Pet Shop Boys

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Pet Shop Boys
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Die Pet Shop Boys im Oktober 2006 in Boston
Die Pet Shop Boys im Oktober 2006 in Boston
Allgemeine Informationen
Genre(s) Synth Pop, New Wave, Euro Disco, Dance, Electropop
Gründung 1981
Website www.petshopboys.co.uk
Aktuelle Besetzung
Neil Tennant
Keyboard, Schlagzeug Gesang
Chris Lowe

Pet Shop Boys (deutsch Jungs aus der Zoohandlung) sind ein britisches Electropop-Duo, bestehend aus Neil Tennant und Chris Lowe, das seit 1985 mit Hits wie West End Girls, It’s a Sin und Go West international erfolgreich geworden ist. Die Pet Shop Boys schreiben und produzieren für sich selbst, aber auch für andere Künstler. Ferner komponieren sie Musik für Film, Theater und Ballett.

Mit mehr als 100 Millionen verkauften Tonträgern gehört das Duo zu den meistverkauften Musikkünstlern weltweit.[1] Laut dem Guinness Buch der Rekorde gelten die Musiker als bisher erfolgreichstes Popduo in der Musikgeschichte Großbritanniens und wurden dreimal mit dem Brit-Award ausgezeichnet sowie sechsmal für den Grammy nominiert.[2] Seit 1986 haben die Pet Shop Boys 42-mal die Top-30-Single-Charts erreicht und hatten 22 Top-10-Hits in den britischen Charts, davon vier Nummer-Eins-Hits: West End Girls, It’s A Sin, Always On My Mind und Heart.

2009 wurden die Pet Shop Boys bei den Brit Awards mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet (Outstanding Contribution to Music).

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Gründung[Bearbeiten]

Die Geschichte der Pet Shop Boys begann in einem Elektronikladen in der Londoner King’s Road, in dem sich Neil Tennant und Chris Lowe am 19. August 1981 begegneten, als Tennant ein Kabel für seinen ersten Synthesizer kaufen wollte. Tennant erzählte Lowe von diesem Synthesizer und gab ihm seine Telefonnummer. Drei Tage später rief Lowe ihn an, und sie trafen sich. Die beiden teilten die Vorliebe für Dance-Music sowie die Hi-NRG-Szene und beschlossen, fortan zusammen Lieder zu schreiben.

Ausgehend von ihrer Liebe für das Londoner West End nannten sie sich zuerst West End, änderten ihren Namen aber später in Pet Shop Boys. Der Name soll laut einem Interview Tennants von Freunden abgeleitet sein, die damals in einer Zoohandlung in Ealing arbeiteten.

Tennant arbeitete zu diesem Zeitpunkt als Musikjournalist bei Smash Hits, Lowe war Student der Architektur. Nach einem Interview-Termin Tennants mit der Band The Police in New York nutzte er die Gelegenheit zu einem Treffen mit dem Disco-Produzenten Bobby „O“ Orlando. Dieser nahm 1984 mit dem Duo die beiden Singles West End Girls und Opportunities auf, die zunächst nur als Geheimtipp in den Discotheken in Kalifornien, Belgien und Frankreich galten. In einem Rechtsstreit trennte man sich jedoch wieder.

Durch ihr Auftreten und ihre Liedtexte erlangten die Pet Shop Boys in den 1980er Jahren schnell Kultstatus. Die beiden offen schwulen Musiker setzen sich für die Rechte der LGBT ein und treten regelmäßig auf entsprechenden Benefiz-Veranstaltungen auf.[3]

Erste Erfolge[Bearbeiten]

1985 wurde West End Girls von Stephen Hague neu abgemischt und bei Parlophone/EMI veröffentlicht zu einem Welterfolg, der sowohl den ersten Platz in den britischen als auch in den US-amerikanischen Singlecharts erreichte. 1987 wurde der Nr.-1-Hit mit einem Brit Award als bestes Lied des Jahres ausgezeichnet. Eine Serie weiterer Hits wie Suburbia, It’s a Sin, das Brenda-Lee-Cover Always On My Mind und Heart folgten.

