Phoenix-See

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Phoenix-See
Phoenix-See mit Bebauung am Westufer, Stand Juni 2014
Phoenix-See mit Bebauung am Westufer, Stand Juni 2014
Geographische Lage Nordrhein-Westfalen
Städte am Ufer Dortmund
Daten
Koordinaten 51° 29′ 24″ N, 7° 30′ 36″ O51.497.51Koordinaten: 51° 29′ 24″ N, 7° 30′ 36″ O
Phoenix-See (Nordrhein-Westfalen)
Phoenix-See
Fläche 24 ha[1]
Maximale Tiefe 4,0 m[1]
Mittlere Tiefe 2,8 m[1]
Planskizze des Phoenix-Sees mit Umbauung, 2006
Phoenix-See mit Bebauung am Nordufer, Juni 2014

Der Phoenix-See ist ein künstlich angelegter See auf dem ehemaligen Stahlwerksareal Phoenix-Ost im Dortmunder Ortsteil Hörde.

Das Projekt[Bearbeiten]

Der Phoenix-See mit dem umliegenden Areal ist ein Wohn- und Naherholungsgebiet mit Gastronomie und Gewerbebebauung. Verantwortlich für Planung und Bau sind die Phoenix-See Entwicklungsgesellschaft, welche eine Tochtergesellschaft der Dortmunder Stadtwerke ist, die Emschergenossenschaft sowie die Stadt Dortmund. Standort ist das 96 ha große, Gelände der ehemaligen Hermannshütte in Dortmund-Hörde (Hörder Bergwerks- und Hütten-Verein).

Das Stillgewässer hat eine Länge von 1.230 Metern, eine maximale Breite von 310 Metern und eine Tiefe von bis zu vier Metern. Die Fläche beträgt etwa 24 Hektar und das Fassungsvermögen etwa 600.000 m³[2]. Der See ist zudem ein Baustein bei der Renaturierung der Emscher. Seine Gestaltung als Regenwasserrückhaltebecken schützt flussabwärts liegende Wohn- und Gewerbebebauung am Ufer der Emscher vor Hochwasser. Am Mönchsbauwerk im Hafenbecken kann es zurückgehalten und kontrolliert wieder in die Emscher eingeleitet werden.[3] Bei Bedarf kann der See zusätzlich bis zu 360.000 m³ Regenwasser aufnehmen.[4]. Zusammen mit dem rund zwei Kilometer westlich liegenden und 110 ha großen Technologiepark Phoenix-West und der nördlich gelegenen 60 ha großen Brachfläche (Phoenix-Park) soll der See das ehemals von Schwerindustrie geprägte Bild Hördes verändern.

An seinem Ufer wurde trotz der 150-jährigen industriellen Nutzungsgeschichte [5] eine überwiegend eigenheimorientierte Wohnbebauung realisiert mit etwa 1.200 Einheiten auf rund 26 Hektar. Gastronomie und Freizeiteinrichtungen an einer 3,2 Kilometer langen Uferpromenade sollen 5.000 Arbeitsplätze schaffen.[6]

Sanierung des Bodens[Bearbeiten]

Das Gesamtareal von 98 Hektar Größe hat die Stadt Dortmund der Thyssen Krupp Stahl AG für ca. 15 Mio. Euro abgekauft. Für die Umgestaltung der Industriebrache wurden ursprünglich 186 Mio. Euro veranschlagt, schließlich wurden es aber 220 Mio. Euro [7]. Bereits 2004 war bekannt, dass „selbst bei einer hundertprozentigen Vermarktung der Grundstücke immer noch ein Minus von 48 Millionen bleibt“ [8]. Dieses Geld sollte sowohl bei der Sanierung eingespart, als auch - unterstützt durch das niedrige Zinsniveau - bei den Käufern reingeholt werden: Dass der ‚kontrollierte Wiedereinbau‘ die billigste Bodensanierung ist, davon zeugt der künstlich geschaffene neue "Kaiserberg“ am Ostrand der Fläche (siehe Foto: Landschaftsbauwerk):

