Petra Ernstberger

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Petra Ernstberger geb. Rosenberger (* 11. November 1955 in Remscheid) ist eine deutsche Politikerin (SPD).

Leben[Bearbeiten]

Ausbildung und Beruf[Bearbeiten]

Nach dem Abitur 1975 absolvierte Petra Ernstberger ein Studium an der Universität Bayreuth für das Lehramt an Volksschulen, welches sie 1978 mit dem ersten und nach Ableistung des Referendariats 1981 auch mit dem zweiten Staatsexamen beendete. Anschließend war sie als Grundschullehrerin tätig. 1990 wechselte sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik der Universität Bayreuth.

Parteilaufbahn[Bearbeiten]

Ernstberger ist seit 1990 Mitglied der SPD und war von 1992 bis 2005 Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Hof-Wunsiedel. 2008 trat sie als Landratskandidatin im Landkreis Wunsiedel an, scheiterte aber gegen den CSU-Bewerber Karl Döhler.

Abgeordnetentätigkeit[Bearbeiten]

Seit 1994 ist Ernstberger Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war sie vom 12. Februar 2003 bis zum 30. November 2004 Sprecherin der Arbeitsgruppe Abrüstung und Rüstungskontrolle der SPD-Bundestagsfraktion.

Seit dem 22. November 2004 ist sie Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion. Außerdem ist sie eine Sprecherin des Seeheimer Kreises.

Ernstberger ist 1998 als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Hof und sonst stets über die Landesliste Bayern in den Bundestag eingezogen.

Sonstiges Engagement[Bearbeiten]

Privates[Bearbeiten]

Ernstberger ist geschieden und hat zwei Söhne.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]