Seduction Community

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Pickup Artist)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Begriff Seduction Community oder Pickup Community bezeichnet heterogene, überwiegend männliche Gruppen, die sich durch Anwendung verschiedener Methoden bessere Chancen in der Kunst der sexuellen Verführung versprechen. Ein kleiner Teil der Community beschäftigt sich umgekehrt mit den Möglichkeiten einer Frau, einen Mann zu gewinnen und (langfristig) an sich zu binden. Die sich erfolgreich wähnenden Männer dieser Subkultur bezeichnen sich selbst als Verführungskünstler (Pickup Artist, kurz: PUA, Pickup Master, kurz: PUM oder Pickup Guru, kurz: PUG), Frauen werden als Pickup Cats bezeichnet.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Entstehung der Seduction Community reicht in die Zeit zurück, als Dating-Coach Ross Jeffries das Buch How to Get the Women You Desire into Bed und eine Sammlung von NLP-Techniken unter dem Titel Speed ​​Seduction veröffentlichte.[1] Im Jahr 1994 gründete De Lewis Payne, ein Schüler von Jeffries, die Newsgroup alt.seduction.fast (ASF), wodurch Mitte der 90er ein Netzwerk von Internetforen, Maillists, Blogs und Websites entstand, auf denen Verführungstechniken ausgetauscht werden konnten.[1][2]

Mit dem Erfolg von The Game (auf Deutsch Die perfekte Masche), das in der „New York Times Bestseller List“ stand, durch den Artikel in der New York Times von Neil Strauss[3][4] und durch die Reality-TV-Show The Pickup-Artist[5] wurde die Seduction Community einer breiteren Öffentlichkeit über die Medien bekannt.[6][7][8][9][10] Heute gelten z. B. Neil Strauss alias Style und Erik von Markovik alias Mystery als international bekannte Vertreter dieser Szene.

Ziele und Methoden[Bearbeiten]

Eine Auswahl von bekannten Verführungsratgebern

Im Pickup wird das sexuelle Verhalten von Menschen populärwissenschaftlich interpretiert, z. B. als Produkt sexueller Selektion. Nach diesem Erklärungsmodell ist eine Frau – i. d. R. unbewusst – auf der Suche nach „guten Genen" bei einem Mann und einer guten zukünftigen Versorgung für ihren zu zeugenden Nachwuchs, weshalb ein Mann seine Qualitäten beweisen müsse, damit Frauen ihn als attraktiv empfinden. Es wird z. B. diskutiert wie Frauen Männer testen, um Sicherheit über ihre Qualitäten zu bekommen. Ein Mann muss demnach zum einen diese Tests verstehen und adäquat darauf reagieren, um sie bestehen zu können, und zum anderen seine Persönlichkeit und sein Auftreten generell positiv entwickeln, um seine Attraktivität für Frauen ganz allgemein zu steigern.[11]

Die Anwendung der z. T. sehr heterogenen Ansätze (z. B. One-Night-Stand versus langfristige Beziehung) und Methoden (z. B. betont ehrliches versus manipulatives Vorgehen) soll ein höheres sexuelles Interesse bei anderen Menschen wecken. Dazu werden Kommunikationsarten und -fertigkeiten sowie soziale Fähigkeiten und die Entwicklung der Persönlichkeit behandelt, die eine Person sexuell interessant für z. B. One-Night-Stands, Partnerschaft oder Ehe machen soll.

