Pegau

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Pegau
Pegau
Deutschlandkarte, Position der Stadt Pegau hervorgehoben
51.16666666666712.25127Koordinaten: 51° 10′ N, 12° 15′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Landkreis: Leipzig
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Pegau
Höhe: 127 m ü. NN
Fläche: 48,61 km²
Einwohner:

6.483 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 133 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 04460 (Kitzen),
04523 (Pegau)
Vorwahl: 034296
Kfz-Kennzeichen: L
Gemeindeschlüssel: 14 7 29 350
Stadtgliederung: 14 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 1,
04523 Pegau
Webpräsenz: www.pegau.de
Bürgermeister: Peter Bringer
Lage der Stadt Pegau im Landkreis Leipzig
Sachsen-Anhalt Thüringen Landkreis Mittelsachsen Landkreis Nordsachsen Leipzig Bennewitz Böhlen (Sachsen) Borna Borsdorf Brandis Colditz Frohburg Grimma Groitzsch Großpösna Kitzscher Kohren-Sahlis Lossatal Machern Markkleeberg Markranstädt Neukieritzsch Thallwitz Trebsen/Mulde Bad Lausick Otterwisch Geithain Narsdorf Belgershain Naunhof Parthenstein Elstertrebnitz Pegau Pegau Deutzen Regis-Breitingen Espenhain Wurzen ZwenkauKarte
Über dieses Bild

Pegau ist eine Stadt im Landkreis Leipzig, Freistaat Sachsen, Deutschland. Sie ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Pegau.

Das Besondere an Stadt und Umgebung sind die historische Vergangenheit (die Wiprechtsburg Groitzsch sowie unweit des Schlachtfeldes von Großgörschen von 1813) und die landschaftlich reizvolle Lage in der Elsteraue. Kaiser Napoleon, Zar Alexander I. und der Kaiser von Österreich Franz I. übernachteten in Pegau im Jahre 1813.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

[Bearbeiten] Geografische Lage

Pegau liegt ca. 25 km südlich von Leipzig an der Weißen Elster und dem Elstermühlgraben in der Leipziger Tieflandsbucht, unweit der Grenze zu Sachsen-Anhalt. Durch die direkte Lage an der Bundesstraße 2 ist Pegau sehr gut erreichbar. Pegau verfügt über eine Bahnanbindung und ist durch die Strecke Leipzig–Gera mit Leipzig verbunden. Das Stadtzentrum von Leipzig und der Flughafen Leipzig/Halle in Schkeuditz sind in 30 Auto-Minuten zu erreichen. Mit der Bahn sind es ca. 30 Minuten bis zum Leipziger Hauptbahnhof.

[Bearbeiten] Benachbarte Orte

Direkt angrenzende Nachbarorte von Pegau sind Leipzig, Markranstädt,Zwenkau, Groitzsch, Elstertrebnitz, In weiterer Nachbarschaft liegen Profen (Gemeinde Elsteraue), Zeitz, Hohenmölsen, Weißenfels, Böhlen, Lucka und Borna.

[Bearbeiten] Ortsteile

St. Leonardi in Großstorkwitz

Nach der Eingemeindung der Gemeinde Wiederau am 1. Januar 1994 bestand die Stadt aus vier Ortsteilen, seit der Eingliederung der Gemeinde Kitzen am 1. Januar 2012 besteht sie aus fünf Ortsteilen:

Im Jahr 1934 wurden Zauschwitz nach Weideroda und Carsdorf nach Pegau eingemeindet, zu diesem Zeitpunkt war Maschwitz bereits ein Ortsteil von Großstorkwitz. 1965 wurde die Flur des devastierten Dorfes Stöntzsch in die Stadt Pegau eingegliedert. Im Jahr 1973 wurden die Gemeinden Großstorkwitz und Weideroda nach Wiederau eingemeindet und kamen mit dieser schließlich 1994 an Pegau. Am 1. Januar 2012 wurde die Gemeinde Kitzen mit seinen 11 Ortsteilen in die Stadt Pegau eingegliedert.

[Bearbeiten] Geschichte

Breitstraße in Pegau

Pegau wurde 1096 in Verbindung mit der Gründung des Pegauer Klosters durch Wiprecht von Groitzsch erstmals urkundlich erwähnt. Ein Mönch des Klosters Pegau verfasst im Jahr 1155 mit der Niederschrift “Annales Pegaviensis”, den Pegauer Annalen, eine wichtige mittelalterliche Geschichtsschreibung.