Landschaftsbauwerk

Belastetes Bodenmaterial wird im Untergrund verbaut, so dass die Bewohner im Normalfall nicht damit in Kontakt kommen – bei der Hausgründung, Baumpflanzung usw. aber doch. Der Kaufvertrag verpflichtet sie in der sog. Bezugsurkunde, diesen Bodenaushub kostenpflichtig als LAGA-Z1-Material auf eine Deponie zu entsorgen (Länderarbeitsgemeinschaft Abfall, M20). Die einzige "Sanierung" besteht in der Aufbringung von 0,5 m sauberem Oberboden (Klasse Z0 n. LAGA), die dem Käufer auferlegt wurde (siehe Foto: Zeichnung des Bodenaufbaus der nördlichen Wohngebiete).

Zeichnung des Bodenaufbaus der nördlichen Wohngebiete.

Das gesamte Gelände wird weiterhin im Altlastenkataster der Stadt Dortmund geführt, was der Stadt weitgehende Eingriffsrechte garantiert und sämtliche Änderungen durch die Grundstückseigentümer genehmigungspflichtig macht - entgegen der Aussagen der Vermarktungsunterlagen, der Boden sei "sauber", "natürlich", "unbelastet" oder "restriktionsfrei"[9].

Die Ursache der Schadstoffe (Schwermetalle, Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe) ist aus der industriellen Vorgeschichte nachvollziehbar: 1974 hatte das Stahlwerk zwar einen Elektrofilter zur Abluftreinigung und 1985 einen zweiten Filter erhalten, – nachdem selbst der Spiegel berichtet hatte, dass „Dortmund-Hörde seine Produktion drosseln (muss, weil) … mehr Staub … auf Straßen, Wohnviertel und Gärten niedersinkt, als … erlaubt“[10] –, aber noch 1992 beobachteten Anwohner „braune Rauchwolken aus den Hallen an der Weingartenstraße", weil "etwa 14mal pro Tag die Elektrofilter automatisch abgeschaltet“ wurden[11]. Und 2001 berichtete die Welt: „Die Emissionen von Phoenix Ost haben sich … wie ein Leichentuch über das gesamte Gebiet gelegt“[12]. Dieser Staub wurde durch den Regen in den Boden eingewaschen (abbaubar sind Schwermetalle - Elemente des Periodensystems - nicht).

Risikoprognosen sind aufgrund des unterschiedlichen Verhaltens (Exposition) und der genetischen Varianz der Bevölkerung (Polymorphismus, z.B. Aufnahmerate) schwierig. Rückblickend waren bei den Anwohnern des Stahlwerks aber Gesundheitsschäden nachweisbar: Untersuchungen von ca. 1000 Mutter-Kind-Paaren ergaben zwischen Ende Februar und Anfang Juni 2000 überdurchschnittlich häufig „Infektionen der oberen Atemwege (Mund, Nase, Nasennebenhöhlen, Rachen)“ und „allergische Erkrankungen" wie Dauerschnupfen, gerötete oder juckende Augen und Heuschnupfen. Auch Neurodermitis trat in Dortmund-Hörde bei Kindern, die eine sehr hohe Chromkonzentration im Urin aufwiesen, viermal häufiger auf als bei gering belasteten Kindern[13].

Panorama[Bearbeiten]

Bebauung der West- und Nordseite des Sees im November 2012

Bau und Nutzung des Sees[Bearbeiten]

Die Aushubarbeiten begannen im September 2006. Insgesamt wurden rund 2.500.000 m³ Boden ausgehoben, und 1/5 davon über die Trasse der ehemaligen Eliasbahn nach Phoenix-West transportiert. Der Rest wurde vor Ort zum Aufbau der terrassierten Wohngebiete verwendet [14], wie anhand der stark geschichteten, vielfarbigen Baugrubenränder zu erkennen ist (siehe Foto des Bodenaufbaus der nördlichen Wohngebiete).