Die Szene bedient sich in Ausschnitten wissenschaftlicher Theorien wie der evolutionären Ethik, Verhaltensbiologie, sexuellen Selektion, evolutionären Psychologie, evolutionären Ästhetik, Soziologie, Soziobiologie, Neuropsychologie sowie allgemeiner Methoden wie z. B. NLP[3], Persuasive Kommunikation, Bewusstseinskontrolle, Suggestion oder Hypnose, um die Wirksamkeit der Methoden und Techniken des Pickups zu erklären.[12][13]

Psychologie[Bearbeiten]

In einigen Methoden werden Menschen unter pragmatischen Gesichtspunkten nach Charaktereigenschaften kategorisiert, um damit das archetypische Verhalten sichtbar zu machen. Die Klassifizierung soll erklären, wie und warum sich Menschen in welchen Situationen verhalten. Jeder Archetypus soll damit verständlich und vorhersagbar werden. Der Aspekt der Gruppendynamik behandelt z. B. wie und warum sich Frauen in Begleitung bzw. in einer Gruppe verhalten und durch welche sozialen Zwänge ihr Verhalten beeinflusst wird. Diese Vorstellungen bilden eine Basis für das Inner Game und Outer Game dieser Verführungskunst, das für die verschiedenen Typen ein Handlungsspektrum bereitstellt, um in den unterschiedlichen Situationen erfolgreich zu agieren.[14]

Inner Game[Bearbeiten]

Als Grundlage der sexuellen Attraktivität bezieht sich das sogenannte Inner Game auf psychische Prozesse (z. B. Kognition) und insbesondere auf Aspekte der Selbstwahrnehmung. Dabei geht es um die Entwicklung der Persönlichkeit, um Defizite im Paarungsritual zu beseitigen sowie Selbstbewusstsein zu entwickeln. Grundsätzlich soll die eigene Persönlichkeit selbstbestimmt und dominant und das Leben aktiv, abwechslungsreich und interessant gestaltet oder dargestellt werden. Die Eigenschaften, die im Pickup einen Alpha-Mann auszeichnen, dienen als Impulse zur Sozialisation, damit ein Mann in der Rangordnung in einer Gruppe oder Gemeinschaft aufsteigen sowie generell im Alltag erfolgreich sein kann.[15]

Outer Game[Bearbeiten]

Das Outer Game beschreibt im Pickup aktive Abläufe, die beim Verführen angewendet werden können. Für verschiedene Situationen und Typen gibt es standardisierte Strategien, Verhaltens-, Kommunikationstechniken und -phrasen. In jedem Stadium der Verführung, vom ersten Ansprechen bis zum sogenannten Final Close, werden so bestimmte Hilfsmittel angeboten. Zum Beispiel gehören neben der Interpretation und Benutzung von Gestik oder Mimik auch Fähigkeiten wie Partyspiele, Handlesen oder Tanzen. Es wird u. a. vermittelt, wie man jemanden in unterschiedlichen Kontexten anspricht und wie man daraus entstehende Gespräche im Fluss hält. Wichtig ist dabei u. a. die Frage, wie die Bereitschaft und das Interesse für sexuelle Kontakte geweckt und wie mehrdeutige Reaktionen und Körpersprache zweckorientiert zu interpretieren sind oder wie ein Mann auf Tests vom weiblichen Gegenüber (z. B. Zickigkeit) geeignet reagieren und erkennen kann, ob eine Frau wirklich Interesse an ihm hat. Ein Teil dieser Community befasst sich unter anderem mit den Bereichen Rhetorik, NLP oder Hypnose, um diese gegebenenfalls zu manipulativen oder meta-kommunikativen Zwecken einzusetzen.[16][17] Auch das bewusste Optimieren der eigenen Erscheinung, wie z. B. der Kleidung, Körpersprache oder Stimme ist ein Bestandteil des Outer Games.

Die im Outer Game dargestellten Abläufe der Seduction Community sind sehr vielfältig, teilweise einfach zu erlernen, aber letztlich nur mithilfe eines entsprechenden Auftretens und zugleich mit dem Meistern des Inner Games erfolgreich. Bei Personen mit schweren Handicaps kann dies allerdings mit einem langwierigen Prozess verbunden sein.[11]

Szene[Bearbeiten]

