen (Berg, Mantlach und Netzstall) hinzu. Zum 1. Januar 2013 wurde das gemeindefreie Gebiet Paintner Forst vollständig eingegliedert.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 insgesamt 1767, 1987 dann 1878, im Jahr 2000 2182, im Jahr 2011 2184 und im Jahr 2012 schließlich 2195 Einwohner gezählt.

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister ist Michael Raßhofer (CSU). Die einzige politische Jugendorganisation in Painten ist die Junge Union Painten.

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1.479.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 709.000 €.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Liste der Baudenkmäler in Painten

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten]

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 344 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 59 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 835. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe sechs Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 39 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 590 ha, davon waren 506 ha Ackerfläche.

Bildung[Bearbeiten]

Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):

  • Kindergärten: 2 Kindergärten mit 100 Kindergartenplätze mit 66 Kindern
  • Volksschulen: 1 mit 10 Lehrern und 188 Schülern

Literatur[Bearbeiten]

  • Markt Painten (Hg.): Painten in Geschichte und Gegenwart, Painten 2005

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Painten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 547.