Gemeindepartnerschaft

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Partnerschaftsschild am Ortseingang von Kaufbeuren
„50 Jahre Städtepartnerschaften“, deutsche Briefmarke von 1997
Partnerschaftsurkunde zur Städtepartnerschaft zwischen Gütersloh und Falun

Eine Gemeindepartnerschaft (auch Jumelage bzw. Städtepartnerschaft) ist eine Partnerschaft zwischen zwei Städten oder Gemeinden mit dem Ziel, sich kulturell und wirtschaftlich auszutauschen. Internationale kommunale Partnerschaften werden außerdem als Plattform genutzt, um Demokratisierungsprozesse in Staaten zu unterstützen, in denen Rechtsstaatlichkeit und Freiheit noch nicht als erreicht angesehen werden („kommunale Außenpolitik“). Die meisten Partnerschaften bestehen zwischen Städten in verschiedenen Ländern. Deutsch-deutsche Städtepartnerschaften haben vor und nach der Wiedervereinigung Deutschlands wichtige Beiträge für das Zusammenwachsen geleistet.[1]

Geschichte[Bearbeiten]

Wandskulptur von Münchens Partnerstädten im Neuen Rathaus

Historisch betrachtet wurde 836 die älteste europäische Städtefreundschaft zwischen Paderborn und Le Mans (Frankreich) urkundlich erwähnt, aber diese Freundschaft wurde erst 1967 zu einer offiziellen Städtepartnerschaft. Seit 1913 pflegen die Städte Brugg und Rottweil eine Städtefreundschaft in Anknüpfung an die Zugehörigkeit Rottweils zur Alten Eidgenossenschaft als Zugewandter Ort.[2] 1921 sind das englische Keighley, West Yorkshire, und Poix-du-Nord im französischen Département Nord eine Städtebeziehung eingegangen in der Form dass die englische Stadt die französische „adoptierte“; eine offizielle Partnerschaft erfolgte 1986[3].

Erstmals 1925 wurde eine offizielle Städtepartnerschaft geschlossen, zwischen Kiel und Sonderburg. Die nächste wurde 1930 zwischen Wiesbaden und Klagenfurt besiegelt.[4] Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden ab 1947 verstärkt Städtepartnerschaften gegründet, um Völkerverständigung „von unten“ zu propagieren. Ein Beispiel ist etwa die Partnerschaft Bonns mit dem englischen Oxford.

Die gleiche Absicht hatten 1951 in Genf auch 50 Bürgermeister deutscher und französischer Städte, als sie den Rat der Gemeinden Europas (seit 1984 Rat der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE)[5]) gründeten. Dieser hat sich u. a. zur Aufgabe gemacht, die Aussöhnung zwischen den Völkern Europas und die kommunale Zusammenarbeit über nationale Grenzen hinweg zu fördern. Damit war eine internationale Grundlage zum Aufbau von Städtepartnerschaften gegeben. Seit 1955 hat der Rat eine deutsche Sektion, die seit 2003 vom Stuttgarter Oberbürgermeister Wolfgang Schuster als Präsidenten geleitet wird.

Eine Vorreiterrolle bei der Entstehung solcher partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Kommunen hatte das Land Baden-Württemberg. Hier wurde 1947 die erste deutsch-amerikanische Städtepartnerschaft zwischen Crailsheim und Worthington in den USA aus der Taufe gehoben. 1950 wurde die erste Städtepartnerschaft mit einer Stadt in Frankreich besiegelt. Die Stadt Ludwigsburg nahm seinerzeit mit der französischen Stadt Montbéliard eine Städtepartnerschaft auf. Dabei spielte die Geschichte eine besondere Rolle. Montbéliard, deutsch Mömpelgard, war lange Zeit eine württembergische Exklave in Frankreich. In der Folgezeit nahmen immer mehr Städte in Deutschland freundschaftliche Beziehungen zu Städten anderer Staaten auf.

Partnerstädte von Berlin-Tiergarten
Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrags Dresden–Hamburg 1988

Als erste deutsche Großstadt besiegelte Wuppertal am 29. September 1977 eine Freundschaftsvereinbarung mit der israelischen Großstadt Be'er Scheva, die Kontakte werden auf deutscher Seite durch einen Freundeskreis organisiert.