Die Mitglieder sind über das Internet in z. T. zugangsbeschränkten oder geheimen Foren, Blogs, Newsgroups, E-Magazinen miteinander verbunden sowie in Gruppen, sogenannten Lairs, in vielen Ländern organisiert. Angehörige der Szene empfinden ihr Eintreten in die Community oft als eine Zäsur. Die von Mitgliedern benutzten Pseudonyme (wie z. B. Mystery, Style, Juggler, Badboy oder Tyler Durden) symbolisieren auch den Wunsch, das Leben auf eine neue, unkonventionelle Art zu führen. Einige Mitglieder veröffentlichen im Internet zum Teil detaillierte Erfahrungsberichte, bis hin zur wortwörtlichen Wiedergabe von Dialogen und Beschreibungen sexueller Kontakte. Erfahrungen, Einstellungen und Ansichten werden diskutiert und in Details für andere Situationen angepasst.[11]

Kommerzielle Angebote[Bearbeiten]

Die Ansichten und Praktiken werden von einigen Unternehmen in Seminaren, Workshops, auf Kongressen sowie in Büchern und als DVD vermarktet.[18] Ein international bekanntes Unternehmen ist zum Beispiel Love Systems, das unter anderem kommerzielle Lehrgänge mit theoretischem Unterricht und begleitetem Sargen im Feld anbietet. Für Frauen gibt es inzwischen ebenfalls kommerzielle Flirt-Coaching-Angebote.[19]

Medien[Bearbeiten]

Im Jahr 2007 startete auf MTV (ursprünglich eine Produktion von VH1) die Reality-TV-Show The Pickup-Artist mit Erik von Markovik alias Mystery, der 8 Männer in Pickup-Artists verwandeln soll.[20] Eine zweite Staffel wurde von VH1 in Auftrag gegeben[21] und ausgestrahlt.[22] Auch in Filmen wie z. B. The Tao of Steve, Der Date Profi und Hitch wurde das Thema aufgegriffen und behandelt. Das Verfilmungsrecht an dem Buch The Game von Neil Strauss wurde von der Firma Spyglass Entertainment erworben.[23] Dating-Coach Ross Jeffries gilt als Vorbild für die Rolle des Flirtgurus Frank T.J. Mackey, den Tom Cruise in dem Film Magnolia spielt.[24]

Wissenschaftliche Studien[Bearbeiten]

Die zahlreichen Studien und Publikationen zum Paarungsverhalten von Menschen untersuchen auch Ansichten, Methoden und Taktiken, wie sie die Seduction Community publiziert, und in einigen akademischen Abschlussarbeiten z. B. von der University of Texas at Austin, der University of Chicago oder der Universität Klagenfurt wird die Seduction Community thematisch behandelt. In wissenschaftlichen Untersuchungen werden z. B. Anforderungen für Sexualkontakte verschiedener Ethnien[25][26][27] oder verschiedene Aspekte[28][29][30] des z. B. polygamen, polyandrischen oder polygynischen Verhaltens beim Menschen[31][32][33][34] sowie mögliche zu Grunde liegenden Motivationen[35][36] behandelt, dokumentiert und interpretiert.[37][38][39]

In Untersuchungen fand z. B. Professor Michael Cunningham bei Frauen eine Präferenz für ungebundene, gesellige, dominante und sexuell reife Männer mit einem hohen sozialen Status, Potential sowie finanzieller Viabilität,[27][40][41] deren Auftreten ihre Gefühle ansprechen[42] und dass die Vorstellung von schönen Frauen kulturübergreifend im Wesentlichen gleich ist.[43] Weitere Studien zeigten die Attraktivität von Altruismus und Verträglichkeit im Zusammenwirken mit selbstbestimmter Dominanz auf Frauen[44], bei ernsthafteren Beziehungen eine Präferenz von Frauen für Umgänglichkeit[45][46] und eine Bevorzugung körperlich attraktiver und aggressiverer Männer für unverbindlichen Gelegenheitssex.[47][48] Dabei sind nach einer Studie von Prof. Jeffrey A. Hall von der University of Kansas Männer mit aggressiven Verführungstechniken, in der sie der Frau die untergeordnete Rolle zuweisen, erfolgreich bei Frauen mit einer Vorliebe für unverbindlichen Sex und einer negativen Einstellung anderen Frauen gegenüber.[49] Die sexuellen Präferenzen von Frauen unterliegen dabei z. B. dem Menstruationszyklus.[50] Nach einer weiteren Untersuchung zum „Nice Guy Paradox“ finden Frauen Männer mit z. B. mangelndem Selbstwertgefühl oder einer Unterwürfigkeit in Beziehungen unattraktiv.[51]

