Pegel
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Pegel (von niederdt. pegel ‚Eichstrich‘), teils auch Bezugs-, Referenzpegel, steht für:
- Pegel (Einheit), eine alte Maßeinheit für Flüssigkeiten
- Pegel (Wasserstandsmessung), eine Messeinrichtung zur Bestimmung des Wasserstandes
- Logarithmische Größe, mit festem Bezugswert, in der Akustik und Nachrichtentechnik
- Logikpegel, in der Digitaltechnik der Zustand eines elektrischen Signals
- Bezugspegel (Tontechnik), Linelevel, in der Tontechnik ein vereinbarter festgelegter Pegelwert zur Kalibrierung
- Gehaltsangabe, das Verhältnis eines Stoffes in einem Gemisch
Pegel ist der Familienname folgender Personen:
- Konrad Pegel (1487–1567), deutscher Theologe, Professor für Pädagogik und Beredsamkeit, Rektor der Universität Rostock
- Magnus Pegel (1547–1619), deutscher Arzt und Mathematiker, Sohn von Konrad Pegel
Siehe auch:
- Wasserstand (fälschlich: die am Pegel gemessene Größe)
- Grundwassermessstelle (fälschlicherweise so genannt)
| Diese Seite ist eine Begriffsklärung zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort bezeichneter Begriffe. |