Das Debütalbum Please (1986), das darauf folgende Remix-Album Disco (1986) und ihr zweites reguläres Studioalbum Actually (1987) waren sehr erfolgreich, so dass die Pet Shop Boys als beste britische Gruppe 1988 einen Brit Award erhielten. Im selben Jahr drehte das Duo mit Jack Bond den Film It Couldn’t Happen Here, der im Herbst 1988 in den Kinos Premiere feierte. Währenddessen veröffentlichten sie das Album Introspective und tourten im Sommer 1989 durch Japan und England. Derek Jarman war für die Regie der Show verantwortlich. Die Filme, die er für die erste Tournee der Pet Shop Boys erstellte, wurden unter dem Titel Projections als VHS veröffentlicht, die Show selbst ist bis heute nur auf VHS in Ausschnitten erhältlich.

Nach den ersten eigenen Erfolgen arbeiteten Tennant und Lowe Ende der 1980er Jahre auch mit anderen Künstlern zusammen, darunter Dusty Springfield, Patsy Kensit und Liza Minnelli. Mit Dusty Springfield sangen sie zusammen im Duett What Have I Done to Deserve This? (1987) und verhalfen ihr damit zu einem Comeback, dem ein von den Pet Shop Boys mitproduziertes Album (Reputation) und zwei Single-Hits (Nothing Has Been Proved und In Private) folgten. Für Minnelli produzierten sie das Lied Losing My Mind, der sich zu einem internationalen Hit entwickelte, sowie das dazugehörige Album Results (1989), für das die Pet Shop Boys sieben Titel schrieben.

Die 1990er Jahre[Bearbeiten]

Die Pet Shop Boys veröffentlichten im Herbst 1990 mit Behaviour ihr viertes Studioalbum. Das stark orchestrierte, eher ruhige Album, aufgenommen zusammen mit Harold Faltermeyer in München, konnte an die Erfolge aus den 1980er Jahren nicht anknüpfen. Die ausgekoppelten Singles So Hard, Being Boring und Jealousy wurden dennoch kleinere Hits. Der mit How Can You Expect To Be Taken Seriously? dritte aus Behaviour ausgekoppelte Titel erschien 1991 als B-Seite einer Coverversion von U2s Where The Streets Have No Name – im Medley mit Andy Williams' Can’t Take My Eyes Off You. Es folgten die Performance-Tour und mit Discography (1991) ein erstes Greatest-Hits-Album.

Anfang der 1990er Jahre war Neil Tennant auch als Sänger und Produzent zusammen mit Bernard Sumner und Johnny Marr an dem Projekt Electronic beteiligt, das mit Disappointed (1992) den größten Hit verbuchen konnte. 1992 folgte eine Zusammenarbeit der Pet Shop Boys mit Boy George, für den sie das Lied The Crying Game − ein Beitrag zum Soundtrack des gleichnamigen Films − produzierten.

1993 veröffentlichten die Pet Shop Boys das Album Very, das nicht nur musikalisch ein enormer Erfolg wurde, sondern vor allem optisch durch sein orangefarbenes Noppencover bestach und deshalb sogar im New Yorker Museum of Modern Art ausgestellt wurde.

Die zweite Single Go West entwickelte sich zu einem ihrer größten Hits und ist nach wie vor ein gern gespieltes Lied in den Fußball- und Eishockeystadien. Bei dem Titel handelt es sich um eine Cover-Version eines mäßig erfolgreichen Liedes der Village People, der auf dem Kanon und Gigue in D-Dur von Johann Pachelbel basiert.

In den Videos zu den ausgekoppelten Singles aus Very, neben Go West auch Can You Forgive Her und I Wouldn’t Normally Do This Kind Of Thing, agierten die Pet Shop Boys in eigenwilligen Kostümen und Kopfbedeckungen vor computeranimierten Hintergründen.

1994 starteten sie eine sechswöchige Discovery-Tour durch Australien, Asien und Südamerika. Es folgten ebenfalls 1994 Disco 2 sowie 1995 Alternative, eine zwei CDs umfassende Sammlung von B-Seiten. Unter anderem sind darauf auch von Chris Lowe gesungene Titel wie Paninaro oder We All Feel Better in the Dark zu hören, ferner eine eigene Version des für Liza Minnelli verfassten Losing My Mind.

Nachdem die Pet Shop Boys 1994 bereits für Kylie Minogue die Nummer Falling geschrieben, das Lied Girls and Boys von Blur neu abgemischt und mit Jennifer Saunders und Joanna Lumley, den beiden Darstellerinnen der britischen Kultserie Absolutely Fabulous, ein Lied gleichen Namens aufgenommen hatten, folgte 1995 eine Zusammenarbeit mit David Bowie und Tina Turner. Für Bowie lieferten sie einen Remix von Hallo Spaceboy und traten mit ihm gemeinsam bei der Verleihung der Brit Awards auf, wo sie diesen Titel, auf dem auch Neil Tennant zu hören war, sangen. Für Turner schrieben und produzierten sie das Lied Confidential, zu finden auf ihrem Album Wildest Dreams (1996).

