Pass Strub
| Pass Strub | |||
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Denkmal Pass Strub |
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| Ost | West | ||
| Passhöhe | 675 m ü. A. | ||
| Bundesland | Salzburg | Tirol | |
| Talorte | Lofer | Waidring | |
| Ausbau | Loferer Straße (B178) | ||
| Besonderheiten | Talpass | ||
| Karte (Salzburg) | |||
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| Koordinaten | 47° 34′ 44″ N, 12° 39′ 57″ O47.578912.665863675Koordinaten: 47° 34′ 44″ N, 12° 39′ 57″ O | ||
Der Pass Strub ist ein Talpass (Engpass) in 675 m ü. A. an der Grenze der österreichischen Bundesländer Salzburg und Tirol.
Über den Pass führt eine wichtige Verbindungsstraße, die Loferer Straße (B 178), die Lofer und Waidring verbindet. Die Straße folgt dabei dem Strubtal und dem Loferbach (Haselbach).
[Bearbeiten] Geschichte
Der historisch belegte Jakobsweg über diesen Pass wurde durch die Ausschilderung des Jakobsweg Salzburg neu belebt. .
Der befestigte Pass war mehrfach hart umkämpft. Im Jahr 1805, während der napoleonischen Kriege, konnten Tiroler Schützen hier einen Sieg über zahlenmäßig weit überlegene bayerische und französische Truppen erringen. Auch im Jahr 1809, während des Tiroler Volksaufstandes unter Andreas Hofer, mussten die bayrischen Truppen die Einnahme des von zwei Schützenkompanien unter Rupert Wintersteller verteidigten Passes mit äußerst schweren Verlusten bezahlen.