[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1990 31. Dezember):

  • 1990 - 5654
  • 1991 - 5500
  • 1992 - 5421
  • 1993 - 5330
  • 1994 - 5256
  • 1995 - 5243
  • 1996 - 5242
  • 1997 - 5229
  • 1998 - 5157
  • 1999 - 5124
  • 2000 - 5041
  • 2001 - 4963
  • 2002 - 4917
  • 2003 - 4838
  • 2004 - 4766
  • 2005 - 4768
  • 2006 - 4751
  • 2007 - 4737
  • 2008 - 4684
  • 2009 - 4654
  • 2010 - 4598
  • 2011 - 4546
  • 2012 - 6483
Datenquelle ab 1990: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen

[Bearbeiten] Politik

[Bearbeiten] Bürgermeister

  • 1384: Heinrich Satbrot
  • 1388: Nikol Mülich
  • 1390: Hanns Saßdorff
  • 1392: Hentzell, auch Heinrich Storckwitz
  • 1423: Otto Rotrock
  • 1490: Hans Bernstorff
  • 1537: Lorenz Frankenstein
  • 1556: Ambrosius Dobenecker
  • 1616: Andreas Hillart
  • 1646: Heinrich Nüchtern
  • 1661: Sebastian Jugler
  • 1680: George Fiedler
  • 1711: Matthes Heinrich Probst
  • 1751–1761: Dr. Christian August Grell
  • 1780–1798: Elias Porst
  • 1811 - 1813: Christian Andreas Seidel
  • 1814: Christoph Ludwig Lehmann
  • 1824: August Siegismund Pitterlin
  • 1964: Erhard Meister
  • seit 1990: Peter Bringer

[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten

Portal des Rathauses

[Bearbeiten] Das Rathaus

Das Rathaus liegt inmitten der Stadt und prägt das alte Stadtbild. Es wurde von 1559 bis 1561 von Paul Widemann in den Formen der deutschen Renaissance erbaut. Auffällig ist die große Ähnlichkeit mit dem Leipziger Alten Rathaus (erbaut 1556/57), an dessen Umbau Widemann zuvor als Obermeister mitgewirkt hatte. Der Rathausturm kann im Sommerhalbjahr bestiegen werden. In 30 Metern Höhe ist ein Rundblick bis nach Leipzig zum Völkerschlachtdenkmal möglich. Das Rathaus ist Sitz der Stadtverwaltung und verfügt über einen großen Saal, der für Jugendweihen, Abschlussfeiern und andere Feste genutzt wird.

[Bearbeiten] Museum der Stadt Pegau

Das Museum Pegau ist über den Zugang zum Rathausturm zu erreichen. Ausgestellt sind teilweise einmalige Exponate aus naher und ferner Vergangenheit.

[Bearbeiten] Das Napoleonhaus

Bis 1561 befand sich an dieser Stelle das Pegauer Rathaus. Das jetzige Gebäude wurde 1744 erbaut. Als vornehmstes Haus der Stadt diente es nach der Schlacht bei Großgörschen Kaiser Napoleon I. am 3. Mai 1813 und vor der Völkerschlacht bei Leipzig dem russischen Zar Alexander I. am 15. Oktober 1813 als Nachtquartier. Das Napoleonhaus wurde im Jahr 2005 von der Stadt als einzigem Bieter ersteigert, um es zu sanieren und zu betreiben. Für die zukünftige Nutzung wurden Ideen der Bürger gesammelt. Eine mögliche davon ist, die Stadtbücherei aus der alten Wache in das Napoleonhaus zu verlegen.

Sankt-Laurentius-Kirche

[Bearbeiten] Die Sankt-Laurentius-Kirche

Zweites großes Bauwerk ist die Laurentiuskirche Pegau. Mit Anlage der Oberstadt wurde vor 1190 auch die Laurentiuskirche errichtet. 1382 fiel die Stadt und mit ihr auch die Laurentiuskirche und die Kirche St. Otto in der Unterstadt einem Stadtbrand zum Opfer. Von der ehemaligen romanischen Kirche überstanden nur Teile des Westwerkes den Brand und wurden in den Neubau einbezogen. Die Überfälle der Hussiten 1419–34, der sächsische Bruderkrieg 1446–51 und Pestepidemien verzögerten den Baufortschritt. Der Wiederaufbau dauerte über 80 Jahre. In der Kirche befindet sich das Kenotaph des Markgrafen Wiprecht, der Gründer des 1096 geweihten St. Jakob-Klosters zu Pegau.