Auch bei der Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrages im Jahr 1980 mit der slowakischen Stadt Košice gingen die Vertreter Wuppertals neue Wege, denn Wuppertal war die erste bundesdeutsche Großstadt, die partnerschaftliche Beziehungen zu einer Stadt in der damaligen Tschechoslowakei aufnahm und damit im politisch geteilten Europa ein Modellfall für Städtepartnerschaften zwischen Ost und West wurde. Treibende Kraft hinter der Partnerschaft war damaliger Wuppertaler Stadtrat Klaus Kriesche, geboren in der Tschechoslowakei. Damaliger Außenminister Hans-Dietrich Genscher, Mitglied des Deutschen Bundestages für einen Wuppertaler Wahlkreis und politischer Freund von Kriesche, war Pate.[6] Maßgeblich beteiligt war der mehrfache Oberbürgermeister Košices (1983-1986, 1994-1999) und ehemaliger Staatspräsident der Slowakei (1999-2004) Rudolf Schuster.

Ab Mitte der 1980er-Jahren erlaubte die Lockerung des Eisernen Vorhangs partnerschaftliche Beziehungen zwischen bundesdeutschen und DDR-Gemeinden. In diesem Rahmen wurde am 25. April 1986 in Eisenhüttenstadt und am 19. September 1986 in Saarlouis die erste deutsch-deutsche Städtepartnerschaft besiegelt. Diese war vor allem auf die Vermittlungen des damaligen saarländischen Ministerpräsidenten Oskar Lafontaine und des Vorsitzenden des Staatsrats Erich Honecker zurückzuführen. Auch Wuppertal schloss früh eine Partnerschaft mit einer DDR-Stadt, Schwerin. Um einen aktiven Beitrag zu gutnachbarschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Teilen Deutschlands zu leisten, wurden am 9. Februar 1987 in Wuppertal und am 26. Februar 1987 in Schwerin die Verträge unterzeichnet. Ähnliches geschah in Aachen. Seit 1985 bemühte sich der Rat der Stadt Aachen um eine Städtepartnerschaft mit einer Kommune in der damaligen DDR. Durch die Vermittlung des Aachener Kunstsammlers Peter Ludwig, der seine persönliche Bekanntschaft mit Generalsekretär Erich Honecker in den Sondierungsprozess einbrachte, wurde eine Verbindung zur Stadt Naumburg hergestellt. Der Austausch war zunächst auf offizielle Begegnungen beschränkt ohne Beteiligung der Bürger. Am 30. Mai 1988 wurde die offizielle Partnerschaftsurkunde in Aachen unterzeichnet. Mit dem Mauerfall 1989 war bei der deutsch-deutschen Partnerschaft zunächst Aufbauhilfe gefragt. Zum Beispiel unterstützte die Stadt Aachen die Naumburger sachkundig und finanziell beim Aufbau einer neuen Verwaltung. Aachener Unternehmen und Gruppierungen engagierten sich vielseitig in der Partnerstadt. Unmittelbar nach der Vertragserneuerung im Januar 1990 wurde das Bürgerkomitee Aachen-Naumburg „Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Aachen-Naumburg e. V.“ gegründet.

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurden Städtepartnerschaften zwischen Ost- und Westkommunen beziehungsweise Ost- und Westkreisen geschlossen, die in erster Linie zur Unterstützung der ostdeutschen Kommunen beziehungsweise Kreise bei den Veränderungen in Politik und Wirtschaft dienten.

Seit der politischen Wende in Europa wurden viele Partnerschaften zwischen deutschen und polnischen Städten geschlossen – oft hervorgegangen aus Städte-Patenschaften, die westdeutsche Städte nach dem Zweiten Weltkrieg für Vertriebene aus Städten östlich der Oder-Neiße-Grenze übernommen haben.

Seit 2009 existiert ein Deutsch-Belgischer Partnerstädtetag, der als zentrale Veranstaltung die rund 130 Städtepartnerschaften zwischen den beiden Nachbarländern feiern soll.

Heute pflegen mehrere tausend Städte und Gemeinden in Deutschland partnerschaftliche Beziehungen mit Städten in Deutschland oder im Ausland. Dabei wurden inzwischen vermehrt auch außereuropäische Städte einbezogen.

Gründung einer Städtepartnerschaft[Bearbeiten]

Entfernungsangaben von Ilmenau zu den Partnerstädten

Im Vorfeld der Gründung einer Partnerschaft wird meist geprüft, ob es evtl. bereits private Kontakte von Bürgern, örtlichen Kommunalpolitikern oder aber auch von Schulen zu einer Kommune im Ausland gibt, die ggf. intensiviert werden und dann in eine Städtepartnerschaft münden könnten. Sind solche Kontakte nicht vorhanden, werden „partnerschaftswillige“ Kommunen auch von überörtlichen Organisationen vermittelt. Viele Städte, die eine internationale Partnerschaft eingehen wollen, werden auch auf der Webseite des Rates der Gemeinden und Regionen Europas veröffentlicht. Hier werden etwa auch Musterverträge für Partnerschaften veröffentlicht.