Foto des Bodenaufbaus der nördlichen Wohngebiete.

Die Flutung des Sees begann am 1. Oktober 2010. Am 9. Mai 2011 wurde der Seeuferbereich für die Öffentlichkeit freigegeben. Die wassersportliche Nutzung für kleine Segelboote und motorlose Sportboote (außer Schlauchboote) wurde am 1. April 2012 begonnen, Baden ist nicht erlaubt[15]. Betrieb und Unterhalt des Phönixsees (Wasser- und Grünflächen) obliegen der Stadt Dortmund, unterstützt durch die Emschergenossenschaft [16]: „Ausgaben von 4,8 Mio., um den See zu betreiben“, wurden 2010 dafür angesetzt[17]. Da der See ein Stillgewässer (d.h. ohne Abfluss) ist, kann es durch den Eintrag von Nährstoffen, insbes. Phosphat, leicht zur Eutrophierung (Veralgung, Verschlammung) kommen[18]. Nährstoffe werden durch Flugstaub und Niederschläge, Laub sowie das Grundwasser, das den See speist, und durch Vögel und Hunde eingetragen. Ca. 60 kg Phosphor (= 184 kg Phosphat) müssen dem Wasser jährlich entzogen werden[19], damit ein Phosphatgehalt von max. 0,05 mg pro Liter sichergestellt ist.

Dazu wurde eine futuristisch wirkende Phosphat-Eliminierungsanlage (PEA) am Nordwestufer errichtet: Sie besteht aus Pumpen, Steuer- und Regeltechnik, Gewebefilter und drei großen, schwarzen Adsorptionsbehältern, die stündlich bis zu 90 m³ Seewasser filtern können. Dazu wird das Seewasser an zwei nahen Punkten angesaugt und über 30 Tonnen Eisenhydroxid-Granulat (GEH® 104) geleitet, das das Phosphat zu 65 % zurückhält. Anschließend wird es an der Hafentreppe in zwei Rinnen wieder zugeleitet[20]. Der regelmäßige Austausch des beladenen Eisenhydroxids trägt zu den laufenden Kosten bei.[21]. - Darüber hinaus ist die Wasserqualität gut: Bisher wurden keine erhöhten Werte an Schwermetallen oder anderen Rückständen der industriellen Vergangenheit festgestellt.

Am 1. Oktober 2013 wurde der Phoenix-See von der Phoenix See Entwicklungsgesellschaft für 18 Mio € an die Stadt Dortmund übergeben.

Wohnungsbau (insbes. Preise)[Bearbeiten]

Der Verkauf der nördlichen Grundstücke begann 2009, seit 2011 können diese bebaut werden; man rechnet mit dem Abschluss der gesamten Wohnbebauung jedoch nicht vor 2015.[22]

Die Baugrundpreise stiegen von 300 €/m² am Nordufer auf 380 €/m² am Südufer [23]. Durchschnittlich kostete Baugrund für individuelles Wohneigentum in Dortmund 239 €/m², für Geschosswohnungen 277 €/m², bezeugt der Grundstücksmarktbericht 2013 der Stadt [24]: Insgesamt sei „ein steigendes Bodenrichtwertniveau … zu beobachten, gebietsweise sogar deutlich. Der derzeit teuerste Quadratmeter für Ein- und Zweifamilienhäuser befindet sich am Phoenix-See-Nordufer“. Zu fertigem Wohneigentum heißt es weiter: „Ein durchschnittliches neu errichtetes Doppelhaus (in Dortmund) kostet … rund 2200 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche ... Für eine neu errichtete Eigentumswohnung muss … über 2500 €/m² Wohnfläche kalkuliert werden“. Am Phönixsee kostet eine Wohnung - laut der Angebote in Immobilienbörsen und der Preisliste eines Bauträgers - aber ca. 3.000 €/m². „Dennoch sind Anzeichen für das Bestehen einer Immobilienblase und somit von einer Überbewertung von Immobilien zur Zeit nicht erkennbar", führt Christian Hecker, Geschäftsführer des Gutachterausschusses aus.“ [25].

