Paris–Nizza 2008

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Endstand nach der 7. Etappe
Sieger Davide Rebellin 29:02:48 h
Zweiter Rinaldo Nocentini + 0:03 min
Dritter Jaroslaw Popowytsch + 0:48 min
Vierter Robert Gesink + 0:51 min
Fünfter Luis León Sánchez + 1:09 min
Sechster Juan Manuel Garate + 1:12 min
Siebter Gorka Verdugo + 2:17 min
Achter Carlos Barredo + 2:24 min
Neunter Sylvain Chavanel + 2:39 min
Zehnter Alexander Jefimkin + 3:21 min
Punktewertung Thor Hushovd 89 P.
Zweiter Luis León Sánchez 71 P.
Dritter Davide Rebellin 69 P.
Bergwertung Clément Lhotellerie 79 P.
Zweiter Chris Anker Sørensen 28 P.
Dritter Bobby Julich 20 P.
Nachwuchswertung Robert Gesink 29:03:39 h
Zweiter Luis León Sánchez + 0:18 min
Dritter Clément Lhotellerie + 3:20 min
Teamwertung Quick·Step-Innergetic 87:11:40 h
Zweiter Crédit Agricole + 6:47 min
Dritter Cofidis + 13:54 min

Das 66. Radrennen Paris-Nizza fand vom 9. bis 16. März 2008 statt. Es wurde in einem Prolog und sieben Etappen über eine Distanz von 1.137,6 Kilometern ausgetragen. Auf der vierten Etappe wurde der berühmte Anstieg zum Mont Ventoux absolviert. Die 66. Austragung ist zum ersten Mal nicht Teil der UCI ProTour seit deren Einführung. Der Veranstalter ASO schloss seine Rennen nach dem Streit mit der UCI aus der Rennserie aus. Der Vorjahressieger Alberto Contador wird seinen Erfolg nicht wiederholen können, da sein Team Astana nicht zu dem Rennen eingeladen wurde. Grund dafür sind die Schäden, die die Mannschaft bei der letztjährigen Tour de France verursacht hatte.

Der Start der ersten Etappe wurde wegen starker Regenfälle von Amilly nach La Chapelotte verlegt, wodurch die Etappe von 184,5 auf 93,5 km verkürzt wurde.

Etappen[Bearbeiten]

Etappe Tag Start–Ziel km Etappensieger Gelbes Trikot
Prolog 9. März Amilly 4,6 (EZF) NorwegenNorwegen Thor Hushovd NorwegenNorwegen Thor Hushovd
1. Etappe 10. März La ChapelotteNevers 93,5 BelgienBelgien Gert Steegmans NorwegenNorwegen Thor Hushovd
2. Etappe 11. März Nevers–Belleville 201 BelgienBelgien Gert Steegmans NorwegenNorwegen Thor Hushovd
3. Etappe 12. März FleurieSaint-Étienne 164,5 FinnlandFinnland Kjell Carlström FrankreichFrankreich Sylvain Chavanel
4. Etappe 13. März Montélimar–Mont Ventoux 176 AustralienAustralien Cadel Evans NiederlandeNiederlande Robert Gesink
5. Etappe 14. März Althen-des-PaludsSisteron 172,5 SpanienSpanien Carlos Barredo NiederlandeNiederlande Robert Gesink
6. Etappe 15. März Sisteron–Cannes 203,5 FrankreichFrankreich Sylvain Chavanel ItalienItalien Davide Rebellin
7. Etappe 16. März Nizza–Nizza 122,5 SpanienSpanien Luis León Sánchez ItalienItalien Davide Rebellin

Weblinks[Bearbeiten]