Treffen verschiedene Kriterien zu, von Bedeutung ist dabei auch die Entfernung, kommt es zu einem Besuch der Verwaltungsspitze, des Bürgermeisters oder des Gemeinderates und einem entsprechenden Gegenbesuch. Ein positives Echo führt dann meist zur formellen Aufnahme einer Städtepartnerschaft, die mit der Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde besiegelt wird.

In der Folgezeit werden je nach Engagement der Städte oftmals jährliche Besuche organisiert. Die Initiative hierzu geht entweder von der Stadtverwaltung, gelegentlich auch von Vereinen aus. Die Besucher sollen in der Regel bei privaten Gastgebern untergebracht werden, was das Zusammenwachsen der Völker fördert. Nehmen Vereine an einem solchen Austausch teil, so werden nicht selten gemeinsame Veranstaltungen, etwa Wettkämpfe (bei Sportvereinen) oder Konzerte (bei Musikvereinen oder Chören) veranstaltet.

Das tatsächliche Engagement ist jedoch sehr unterschiedlich. Je mehr Partnerstädte vorhanden sind, desto weniger scheint oft ein Austausch stattzufinden.

Einen bislang einmaligen Weg, ihre Städtepartnerschaften dauerhaft lebendig zu gestalten, geht die Stadt Osnabrück: Sie tauscht mit ihren Partnerstädten so genannte Städtebotschafter aus. Dabei handelt es sich um junge Leute, die ein Jahr lang in der jeweiligen Partnerstadt leben und in deren Verwaltung mitarbeiten. Dort erfüllen sie alle Aufgaben, die im Zusammenhang mit der Städtepartnerschaft anfallen.

Gemeinden, die intensive europäische Partnerschaftskontakte unterhalten, können sich auch um Auszeichnungen des Europarats bewerben. Hierbei gibt es folgende Formen von Ehrungen: „Europadiplom“, „Ehrenfahne“, „Europaplakette“ und „Europapreis“. Diese werden stufenweise vergeben, so dass zunächst eine Bewerbung um das Europadiplom erfolgen muss. Wird dieses gewährt, kann sich die Kommune später um die Ehrenfahne etc. bewerben.

Eine schwächere Form der Städtepartnerschaft ist die Städtefreundschaft. Sie ist meist zeitlich begrenzt oder bezieht sich nur auf bestimmte Projekte einer Beziehung. Eine noch schwächere Form ist der Städtekontakt, welcher nur eine lose Beziehung zwischen zwei Städten oder Gemeinden darstellt. Beispiele hierfür sind die zahlreichen Kontakte deutsch-deutscher Kommunen nach der Wende.

Gründe für Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Partnerschaftsgarten in Cholon (Israel)

Sinn und Zweck von Städtepartnerschaften ist das freiwillige Zusammenfinden von Menschen über Grenzen hinweg. In der Vergangenheit haben sich daher Städte nach entsprechenden Partnerstädten umgesehen. Dabei spielt die Größe der Stadt, die Struktur der Stadt (zum Beispiel ländlich geprägt oder Industriestadt) sowie beispielsweise auch das Vereinsleben eine besondere Rolle.

In vielen Fällen beruht die Städtepartnerschaft auf gemeinsamen Eigenschaften der Städte:

Namensgleichheit oder -ähnlichkeit

Persönliche Beziehungen

Wirtschaftliche und geographische Ähnlichkeit

Ähnliche Geschichte

Ähnliche kulturelle Feste

Vergangenheitsbewältigung/Versöhnung

  • die 20 km auseinanderliegenden Städte Hof (Saale) und Plauen, die vor dem Zweiten Weltkrieg eine enge Freundschaft pflegten, aber während des Kalten Krieges trotz ihrer geographischen Nähe durch den Eisernen Vorhang voneinander abgeschnitten waren
  • Sonneberg und Neustadt bei Coburg, vergleichbar mit dem ersten Beispiel
  • Kaufbeuren und Jablonec/Gablonz - ein großer Teil der aus dem ehemaligen Gablonz an der Neiße vertriebenen Deutschstämmigen siedelte sich ab 1946 im Kaufbeurer Stadtteil Neugablonz an und baute dort die Gablonzer Modeschmuckindustrie neu auf. Die Städtepartnerschaft ging 2009 aus einer 1954 auf Anregung des Deutschen Städtetags geschlossenen Patenschaft hervor
  • Affing und Łobez – Mahnmal für hingerichteten polnischen Zwangsarbeiter in Affing-Aulzhausen
  • Aarau und Reutlingen. Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm Aarau die Patenschaft für Reutlingen für die Bewältigung der ersten Nachkriegsnot und daraus entstand 1970 eine formelle Partnerschaft.