Für die Gestaltung der Häuser sind allerdings enge Vorgaben zu beachten[26]: waren leichte Satteldächer nördlich des Sees noch erlaubt, ist südlich die strenge Kubusform kennzeichnend“[27].

Kritische Stimmen warnen vor der Gentrifizierung des traditionellen Arbeiterortes Dortmund-Hörde durch das ehrgeizige Projekt (Verdrängung niedrigerer ökonomischer Schichten aus einem Stadtviertel durch steigende Mieten und Grundstückspreise). Die Hörder Bevölkerung beinhaltete Ende 2013 ca. 19 % Arbeitslose und 22 % SGB-II-Leistungsempfänger bei einem Bevölkerungswechsel von ca. 5 % (1.360 Zuzüge, 1.037 Fortzüge bei ca. 23.000 Einwohnern)[28]. 'Gewinner und Verlierer des Strukturwandels treffen unmittelbar aufeinander', erklärte z.B. Prof. Dr. Susanne Frank von der Universität Dortmund am 05.12.2012 bei einer Diskussionsveranstaltung [29]. Auf Drängen der Bezirksvertretung Hörde überließ die Phoenix-See-Entwicklungsgesellschaft dem sozialen Wohnungsbau Ende Januar 2013 ein Grundstück von 7.000 m² im Umfeld des Sees (Schüruferstraße) zu günstigeren Konditionen von 220 €/m² [30]. Die Kaltmiete wird 5,10 €/m² für die 25 Zwei-, Drei- und 4 Vierraumwohnungen betragen. [31].

Einflugschneise[Bearbeiten]

Der Flughafen Dortmund befindet sich 6,5 km nordöstlich des Phönixsees (Flughafenring 2): „Beim Landeanflug haben die Flugzeuge hier (über dem See) eine Flughöhe von etwa 370 m.“ Die Richtung der Starts und Landungen orientiert sich an Windrichtung und -stärke und kann bei Schwachwind auch in ein- und derselben Richtung erfolgen. „In 2013 fanden … ca. 18.400 Flugbewegungen westlich des Flughafens statt“ (ca. 32 Starts und 19 Landungen pro Tag)[32]. Dies entsprach einer Auslastung von ca. 78% hinsichtlich der Passagierzahlen (1,9 Mio / 2,5 Mio) und der Starts und Landungen im Vergleich zu 2007 (31.000 / 40.000)[33].

Die „Flugspuren“ können tagesaktuell auf der Internetseite ‚Deutscher Fluglärmdienst e.V.‘ (DFDL) eingesehen werden: Die zugehörigen Lärm-Messwerte erreichten am 2. November 2014 beispielsweise elf mal ca. 75 dB (Messstelle ‚Benninghofen-Hörde‘)[34] .

Fast 360° Panorama des fertigen Sees vom Südufer aus gesehen, Mai 2011

Gastronomie und Gewerbe[Bearbeiten]

Im Westen des Phönixsees befindet sich der Gastronomie- und Geschäftsbereich (siehe Foto: Planskizze des Phoenix-Sees):

