pflichtlektüre (Zeitung)

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An den Universitäten im Ruhrgebiet liegt seit 28. Oktober 2008 die studentische Gratiszeitung pflichtlektüre aus. Knapp zwei Jahre lang erschien sie im Tabloidformat sechsmal pro Semester mit einer Auflage von 50.000 Exemplaren. Seit einem Relaunch am 11. Oktober 2010 erscheint die pflichtlektüre als reines Magazin, d.h. im handlicheren Format und auf weißem, dickeren Papier. Der Umfang ist von 16 auf 40 Seiten gewachsen, dafür erscheint das Magazin nur noch dreimal pro Semester. Inhaltlich liegt der Fokus weiter auf Uni- und Freizeitthemen, jedoch gibt es nun ein drittes Ressort „Job“ mit Geschichten rund um Karriere, Nebenjobs und Geldfragen.[1] Die von der Redaktion eingeforderte Leser-Kritik an den Neuerungen fiel überwiegend positiv aus. [2]

Die Redaktion des Heftes (Recherche, Text, Foto, Grafik und Layout) liegt komplett in den Händen von Journalistik-Studierenden der TU Dortmund, Verleger ist die WAZ-Mediengruppe.

pflichtlektüre ist der Nachfolger der Dortmunder Campus-Zeitung Indopendent. Während sich die alte Ausgabe in erster Linie an die Dortmunder Studierenden richtete, gehören zur Zielgruppe der neuen auch die Studenten der Unis der Universitätsallianz Metropole Ruhr, d.h. die in Bochum, Essen und Duisburg - und damit insgesamt rund 90.000 Studierende und mehr als tausend Professoren, sowie etliche Angestellte.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.pflichtlektuere.com/06/10/2010/dicker-bunter-kostenlos-die-neue-pflichtlektuere/ Ankündigung des Relaunchs auf der pflichtlektüre-Website
  2. http://www.pflichtlektuere.com/29/10/2010/pflichtlektuere-relaunch-was-denkt-ihr-ueber-das-neue-magazin/ Fazit der ersten Leser-Kritik auf der Website der pflichtlektüre