1996 veröffentlichten Tennant und Lowe das Album Bilingual. Die schon im Vorfeld der Albumveröffentlichung ausgekoppelte Single Before erwies sich als mäßig erfolgreich; die anschließende Single Se A Vida É (That’s The Way Life Is) avancierte zum Sommerhit und vermittelte ein Bild von den Einflüssen aus dem Bereich der lateinamerikanischen Musik, die einen Großteil des Albums prägten.

1999 folgte das wieder in Richtung Disco tendierende Album Nightlife mit den Singles I Don’t Know What You Want But I Can’t Give It Anymore, New York City Boy und You Only Tell Me You Love Me When You’re Drunk. Das Album beinhaltete auch das Duett In Denial mit Kylie Minogue – ein Lied über das schwierige Verhältnis eines schwulen Vaters zu seiner Tochter. Die Tour zum Album führte das Duo erstmals seit 1991 wieder auf Konzertreise durch Europa und die USA.

Zum Jahrtausendwechsel kooperierten die Pet Shop Boys mit Robbie Williams, an dessen Single No Regrets (1999) Neil Tennant als Background-Sänger beteiligt war. Für die Bloodhound Gang betätigten sie sich als Remixer auf deren Single Mope (2000).

Die 2000er Jahre[Bearbeiten]

Im Mai 2001 hatte Closer to Heaven, das erste Musical von Tennant und Lowe, im Arts Theatre London seine Uraufführung. Das Musical lief eine Saison lang bis Oktober 2001 und erschien auch auf CD.

Mit dem gitarrenlastigen Album Release (2002) schlugen die Pet Shop Boys ruhigere Töne an und verließen ihr gewohntes Terrain des Dance-Pop. Die erste Singleveröffentlichung Home And Dry wurde mit einem eher ungewöhnlichen Video veröffentlicht, das der gängigen Videoästhetik nicht entsprach. Der von dem Fotografen Wolfgang Tillmans gedrehte Videoclip zeigt neben einer verwackelten Liveaufnahme der Pet Shop Boys auch Szenen von emsigen Mäusen auf den Gleisen eines Londoner U-Bahnhofs. Auch auf der Tournee zum Album präsentierten sich Tennant und Lowe ohne den Pomp und die Theatralik vergangener Tourneen, sondern eher im Stil einer Rockband mit Gitarre und reduziertem Set.

2003 folgte das dritte Remixalbum aus der Reihe Disco und es wurde mit PopArt das zweite reguläre Greatest-Hits-Album der Pet Shop Boys veröffentlicht. PopArt enthielt als Doppel-CD alle britischen Top-20-Hits des Duos und mit Miracles und Flamboyant auch zwei neue Stücke.

Am 22. Oktober desselben Jahres wurde dem britischen Pop-Duo von Michael Gorbatschow in Hamburg der World Award in der Kategorie „Arts“ überreicht.

2004 lieferten die Pet Shop Boys zwei Remixe für das umstrittene Lied Mein Teil von Rammstein.

Sie arbeiteten zudem mit dem Produzenten Sven Helbig, dem Komponisten Torsten Rasch und den Dresdner Sinfonikern zusammen an der Filmmusik zu Sergej Eisensteins Stummfilmklassiker Panzerkreuzer Potemkin aus dem Jahr 1925. Nachdem die Pet Shop Boys im September 2004 bereits am Londoner Trafalgar Square ihr Werk präsentierten, waren sie im September 2005 auch auf einigen Freiluftveranstaltungen in Deutschland zu sehen, unter anderem in Frankfurt, Bonn, Berlin und Hamburg. Am 5. September 2005 erschien der Soundtrack Battleship Potemkin mit 15 Tracks auf CD. Am 20. Juli 2006 inszenierte Sven Helbig eine Live-Aufführung im Rahmen der 800-Jahr-Feier in Dresden.

Im Rahmen der weltweiten Live-8-Benefizkonzerte traten die Pet Shop Boys am 2. Juli 2005 in Moskau auf. Für Madonnas Single Sorry haben die Pet Shop Boys Anfang 2006 den PSB Maxi-Mix produziert, der zusätzliche Zeilen geschrieben und gesungen von Neil Tennant enthält.