Nach Untersuchungen z. B. von Prof. Monica Moore von der Webster University benutzen Frauen über 50 nonverbale Taktiken, um z. B. in öffentlichen Bars Männer ihrer Wahl zur Kontaktaufnahme zu ermutigen[52] und Prof. Guéguen u. a. wiesen in Feldstudien nach, dass eine lächelnde Frau,[53] die einen kurzen Augenkontakt zu Männern herstellt,[54] oder mit einem Wonderbra ihre Brüste größer wirken lässt[55] öfters von Männern angesprochen wird.[56][57] Nach Untersuchungen von Professor David Buss u. a. setzen Frauen zudem eine Reihe von verbalen Techniken ein,[58] um die Wahrnehmung von Männern z. B. assoziativ oder ambivalent zu verändern.[59]

Nach Studien ist z. B. Flirten ein allgemeines Verhalten in platonischen Freundschaften und in Liebesbeziehungen, das sich positiv auf die Darstellung[60] und Wahrnehmung der eigenen Attraktivität und das Selbstbewusstsein auswirken kann.[61][62] Durch falsch interpretierte Mehrdeutigkeiten kann es auch zu Missverständnissen kommen.[63][64][65] Zudem haben beide Geschlechter verschiedene Strategien um Flirten abzuwehren, die von Männern aber oft nicht erkannt werden.[66][67]

Nach Professor Karl Grammer benutzen Männer eine Reihe nonverbaler Signale, die auf Frauen attraktiv wirken.[68] Nach Untersuchungen der Arbeitsgruppe des Evolutionsbiologen Dr. B. Fink vom Courant Forschungszentrum der Universität Göttingen, wirken z. B. bestimmte Tanzbewegungen von Männern attraktiv auf Frauen.[69] Nach anderen Studien erhöht das Demonstrieren von Humor das Interesse von Frauen an einem Mann[70][71][72] und nach Prof. Mary Ballard von der Appalachian State University spielen Verhaltensweisen wie z. B. „Necken“ eine wichtige Rolle, um die Intimität zu erhöhen oder Sex zu initiieren.[73] Untersuchungen zeigen die unterschiedliche Beurteilung von Gesprächseröffnungen (sogenannte Opener) durch verschiedene Ethnien,[74] wonach direkte und unverfängliche Eröffnungen oder Komplimente erfolgreicher sind als aggressive, zwanghaft humorvolle oder klischeehafte Eröffnungen.[75][76][77] Professor Susan Sprecher von der Illinois State University fand heraus, dass die Qualität kommunikativer Fähigkeiten vor allem für Frauen eine Rolle spielt, ob sie einen Mann wiederholt treffen wollen[78] und Prof. James Pennebaker u. a. zeigten, dass eine kommunikative Anpassung die Attraktivität erhöht.[79] Nach Professor Rita Ciceri von der Università Cattolica del Sacro Cuore kommt es dabei auf einen flexiblen kommunikativen Prozess mit einer Vielfalt von Verhaltensmustern an, der mit Unregelmäßigkeiten und Anspielungen Aussagen etwas unklar und unvollständig lässt. Dadurch bleibt vieles der Vorstellung der Gesprächspartnerin überlassen und verspricht ihr mehr als sie bereits gesehen hat.[80] Nach Professor Keith Cambell u. a. wird durch solche kommunikative Mehrdeutigkeit eine schwierig zu kontrollierende anziehende Erregung erzeugt.[81]

