Pfeffenhausen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Pfeffenhausen
Pfeffenhausen
Deutschlandkarte, Position des Marktes Pfeffenhausen hervorgehoben
48.66666666666711.966666666667436Koordinaten: 48° 40′ N, 11° 58′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Niederbayern
Landkreis: Landshut
Höhe: 436 m ü. NHN
Fläche: 71,79 km²
Einwohner: 4773 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 66 Einwohner je km²
Postleitzahl: 84076
Vorwahl: 08782
Kfz-Kennzeichen: LA, MAI, MAL, ROL, VIB
Gemeindeschlüssel: 09 2 74 172
Marktgliederung: 58 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Marktplatz 3
84076 Pfeffenhausen
Webpräsenz: www.markt-pfeffenhausen.de
Bürgermeister: Karl Scharf (CSU)
Lage des Marktes Pfeffenhausen im Landkreis Landshut
Adlkofen Aham Altdorf Altfraunhofen Baierbach Bayerbach bei Ergoldsbach Bodenkirchen Bruckberg Buch a.Erlbach Eching Ergolding Ergoldsbach Essenbach Furth Geisenhausen Gerzen Hohenthann Kröning Kumhausen Neufahrn Neufraunhofen Niederaichbach Obersüßbach Pfeffenhausen Postau Rottenburg a.d.Laaber Schalkham Tiefenbach Velden Vilsbiburg Vilsheim Weihmichl Weng Wörth a.d.Isar Wurmsham Landshut Landkreis Dingolfing-Landau Landkreis Erding Landkreis Freising Landkreis Kelheim Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Regensburg Landkreis Rottal-Inn Landkreis Straubing-BogenKarte
Über dieses Bild

Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Das Rathaus
Die Pfarrkirche St. Martin

Pfeffenhausen ist ein Markt im niederbayerischen Landkreis Landshut und liegt etwa 25 Kilometer nordwestlich der Stadt Landshut.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Pfeffenhausen liegt am Oberlauf der Großen Laaber mit ihren Nebentälern im Hügelland der östlichen Hallertau. Bei Pfeffenhausen-Egg befindet sich das Quellgebiet der Kleinen Laber.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die politische Gemeinde Pfeffenhausen hat 58 amtlich benannte Ortsteile[2]:

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Die Nachbargemeinden Pfeffenhausens sind Hohenthann, Obersüßbach, Rottenburg a.d. Laaber und Weihmichl im Landkreis Landshut und Attenhofen, Elsendorf, Volkenschwand und Wildenberg im Landkreis Kelheim.

Klima[Bearbeiten]

Die mittlere jährliche Niederschlagsmenge beträgt etwa 750 mm/Jahr. Es gibt etwa 130 Tage im Jahr mit Niederschlägen und etwa 240 Tage mit Sonnenschein im Jahr. Tage mit mindestens 25 °C gibt es ungefähr 25 im Jahr.

Geschichte[Bearbeiten]

Pfeffenhausen wurde vermutlich im 9. Jahrhundert gegründet. Um das Jahr 857 waren die Grafen von Ebersberg in Pfeffenhausen begütert. Urkundlich erstmals erwähnt wird Pfeffenhusen in einer Stiftungsurkunde um 1040, in der die Grafen von Ebersberg den Sitz Pfeffenhausen dem Kloster Ebersberg vermachten. Der Name wird in einer Landesbeschreibung von 1723 unter Berufung auf das Ortswappen von „Pfaffenhausen“ hergeleitet (phaffe = Geistlicher, Priester). Wolf-Armin Freiherr von Reitzenstein vermutet aber in seinem Lexikon der bayerischen Ortsnamen, es komme eher der Personenname Beffo bzw. Peffo als Bestimmungswort in Betracht.

Das Kloster Ebersberg blieb Grundherr bis um 1600. Schon im Jahr 1000 lieferte der Ort Neuhausen bei Pfeffenhausen Hopfen an das Kloster Sankt Emmeram in Regensburg. Die Erhebung zum Markt erfolgte wahrscheinlich bereits im 13. oder spätestens im 14. Jahrhundert. Anlässlich des Beginns der Arbeiten an der Marktbefestigung erhielt Pfeffenhausen im Jahr 1401 sein Marktwappen. Eine Urkunde aus dem Jahr 1486 handelt von der Zinsfreiheit von Ziegeln für die Ringmauer des Marktes.

