Pfahlbaumuseum Unteruhldingen

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Pfahlbaumuseum Unteruhldingen
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Daten
Ort Uhldingen-Mühlhofen
Art Archäologisches Freilichtmuseum
Eröffnung 1922
Besucheranzahl (jährlich) 290.000
Betreiber Verein für Pfahlbau und Heimatkunde e.V.
Leitung Gunter Schöbel
Website http://www.pfahlbauten.de/
Eingangsgebäude des Museums
Alter Eingangsbereich des Freilichtmuseums Deutscher Vorzeit in den 1960er Jahren
Bild aus dem Jahr 1978 zeigt die Rekonstruktion der Pfahlbauten in Unteruhldingen/Bodensee

Das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen ist ein am Bodensee gelegenes archäologisches Freilichtmuseum mit angeschlossenem Museumsbau in der Gemeinde Uhldingen-Mühlhofen im Bodenseekreis in Baden-Württemberg, das archäologische Funde und Nachbauten von Pfahldörfern aus der Stein- und Bronzezeit präsentiert. Bereits 1922, dem Entstehungsjahr, zählte es 6.000 Besucher. Heute sind es bis zu 290.000[1] Besucher pro Jahr, darunter mehr als 100.000 Schüler, somit zählt es zu den größten Freilichtmuseen Europas. Es umfasst zur Zeit (2010) 23 Pfahlbauten.[2] Dem Museum ist ein wissenschaftliches Forschungsinstitut angeschlossen. Im Juni 2011 wurden die Überreste zahlreicher historischer Pfahlbausiedlungen, darunter auch das etwa 500 Meter südlich des Museums gelegene Pfahlbaufeld Unteruhldingen-Stollenwiesen, auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.

Museum[Bearbeiten]

Das Museum umfasst zwei Hauptgebäude, das sogenannte Alte Museum und das Neue Museum. Im Alten Museum, dem historischen Ausstellungsraum, sind Hunderte archäologischer Originalfunde der frühen Ausgrabungen vor Unteruhldingen und Sipplingen bis 1930 zu sehen. Die Universum Film AG (UFA) drehte bereits 1927/28 den Film Natur und Liebe mit Steinzeit-Darstellern in der Kulisse des Pfahlbaumuseums. Dem war der Dokumentarfilm Pfahlbauten in Unteruhldingen von 1926/27 vorausgegangen. Das alte Ausstellungsgebäude wurde 1934 durch den Verein für Pfahlbau- und Heimatkunde errichtet und zeigt Originalfunde der Stein- und Bronzezeit.[3] Unter der Leitung von Hans Reinerth hatte das Museum noch bis 1990 den Namen „Freilichtmuseum deutscher Vorzeit“.

Seit 1990 ist Gunter Schöbel Museumsdirektor.

Seit 1996 gibt es das behindertengerecht gestaltete Neue Museum mit Ausstellungs-, Magazin-, Forschungs- und Vortragsräumen. Darin befindet sich auch ein Taucher-Aquarium mit Bodenseefischen und einer nachgestellten Unterwasserausgrabungsszene. Die Ausstellung präsentiert Ausgrabungsfunde, maßstabsgetreue Modelle der Pfahlbauzeit, Bilder von Pfahlbauten aus aller Welt und Forschungsgeschichtliches. Im Gebäude befinden sich zudem der Museumsshop und Sonderausstellungsbereiche.

Im Obergeschoss des Neuen Museums befindet sich das wissenschaftliche Forschungsinstitut, eine Bibliothek mit etwa 25.600 Büchern und Laboreinrichtungen, außerdem das Schriften- und Dokumentenarchiv, in dem Dokumentationen von rund 108 Ausgrabungen betreut werden und 2436 Kleinmodelle in der Modellwerkstatt zur Nutzung im Museum bereitstehen. Die Archive umfassen einen großen fotografischen Sammlungsbestand (22.000 Glasplattennegative und 41.000 Dias auf 40 Regalmetern) und circa 300.000 prähistorische Funde.[4] In den Beständen befanden sich noch im Jahr 2014 Raubkunstobjekte, die in der Zeit des Nationalsozialismus aus von den Deutschen besetzten Gebieten Europas ins Deutsche Reich verbracht worden waren.[5][6]

Zum Museumskomplex gehört weiterhin eine Holzwerkstatt.

