Philipp (Gegenpapst)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Philipp war 768 ein Gegenpapst. Er war Gegenkandidat der Langobarden zu Konstantin II. wurde am 31. Juli 768 ernannt und inthronisiert, ohne die Priesterweihe empfangen zu haben. Philipp wurde jedoch umgehend vertrieben und musste in sein Kloster zurückkehren.

Literatur[Bearbeiten]

  • Johannes Haller: Das Papsttum. Idee und Wirklichkeit. Band 1. Die Grundlagen. Rowohlt, Reinbek 1965 (rowohlts deutsche enzyklopädie 221/222), S. 321–323 und 402.
  • Eugenio Susi: Filippo, antipapa. In: Massimo Bray (Hrsg.): Enciclopedia dei Papi, Istituto della Enciclopedia Italiana, Band 1  (Pietro, santo. Anastasio bibliotecario, antipapa), Rom 2000, OCLC 313504669, S. 675–677 (italienisch).

Weblinks[Bearbeiten]