Park am Gleisdreieck

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Park am Gleisdreieck ist eine öffentliche Grün- und Erholungsanlage im Westen Berlin-Kreuzbergs an der Grenze zu Schöneberg und Tiergarten. Der rund 26 Hektar umfassende Park liegt auf den ehemaligen Bahnbrachen des Anhalter und Potsdamer Güterbahnhofs am Gleisdreieck.

Die Trasse der Nord-Süd-Fernbahn teilt die Grünanlage in den Ostpark und den Westpark. Der 17 Hektar große Ostpark wurde am 2. September 2011, der 9 Hektar große Westpark am 31. Mai 2013 eröffnet. Den unter engagierter Bürgerbeteiligung nach einem aufwendigen Planungsprozess realisierten Park charakterisieren weite Rasenflächen mit vereinzelten Baumgruppen, ein Wäldchen, lange Holzbänke, Sport- und Spielflächen, breite und barrierefreie asphaltierte und abgerundet geführte Wege für Fußgänger, Radfahrer und Skater, das Cafe Eule auf dem Marktplatz der Kleingartenkolonie POG, sowie historische Relikte aus der Bahnzeit des Geländes. Eine Besonderheit stellen einige nicht freigegebene und „Gleiswildnis“ getaufte dichte Wildwuchsflächen dar, die sich aus den alten Gleisanlagen, Signalresten, Gleisgruben und Wassertümpeln heraus entwickelt haben und ein eigenes Biotop bilden.

Die am 21. März 2014 eingeweihte Erweiterung des Parks südlich der Yorckstraße wird als Flaschenhalspark bezeichnet und gehört zum Bezirk Tempelhof-Schöneberg.[1]

Park am Gleisdreieck (Ostpark), Kreuzberger Wiese und zentraler Platz an der Ladestraße des Deutschen Technikmuseums, Bürgerfest am 3. September 2011.

Lage[Bearbeiten]

Der von Nord nach Süd langgestreckte Park reicht vom Tempelhofer Ufer des Landwehrkanals bis zur Yorckstraße. Die Ostbegrenzung bildet die Möckernstraße. Nach Westen schließt der Straßenzug Flottwell-/Dennewitz-/Bülowstraße den Westteil ab. Im Norden liegen zwischen den Parkteilen die Gebäude des Deutschen Technikmuseums und der Museumspark mit der Bohnsdorfer Bockwindmühle und der Holländermühle Foline. Das ehemalige Bahngelände und der Park liegen leicht erhöht – knapp drei Meter über Straßenniveau – auf einem künstlichen Plateau.[2] Der zentrumsnahe City-Park hat rund 30.000 unmittelbare Anwohner.[3]

Zur Geschichte des Geländes siehe: Geschichte des U-Bahnhofs Gleisdreieck, Anhalter Güterbahnhof, Potsdamer Güterbahnhof

Planung, Finanzierung und Bürgerbeteiligung[Bearbeiten]

Ostpark an der Möckernstraße

Bereits in den 1970er-Jahren entwickelten Anwohner erste Ideen für die Ausgestaltung des Gleisdreiecks als Parkanlage. Planungen, durch das Gelände die Autobahn Westtangente zu ziehen, wurden 1994 auf Druck einer Bürgerinitiative aufgegeben. 1997 vereinbarten das Land Berlin und das damalige Bahnunternehmen Vivico den Parkbau. Die veranschlagten Kosten in Höhe von rund 18 Millionen Euro stellten Investoren des Potsdamer und Leipziger Platzes (DB Netz AG, vertreten durch die DB ProjektBau GmbH; Vivico Real Estate GmbH[4]) im Rahmen einer Ersatzmaßnahme zur Verfügung.[3] Die Gesamtplanung und der Entwurf stammen von dem Atelier Loidl, dessen Konzeption sich in einem zweistufigen landschaftsplanerischen Wettbewerb durchgesetzt hatte.[5] Bauherr ist die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, vertreten durch die Grün Berlin GmbH. Die Bauleitung obliegt der Breimann Bruun Simons Landscape Engineering GmbH in Zusammenarbeit mit dem Atelier Loidl. Im Juni 2008 begann die Freimachung und im August 2010 der Landschaftsbau des Ostparks, der am 2. September 2011 eröffnet wurde. Das Gelände des Westparks wurde seit August 2010 freigeräumt, der Landschaftsbau begann im September 2011. Die Eröffnung dieses Parkteils war für den Herbst 2013 vorgesehen.[2] Der Park eröffnete jedoch bereits am 31. Mai 2013.

