Paolo Berlusconi

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Paolo Berlusconi (* 6. Dezember 1949 in Mailand) ist ein italienischer Unternehmer und der jüngere Bruder von Silvio Berlusconi.

Im Jahr 1990 zwang ein neues Medien-Gesetz (die legge Mammì) Silvio Berlusconi, die Kontrolle über seine Tageszeitung Il Giornale abzugeben. Neuer Besitzer und Herausgeber wurde daraufhin sein Bruder Paolo.

Mit seiner Gesellschaft Pbf s.r.l. hält Paolo Berlusconi 51 % der Firma Solari, die wiederum den italienischen Markt für Decoder von DVB-T kontrolliert. Außerdem ist er Vizepräsident des Fußballvereins AC Milan.

2002 wurde er u. a. wegen Bilanzfälschung und Korruption angeklagt und zu einem Jahr und neun Monaten Haft auf Bewährung sowie zur Zahlung von 49 Millionen Euro Strafe verurteilt, weil er von der Mailänder Stadtverwaltung 86 Mio. Euro für seine Mülldeponie SIMEC erhalten hatte.