Vom 12. bis 16. Jahrhundert war Pfeffenhausen Stammsitz des Adelsgeschlechtes der Pfeffenhausener. So tritt in einer Urkunde aus dem Jahr 1133 ein Berchthold von Pfeffenhausen als Zeuge in Biburg und Parin auf. Bei einer Hofübergabe des Ebran von Wildenberg im Jahre 1305 siegelte ein Ritter Siegfried von Pfeffenhausen. Der bedeutendste Angehörige war Konrad von Pfeffenhausen, der zeitweilig Kanzler Herzog Ludwigs des Strengen war und am 3. September 1297 zum Bischof von Eichstätt gewählt wurde. Er starb 1305.

1488 war ein Pfeffenhausener Ritter Oberrichter in Straubing. Die Edlen von Pfeffenhausen hatten im Kloster Biburg eine eigene Kapelle und eine eigene Grabstätte. Das Adelsgeschlecht der Pfeffenhausener erlosch im 16. Jahrhundert.

Vom Kloster Ebersberg als Grundherr ging Pfeffenhausen auf das Jesuitenkloster München über und 1782 an den Malteserritterorden. Mitte des 18. Jahrhunderts wird erwähnt, dass Pfeffenhausen die schönste Gattung des Landhopfens habe. Das heutige Bild des Marktes geht auf den Wiederaufbau nach einer Brandkatastrophe im Jahre 1779 zurück.

Im Jahr 1878 wurde die erste eigene Hopfensiegelordnung eingeführt, und ein Jahr später erhielt Pfeffenhausen das offizielle Hopfensiegelrecht. Anlässlich der Bundeshopfenschau 1951 in München wurde Pfeffenhausener Siegelhopfen mit dem Siegerpreis ausgezeichnet.

Pfeffenhausen feierte 2003 das 600-jährige Jubiläum der Verleihung des Marktwappens.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Holzhausen eingegliedert.[3] Am 1. Mai 1978 kamen die Gemeinden Egg, Pfaffendorf (mit dem im Jahr 1945 oder 1946 eingemeindeten Ort Koppenwall), Niederhornbach und Oberlauterbach sowie große Teile der aufgelösten Gemeinde Rainertshausen hinzu.[4]

Einwohner[Bearbeiten]

  • 2013: 4.773 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2013)
Altersstruktur der Bevölkerung Pfeffenhausens gemäß Zensus 2011.
Alter Einwohner nach Alter[5]
jünger als 18 18,5 %
18 bis 29 13,3 %
30 bis 49 29,4 %
50 bis 64 21,9 %
älter als 65 16,9 %

Politik[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[6][7]
Wahlbeteiligung: 63,12 %
(2008: 73,1 %)
 %
50
40
30
20
10
0
47,59 %
32,44 %
14,43 %
5,54 %
n. k.
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-12
-14
-16
+8,99 %p
+3,24 %p
-1,27 %p
+5,54 %p
-2,2 %p
-14,4 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
c SPD/Aktive Bürger
f Christlich Soziale Wähler/Bürger- u.Umweltliste

Acht Monate nach Kriegsende fanden am 27. Januar 1946 die ersten Kommunalwahlen (Gemeinderatswahlen) in den kreisangehörigen Gemeinden Bayerns statt. In den Monaten April und Mai 1946 folgten dann noch die ersten Wahlen der Bürgermeister, Landräte sowie Kreistage. 2006 wurde das 60-jährige Jubiläum begangen.[8]

Der Markt Pfeffenhausen ist Mitglied in folgenden Zweckverbänden[9]:

  • Regionaler Planungsverband Landshut
  • Schulverband Pfeffenhausen
  • Zweckverband zur Wasserversorgung Rottenburger Gruppe Pattendorf

Die Marktverwaltung erbringt 302 verschiedene behördliche Leistungen.[9]

Marktgemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat besteht aus 16 Personen. Nach der Kommunalwahl 2014 (zum Vergleich: Kommunalwahl 2008) sind darunter 13 (13) Männer und drei (drei) Frauen.[6][10]

Sie führte zu folgender Sitzverteilung:

  • CSU: 8 (6) Sitze
  • Freie Wähler: 5 (5) Sitze
  • SPD/Aktive Bürger: 2 (3) Sitze
  • Grüne: 1 (0) Sitz und
  • Christlich Soziale Wähler/Bürger- und Umweltliste: 0 (2) Sitze.