In die Planungen und Arbeiten ist die Projektbegleitende Arbeitsgruppe Park am Gleisdreieck (PAG) aus Anwohnervertretern und Quartiersräten der Quartiersmanagementgebiete Schöneberg-Nord und Magdeburger Platz einbezogen.[2] Während sich die Bürgerinitiative mit ihrem Wunsch, möglichst viel des Wildwuchses in dem über 40 Jahre nicht zugänglichen Gebiet zu erhalten, nur bedingt durchsetzen konnte, fanden verschiedene Anwohnerwünsche wie beispielsweise ein Naturerfahrungsraum und -spielplatz für Kinder Berücksichtigung.[3]

Die Parkteile[Bearbeiten]

Der Kontrast von Weite und kleinteiligen Angeboten bildet das landschaftsgestalterische Leitbild für beide Parks.[2] Die beiden Parkteile werden nicht direkt miteinander verbunden. Der Übergang wird lediglich an den jeweiligen Süd- und Nordeingängen über die Umwege Yorckstraße beziehungsweise Schöneberger Ufer am Landwehrkanal möglich sein. Eine ursprünglich vorgesehene Fußgänger-/Radwegbrücke über die trennende Fernbahntrasse wird aus Kostengründen nicht gebaut. Allerdings gibt es mittlerweile einen Fuß-/Radweg, der die beiden Parkteile in der Mitte verbindet. In einem Kommentar befürchtet die tageszeitung daher, dass die Trasse wie eine Mauer zwischen den Kreuzberger Nutzern des Ostparks und den Schöneberger Nutzern des Westparks wirken und die Spaltung vertiefen könnte, die sich bereits in der unterschiedlichen Planungsbeteiligung gezeigt habe: Hier Engagement, Initiative, Bürgerinitiativen, die alte Kreuzberger Mischung. Dort Passivität, Armut, Drogen, Prostitution, Problemquartier. […] Das Szenario steht im Raum: In Kreuzberg erobert sich die Alternativszene Wäldchen und sogar den Rasen. In Schöneberg sind es die Dealer.[6]

Ostpark[Bearbeiten]

Zugänge, Museumsbahn, Generalszug[Bearbeiten]

Die Lok 2 der Museumsbahn des Technikmuseums im Ostpark

Der am 2. September 2011 eröffnete Ostpark verfügt über drei barrierefreie Zugänge mit breiten Treppenanlagen und/oder langgezogenen Rampen: 1) am Technikmuseum, Tempelhofer Ufer, U-Bahnhof Möckernbrücke; 2) an der Möckernstraße, Höhe Hornstraße; 3) unter den Yorckbrücken am Bahnhof Berlin Yorckstraße. Zwei weitere Aufgänge befinden sich an der Möckernstraße. Mitten durch den Park führt die Museumsbahn des Deutschen Technikmuseums, die den Hauptstandort an der Trebbiner Straße mit dem Museumsdepot an der Monumentenstraße verbindet und gelegentliche Museumsbahnpendelfahrten sowie den Anschluss an das Schienennetz in Richtung Südkreuz ermöglicht.[3]

Der Hauptweg von Westen nach Osten, der über den zentralen Platz führt, trägt den Namen Generalszug. Die Namensgebung erfolgte in Anlehnung an die großzügig angelegte Straßen- und Platzfolge des Generalszugs, der von Charlottenburg über Schöneberg nach Kreuzberg führt und an die Befreiungskriege 1813–1815 gegen Napoleon I. erinnert. Der im 19. Jahrhundert angelegte Straßenzug basiert, mit Ausnahme der Umfahrung des Gleisdreieckgeländes, auf älteren Planungen von Peter Joseph Lenné (ab 1841 bis 1855) und dem Hobrecht-Plan von 1862. Der Parkweg deutet den geplanten Verlauf von Schöneberg zu der auf der ursprünglichen Geraden liegenden Kreuzberger Hornstraße an.

Gestaltung[Bearbeiten]

Eine ausgedehnte Liegewiese, die Kreuzberger Wiese, bildet den Mittelpunkt des 17 Hektar großen Parkteils. Schnurgerade Betonwege führen zu den Spielplätzen Stangenwald und Kinderzimmer, einem Wäldchen mit Trockenrasenbereichen, einem Rosenduftgarten, Boulebahnen, Tischtennisplatten und zum zentralen Platz an der Ladestraße des Technikmuseums. Lange Holzbänke unterstreichen den weiten, offenen Charakter des Parks. Zahlreiche Ruheplätze sind in das Gelände eingestreut. Auf der Möckernpromenade, die auf der Böschung zur Möckernstraße und teils oberhalb einer sanierten, über 100 Jahre alten historischen Mauer verläuft, nehmen die Ruheplätze teilweise die Form von Aussichtsplattformen an. Darüber hinaus gibt es eine Tanzfläche und einen Infopoint für Führungen.

