Pepe, der Paukerschreck

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Filmdaten
Originaltitel: Pepe, der Paukerschreck
Produktionsland: Deutschland
Erscheinungsjahr: 1969
Länge: 95 Minuten
Originalsprache: Deutsch
Altersfreigabe: FSK 6
Stab
Regie: Harald Reinl
Drehbuch: Georg Laforet
Produktion: Franz Seitz junior
Musik: Rolf A. Wilhelm
Kamera: Franz Xaver Lederle
Schnitt: Gisela Haller
Besetzung

Pepe, der Paukerschreck, ist der Titel des dritten Teils einer siebenteiligen Reihe von deutschen Filmkomödien namens Die Lümmel von der ersten Bank. Sie basiert auf den Figuren und Motiven des Bestsellers Zur Hölle mit den Paukern von Alexander Wolf. Eine der Hauptfiguren der Reihe ist Pepe Nietnagel (gespielt von Hansi Kraus), nach dem dieser Teil benannt wurde. Die Uraufführung erfolgte am 27. Juni 1969, in der Bundesrepublik sahen den Film insgesamt etwa 2,5 Millionen Kinobesucher.[1]

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Inhalt

Die Klasse 11a ist das größte Problem im Leben von Oberstudiendirektor Taft. Er leitet das Mommsen-Gymnasium und hat sich zum Ziel gesetzt, diese aufsässige Klasse in die Schranken zu weisen. Als Geheimwaffe schleust er seinen Neffen Ewalt aus Karlsruhe in die Klasse ein.

Pepe Nietnagel und seine Klassenkameraden machen dem Direktor mit ihren Streichen aber dennoch schwer zu schaffen. Zunächst werden die Lehrer mit Hilfe eines fingierten obrigkeitlichen Briefes, der sie zur körperlichen Ertüchtigung ermahnt, lächerlich gemacht. Die Feier des hundertjährigen Jubiläums der Schule gerät mit Hilfe von Lachgas und Rauchpulver zum Fiasko. An Stelle des nun vom Direktor angeforderten besonders strengen Lehrers kommt aufgrund eines Tricks von Nietnagel mit Dr. Glücklich ein besonders feinfühliger Lehrer, der den Schülern sympathisch ist.

Ein Fund aus der Römerzeit auf dem Schulgelände, der allerdings, was niemand aus der Lehrerschaft weiß, seinen wahren Ursprung in den Händen von Schüler Nietnagel hatte, veranlasst den Direktor, nach weiteren Schätzen zu suchen und die Klasse in der Zwischenzeit auf Studienreise nach Bad Homburg vor der Höhe zu schicken. Dort hecken die Schüler weitere Streiche aus und enttarnen Ewalt als Spion des Direktors.

Inzwischen hat Dr. Taft seinen Irrtum hinsichtlich des Römerfundes erkannt und hält Dr. Glücklich für den Urheber aller Probleme. Glücklich wird entlassen, doch die Schüler fahren eigens zum Ministerialdirektor und erreichen, dass er bleiben darf.

[Bearbeiten] Kritiken

  • Klamotte (…) Schülerstreiche von vorgestern. (Wertung: 1½ Sterne = mäßig)“ – Adolf Heinzlmeier und Berndt Schulz in Lexikon Filme im Fernsehen (Erweiterte Neuausgabe). Rasch und Röhring, Hamburg 1990, ISBN 3-89136-392-3, S. 637

[Bearbeiten] Quellen

  1. http://www.insidekino.com/DJahr/DAlltimeDeutsch50.htm

[Bearbeiten] Weblinks

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