Nördlich des kleinen Hafenbeckens (Hafenpromenade 1-2) residieren die Bistro-‚Bäckerei Brinker‘, die ‚Eisfactory‘ (bzw. ‚Dolce Vita‘) sowie das Steakhouse ‚Pfefferkorn‘ (900 m²) in ‚repräsentativen Materialien, verglasten Treppentürmen, Patio und Lounge mit echtem Riva-Boot aus den 60ern. In den Obergeschossen ist Platz für Büros oder Praxen, ganz oben kann man in einem von sieben Penthäusern wohnen.‘[35]. Im ersten Stock ist ein Fitnessstudio eingezogen (Power Plate Center). - Das gleiche Konzept wurde im östlich anschließenden Gebäude (Hafenpromenade 3) umgesetzt: im Erdgeschoss befindet sich das 'Café Solo' auf 1.000 m² (400 m² Café, 250 m² Restaurant, 150 m² Partybereich, außen Platz für bis zu 500 Gäste)[36] und darüber Büro- und Dienstleistungen sowie fünf exklusive Loftwohnungen. - Daneben, an der Hafenpromenade 4, sollte ein 12-geschossiger Wohnturm mit Pflegezentrum (88 Zimmer) inkl. Kapelle, 22 Wohneinheiten sowie Fitness / Wellness-Etage mit außenliegendem Pool und Dachterrasse als Atrium, aber auch weitere Büros und Gastronomie namens ‚Hafen 12‘ (H12) alle übrigen Gebäude eigentlich leuchtturmartig überragen[37]. Allerdings liegt die Fläche weiterhin brach (Ende 2014).

Südlich des kleinen Hafenbeckens (Am Kai 8-14) ist in den vier dominanten, weißen Gebäuden auf knapp 7.000 m² und sechs Etagen Platz für rund zwanzig Arztpraxen[38] (siehe Foto: Facharztzentrum).

Facharztzentrum

Im Erdgeschoss befinden sich eine Apotheke (Am Kai 10) und weitere Gastronomie: ‚Am Kai 8‘ auf 500 m² - nachdem das ‚Fénix‘ (Gourmet-Restaurant und Bar-Boulangerie) bereits Pleite machte [39] - nun das ‚Seebastian‘[40]. Daneben die ‚Galeteria La Luna‘ (Am Kai 12), das ‘Best Friends Sushi Restaurant’ und das ‚Wurst mit Soße‘ (beide Am Kai 14). Darunter bietet eine Tiefgarage Platz für 60 Stellplätze[41]. Der Kreisvorsitzende des Hotel- und Gaststättenverbandes Heinz Overkamp sieht den Standort problematisch. Seiner Einschätzung nach gebe es am See bereits zu viel Gastronomie. [42]. Die Pachtpreise für Gastronomieflächen von 3.500 – 4.000 m² sind mit 20-25 €/m² nahe denen guter Innenstadt-Lagen mit ständiger Laufkundschaft. Betriebe von 900 m² und mehr dürften daher eine ziemliche finanzielle Verantwortung spüren.[43].

Panoramablick auf den zukünftigen Phoenix-See von der Aussichtsplattform des Infopoints, April 2009

