Oasis

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Oasis (Begriffsklärung) aufgeführt.
Oasis
Oasisworklogo.png
Oasis Noel and Liam WF.jpg
Allgemeine Informationen
Genre(s) Britpop, Alternative Rock
Gründung 1991
Auflösung 2009
Website www.oasisinet.com
Gründungsmitglieder
Liam Gallagher
Gesang, Lead-Gitarre
Noel Gallagher
Tony McCarroll (bis 1995)
Paul „Guigsy“ McGuigan (bis 1999)
Paul „Bonehead“ Arthurs (bis 1999)
Letzte Besetzung
Gesang
Liam Gallagher
Gesang, Lead-Gitarre
Noel Gallagher
Bass
Andy Bell (ab 1999)
Rhythmus-Gitarre
Gem Archer (ab 1999)
Schlagzeug
Chris Sharrock (ab 2008, kein festes Bandmitglied)
Ehemalige Mitglieder
Bass
Scott McLeod (1995)
Schlagzeug
Alan White (1995–2004)
Schlagzeug
Zak Starkey (2004–2008, kein festes Bandmitglied)

Oasis [əʊˈeɪsɪs] war eine englische Musikgruppe. Sie gilt als die erfolgreichste Vertreterin des Britpop und ist neben ihrer Musik auch bekannt für die Skandale der Brüder Liam und Noel Gallagher. Die Band hat bis heute weltweit über 50 Millionen Tonträger verkauft.[1] Am 28. August 2009 gab Noel Gallagher seinen Ausstieg aus der Band bekannt.[2] Liam Gallagher bestätigte im Oktober 2009, dass Oasis Geschichte sei.[3] Liam gründete daraufhin mit den verbleibenden Mitgliedern die Band Beady Eye; Noel startete ein Solo-Projekt (Noel Gallagher’s High Flying Birds).

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Entstehung[Bearbeiten]

Anfang der 1990er Jahre bildeten Gitarrist Paul „Bonehead“ Arthurs, Bassist Paul „Guigsy“ McGuigan und Schlagzeuger Tony McCaroll zusammen mit einem Sänger in ihrem Wohnort Manchester die Rockband Rain. Da sie mit dem Können ihres Sängers unzufrieden waren, baten sie ihren gemeinsamen Kollegen Liam Gallagher, diesen zu ersetzen. Gallagher hatte die Schule abgebrochen, übte wechselnd ungelernte Arbeiten aus und war zu jener Zeit gerade arbeitslos. In seiner Jugend war er musikalisch dem Hip-Hop zugewandt, vor allem deren Vertretern Run-D.M.C. und Public Enemy. Sein Interesse an Rockmusik war erst kurz zuvor entflammt: Ein lokales Konzert der Stone Roses beeindruckte ihn nachhaltig und erweckte in ihm den Wunsch, selbst Rocksänger zu werden.[4]

Liam Gallaghers älterer Bruder Noel übte seit seiner Schulzeit ebenfalls wechselnde ungelernte Arbeiten aus. Zu jener Zeit komponierte er bereits Songs, unter anderem Oasis’ spätere Single Live Forever. Seit 1988 war er Roadie bei der lokalen Band Inspiral Carpets, bei der er sich zuvor erfolglos als Sänger beworben hatte. Wegen Noel Gallaghers Talent als Songschreiber bat ihn Liam, der Band Rain beizutreten. Noel stimmte zu unter der Bedingung, alleiniger Bandchef und Komponist zu werden. Rain wurde auf Liams Bestreben hin in Oasis umbenannt. Diese Bezeichnung entspricht dem Austragungsort eines Konzertes der Stone Roses in Swindon und war Liam auf einem seiner Poster aufgefallen.