Durch kurze, leichte Berührung können nach Prof. Nicolas Guéguen[82] Frauen das Interesse bei Männern[83] und Männer die Bereitschaft von Frauen für weitere Kontakte erhöhen.[84] Auch romantische Hintergrundmusik erhöht die Chancen für Männer auf weitere Kontakte.[85]

Kritik[Bearbeiten]

Die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes in Deutschland sagt, bei Veranstaltungen der sogenannten Pick Up-Artists werde zu sexueller Gewalt gegen Frauen aufgerufen. Dies sei nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt. Weltweit formierte sich im Herbst 2014 im Internet über Twitter und eine Online-Petition Protest. Hoteliers wurden aufgefordert, die Räume für die Seminare der Pick Up-Firma Firma Real Social Dynamics aus den USA zu stornieren. Das australische Innenministerium setzte den Pick Up-Trainer Julian Blanc auf die Liste unerwünschter Personen und entzog ihm das Visum.[86]

Der Familientherapeut Dan Kiley sieht in seinem Buch „Peter-Pan-Syndrom“ die Werte als pathologisch, die auch die Seduction Community vertritt.[87] Catherine Townsend, eine „sex and dating“ Kolumnistin, die solche Verführungsratgeber und Webseiten gelesen hat, kritisiert z. B. das bloße Anwenden der Tipps und Tricks aus Büchern, Seminaren oder Workshops ohne entsprechendes „authentisches“ Auftreten als wenig wirkungsvoll.[88] Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel veröffentlichte ein Interview mit dem Psychologen Andreas Baranowski, der die Wirksamkeit von Techniken selbsternannter Verführungsexperten kritisch beurteilt. Die Flirt-Strategien der Seduction Community sind danach z. B. veraltet und berücksichtigen nicht neuste wissenschaftliche Erkenntnisse, wie z. B. den reinen Placebo-Effekt von NLP.[89] Zum Beispiel beschreiben der Journalist und Schriftsteller Gene Weingarten nach einem dreitägigen Seduction-Seminar der Mystery Method Corp. oder Fariez Setiawan nach einem Seminar in Jakarta ihre Erfahrungen als wenig hilfreich.[90][91]

In einer anderen Sichtweise wird z. B. in einem Artikel der Wochenzeitung „Houston Press“ festgestellt, dass die Methoden der Seduction Community auch nicht irreführender sind, als z. B. durch Makeup, Tragen eines Wonderbra oder High-Heels oder durch „Body-Work-Out“ im Fitness-Center sich attraktiver für Männer zu machen.[92] Nach einem Artikel des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ reagieren die Frauen oft auch positiv auf die Tatsache, dass ein Coach Männern das Flirten beibringt.[93] Für seinen Artikel belegte z. B. der Journalist Hugo Rifkind ein Seminar bei Neil Strauss und beschreibt seine Erfahrung als positives Erlebnis, das das Selbstwertgefühl steigere, da man wisse, wie die Aufmerksamkeit von Frauen gewonnen werden kann. Nach Neil Strauss sollen die Methoden den Männern helfen, mit Frauen in Kontakt treten zu können. Eine Frau kann auch dann entscheiden, ob und wen sie wählt. [16][17]