Religiöse Beziehungen

EU-Partnerschaften

Expertenaustausch

  • Kommunen verfügen über spezifische Kenntnisse und Fähigkeiten, zum Beispiel zur Daseinsvorsorge für Wasser, Abwasser, Entsorgung, aber auch dem Aufbau von Einwohnermelderegistern und Haushaltsführung. Diese Expertisen werden im Rahmen von Partnerschaftsarbeiten genutzt.

Darüber hinaus gibt es auch Städtepartnerschaften, bei denen entwicklungspolitische Aspekte oder die Lokale Agenda 21 im Vorgergrund stehen (sogenannte kommunale Entwicklungspartnerschaften, Nord-Süd-Partnerschaften bzw. Agenda-Partnerschaften und Klimapartnerschaften):

Lokale Agenda 21

Kommunale Entwicklungspartnerschaft

Es gibt jedoch auch Ausnahmen, wo teilweise das Gegenteil zutrifft.

Dreieckspartnerschaften[Bearbeiten]

Trilaterale Partnerschaft


Eine multilaterale Städtepartnerschaft ist die Neue Hanse.

Zahlen[Bearbeiten]

Die Stadt mit den meisten Städtepartnerschaften in Deutschland ist Köln mit 24 Partnerschaften. Dahinter liegen Berlin (17), Darmstadt (15) und Nürnberg (14), die meisten deutschen Großstädte zählen jedoch weniger als 10 Städtepartnerschaften. Als einzige deutsche Großstadt besitzt Ulm keine offizielle Partnerstadt. Unter Österreichs Städten sind Städtepartnerschaften deutlich häufiger; herausragend sind Linz mit derer 18 und Klagenfurt mit 16; in der Schweiz dagegen ist diese Institution wenig verbreitet.

Literatur[Bearbeiten]

  • Kai U. Jürgens: „Die Spur ist die Mutter des Weges.“ Tallinn und Kiel – Die Geschichte einer Städtepartnerschaft. Ludwig Verlag, Kiel 2006, ISBN 3-937719-44-X
  • Nicki Pawlow: „Innerdeutsche Städtepartnerschaften“. Verlag Gebr. Holzapfel, Berlin 1990, ISBN 3-921226-37-6
  • Albert Statz, Charlotte Wohlfarth: Kommunale Partnerschaften und Netzwerke. Ein Beitrag zu einer transnationalen Politik der Nachhaltigkeit, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin 2010, ISBN 978-3-86928-028-8 (Download; PDF; 1,1 MB)
  • Antonia Stock: „Städtepartnerschaft und interkulturelle Begegnung – ausgewählte deutsche Städte und ihre Partner im Ausland“. Magisterarbeit Internationales Informationsmanagement. Universität Hildesheim. Fachbereich III Informations- und Kommunikationswissenschaften. Hildesheim 2005. Download (PDF; 2,3 MB)

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatStädtepartnerschaften – Instrument der „kommunalen Außenpolitik“ der Städte und Gemeinden. Abgerufen am 11. Januar 2012.
  2. Vgl.: Winfried Hecht: Rottweil im Historischen Lexikon der Schweiz; Partnerschaft mit der Stadt Brugg. Stadt Rottweil, 22. Oktober 2004, abgerufen am 11. Februar 2013 (deutsch).
  3. Susan Handley: Take your partners: The local authority handbook on international partnerships. Local Government International Bureau, London 2006..
  4. Annemie Buchloh: Städtepartnerschaften. In: Der Städtetag. Mitteilungen des deutschen Städtetags 13 (1960), S. 437ff.
    Deutscher Städtetag hg.: Der Städtetag, Kohlhammer, Stuttgart 1968, S. 287,
    Günter Püttner: Handbuch der kommunalen Wissenschaft und Praxis: Band 2: Kommunalverfassung, Springer, Berlin-New York 2. Aufl., 2007 S. 510 ISBN 3-540-10993-5
    Hans-Jörg Bücking: Entwicklungspolitische Zusammenarbeit in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR, Duncker & Humblot, Berlin 1998, S. 70 ISBN 3-428-09425-5
  5. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatTown twinning. Council of European Municipalities and Regions (CEMR), 2. März 2007, archiviert vom Original am 17. Oktober 2008, abgerufen am unbekannt (englisch).
  6. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatStädtepartnerschaft Kosice und Wuppertal: Mit Leben erfüllt. Abgerufen am 11. Januar 2012.
  7. Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick – Cajamarca/Peru
  8. Aachen-Kapstadt Partnerschaft Aachen - Kapstadt
  9. Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Kreuzberg – San Rafael del Sur e.V.
  10.  Lexikon der Superlative. Außerordentliches und Kurioses aus der Welt der Rekorde – Ausgabe 2000. Bertelsmann, 2000, ISBN 3-577104317.
  11. Vereinbarung der Partnerschaft zwischen den drei Städten