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Phoenix-See – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Klaus van de Weyer, Georg Sümer, Heinz Hueppe, Andreas Petruck: Das Konzept PHOENIX See: Nachhaltiges Management von Makrophyten-Massenentwicklungen durch eine Kombination nährstoffarmer Standortbedingungen und Bepflanzung mit Armleuchteralgen (PDF), abgerufen am 20. Juni 2014.
  2. Stadt Dortmund, Der Phoenix See: http://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/phoenix_see_dortmund/der_phoenix_see/index.html
  3. Unwetterfolgen: Emscher hat ihre Feuertaufe noch nicht hinter sich vom 22. August 2011 in den Ruhr Nachrichten, abgerufen am 20. Juni 2014.
  4. Noch staubt's heftig auf dem See-Grund vom 31. Juli 2007 aus der WAZ, abgerufen am 20. Juni 2014.
  5. Fachberichte LUA NRW Nr.5, Hot-Spot-Untersuchungen abgerufen am 2. November 2014
  6. Lebenswert - der PHOENIX See für Dortmund auf phoenixdortmund.de, abgerufen am 20. Juni 2014
  7. Konrad-Adenauer-Stiftung [1] abgerufen am 2. November 2014
  8. WAZ [2] abgerufen am 2. November 2014
  9. Vermarktungsplattform: auf „Weiter“ und auf ein beliebiges (nicht blaues) Grundstück klicken. Hinter dem grünen, abwärts gerichteten Pfeil finden sich bis zu 20 „vertiefende technische Informationen zum Baugrundstück“ bzw. ‚Technische Downloads‘: davon insbes. die Dokumente "Erläuterungen zur Grundstücksbeschaffenheit von Wohnbauflächen im Hinblick auf die weitere bauliche Nutzung", "Fachgutachterliche Bestätigung bzgl. Einhaltung der Vorgaben des Sanierungsplans hinsichtlich Geochemie", "Aufbereitung gemäß Sanierungsplan" abgerufen am 2. November 2014
  10. Der Spiegel, „Wird schon gutgehen“, 04.06.1973 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42645129.html
  11. Fachberichte LUA NRW Nr.5, Hot-Spot-Untersuchungen, S.19: s.o.
  12. Die Welt, ‚‘In Dortmund geht die Ära der Stahlwerke zu Ende‘‘, 30.04.2001, http://www.welt.de/print-welt/article448127/In-Dortmund-geht-die-Aera-der-Stahlwerke-zu-Ende.html
  13. Fachberichte LUA NRW Nr.5, Hot-Spot-Untersuchungen, S.14, 44 und 48: s.o.
  14. Drucksache Nr.06599-06, Aspekte des Bodenschutzes bei der Flächenentwicklung PHOENIX
  15. Seesatzung: http://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/phoenix_see_dortmund/seesatzung_1/index.html
  16. EMSCHERGENOSSENSCHAFT (EG) und LIPPEVERBAND (LV), http://www.eglv.de/wasserportal/emscher-umbau/die-neue-emscher/emscher-impulse/phoenix-see.html
  17. "Stadt kauft endgültig für 18 Mio. Euro Phoenix-See“, WAZ 25.06.2010, http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/stadt-kauft-endgueltig-fuer-18-mio-euro-phoenix-see-id3157084.html
  18. http://www.geh-wasserchemie.de/index.php?article_id=78&clang=0
  19. Ausschreibung der PEA: http://www.bauportal-deutschland.de/oeffentliche_ausschreibung_vobvol_details_44269_Dortmund_Phoenix_See_in_Dortmund-Hoerde_und_OEkologische_Verbesserung_des_Oberlaufs_der_Emsche_241313.html
  20. Wayss & Freytag (wf) Ingenieurbau AG, 40549 http://www.wf-ingbau.de/fileadmin/Userfiles/pdf/de/ueber-uns/mitte_neu/Phoenix_See_PEA.pdf
  21. http://www.geh-wasserchemie.de/index.php?article_id=37&clang=0
  22. Milliarden-Projekt: Das Bett der Emscher wurde geflutet vom 18. Dezember 2009 in den Ruhr Nachrichten, abgerufen am 20. Juni 2014.
  23. Vermarktungsplattform, s.o.: auf „Weiter“ und auf ein beliebiges (nicht blaues) Grundstück zeigen.
  24. Grundstücksmarktbericht 2013 der Stadt Dortmund, Kap.2.1 abgerufen am 23.11.14
  25. Grundstücksmarktbericht 2013, Homepage abgerufen am 23.11.14