1999 wurden die Pfahlbauten vom Jahrhunderthochwasser teilweise überschwemmt, und Anfang März 2006 musste das Museum infolge Schneefalls erstmals in seiner Geschichte geschlossen bleiben.

Derzeit arbeiten 49 Mitarbeiter für das Museum.[4]

Im Museum zeigen lebensechte Taucher in einem 20.000 Liter fassenden Aquarium, wie mit modernsten Methoden unter Wasser ausgegraben und Stück für Stück wertvolle Erkenntnisse über die Vergangenheit zutage gefördert werden.[2]
Altes Museum47.7256279.228253
Neues Museum47.7254329.228443


Pfahlbaumuseum Unteruhldingen, ganz links die ältesten Gebäude von 1922

Rekonstruktionen[Bearbeiten]

Das Freilichtmuseum umfasst mehrere Rekonstruktions-Abschnitte und wurde seit der Museumseröffnung 1922 mehrfach umgebaut und erweitert. Dies geschah zuletzt 2006/2007. Seit 1922 haben über 13 Millionen Besucher die Pfahlbauhäuser besucht[7].

Das Museum überdauerte den Zweiten Weltkrieg trotz der formellen Auflösung des Pfahlbauvereins im Jahr 1945, der Besetzung des Museums und Beschlagnahmung der Pfahlbauten durch französische Besatzungstruppen. Marokkanische Soldaten ließen sich damals in der Freilichtanlage häuslich nieder. Doch schon ab Juni 1945 wurde durch die Besatzer die Erlaubnis zur Wiedereröffnung erteilt, eine Instandsetzung des Museums folgte. Die Arbeiten des Pfahlbauvereins ruhten jedoch bis zur Wiederaufnahme im Jahr 1950. Damaliger erster Vorsitzender war Landrat im Ruhestand Rudolf Maier aus Überlingen.

Die Steinzeithäuser Riedschachen[Bearbeiten]

Die Idee zur Errichtung dieser ersten beiden Häuser in Unteruhldingen wurde vom örtlichen Bürgermeister Georg Sulger, vom Überlinger Stadtarchivar Victor Mezger und vom dortigen Amtsvorstand Hermann Levinger 1921 gefasst und unterstützt nach einem Vortrag Hans Reinerths über die Ausgrabungen am Federsee. Aus diesem Grund wurde am 12. März 1922 der Verein für Pfahlbau- und Heimatkunde e.V. gegründet. Dieser baute die ersten beiden Pfahlbauhäuser unter der Anleitung des Urgeschichtlichen Forschungsinstituts Tübingen auf.

Die Steinzeithäuser Riedschachen sind Rekonstruktionen der neolithischen Siedlung Riedschachen bei Bad Schussenried und wurden nach den Wünschen des Unteruhldinger Bürgermeisters Sulger im Uferbereich auf Pfählen errichtet, da eine Rekonstruktion am Ufer, das 1922 Reichsbahngelände war, nicht möglich war. Das jungsteinzeitliche Moordorf um 4000 v. Chr. wurde erst kurz davor archäologisch untersucht. Die Rekonstruktion war eine Zusammenarbeit des Unteruhldinger Vereins für Pfahlbau und Heimatkunde mit dem Urgeschichtlichen Forschungsinstitut in Tübingen.

Mit der Errichtung des Steinzeitdorfes Sipplingen am Ufer 1938 sollten die beiden Häuser abgerissen werden. Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs verhinderte dies jedoch.
47° 43′ 33″ N, 9° 13′ 39″ O47.7257669.227419

Das bronzezeitliche Dorf Bad Buchau[Bearbeiten]

Steinzeithaus Schussenried

Das plattformgetragene Dorf der spätbronzezeitlichen Siedlung Bad Buchau sind idealisierende Rekonstruktionen aus der Zeit zwischen 1923 und 1931, die auf Grundlage der Ausgrabungen der Wasserburg Buchau (circa 1050 v. Chr.) am Federsee und unter der Leitung von Hans Reinerth gestaltet wurden. Sie repräsentieren nicht mehr den aktuellen Forschungsstand, der die Wasserburg Buchau (der sachliche falsche Name wurde 1928 von Reinerth geprägt) jetzt als Feuchtbodensiedlung ansieht und nicht als Pfahlbausiedlung.[8]

Heute umfasst die Plattform drei Blockhäuser und zwei Häuser mit Lehmflechtwand. Die Häuser sind gänzlich schilfgedeckt. Die Vorstellung einer durchgehenden Plattform spiegelt die im 19. Jahrhundert in Mitteleuropa vorherrschende Lehrmeinung von Pfahlbausiedlungen wider. Sie zeigt das Haus des Bronzegießers mit freistehendem Schmelzofen, das Haus des Dorfältesten, das Haus des Töpfers mit ebenfalls freistehendem Töpferofen, das Haus eines Hirten und ein Vorratshaus.