[Bearbeiten] Das Volkshaus

Das Volkshaus

Das 1553/54 erbaute Gebäude beherbergte bis 1835 die Pegauer Knabenschule und anschließend bis 1869 die Mädchenschule. Danach erfolgte eine Umnutzung als Gaststätte. 1990 erfolgte die Schließung. Das Haus wurde mit Unterstützung des Fördervereins „Volkshaus Pegau“ e.V. komplett saniert und am 3. Oktober 2004 zur Nutzung freigegeben. Das Volkshaus verfügt über einen großen und einen kleinen Saal, in denen jährlich bis zu 15 Großveranstaltungen und zahlreiche kleine Veranstaltungen und Feste abgehalten werden. Hinzu kommen regelmäßig 5-6 Veranstaltungen pro Neben- und Hauptsaison des Pegauer Karnevals Klubs (PKK).

[Bearbeiten] Ziegelei Erbs

Das Technische Denkmal Ziegelei Erbs bietet sich für Interessierte an, die Baustoffgewinnung vor 100 Jahren kennenzulernen. Seit 1988 nisten Störche auf der Esse der Ziegelei.

[Bearbeiten] Wasserturm

Im Vergleich: Turm der Nürnberger Burg - Wasserturm Pegau

In der Umgebung des Bahnhofs steht der Wasserturm von 1906. Die Jahreszahl ist über dem Eingang angebracht. Sein Architekt Otto Enke verlieh ihm die Form des Vestnerturms, ein Teil der Burg seiner Heimatstadt Nürnberg. Dieser entwarf auch den Turmhelm mit der goldenen Kuppel bei der Russischen Gedächtniskirche in Leipzig. In Pegau richten sich Ausführung und Gestaltung ganz nach dem Stil der Gründerzeit. Der Wasserturm hat die Aufgabe, über einen Hochbehälter den schwankenden Wasserverbrauch abzufangen und einen gleichbleibenden Versorgungsdruck zu gewährleisten. Der Hochbehälter hat ein Fassungsvolumen von 350 Kubikmetern. 1995/96 erfolgte eine grundhafte Sanierung des Bauwerkes.

[Bearbeiten] Postmeilensäulen

Eine Nachbildung der Kursächsischen Postdistanzsäule, die 1723 angefertigt und vor dem Leipziger Tor aufgestellt wurde, steht heute an der Elsterbrücke. Das originale Wappenstück befindet sich bis zu Unkenntlichkeit verwittert in einem Hain. Den in der Ziegelei Erbs gelagerten Originalschriftblock verwendete die Künstlerin Erika Zuchold 2010 für ein Kunstwerk in der Stadt Pegau. Eine zweite Postdistanzsäule wurde 1723 vor dem Obertor errichtet, 1875 abgebrochen, verkauft und für ein Kriegerdenkmal in Profen verwendet.

Ehemaliges Amtsgericht Pegau, heute Schlossresidenz

[Bearbeiten] Schlossresidenz

Nach der Säkularisation des Pegauer Klosters sind Teile der verbliebenen Bausubstanz für profane Zwecke weiter genutzt worden. Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde das ehemals am Kirchplatz gelegene kursächsische Amt hierher verlegt. Als 1662 das Amt Pegau an Herzog Moritz von Sachsen-Zeitz verkauft wurde, nutzten er und später sein Sohn Moritz Wilhelm einen Gebäudeteil bis zum Erlöschen der Zeitzer Sekundogenitur 1718 als Sommerresidenz (daher auch der Name Schlossplatz). 1909 wurde das alte Amtshaus abgerissen und von dem Pegauer Baumeister Julius Patzschke der 1912 vollendete Amtsgerichtsneubau mit einem im Zweiten Weltkrieg zerbombten Gefängnisbau errichtet. Nach 1949 befanden sich hier Kinder- und Gesundheitseinrichtungen (Kinderkrippe, Kindergarten und Landambulatorium). 1998 erfolgte der Umbau zu einer Einrichtung für betreutes Wohnen („Schlossresidenz“).