Neben den bisher etablierten Parteien sind 2014 die Grünen mit einer eigenen Liste angetreten und auf Anhieb in den Gemeinderat eingezogen. Bei der Gemeinderatswahl waren 3.853 (3.687) Bürger stimmberechtigt. 2.432 (2.697) davon haben als Wähler teilgenommen, was einer Wahlbeteiligung von 63,12 (73,1) Prozent entspricht.[6][10][7]

Die nächsten Kommunalwahlen finden 2020 statt.

Bürgermeister[Bearbeiten]

Bürgermeister ist Karl Scharf (CSU). Bei den Kommunalwahlen 2008 löste er Arno Wolf (SPD) ab.[11] Bei der Kommunalwahl 2014 wurde er in seinem Amt bestätigt.[10][12]

Ehemalige Bürgermeister
Amtszeit Bürgermeister
bis 2002 Arno Wolf
seit 2008 Karl Scharf

Partnerschaften[Bearbeiten]

Am 2. Juni 2001 wurde eine Gemeindepartnerschaft mit Jaworzyna Śląska (Polen) geschlossen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

Im Obergeschoss des Feuerwehrhauses gibt es ein Jagdmuseum, in dem Jagdtrophäen aus verschiedenen Ländern ausgestellt werden. Diese Trophäen stammen von einem Privatmann aus dem Gemeindebereich, der über Jahrzehnte diese Exponate selbst schoss.

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Pfarrkirche St. Martin, dreischiffige Hallenanlage im neugotischen Stil, erbaut 1888. Turmunterbau aus dem 15. Jahrhundert. Die Kirche wird wegen ihrer Größe auch als "Dom der Hallertau" bezeichnet.
  • Rathaus am unteren Markt, erbaut 1867/68
  • Wallfahrtskirche zu Unserer lieben Frau ("Klausenkirche"), in der heutigen Form erbaut 1734. Seit 1710 Wallfahrt zum Klausenberg nachgewiesen.
  • Liste der Baudenkmäler in Pfeffenhausen
  • 133 Meter hoher Fernmeldeturm der Telekom aus Stahlbeton westlich des Ortsteils Dirnberg

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Breitbandausbau[Bearbeiten]

Im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern vom 10. Juli 2014 steht den Gemeinden ein Förderbetrag von mindestens 500.000 Euro und maximal 950.000 Euro zur Verfügung[13]; für Pfeffenhausen beträgt dieser bis zu 930.000 Euro[14].

Verkehr[Bearbeiten]

Der Markt ist verkehrsgünstig über die B 299, wie auch über die A 92 und A 93 (Fahrzeit jeweils 15 Minuten) zu erreichen. Die B 299 führt mit ihrer Ortsumgehung westlich an Pfeffenhausen vorbei.

Pfeffenhausen liegt an der Bahnstrecke Landshut–Rottenburg bei km 20,2. Die Strecke ist stillgelegt und inzwischen ab Unterneuhausen (Gemeinde Weihmichl) bis Rottenburg abgebaut. Von Landshut bis Neuhausen findet ein Museumsbahnverkehr statt.[15] Das Bahnhofsgebäude ist noch bewohnt. Der ÖPNV wurde von der Buslinie 6234 (Rottenburg - Landshut) übernommen.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

In Pfeffenhausen gibt es eine Altstoffsammelstelle, einen Bauhof, eine Bücherei, ein Jagdmuseum und drei Kindergärten und zwar den Nardini-Kindergarten, den St. Martin Kindergarten und den Waldkindergarten. Außerdem ist im Gebiet des Marktes auch noch eine Kläranlage, wie auch die Volksschule Pfeffenhausen und eine Sportanlage. In Pfeffenhausen befindet sich auch eine Freiwillige Feuerwehr, die sich 1866 gründete.

