Petra Rosenberg

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Petra Rosenberg hält eine kurze Rede am Gedenkstein an das Zwangslager für Sinti und Roma in Berlin Marzahn.

Petra Rosenberg (* 1952 in Berlin) ist eine deutsche Funktionärin der Sinti und Roma.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Leben

Rosenberg studierte Pädagogik an der FU Berlin. Das Thema ihrer Diplomarbeit war Bildungspolitische Ausgrenzung von deutschen Sinti und Roma in Vergangenheit und Gegenwart in der BRD. Als Geschäftsführende Vorsitzende des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Berlin-Brandenburg ist sie seit 2001 die Nachfolgerin ihres Vaters Otto Rosenberg.[1]

Die Biographie von Petra Rosenberg wurde in einem Buch des Anne Frank Zentrums Berlin[2] zusammen u.a. mit der Lebensgeschichte von Anne Frank zum Thema Zwischen Verfolgung, Diskriminierung und Selbstbehauptung für den Gebrauch in Schulen dargestellt.

Petra Rosenberg ist eine Schwester der Schlagersängerin Marianne Rosenberg.

[Bearbeiten] Lehraufträge

  • 2002 FU Berlin
  • 2003 TU Berlin

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelbelege

  1. Interview, auf taz.de gesehen am 9. September 2010
  2. 7 Biographien, Methodenbuch 'Mehrheit, Macht, Geschichte' - mit DVD und Lesebuch gesehen am 9. September 2010 auf www.annefrank.de
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