Überzeugt von ihren Fähigkeiten und mit der Absicht, berühmt zu werden, tourten Oasis lange Zeit durch kleinere Clubs in ganz Großbritannien. Schließlich wurde bei ihrem Auftritt im Glasgower Club King Tut’s Wah Wah Hut Alan McGee vom Musiklabel Creation Records auf sie aufmerksam und schloss 1993 mit der Band einen Vertrag ab. Nur ein erfolgreicher Einschüchterungsversuch gegenüber dem Clubbetreiber seitens der Band ermöglichte damals diesen richtungsweisenden Auftritt:

„Und so übten sie vielleicht zum einzigen Mal in ihrem Leben massiven Druck aus. Wir spielen, oder wir nehmen den Laden auseinander, sagte Bonehead. Genau, pflichtete Noel ihm bei. Liam begnügte sich mit einem vielsagenden Blick.“[5]

Definitely Maybe[Bearbeiten]

Schon die ersten beiden Singles Supersonic und Shakermaker, veröffentlicht im Frühjahr 1994, schafften es auf Platz 31 bzw. 11 der britischen Singlecharts. Sechs Tage, bevor die erste Single Supersonic in die Läden kam, starb Kurt Cobain. Gegen den die Rockmusik seit 1991 dominierenden Grunge amerikanischer Provenienz, für den der Nirvana-Frontmann Cobain das Aushängeschild gewesen war, waren die Gallagher-Brüder angetreten, indem sie sich stärker auf die Tradition der britischen Rockmusik bezogen.[6] Die Single Live Forever sorgte im gleichen Jahr für den Durchbruch der Band, hielt sich für über ein Jahr in den Charts und erreichte zu Bestzeiten die Top 10. Kurz darauf veröffentlichten Oasis ihr erstes Album: Definitely Maybe. Das Album stieg direkt auf Platz 1 der Charts ein und erzielte die bis dato höchsten Verkaufszahlen in der ersten Verkaufswoche eines Debütalbums in Großbritannien. Erst im Jahr 2006 wurde dieser Rekord von der Rockband Arctic Monkeys und ihrem Debütalbum Whatever People Say I Am, That’s What I’m Not gebrochen. Auch international verkaufte sich das Album recht erfolgreich, wobei Sony den Vertrieb mit dem neu gegründeten Label Helter Skelter übernahm. Oasis erhielt einen Vertrag über fünf reguläre Studio-Alben.[7]

(What’s the Story) Morning Glory?[Bearbeiten]

Noel Gallagher (2008)

1995 wurde mit (What’s the Story) Morning Glory? das zweite Album veröffentlicht. In Großbritannien erreichten die Singles Wonderwall, Don’t Look Back in Anger, und ebenso die Vorabsingle Some Might Say, die die erste Nummer-1-Single wurde, die Spitzenposition der Hitparade – das Album wurde zum schnellstverkauften seit Michael Jacksons Bad. In den USA war es seit Songs of Faith and Devotion von Depeche Mode das erste Album einer britischen Band, das es schaffte, unter die ersten vier der US-Charts zu kommen. Oasis gelang somit nun auch der internationale Durchbruch. Noch vor den Aufnahmen des Albums verließ der Schlagzeuger Tony McCaroll die Band. Er wurde durch Alan White ersetzt.

Mit (What’s the Story) Morning Glory? wurde vor allem die Beziehung zwischen den Gebrüdern Gallagher zum großen Thema der Medien. Hinzu kam die Rivalität mit anderen Bands, insbesondere mit Blur, die auch aufgrund ihrer sozialen Herkunft aus der Middle Class eine Art Gegenentwurf zu der „Arbeiterband“ Oasis darzustellen schien. In dem hochstilisierten Battle of the Bands mit Blur zogen Oasis mit ihrer Single Roll with It verkaufszahlenmäßig gegenüber Blurs Country House dabei zunächst den Kürzeren. Beide Singles wurden am selben Tag veröffentlicht und belegten daraufhin die ersten beiden Plätze der britischen Singles-Charts. Langfristig waren Oasis aber bald kommerziell erfolgreicher als ihre Rivalen. 1996 spielten Oasis an zwei Abenden in Knebworth. Mehr als 2,5 Millionen Menschen wollten Tickets für diese zwei Open-Air-Konzerte.[8]

Be Here Now[Bearbeiten]

Am 21. August 1997 veröffentlichten Oasis ihr drittes Album, Be Here Now, welches bis heute das am schnellsten verkaufte Album aller Zeiten in Großbritannien ist (in der ersten Woche verkauften sich 695.761 Exemplare, was offiziell nur die Verkäufe der ersten drei Tage beinhaltet, denn in der gesamten Woche wurden Schätzungen zufolge beinahe eine Million Exemplare verkauft). Von Fans und Kritik wurde das Album heiß erwartet und zunächst auch vielfach euphorisch begrüßt; doch mehrten sich mit der Zeit Stimmen, die die Songs insgesamt für eher schwach und überproduziert hielten. Im Rückblick gilt das Album heute daher oft als künstlerischer Misserfolg.