Das Album Fundamental erschien am 19. Mai 2006. Maßgeblich beteiligt war dabei Trevor Horn, mit dem Tennant und Lowe bereits ein Großteil von Introspective zusammen einspielten. Die erste Singleauskopplung war I’m With Stupid, die zweite Minimal.

Für das im Sommer 2006 erschienene Robbie-Williams-Album Rudebox produzierten Tennant/Lowe die beiden Lieder She’s Madonna und We’re the Pet Shop Boys.

Die dritte Single Numb ist am 20. Oktober 2006 erschienen, und am 23. Oktober wurde die Doppel-CD Concrete – In Concert at the Mermaid Theatre veröffentlicht. Es war die erste offizielle Live-CD der beiden Briten. Hierbei handelt es sich um die Aufzeichnung eines Konzerts am 8. Mai 2006 im Londoner Mermaid Theatre, bei dem die Pet Shop Boys zusammen mit dem BBC Concert Orchestra unter der Leitung von Nick Ingman auftraten. Für die Band konnten so renommierte Künstler wie Trevor Horn (Bass) und Anne Dudley (Keyboards) gewonnen werden.

Im Herbst 2006 tourten die Pet Shop Boys durch die USA und Lateinamerika. Am 1. Oktober 2007 erschien die Single Integral als letzte Auskopplung des Albums Fundamental als reine Downloadversion. In diesem Lied behandeln die Pet Shop Boys die von der damaligen Labour-Regierung geplante Einführung von Personalausweisen im Vereinigten Königreich.[4]

Am 20. März 2009 erschien das Album Yes. Die erste Single-Auskopplung des Albums hieß Love etc., die zweite am 19. Juni 2009 ausgekoppelte Single Did You See Me Coming. Das rund zehn Minuten lange Medley, das von den Pet Shop Boys bei den Brit Awards 2009 aufgeführt wurde, ist zusammen mit der Single als Download-Version erhältlich.

Seit 2010[Bearbeiten]

Mit Pandemonium Live erschien 2010 ein CD-DVD-Set ihrer 2009-Tournee. Es enthält Mitschnitte ihres am 21. Dezember 2009 in der Londoner O2-Arena veranstalteten Konzertes.[5]

Im Juni 2010 traten die Pet Shop Boys erneut beim Glastonbury Festival auf. Ihre Pandemonium-Bühnenshow wurde als einer der „spektakulärsten Glastonbury-Momente aller Zeiten“ bewertet.[6] Als drittes Best-Of-Album wurde am 1. November 2010 Ultimate Pet Shop Boys veröffentlicht, das außerdem die Single Together enthält.[7]

Am 15. November 2010 begann der Vorverkauf für das Ballett-Stück The Most Incredible Thing (Deutsch: Das Unglaublichste), eine Adaption des gleichnamigen Märchens von Hans Christian Andersen aus dem Jahr 1870 durch Matthew Dunster unter der Choreographie von Javier de Frutos. Dies ist das zweite Mal, nach Panzerkreuzer Potemkin, dass die Musiker eine Theater- bzw. Ballettaufführung vertonen. Das Stück zeigt den ehemaligen Royal Ballet-Star Ivan Putrov und Animationen von Tal Rosner. Die Orchestrierung erfolgte durch den deutschen Komponisten Sven Helbing, mit dem die Band bereits 2005 als Co-Produzenten von Panzerkreuzer Potemkin zusammengearbeitet hatte. Die Uraufführung fand am 17. März 2011 im Sadlers Wells in London statt.[8][9]

Am 4. April 2011 wurde bekannt, dass die Pet Shop Boys als exklusive Vorgruppe die Progress Live-Tournee der ehemaligen Boyband Take That begleiten würden.[10] Die Tournee startete am 27. Mai 2011 in Sunderland und endete am 29. Juli 2011 im Münchener Olympiastadion.

Das neue Album Elysium erschien am 7. September 2012, die erste Single Winner am 3. August 2012. In Berlin stellten die Pet Shop Boys am 5. September als Weltpremiere neue Songs aus dem Album vor. Die Veranstaltung wurde auch im Internet live übertragen.