Am Karsamstag 1976 zerstörte ein Brand das bronzezeitliche Pfahlbaudorf 1. Eine Wiedereröffnung war erst im darauf folgenden Jahr wieder möglich.
47° 43′ 34″ N, 9° 13′ 40″ O47.7259959.227676

Das steinzeitliche Dorf Sipplingen[Bearbeiten]

Schutzwand mit Turm und Tor um Sipplinger Steinzeitdorf

Das steinzeitliche Dorf Sipplingen ist eine aus sechs Pfahlhäusern mit umgebender Palisade bestehende Seeufersiedlung. Sie wurde zwischen 1938 und 1940 nach dem Vorbild der Ausgrabungen vor Sipplingen am Bodensee, einem Dorf der Jungsteinzeit (um 3500 v. Chr.), errichtet. Mit dieser Rekonstruktion wurde die Theorie von den Ufer-Pfahlbauten zum ersten Mal maßstabsgetreu umgesetzt.

Vom Ufer her kommend, betritt man es durch eine Wehranlage. Die Rekonstruktion zeigt das Haus des Fischers und des Töpfers. Im Anschluss befindet sich das Weberhaus, das Haus des Steinhauers und des Holzschnitzers. Zentrum des Steinzeitdorfes bildet die Dorfhalle.
47° 43′ 36″ N, 9° 13′ 43″ O47.7266929.228475

Hornstaad-Haus und Arbon-Haus[Bearbeiten]

Hornstaadhaus und Arbonhaus

Beide Häuser aus den Jahren 1996 und 1998 sind Rekonstruktionen von Steinzeithäusern, die aus Forschungsgründen errichtet wurden.

Das Hornstaad-Haus hat seinen historischen Ursprung in einer steinzeitlichen Siedlung (um 3912 v. Chr.[9]) mit rund 40 Häusern in Hornstaad-Hörnle am Ufer der Hörispitze, die durch einen Brand zerstört wurde, und wurde vom Landesdenkmalamt Baden-Württemberg 1980/1983 bis 1993 ausgegraben. Die Errichtung war eine Forschungsarbeit von drei bis vier Personen, die etwa zwei Monate an diesem aus Holz, Gras und Lehm bestehenden Haus bauten. Die Forschungsarbeit richtete sich vor allem an Fragen zur Belastbarkeit und Haltbarkeit eines solchen Gebäudes. Eine anschließende Bewohnung des Hauses durch einen Mitarbeiter des Museums war Teil des Experimentes. Der von Besuchern „Uhldi“ genannte Mitarbeiter entwickelte sich zum Besuchermagnet und bewohnt seitdem periodisch das Haus. Die Erfahrungsberichte werden in der Vereinszeitschrift Plattform publiziert.

Das Arbon-Haus wurde nach den Ausgrabungsergebnissen in der steinzeitlichen Siedlung Arbon-Bleiche III im Kanton Thurgau (Schweiz) gebaut. Das Haus wurde im Original 3376 v. Chr. erbaut und 3370 v. Chr. durch einen Brand zerstört. Nach dem archäologischen Befund erhielt die Rekonstruktion ein Schindeldach aus bis zu zwei Meter langen Weißtannenbrettern und unterscheidet sich dadurch von den anderen Häusern des Museums, die mit Schilf und Gras gedeckt sind.
47° 43′ 34″ N, 9° 13′ 44″ O47.7261189.2288

Das bronzezeitliche Dorf Unteruhldingen[Bearbeiten]

Das bronzezeitliche Dorf Unteruhldingen
Haus der Fragen (vorne)