Standing on the Shoulder of Giants[Bearbeiten]

Liam Gallagher (Wien, Februar 2006)

Während der Aufnahmen zum vierten regulären Album verließen sowohl Paul Arthurs als auch Paul McGuigan die Band und zwei neue Mitglieder wurden aufgenommen: Andy Bell (früher bei Ride und Hurricane #1) und Gem Archer (früher bei Heavy Stereo) traten kurz darauf an deren Stelle ein. Standing on the Shoulder of Giants wurde im Februar 2000 veröffentlicht. Der Titel ist eine Anspielung auf den durch Isaac Newton bekannt gewordenen Spruch „If I have seen further it is by standing on ye sholders of Giants.“ (dt.: „Wenn ich weiter als andere sehe, so ist dies der Fall, weil ich auf den Schultern von Riesen stehe.“). Es war das erste Album, bei dem Noel nicht der alleinige Songwriter war. So enthält es das Lied Little James, welches von seinem Bruder Liam verfasst wurde. Der Trend, dass auch die übrigen Mitglieder der Band Lieder verfassten, setzte sich in den folgenden Studioalben fort. Obwohl aus Standing on the Shoulder of Giants mit Go Let It Out ein Nummer-1-Hit in England hervorging, fiel es im direkten Vergleich mit den Vorgängeralben (3 Mio. verkaufte Einheiten) kommerziell durch.

Heathen Chemistry[Bearbeiten]

Am 2. Juli 2002 folgte mit Heathen Chemistry das fünfte Studioalbum. Die zuvor sinkenden Verkaufszahlen wurden dank der Hitsingles Stop Crying Your Heart Out, Little by Little, The Hindu Times und Songbird wieder angehoben (4 Mio. verkaufte Einheiten weltweit, davon alleine in Großbritannien über 1 Mio.).

Don’t Believe The Truth[Bearbeiten]

Am 30. Mai 2005 erschien das sechste Studioalbum der Band, Don’t Believe the Truth. Dieses Album erhielt überraschend gute Kritiken. Viele Journalisten, die seit Be here now gegenüber Oasis kritisch eingestellt waren, gaben zu, der Band ein so überzeugendes Album nicht mehr zugetraut zu haben. Das Album stand in der ersten Woche weltweit auf den führenden Chartspositionen, fiel aber schnell wieder aus den Hitlisten herab (mit Ausnahme Großbritanniens). Laut Noel Gallagher bezieht sich der Titel auf den Irakkrieg.

Während der Aufnahmen zu diesem Album musste Schlagzeuger Alan White die Band verlassen und wurde für das Glastonbury Festival 2004 durch Ringo Starrs Sohn Zak Starkey ersetzt, der im Februar 2005 offiziell vorgestellt wurde und die Band bis zum Frühjahr 2006 begleitete. Die das Album bewerbende Tour war die bis zu diesem Zeitpunkt erfolgreichste Tour der Band. Obwohl die Band nach 1997 nicht mehr die Verkaufszahlen der Jahre 1994–1997 erreichen konnte, blieben auch mit diesem Album die Verkaufszahlen stabil (die Studioalben seit 2000 verkauften sich jeweils um die 3 bis 4 Millionen mal weltweit). Hervorzuheben sind die USA, in denen das Album zwar nur knapp 300.000 Einheiten absetzen konnte, wo aber dafür binnen kürzester Zeit ausverkaufte Konzerte gespielt werden konnten, allerdings in kleineren Locations als früher: im New Yorker Madison Square Garden mit 17.000, im L. A. Hollywood Bowl mit 19.000 und im Bostoner Tweeter Centre mit 20.000 Besuchern.