Der ursprünglich nicht geplante und von der Bürgerinitiative durchgesetzte Naturspielplatz kommt ohne Spielgeräte aus und bietet dafür auf einem hügeligen Gelände Sand, Steine, Holz und Matsch sowie Brombeerbüsche und Apfelbäume. Auf den 40 Jahre lang unberührten Ruderalflächen wurden 66 große und 500 kleine Bäume gefällt und rund 950 Bäume und Sträucher neu angepflanzt. Parallel zur Nord-Süd-Fernbahn wurden als ökologische Sukzessionsflächen Schotterareale zur Ansiedlung von Käfern und Eidechsen angelegt, an die sich drei Sportplätze, unter anderem für Basketball, anschließen.[3] Der abschließende Skatepark am ehemaligen Poststellwerk verfügt über den größten Outdoor-Pool Berlins. In den Planungsprozess der 1.300 m² großen Anlage wurden aktive Skater einbezogen, sodass modernste Trainingsmöglichkeiten für Slides, Grinds und Flips entstanden.[2]

Westpark[Bearbeiten]

Der Park wurde Ende Mai 2013 eröffnet, seine Kosten sind mit rund 8,5 Millionen Euro veranschlagt.[2][7]

Gestaltung[Bearbeiten]

Der Westpark verfügt über sieben Zugänge. Ein barrierefreier Nordeingang am Schöneberger Ufer, der als platzartiges Entreé ausgebildet ist und jenseits des Landwehrkanals zum Potsdamer Platz mit dem Mendelssohn-Bartholdy- und Tilla-Durieux-Park überleitet. Einen Westeingang in der Verlängerung der Kurfürstenstraße am angrenzenden Nelly-Sachs-Park (barrierefrei). Zwei Westeingänge in der Verlängerung von Lützow- und Pohlstraße (alle barrierefrei). In Verlängerung der Bülowstraße entlang des Hochbahnviaduktes befindet sich ein weiterer Zugang, der zur Zeit noch im Umbau, ab 2014, auch barrierefrei sein wird. Des Weiteren befindet sich noch in der Schöneberger Straße, neben dem U-Bahnhof Gleisdreieck (U-Bahnlinien U1 und U2) ein östlicher barrierefreier Zugang. Der Übergang zum Ostpark befindet sich direkt östlich des Tunnelmundes. Zwei weitere Südeingänge an der Yorckstraße, am S-Bahnhof Yorckstraße (Großgörschenstraße) der S1 und höhe Bautzener Straße befinden sich zur Zeit noch im Planungsstadium.[8][9]

Viadukt der U2 auf der Baustelle des Westparks im September 2011; im Hintergrund die Lutherkirche am Schöneberger Dennewitzplatz

Neben einer zentralen Wiese, der Schöneberger Wiese, wird das Bild der 9 Hektar großen Grünanlage von den Hochbahntrassen der U-Bahnlinie 1 und U-Bahnlinie 2 bestimmt, die den Park von West nach Ost überqueren. Unter dem Viadukt der U2 entstand ein Kiezplatz für Flohmärkte, Boule und Feste. Das Königskerzenfeld wird einen weiteren Eventplatz bilden.[10] Auf dem Tunnelmund der Fernbahn wurde eine Wiese und ein hölzernes Sonnendeck mit angrenzendem Stadtstrand angelegt auf dem man einen beeindruckenden Blick über den Westpark, die Hochbahnviadukte und auf die beeindruckende Kulisse des Potsdamer Platzes hat. Ferner sind Flächen mit Ruderalwiesen, ein Naturraum und ein kleiner Hundeauslaufplatz angelegt worden. Im südwestlichen Teil wurden bereits vorhandene Kleingärten in den Park einbezogen. Auf dem Marktplatz der Kleingartenkolonie POG befindet sich das Cafe Eule im Westpark. Für Kinder gibt es mehrere Spielplätze sowie Klettergerüste an den schnurgeraden, asphaltierten Wegen. Auf einer multifunktionalen Sport- und Spielfläche werden neben einem Bodenlabyrinth und Reckstangen Trendsportarten wie Trampolinturnen, Rollsport, Streetball und Torwandschießen angeboten.[2][9] Des Weiteren befinden sich dort Boulefelder, Tischtennisplatten und einige Sportgeräte. Toiletten befindet sich am Spielplatz in Verlängerung der Kurfürstenstraße und im direkt südlich anschließenden Beach61.