Das bronzezeitliche Dorf Unteruhldingen-Stollenwiesen besteht aus fünf Gebäuden und einem Palisadenabschnitt, das museumspädagogisch die Themen Wohnen und Handwerk, Umwelt und Tiere, sowie Kult und Religion aufgreift. Sie wurden zwischen 1999 und 2002 im Rahmen eines Europa-Projektes erbaut. Auf 400 Quadratmetern Fläche wurde versucht, ein Abbild eines Bronzezeitdorfs von vor rund 3000 Jahren mit ursprünglich rund 80 Häusern zu schaffen. 27 Figuren mit ihrer prähistorischen Ausrüstung sind Zeugnis reger Handelsbeziehungen bis in die Salz- und Kupferbergwerke der Alpen und weiter nach Italien. Kult und Religion werden im sogenannten Kulthaus, einem mit Götterfiguren aus Holz ausgestatteten Haus, bei einer priesterlichen Beschwörung am Bestattungswagen einer wohlhabenden Person gezeigt.
47° 43′ 36″ N, 9° 13′ 39″ O47.7266569.227531

SWR-Steinzeitdorf[Bearbeiten]

Das wiederaufgebaute SWR-Steinzeitdorf

Die bisherigen Häuser wurden für die Saison 2007 um die Originalhäuser der Fernsehserie Steinzeit - Das Experiment. Leben wie vor 5000 Jahren erweitert. Die Produktion des Südwestrundfunks in Koproduktion mit dem Bayerischen Rundfunk und in Zusammenarbeit mit dem Pfahlbaumuseum Unteruhldingen, dem Landesmuseum Schleswig, der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und dem Universitätsklinikum Freiburg, im Sommer 2006 versetzte 13 Personen für zwei Monate zurück in das Leben einer Sippe der Jungsteinzeit. Das Filmset, ein originalgetreu rekonstruiertes kleines Pfahlbaudorf, wurde im „Himmelreichmoos“ in Erbisreute-Fuchsenloch bei Schlier (Landkreis Ravensburg)[10] speziell für diese Zwecke errichtet und im Anschluss nach Uhldingen verbracht. Dort wurden die drei Steinzeithäuser am Ufer wieder aufgebaut. Hier ist die Einrichtung einer Pfahlbau-Steinzeit-Werkstatt geplant.[11]
47° 43′ 35″ N, 9° 13′ 45″ O47.7265229.22924

Markenrechte[Bearbeiten]

Der Begriff “Pfahlbauten” ist seit dem 4. Juni 2004 unter dem Aktenzeichen 303 55 957.8/41 beim Deutschen Patent- und Markenamt als Marke eingetragen. Inhaber der Wortmarke “Pfahlbauten” mit der Registernummer 30355957 ist der Verein für Pfahlbau- und Heimatkunde e.V. Weiter sind die Marken “Pfahlbau Museum”, “Verein für Pfahlbau- und Heimatkunde e.V.” und “Uhldi” geschützt.

Publikationen[Bearbeiten]

Seit 1992 erscheint Plattform. Zeitschrift des Vereins für Pfahlbau- und Heimatkunde e. V. Unteruhldingen (ISSN 0942-685X). Die Zeitschrift ist Nachfolger der Vorzeit-Hefte für Vor- und Frühgeschichte, Volks- und Heimatkunde (ZDB-ID 1175794-2) von 1988, deren Vorgänger waren Vorzeit. Zeitschrift für Vor- und Frühgeschichte, Volksforschung und Heimatkunde (ZDB-ID 505434-5) von 1963 und Vorzeit am Bodensee. Mitteilungen zur Vor- und Frühgeschichte und Heimatkunde des Bodenseeraumes (ZDB-ID 505426-6) von 1952.

Zeitweg[Bearbeiten]

Im Jahr 2005 wurde der sogenannte Zeitweg errichtet. Der 2000 Meter lange historische Zeitweg, der sich in drei Einzelwegen erwandern lässt, spiegelt 10.000 Jahre Landschafts- und Kulturgeschichte an über 20 Stationen wider.

