Paul Segieth

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Paul Segieth (* 2. Januar 1884 in Königshütte; † 5. Juni 1969 in Hundham, Gemeinde Samerberg) war ein deutscher Maler und Zeichner.

Leben[Bearbeiten]

Nach seinem Militärdienst ging Segieth mit einer Empfehlung seines Professors der Breslauer Kunstakademie nach München. In den Jahren 1911 bis 1913 hielt er auf ca. 150 Blättern das Leben und Treiben im Münchener Künstler-Viertel Schwabing fest. Insbesondere die Besucher des Café Stefanie, dem im Volksmund so genannten 'Café Größenwahn'. Später war Segieth vor allem Landschaftsmaler.

Die beiden Söhne des Malers, Johannes Segieth (selbst Kunstmaler) und Albrecht Segieth haben den Nachlass ihres Vaters bis zu ihrem Tod erhalten, gepflegt und verwaltet. Die Nachfolge haben die Enkelinnen, Clelia Segieth, Kuratorin des Buchheim-Museums in Bernried am Starnberger See und Floria Segieth-Wuelfert, Restauratorin, angetreten.

Literatur[Bearbeiten]

  • Wahnmochinger Skizzenbuch. Der Zeichner Paul Segieth im Münchner „Café Stefanie“. Von Stefan Mekiska. Sendung in Bayern2Radio, Reihe 'Land und Leute'. Sonntag, 17. Juni 2007, 13.30--14.00 Uhr.

Weblinks[Bearbeiten]