Am 15. Juli 2013 erschien ihr neues Album Electric. Das Duo hat außerdem nach 28 Jahren seine Zusammenarbeit mit der Plattenfirma Parlophone beendet. In Zukunft veröffentlichen Tennant und Lowe ihre Alben über das eigene Label x2.[11] Produktion und Vertrieb laufen weltweit über Kobalt Label Services.[12]

Am 23. Juli 2014 hatte ein neues Bühnenstück der Pet Shop Boys in der Royal Albert Hall in London Premiere. „A Man From The Future“ setzt dem britischen Mathematiker Alan Turing ein musikalisches Denkmal, die Umsetzung für das BBC Symphony Orchestra erfolgte in Zusammenarbeit mit dem deutschen Komponisten Sven Helbig.[13]

Diskografie[Bearbeiten]

Hauptartikel: Pet Shop Boys/Diskografie

Die bisherigen Studioalben, Best-of-Zusammenstellungen und Remix-Veröffentlichungen sowie die wichtigsten DVD-Veröffentlichungen.

Alben[Bearbeiten]

Kompilationen/Sonstige[Bearbeiten]

  • 1986: Disco
  • 1988: Introspective (Limited Vinyl 3x12"-Edition)
  • 1991: Discography
  • 1994: Disco 2
  • 1995: Alternative
  • 1998: Originals (Re-Release)
  • 1998: Bilingual Special Edition
  • 1998: Essential Pet Shop Boys (USA)
  • 2001: Closer to Heaven (Musical-Score)
  • 2002: Please / Further listening 1984–1986
  • 2002: Actually / Further listening 1987–1988
  • 2002: Introspective / Further listening 1988–1989
  • 2002: Behaviour / Further listening 1990–1991
  • 2002: Very / Further listening 1992–1994
  • 2002: Bilingual Further listening 1995–1997
  • 2003: Disco 3
  • 2003: PopArt – The Hits (Special Edition)
  • 2005: Back to mine
  • 2005: Battleship Potemkin (Soundtrack)
  • 2006: Concrete – In Concert at the Mermaid Theatre
  • 2007: Disco 4
  • 2009: Christmas EP
  • 2009: Pandemonium - live at the o²-Arena, London 21. December 2009
  • 2010: Ultimate
  • 2011: The Most Incredible Thing (Ballett-Score) (inkl. 500 Limited Vinyl Edition)
  • 2012: Format (B-Sides and bonus tracks 1996-2009)[15]

Collaborations[Bearbeiten]

  • 1998 Twentieth Century Blues: The Songs of Noel Coward (DVD/CD, Sting, Elton John etc., außerdem existiert eine mehrstündige BBC-Radiosendung über das Leben von Noel Coward, die von Neil Tennant gesprochen wird.)
  • 2001 The Collaboration: Break 4 love (Pet shop boys & Peter Rauhofer) (U.S. only)

Videos (VHS/DVD)[Bearbeiten]

  • 1986: Television
  • 1987: It Couldn't Happen Here
  • 1990: Highlights on Tour (Live)
  • 1991: Highlights
  • 1991: Promotion
  • 1991: Videography
  • 1992: Television
  • 1993: Performance (Live)
  • 1995: Discovery - Live in Rio
  • 1997: Various
  • 1997: Somewhere – Live At The Savoy
  • 2000: Projections
  • 2000: Somewhere
  • 2001: Montage – The Nightlife Tour
  • 2003: PopArt – The Hits
  • 2004: Performance (DVD)
  • 2006: A Life In Pop (Dokumentation)
  • 2007: Cubism in Concert (November 14th 2006 Auditorio Nacional / Mexico City)
  • 2009: Pandemonium - live at the o²-Arena, London 21. December 2009

Singles[Bearbeiten]

Hauptartikel: Pet Shop Boys/Diskografie

Übersicht über die international erfolgreichsten und bekanntesten Singlehits der Pet Shop Boys.