  26. Vermarktungsplattform www.wohnen-am-phoenixsee.de => weiter => auf ein rotes Grundstück zeigen => grünen Pfeil anklicken => z.B. Gestaltungsregeln.pdf
  27. WAZ, 06.10.12, "Würfel-Häuser" sollen Südseite des Dortmunder Phoenix-Sees prägen‘, http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/wuerfel-haeuser-sollen-suedseite-des-dortmunder-phoenix-sees-praegen-id7166716.html
  28. Stadt Dortmund, Dortmunder Systemhaus - Bereich Statistik, ‘‘Dortmunder Bevölkerung - Jahresbericht 2014‘‘, Abbildung 43-46, http://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/stadtportraet/statistik/veroeffentlichungen_1/jahresberichte/index.html, abgerufen am 30. November 2014
  29. Ruhr Nachrichten, „Gentrifizierung am Phoenix-See - Lebhafte Debatte über den „ambivalenten See“, http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/Gentrifizierung-am-Phoenix-See-Lebhafte-Debatte-ueber-den-ambivalenten-See;art2575,1847738
  30. WAZ 31.01.2013, „Kehrtwende - Nun doch Platz für Sozialwohnungen am Phoenix-See“, http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/sued/nun-doch-platz-fuer-sozialwohnungen-am-phoenix-see-id7548151.html
  31. Stadt Dortmund, 16.12.2013, Neuer Wohnungsbau am Phoenixsee“, http://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/nachrichtenportal/nachricht.jsp?nid=278672
  32. Vermarktungsplattform, Technischer Download zu einem Grundstück, s.o.: Informationen zum Fluglärm, Stand 31.12.13, abgerufen am 23.11.14
  33. Dortmund Airport, Geschäftsbericht 2013, Homepage: http://www.dortmund-airport.de/geschaeftsbericht0.html
  34. [3] ‘‘Deutscher Fluglärmdienst e.V. (DFDL)‘‘
  35. lokalkompass, ‚‘Phoenix-See: "Riva 1" legt am Hafen an. Ärztehäuser bald bezugsfertig‘‘, 26.06.2012, http://www.lokalkompass.de/dortmund-sued/leute/phoenix-see-riva-1-legt-am-hafen-an-aerztehaeuser-bald-bezugsfertig-d182744.html
  36. Ruhrnachrichten ‚‘Phoenix-See: Mit dem ‚Café Solo‘ kommt der erste Gastronomiebetrieb‘‘, 06.01.2012, http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/Phoenix-See-Mit-dem-Caf%E9-Solo-kommt-der-erste-Gastronomiebetrieb;art2575,1517581
  37. Bauprojekt Ruhrgebiet: http://bauprojekte-ruhrgebiet.blogspot.de/2012/10/wohnturm-hafen-12-am-phoenix-see.html
  38. Ruhrnachrichten, ‘Platz für rund 20 Arztpraxen mit Seelage‘‘, 17.11.2010, http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/Phoenix-See-Platz-fuer-rund-20-Arztpraxen-mit-Seelage;art2575,1097928 sowie http://www.arztzentrum-phoenixsee.de/faps/gebaeudeuebersicht/
  39. Ruhrnachrichten, ‚‘Fénix am Phoenix-See: Erstes Restaurant ist pleite‘‘, 19.10.2013, http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/Fenix-am-Phoenix-See-Erstes-Restaurant-ist-pleite;art2575,2161723
  40. WAZ, 01.08.14, "Seebastian" übernimmt "Fnix"-Räume am Phoenix-See http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/sued/seebastian-uebernimmt-fnix-raeume-am-phoenix-see-id9655121.html
  41. WAZ, ‚‘Ende Juni eröffnet erstes Restaurant am Phoenix-See in Dortmund‘‘, 19.06.2012, http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/phoenixsee/ende-juni-eroeffnet-erstes-restaurant-am-phoenix-see-in-dortmund-id6783900.html#plx2011982253
  42. Ruhrnachrichten, 20.08.14, ‚‘Seebastian‘ übernimmt ‚Fénix‘-Räume am Phoenix-See“, http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44263-H%F6rde~/Neues-Restaurant-Seebastian-uebernimmt-Fenix-Raeume-am-Phoenix-See;art2575,2438514
  43. WAZ, 25.05.2012, ‚‘Chance und Risiko für Gastronomen am Phoenix-See in Dortmund‘‘ http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/chance-und-risiko-fuer-gastronomen-am-phoenix-see-in-dortmund-id6691497.html abgerufen am 28. November 2014