Bildung[Bearbeiten]

Für die Bildung ist die Volksschule Pfeffenhausen sowie die Pfarr- und Gemeindebücherei vorhanden, der Erziehung dienen drei Kindergärten.

Sport[Bearbeiten]

Pfeffenhausen hat ein umfangreiches Sportangebot, mit Fußball, Tennis, Billard, Eisstockschießen, Turnen und weiteren Unterordnungen. Als besonders erfolgreich gilt der Billardclub 73 Pfeffenhausen, dessen erste Mannschaft in der Saison 2010/2011 in der Regionalliga Süd-Ost (Kombi), der dritthöchsten Spielklasse im deutschen Poolbillard, vertreten ist. Außerdem ist der "BC 73" in der Jugendarbeit aktiv und stellt derzeit eine deutsche Vizejugendmeisterin im 8-Ball, was den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte bedeutete. Des Weiteren konnten durch die Jugendspielerinnen auf der deutschen Meisterschaft zwei weitere Bronzemedaillen nach Pfeffenhausen geholt werden.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Vereine (Auswahl)[16][Bearbeiten]

  • Altschützengesellschaft Pfeffenhausen
  • Sozialverband VdK Ortsverband Pfeffenhausen
  • TC Schwarz/Weiß Pfeffenhausen
  • Verein für Heimatgeschichte Pfeffenhausen u. Umgebung e.V.
  • VdK- Ortsverband Pfeffenhausen

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Pfeffenhausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Bayerische Landesbibliothek: Suchergebnis Pfeffenhausen. Online auf bayerische-landesbibliothek-online.de. Abgerufen am 22. Mai 2014.
  3.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 563.
  4.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 616.
  5. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Personen nach Alter (5 Altersklassen) für Pfeffenhausen, M (Kreis: Landshut, Landkreis) –in %–. Online auf ergebnisse.zensus2011.de. Abgerufen am 26. April 2014.
  6. a b c Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Wahl der Gemeinderäte in den kreisangehörigen Gemeinden in Bayern 2008 nach Gemeinden - Ergebnisse für einzelne Gemeinden, Landkreise, Regierungsbezirke und Bayern. Online auf wahlen.bayern.de. Abgerufen am 23. Mai 2014.
  7. a b Markt Pfeffenhausen: Infoblatt April 2014. PDF. Online auf pfeffenhausen.de. Abgerufen am 24. Mai 2014.
  8. INFORMATION (An alle Haushaltungen!); Hrsg. Gemeinde Adlkofen, Nr. XX/04 - 2006
  9. a b Bayerischer Behördenwegweiser - Markt Pfeffenhausen: Mitgliedschaften in Zweckverbänden und Anzahl behördlicher Leistungen. Online auf verwaltungsservice.bayern.de. Abgerufen am 22. Mai 2014.
  10. a b c Markt Pfeffenhausen: Marktgemeinderat (2014 – 2020). Online auf pfeffenhausen.de. Abgerufen am 23. Mai 2014.
  11. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Erste Bürgermeister/Oberbürgermeister in den kreisangehörigen Gemeinden zum Stand 1. Mai 2008. Online auf wahlen.bayern.de. Abgerufen am 23. Mai 2014.
  12. Landshuter Zeitung: Ergebnisse der Gemeinderatswahlen – Teil 2. 18. März 2014
  13. Bayerisches Ministerium für Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat: Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (Breitbandrichtlinie – BbR). Bekanntmachung vom 10. Juli 2014, Az.:75-O 1903-001-24929/14. PDF. Online auf schnelles-internet-in-bayern.de. Abgerufen am 28. Juli 2014.
  14. Landshuter Zeitung: Mehr Förderung für schnelles Internet, 21. Juli 2014.
  15. Bayerisches Eisenbahnmuseum: Museumsbahn ab Landshut. Online auf www.bayerisches-eisenbahnmuseum.de. Abgerufen am 15. November 2014.
  16. Vereine des Marktes Pfeffenhausen