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Im Jahr 2006 waren es 241.499 Personen. Nach Holger Kleinstück: Verein für Pfahlbau- und Heimatkunde bestätigt Vorstand - Gästezahl im Freilichtmuseum unter 250.000. Weniger Besucher im „Jahr der Extreme“. In der Südkurier-Ausgabe vom 15. November 2007.
  2. a b Schaufenster in die Steinzeit. In: Südkurier vom 14. Mai 2010.
  3. Bei diesen Ausgrabungen kamen zum ersten Mal naturwissenschaftliche Methoden der Botanik und der Zoologie zum Tragen.
  4. a b Holger Kleinstück: Verein für Pfahlbau- und Heimatkunde bestätigt Vorstand – Gästezahl im Freilichtmuseum unter 250000. Weniger Besucher im „Jahr der Extreme“. In der Südkurier-Ausgabe vom 15. November 2007.
  5. Ulrike Hartung : Verschleppt und verschollen : eine Dokumentation deutscher, sowjetischer und amerikanischer Akten zum NS-Kunstraub in der Sowjetunion (1941 - 1948). Bremen : Temmen, 2000 ISBN 3-86108-336-1, S. 41
  6. Over 10,600 artifacts looted in WWII returned to Greece, in: ekathimerini, 8. Juli 2014
  7. Blumen für die 13-millionste Besucherin 13 Millionen Besucher auf Südkurier vom 21. Juni 2012 (abgerufen am 29. Juni 2012)
  8. Schlichtherle, 2009, S. 40–43.
  9. Dendrochronologische Untersuchungen der Hölzer ergaben eine Datierung zwischen 3915 und 3910 v. Chr.
  10. Georg Wex: Leben wie vor 5000 Jahren. Südkurier.de, 12. April 2007.
  11. Holger Kleinstück: Verein für Pfahlbau- und Heimatkunde bestätigt Vorstand - Gästezahl im Freilichtmuseum unter 250000. Weniger Besucher im „Jahr der Extreme“. In der Südkurier-Ausgabe vom 15. November 2007.

Literatur[Bearbeiten]

  • Pfahlbaumuseum Unteruhldingen. Führer durch das Museum. In: Schriftenreihe des Pfahlbaumuseums Unteruhldingen. Band 1, Zanker, Markdorf, ISSN 0946-0519.
  • M. Kinsky, Gunter Schöbel: Lernort Pfahlbauten. In: Schriftenreihe des Pfahlbaumuseums Unteruhldingen. Band 2, Zanker, Markdorf, ISSN 0946-0519.
  • Hans Reinerth: Die Besiedlung des Bodensees zur mittleren Steinzeit. Schumacher-Festschrift zum 70. Geburtstag Karl Schumachers. Mainz 1930, S. 91–95.
  • Hans Reinerth: Pfahlbauten am Bodensee. Überlingen 1977.
  • Helmut Schlichtherle: Die archäologische Fundlandschaft des Federseebeckens und die Siedlung Forschner. Siedlungsgeschichte, Forschungsgeschichte und Konzeption der neuen Untersuchungen. In: Die früh- und mittelbronzezeitliche "Siedlung Forschner" im Federseemoor. Befunde und Dendrochronologie. (Siedlungsarchäologie im Alpenvorland XI; Forsch. Ber. Vor- u. Frühgesch. Baden-Württemberg 113) Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-8062-2335-4, S. 9–70.
  • Gunter Schöbel: Museumsgeschichte. In: Schriftenreihe des Pfahlbaumuseums Unteruhldingen. Band 3, Zanker, Markdorf, ISSN 0946-0519.
  • Archäologische Freilichtmuseen in Europa. Veröffentlichung der Vereinigung European EXchange on Archaeological Research and Communication (EXARC) und des Pfahlbaumuseums Unteruhldingen. In: Schriftenreihe des Pfahlbaumuseums Unteruhldingen. Band 5, Zanker, Markdorf, ISSN 0946-0519.
  • Gunter Schöbel: Der Uhldinger Zeitweg…10 000 Jahre Geschichte rund um Unteruhldingen. In: Schriftenreihe des Pfahlbaumuseums Unteruhldingen. Band 6, Zanker, Markdorf 2005, ISSN 0946-0519.
  • Gunter Schöbel: Fünf Pfahlbauten im Bodensee…Zur Rekonstruktion einer Bronzezeitsiedlung. In: Erwin Keefer (Hrsg.): Lebendige Vergangenheit. Theiss, Stuttgart 2006, ISBN 3-8062-1889-7, S. 69–82.
  • Gunter Schöbel: Aus dem Steinzeit Tagebuch… Ausstellung zur Fernsehdokumentation. In: Schriftenreihe des Pfahlbaumuseums Unteruhldingen. Band 8. Zanker, Markdorf 2007, ISSN 0946-0519.
  • Rudof Ströbel: Die Feuersteingeräte der Pfahlbaukultur. Diss. Leipzig 1939.

Onlinepublikation

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Pfahlbauten in Unteruhldingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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