Stop the Clocks / Lord Don’t Slow Me Down[Bearbeiten]

Am 20. November 2006 erschien eine Best-Of-Zusammenstellung. Stop the Clocks wurde von Noel Gallagher zusammengestellt. Der Doppel-CD liegt in der Limited Edition eine DVD mit Bonusmaterial bei. Die komplette Trackliste ist auf den Webseiten der Band nachzulesen – Be Here Now fand keine Berücksichtigung. Mit diesem Best Of erfüllten sie schließlich die Auflagen der Zusammenarbeit mit Sony BMG.

Am 21. Oktober 2007 veröffentlichten Oasis ihre erste Online-Single. Diese ist gleichzeitig Titeltrack der eine Woche später veröffentlichten DVD Lord Don’t Slow Me Down, welche Noel als Leadsänger miteinbezieht.

Dig Out Your Soul[Bearbeiten]

Am 6. Oktober 2008 erschien das siebte Studioalbum der Band: Dig Out Your Soul, wieder produziert von Dave Sardy. Die erste Single The Shock of the Lightning erschien am 29. September 2008.[9] Zak Starkey verließ die Band nach den Aufnahmen zum Album und wurde durch den ehemaligen Robbie-Williams-Schlagzeuger Chris Sharrock ersetzt. Auf der dritten Single Falling Down befindet sich in der japanischen Version eine 22-minütige Neuinterpretation des Liedes durch die Gruppe The Amorphous Androgynous, welche im europäischen Raum als eigenständige LP veröffentlicht wurde. Zudem wird das Lied als Intro für den japanischen Anime Eden of the East verwendet.

Trennung von Noel[Bearbeiten]

In der Nacht vom 28. auf den 29. August 2009 gab Noel Gallagher auf der Webseite der Band seinen Ausstieg bekannt. In einer tags darauf dort veröffentlichten Mitteilung erklärte er, er sei zu diesem Schritt gezwungen worden und bedauere die kurzfristige Absage der bereits gebuchten Festival-Auftritte in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Italien. Er selbst sei für diese Konzerte bereit gewesen, „andere Personen“ jedoch nicht.[10] In den Medien gab es anschließend unterschiedliche Deutungen, ob damit die 18-jährige Bandgeschichte nun beendet ist oder nicht. Am 8. Oktober 2009 erklärte Liam Gallagher in einem Interview mit der Times die Band für aufgelöst.[11]

Am 19. Dezember 2009 wurde bekannt gegeben, dass Liam Gallagher zusammen mit Gem Archer, Andy Bell, Chris Sharrock und Jay Darlington, zwei ehemaligen Live-Musikern von Oasis, Mitte Juli 2010 ein neues Album herausbringt. Liam Gallagher hat erklärt, dass die Band nicht unter dem Namen „Oasis“ Musik veröffentlichen wird, und hat mehrfach angedeutet und betont, Mitte des Jahres 2010 ein neues Album zu veröffentlichen und Konzerte zu geben. Diese Veröffentlichung erfolgte Anfang 2011 unter dem Namen Beady Eye.

Noel Gallagher spielte, begleitet von Gem Archer, am 25. und 26. März 2010 im Rahmen des Teenage-Cancer-Trust-Program zwei Konzerte in der Royal Albert Hall, die restlos ausverkauft waren. Er veröffentlichte 2011 sein Soloalbum Noel Gallagher’s High Flying Birds.