  • 1985: West End Girls
  • 1986: Love Comes Quickly
  • 1986: Opportunities (Let’s Make Lots Of Money)
  • 1986: Suburbia
  • 1987: It’s A Sin
  • 1987: What Have I Done To Deserve This? (mit Dusty Springfield)
  • 1987: Rent
  • 1987: Always On My Mind
  • 1988: Heart
  • 1988: Domino Dancing
  • 1988: Left To My Own Devices
  • 1989: It’s Alright
  • 1990: So Hard
  • 1990: Being Boring
  • 1991: Where The Streets Have No Name (I Can’t Take My Eyes Off You)/How Can You Expect To Be Taken Seriously?
  • 1991: Jealousy
  • 1991: DJ Culture
  • 1991: Was It Worth It?
  • 1993: Can You Forgive Her?
  • 1993: Go West
  • 1993: I Wouldn't Normally Do This Kind Of Thing
  • 1994: Liberation
  • 1994: Yesterday, When I Was Mad
  • 1995: Paninaro '95
  • 1996: Before
  • 1996: Se A Vida É (That’s The Way Life Is)
  • 1996: Single-Bilingual
  • 1997: A Red Letter Day
  • 1997: Somewhere
  • 1999: I Don’t Know What You Want But I Can’t Give It Anymore
  • 1999: New York City Boy
  • 2000: You Only Tell Me You Love Me When You’re Drunk
  • 2002: Home And Dry
  • 2002: I Get Along
  • 2002: London
  • 2003: Miracles
  • 2004: Flamboyant
  • 2006: I’m With Stupid
  • 2006: Minimal
  • 2006: Numb
  • 2007: Integral (Perfect Immaculate Mix) (Download)
  • 2009: Love etc.
  • 2009: Did You See Me Coming?
  • 2009: Beautiful People
  • 2010: Together
  • 2012: Winner
  • 2012: Leaving
  • 2012: Memory of the Future
  • 2013: Axis
  • 2013: Vocal
  • 2013: Love is a bourgeois construct
  • 2013: Thursday

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 1987: Bravo Otto - Silber (Beliebteste Rock/Pop Gruppe)
  • 1987: BRIT Award – Best British Single 'West End Girls'
  • 1987: BPI Awards - Best Single 'West End Girls'
  • 1987: Ivor Novello Awards - Best International Hit 'West End Girls'
  • 1987: Ivor Novello Awards - Best International Hit 'It’s a sin'
  • 1988: BRIT Award – Best British Group
  • 1988: BPI Awards - Best Group
  • 1988: Houston Film Festival Awards - Gold Jury Award: It Couldn’t Happen Here
  • 1988: Berolina Awards - Group of the Year
  • 1991: Music Week’s Awards - Best Video Of The Year 1990: Being Boring
  • 1994: EAST Award – Best International Single 'Go West'
  • 1994: Siggraph Wave Awards - Best Music Video 'Liberation'
  • 1994: Effects & Animation Festival Awards - Best Music Video 'Liberation'
  • 1999: COMET Award - Video International 'I dont know what you want...'
  • 1999: El Pais De Las Tentaciones - Best International Band
  • 2000: Ivor Novello Awards - Outstanding Contribution to British Music
  • 2000: RSH Gold Awards - Best International Band[16]
  • 2003: SWR3 New Pop Award - Pioneers of Pop
  • 2003: World Award – Best Arts
  • 2004: 'Q' Award - Inspiration Award:
  • 2009: BRIT Award - Outstanding Contribution To Music
  • 2009: Radio Regenbogen Award - Pop international

Auszeichnungen für verkaufte Tonträger[Bearbeiten]

  • 1991: Gold für "Behaviour" in Deutschland (veröffentlicht 1990)
  • 2009: Gold für PopArt in Deutschland (veröffentlicht 2003)
  • 2012: Gold für Yes in Deutschland (veröffentlicht 2009)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

 Commons: Pet Shop Boys – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. "Pet Shop Boys: Biografie". Warner Music. Abgerufen am 27. Oktober 2008.
  2. The Guinness Book of Records 1999 S. 228. Guinness, 1998
  3. "Die Bomben? Da lagen wir im Bett!". Tagesspiegel. Abgerufen am 25. Juli 2005.
  4. BBC-Online-Artikel: Pet Shop Boys protest at ID cards
  5. APA: Pet Shop Boys live auf CD und DVD Abgerufen am 24. Februar 2010.
  6. Glastonbury 2010, Review – Telegraph (Englisch)
  7. Pet Shop Boys – News – Ultimate Pet Shop Boys
  8. Pet Shop Boys – The Most Incredible Thing
  9. Solder's Wells Theatre – Pet Shop Boys & Javier De Frutos – The Most Incredible Thing
  10. BBC – Newsbeat – Pet Shop Boys join Take That on Progress UK tour
  11. http://petshopboys.co.uk/news/3788
  12. Ankündigung auf der offiziellen Homepage
  13. http://www.stern.de/kultur/musik/premiere-in-royal-albert-hall-londoner-feiern-buehnenstueck-der-pet-shop-boys-2126156.html Stern.de vom 24.07.2014
  14. The VinylFactory Editions Shop Abgerufen am 16. Juli 2013.
  15. An interview with the Pet Shop Boys Abgerufen am 11. November 2011.
  16. RSH-Gold Verleihung 2000

Weblinks[Bearbeiten]