Phase

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Phase (altgriechisch φασις phasis „Erscheinung“) bezeichnet:

  • in der Schwingungslehre die aktuelle Position im Ablauf eines periodischen Vorgangs, siehe Phasenwinkel
  • in der Wellenlehre der Abschnitt innerhalb einer Welle, siehe Welle#Phase
  • die relative Verschiebung zwischen zwei Signalen, siehe Phasenverschiebung
  • in der Astronomie die Gestalt eines nicht selbst leuchtenden Himmelskörpers, siehe Tag-Nacht-Grenze
  • in Mathematik und Technik den Winkel zweier Zeiger, siehe Zeigerdiagramm
  • in der physikalischen Chemie, Thermodynamik und Materialwissenschaft einen homogenen Bereich mit gleichen physikalischen und chemischen Eigenschaften, siehe Phase (Materie)
    • zwischen zwei Phasen besteht ein Verteilungsgleichgewicht, Anwendung bei der Extraktion
    • in der Chromatographie unterscheidet man zwischen der stationären und der mobilen Phase
  • in der Pharmakologie eine Stufe hin zu einer Arzneimittelzulassung, siehe Klinische Studie #Phasen einer Studie
  • in der Elektrotechnik umgangssprachlich einen Außenleiter
  • in der Prozessplanung eine Projektphase
  • bei den Betriebssystemen z/OS und BS2000 ein ausführbares Computerprogramm, siehe Lademodul
  • ein Zeitintervall
  • in der Geologie und Paläoklimatologie die Unterteilung des Stadiums eines Stadials.

Siehe auch:

 Wiktionary: Phase – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Diese Seite ist eine Begriffsklärung zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort bezeichneter Begriffe.