Peter Eicher

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Peter Eicher (* 5. Januar 1943 in Winterthur) ist ein Schweizer römisch-katholischer Theologe.

Leben[Bearbeiten]

Eicher studierte römisch-katholische Theologie, Philosophie, Psychologie und Literatur an der Universität Freiburg im Üechtland. Von 1977 bis 2008 war Eicher Professor für Katholische Theologie an der Universität Paderborn. Eicher ist mit Lisette Eicher verheiratet, die das Hilfswerk für HIV-Positive und an AIDS Sterbende, „Stern der Hoffnung – Aidshilfe International“, mit Schwerpunkt in Brasilien gegründet hat.[1]

Werke (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Die anthropologische Wende, 1970
  • Solidarischer Glaube, 1975
  • Offenbarung – Prinzip neuzeitlicher Theologie, 1977
  • Im Verborgenen offenbar, 1978
  • Gottesvorstellung und Gesellschaftsentwicklung, 1979
  • Theologie, 1980
  • Der Herr gibt’s den Seinen im Schlaf, 1980
  • Das Evangelium des Friedens, 1982
  • Bürgerliche Religion, 1983
  • Neues Handbuch theologischer Grundbegriffe, 4 Bände, 1984
  • Theologie der Befreiung im Gespräch, 1985
  • Der gute Widerspruch, 1986
  • Der reiche Jüngling, 1986
  • Neue Summe Theologie, 3 Bände, 1988
  • Der Klerikerstreit, 1990
  • Es gibt ein Leben vor dem Tod, 1991
  • Wie kannst Du noch katholisch sein?, 1993
  • Der Traum der Menschlichkeit, 1997

Quelle:[2]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Peter Eicher: Lebenslauf
  2. Lebenslauf von Peter Eicher mit Publikationen (PDF-Dokument; 62 kB)