Die bereits vorhandenen Beachvolleyball-Felder des Beach61 sind in den Park integriert und bieten von einem urbanen Strand einen Ausblick auf die Weite der Schöneberger Wiesen und auf den Schöneberger Gasometer. [11]

Beach61 [Bearbeiten]

Zwischen 2004 und 2006 wurden große Sandmengen aus dem Aushub der Alexa-Baustelle (die Sande des Berliner Urstromtals erreichen eine Mächtigkeit von über 20 Metern) vom Alexanderplatz auf das westliche Gleisdreieck verbracht. Auf den Sandflächen eröffnete am 1. Mai 2009 das Beach61 mit 25  Beachvolleyballfeldern, die stundenweise gemietet werden können.[12] Die multiflexiblen Sandareale stehen ferner für Sandsportarten wie Beachsoccer, Beachhandball, Speedminton und Beachminton sowie für Streetsoccer und Streetbasketball zur Verfügung. Auf einer angrenzenden Entspannungswiese wird Yoga, Tai-Chi, Frisbee und Gymnastik für alle Altersgruppen angeboten. Darüber hinaus gibt es Sanitäreinrichtungen, Umkleidekabinen und eine Strandbar. Die Sportanlage ist in den Westpark einbezogen und blieb auch während der Bauarbeiten auf dem umliegenden Gelände öffentlich zugänglich.

Der Park in der Berliner Freiraumkonzeption[Bearbeiten]

Als grünes Verbindungselement von Nord nach Süd nimmt der Park laut Darstellung der Senatsverwaltung eine Schlüsselposition in der Berliner Freiraumkonzeption ein. Er ist Teil des 40 Kilometer langen Nord-Süd-Weges, der als Wanderweg 5 der 20 grünen Hauptwege Berlins von Nord entlang der Panke nach Süd bis zum Regionalpark Teltow Park führt.[13] Nach Norden schließt der Park die Lücke zu den Parkanlagen am Potsdamer Platz und zum Spreebogenpark am Regierungsviertel. Nach Süden grenzt an den Ostpark das Bahngelände des sogenannten „Flaschenhalses“. Das 5,5 Hektar umfassende Areal, das zwischen der Yorckstraße und der Monumentenbrücke liegt, wurde von April 2013 bis März 2014 als südlicher Abschluß des Parks entwickelt. Über Fuß- und Radwege, z.Z. noch getrennt durch die Yorkstraße, bildet es den Anschluss zum Ost-West-Grünzug mit dem zentralen Alfred-Lion-Steg sowie zum östlich gelegenen Hans-Baluschek-Park, dem westlich gelegenen Cheruskerpark, der „Schöneberger Schleife“ und zum Natur-Park Schöneberger Südgelände[2][14]. Zudem soll der Flaschenhals den Radfernweg Berlin–Leipzig irgendwann einmal weiterführen und den Grünzug in das überregionale Radwegesystem integrieren.[15]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Park am Gleisdreieck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://gleisdreieck-blog.de/2014/03/21/pressemitteilung-der-aktionsgemeinschaft-gleisdreieck-e-v-zur-eroffnung-des-flaschenhalsparks/
  2. a b c d e f g h Park am Gleisdreieck. Berlins neuer City-Park. Faltblatt der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Redaktion: Grün Berlin GmbH. Stand August 2011.
  3. a b c d e Karin Schmidl: Viel Rasen und ein bisschen Bahnromantik. In: Berliner Zeitung, 1. September 2011, S. 20.
  4. Park am Gleisdreieck, Chronologie. Grün Berlin GmbH
  5. Gestaltung „Park auf dem Gleisdreieck“ entschieden. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
  6. Uwe Rada: Die Mauer im Park. Stadtentwicklung am Berliner Gleisdreieck. In: die tageszeitung, 21. Januar 2009.
  7. Thomas Loy: Neuer Westpark am Gleisdreieck: Erholung auf der Baustelle In: Der Tagesspiegel, 16. April 2013.
  8. Park am Gleisdreieck, Eingänge. Grün Berlin GmbH
  9. a b Karte vor Ort: Park auf dem Gleisdreieck. Entwurf Parkteil West, Stand Mai 2011. Atelier Loidl, Grün Berlin GmbH, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. (Die Karte befindet sich am zentralen Platz an der Fassade der Laderampe des Technikmuseums.)
  10. Neuer Plan für den Westpark. Gleisdreieck-Blog, August 2010.
  11. Park am Gleisdreieck, U-Bahnviadukte und Schöneberger Wiese. Grün Berlin GmbH
  12. Von B 30 zu Beach 61. Gleisdreieck-Blog.
  13. 20 grüne Hauptwege, Wegnummer: 5
  14. Flaschenhals. Grün Berlin GmbH
  15. Der Park am Gleisdreieck – Berlins neuer City-Park. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Pressebox, 2. September 2011.

52.49581666666713.375763888889Koordinaten: 52° 29′ 45″ N, 13° 22′ 33″ O