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[12] Anmerkung[13]
DE AT CH UK US
1994 Definitely Maybe 26
(15 Wo.)
27
(7 Wo.)
25
(11 Wo.)
1
(190 Wo.)
58
(... Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. August 1994
Auszeichnungen: UK 7x Platin; US Platin; CH Gold
1995 (What’s the Story) Morning Glory? 3
(59 Wo.)
3
(30 Wo.)
1
(37 Wo.)
1
(176 Wo.)
4
(76 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. Oktober 1995
Auszeichnungen: UK 14x Platin; US 4x Platin; DE, AT, CH Gold
1997 Be Here Now 2
(27 Wo.)
3
(16 Wo.)
2
(22 Wo.)
1
(36 Wo.)
2
(26 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. August 1997
Auszeichnungen: UK 6x Platin; US Platin; DE, CH Gold
2000 Standing on the Shoulder of Giants 5
(8 Wo.)
3
(9 Wo.)
3
(13 Wo.)
1
(28 Wo.)
24
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. Februar 2000
Auszeichnungen: UK 2x Platin; CH Gold
2002 Heathen Chemistry 4
(14 Wo.)
4
(12 Wo.)
1
(17 Wo.)
1
(44 Wo.)
23
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Juli 2002
Auszeichnungen: CH Gold; UK 3x Platin
2005 Don’t Believe the Truth 2
(8 Wo.)
6
(13 Wo.)
3
(15 Wo.)
1
(41 Wo.)
12
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. Mai 2005
Auszeichnungen: UK 3x Platin
2008 Dig Out Your Soul 8
(11 Wo.)
13
(7 Wo.)
2
(8 Wo.)
1
(24 Wo.)
5
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. bzw. 4. Oktober 2008
Auszeichnungen: UK 2x Platin
2014 Definitely Maybe – Remastered 5
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. Mai 2014


Zeitstrahl der Bandmitglieder[Bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • BRIT Awards
    • 1995: Best British Breakthrough Act
    • 1996: Best British Album ((What’s the Story) Morning Glory?), Best British Group and Best British Video (Wonderwall)
    • 2007: Outstanding Contribution to Music Award
    • 2010: BRITs Album of 30 Years ((What’s the Story) Morning Glory?)
  • Q Award
    • 1994: Best New Act
    • 1995: Best Live Act
    • 1996: Best Act in the World Today
    • 1997: Best Act in the World Today
    • 2000: Best Live Act
    • 2005: Best Album (Don’t Believe the Truth) und People’s Choice Award
    • 2006: Best Act in the World Today und Classic Songwriter Award (Noel Gallagher)
  • NME Awards
    • 1995: Best New Band, Album of the Year (Definitely Maybe) und Single of the Year (Live Forever)
    • 1996: Best Band, Best Live Band, Best Album ((What’s the Story) Morning Glory?) und Best Single (Wonderwall)
    • 1997: Best Musical Event (Knebworth) und Band Of The Year
    • 2000: Hero of the Year (Liam Gallagher)
    • 2003: Best UK Band, Artist of the Year und Best Haircut (Liam Gallagher)
    • 2005: Best Music DVD (Definitely Maybe')
    • 2006: Best Video (The Importance of Being Idle)
    • 2009: Best UK Band und Best Blog ('Tales from the Middle of Nowhere’ von Noel Gallagher auf der offiziellen Homepage)
  • Ivor Novello Award
    • 1995: Songwriters of the Year (zusammen mit Blur)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Oasis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Oasis To Be Honoured At Brit Awards 2007. ilikemusic.com. Abgerufen am 16. Januar 2008.
  2. „A STATEMENT FROM NOEL“ (Band-Webseite, englisch)
  3. http://www.laut.de/vorlaut/news/2009/10/08/23290/index.htm
  4. Oasis – Die Arroganz der Gosse von Paolo Hewitt
  5. Take Me There: Oasis, The Story von Paul Mathur
  6. Veröffentlichung von „Time Flies“ – eine Rezension auf news.de
  7. John Harris: Britpop!: Cool Britannia and the Spectacular Demise of English Rock. Da Capo Press, Cambridge 2004, ISBN 0-306-81367-X, S. 131.
  8. Rezension „Time Flies“ auf news.de
  9. oasisinet.com: NEW ALBUM & SINGLE DETAILS ANNOUNCED. 
  10. Noel Gallaghers Mitteilungen auf der offiziellen Band-Webseite (gespiegelt bei oasisnet.de am 30. August 2009, englisch)
  11. Liam Gallaghers Interview mit der Times
  12. Quellen: DE AT CH UK US
  13. Quellen für Auszeichnungen - Oasis in der IFPI-Datenbank DE AT CH UK US