[Bearbeiten] Schloss Wiederau

Schloss Wiederau

Das Barockschloss Wiederau ist eines der bedeutendsten Zeugnisse barocker Baukunst in Sachsen und der noch einzige, erhaltene Vertreter des repräsentativen Dresdner Palasttyps dieser Zeit. Es wurde vom Ratsbaumeister Gregor Fuchs 1705 auf dem Gelände einer mittelalterlichen Wasserburg erbaut. Bauherr war der Leipziger Handelsmann David Fleischer. 1703 wurde er geadelt und nannte sich nach seinen Vorfahren von Fletscher. Nach Fletschers Tod im Jahre 1716 behielten seine Erben das Gut bis 1728. 1737 erwarb es der sächsische Konferenzminister Johann Christian von Hennicke, nachdem es zweimal den Eigentümer gewechselt hatte. Anlässlich einer Untertanenhuldigung entstand 1737 Johann Sebastian Bachs Kantate „Angenehmes Wiederau, freue dich in deinen Auen“ und ließ das Schloss auch zu einem wichtigen Bezugspunkt der Musikgeschichte werden. Nach 1945 fanden Umsiedlerwohnungen, die Gemeindeverwaltung, eine Arztpraxis und eine Kindertagesstätte im Schloss Platz. Trotz widriger Umstände (Materialknappheit) konnte es durch engagierte Bürger vor dem gänzlichen Verfall gerettet werden, bevor es 1996/97 umfassend saniert wurde. Erwähnenswert ist das im Freistaat einmalige illusionistische Deckengemälde im Festsaal, der sich über zwei Geschosse des dreigeschössigen Bauwerks erstreckt. Die Wand- und Deckengemälde stammen von dem italienischen Maler Giovanni Francesco Marchini. 2010 wurde das Schloss verkauft. Jährlich zum Tag des offenen Denkmals kann man das Schloss bei Führungen von innen erkunden. In regelmäßigen Abständen finden um das Schloss Konzerte und Barockfeste statt, die u.a. der Schlossverein organisiert.

Ensemble mit Barockkirche in Wiederau

[Bearbeiten] Weitere Sehenswürdigkeiten

  • Alte Stadtmauern mit Wehrtürmen
  • St. Johanniskirche
  • Alte Wache, Stadtbücherei
  • St. Leonardi, Großstorkwitz
  • Kaiserliches Postamt
  • Evangelisches Pfarrhaus
  • Katholische Kapelle St. Hedwig (1996 geweiht)
  • Postreiterportal
  • Barockkirche Wiederau
  • Schmiede Wiederau
  • König-Albert-Hain
  • Alte Post

[Bearbeiten] Sport

Der TuS Pegau ist ein Pegauer Fußballverein, der im Jahre 1931 deutscher Vizemeister des Arbeiter-Turn- und Sportbundes wurde, als das Endspiel gegen den SC Lorbeer 06 Hamburg vor 20.000 Zuschauern mit 4:2 verloren wurde. Der Verein wurde als „FC Pegau“ am 11. März 1903 gegründet und 1911 in „Ballspielverein Pegau“ umbenannt. Von 1952 bis 1990 existierte er unter dem Namen „BSG Fortschritt Pegau“. Seinen endgültigen Namen „TuS 1903 Pegau e.V.“ erhielt der Fußballverein am 20. Juni 1990. Aktuell spielen die Herren der TuS Pegau in der Kreisliga A-West im Kreis Muldental/Leipziger Land.

Darüber hinaus gibt es noch den VC 68 Pegau (Volleyballverein) und den SV 2000 Pegau (Kegelverein).

[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur

Industriegebiet mit Supermarkt und Tankstelle an der B 2

[Bearbeiten] Schulen

[Bearbeiten] Gewerbegebiet

Im Gewerbegebiet haben sich Firmen folgender Branchen angesiedelt: Stahlbau, Werkzeugbau, Betonfertigteilbau, PVC-Spritzgussproduktion, Fahrzeug- und Karosseriebau, Baustoffhandel, Leuchtenbau, Spezialreinigungshersteller, Waschmittelherstellung, Herstellung von Sanitärinstallationen, Tankstelle und Brennstoffe.

[Bearbeiten] Persönlichkeiten

Grabstätte Wiprecht von Groitzsch in der Stadtkirche St. Laurentius

[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt

[Bearbeiten] Persönlichkeiten, die in Pegau gewirkt haben

  • Wiprecht von Groitzsch († 1124), Markgraf der Ostmark, der (Nieder-)Lausitz und der Markgrafschaft Meißen, starb in Pegau
  • Paul Widemann († 1568), u.a. Baumeister des Pegauer Rathauses
  • Hieronymus Lotter (1497–1580), baute das Leipziger Rathaus, lieferte die Baupläne für das Pegauer Rathaus
  • Maximilian Mörlin (1516–1584), evangelischer Theologe und Reformator, ab 1539 Pfarrer
  • Salomo Deyling (1677–1755), evangelischer Theologe, ab 1709 Pfarrer und Superintendent in Pegau

[Bearbeiten] Literatur

  • Hanns Becker: Über Nahrungsmittel, Bekleidung, Unterkunft und Trinkwasserversorgung der Stadt Pegau in der Vergangenheit. in: Sächsische Heimatblätter Heft 3/1957, S. 255-261

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen – Bevölkerung des Freistaates Sachsen jeweils am Monatsende ausgewählter Berichtsmonate nach Gemeinden (Hilfe dazu)

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Pegau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Pegau im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen
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