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Neil Strauss: He Aims! He Shoots! Yes!!. In: The New York Times, 25. Januar 2004. Archiviert vom Original am 12. Mai 2011. Abgerufen am 12. Mai 2011. 
  2. Bill Forman: Working Overtime on the Seduction Line. In: Metroactive. Metro Publishing Inc. 8. Februar 2006. Abgerufen am 26. November 2010.
  3. a b Neil Strauss: He Aims! He Shoots! Yes!! In: The New York Times. 25. Januar 2004, archiviert vom Original, abgerufen am 20. September 2011.
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatNeil Strauss: Go on, pull the other one. In: The Guardian. 15.02.2004, abgerufen am 20. September 2011.
  5. The Pickup Artist. Abgerufen am 30. September 2011.
  6. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatAimee Levitt: Cock and Awe. Riverfront Times, 9. April 2008, abgerufen am 23. Januar 2011.
  7. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatZosia Bielski: When players turn into boyfriends. In: The Globe and Mail. 09.10.2008, abgerufen am 6. August 2012.
  8. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatProdita Sabarini: Hitman System promises to turn men into 'glossy' lady-killers. In: The Jakarta Post. 06.12.2007, abgerufen am 20. September 2011.
  9. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatRowan Pelling: Seduction? Any woman with her own hair and a bottle of vodka can do it. In: The Independent. 04.09.2005, abgerufen am 6. August 2012 (PDF; 98 kB).
  10. L. Getlen: Hot Seat. In: New York Post. 5. August 2005, abgerufen am 20. September 2011.
  11. a b c  Neil Strauss: The Game. Penetrating the Secret Society of Pickup Artists. HarperCollins, 2005, ISBN 978-0060554736.
  12. Fox News Broadcast with Savoy and Sinn
  13. A. Han: Cognitive Influences on Evolutionary Fitness. In: The McNair Scholars Journal. 10, 2011, S. 79-85. Abgerufen am 28. September 2011.
  14. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMary Francis: The psychology of seduction. Daily Mail, 3. Januar 2007, abgerufen am 23. Januar 2011.
  15. Megan McArdle: Pickup Artists: The Girliest of Men. Atlantic Media Company, abgerufen am 23. Januar 2011.
  16. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatGeorge Lianne: Q&A with Author Neil Strauss. In: Macleans. Kenneth Whyte, 29.08.2005, abgerufen am 20. September 2011.}
  17. a b Liese Spencer: Revealed: the dark arts of the ladykiller. In: The Scotsman. Johnston Press, 2005, abgerufen am 20. September 2011.
  18. Progressive Seduction. Abgerufen am 30. September 2011.
  19. Regina Swoboda: Flüstern Sie ihm was! „Männerflüsterin“ Regina Swoboda verrät, wie's funktioniert. In: Woman. 1. August 2011, abgerufen am 26. Februar 2012.
  20. The Pickup-Artist. Abgerufen am 29. September 2010.
  21. VH1 Slates ‘Pickup Artist 2’. Abgerufen am 29. September 2010.
  22. The Pickup-Artist 2. Abgerufen am 29. September 2010.
  23. Spyglass pickup film rights to Neil Strauss' 'The Game'. Abgerufen am 29. September 2010.
  24. David Konow: PTA Meeting: An Interview with Paul Thomas Anderson, Creative Screenwriting. January/February 2000. Abgerufen am 16. Februar 2012. 
  25.  D. M. Buss: The murderer next door. Why the mind is designed to kill.. Penguin Books, 2005, ISBN 1-59420-043-2, S. 195-197.
  26. P. C. Reagan, A. Joshi: Ideal partner preferences among adolescents. In: Social Behavior and Personality. 31, Nr. 1, 2003, S. 13-20. doi:10.2224/sbp.2003.31.1.13. Abgerufen am 28. September 2011.
  27. a b D. M. Buss: Sex differences in human mate preferences: evolutionary hypotheses tested in 37 cultures. In: Behavioral and Brain Sciences. 12, 1989, S. 1-49. Abgerufen am 28. September 2011.
  28. A. P. Thompson: Extramarital sex: A review of the literature.. In: Journal of Sex research. 19, Nr. 1, Februar 1983, S. 1-22. Abgerufen am 26. September 2011.
  29. T. K. Shackelford, D. M. Buss: Cues of infidelity.. In: Personality and Social Psychology Bulletin. 23, 1997, S. 1034-1045. doi:10.1177/01461672972310004. Abgerufen am 26. September 2011.
  30. D. M. Buss, T. K. Shackelford: [Susceptibility to infidelity in the first year of marriage Susceptibility to infidelity in the first year of marriage..] In: Journal of Reasearch in Personality. 31, Nr. 2, 1997, S. 193-221. doi:10.1006/jrpe.1997.2175. Abgerufen am 26. September 2011.
  31. M. F. Hammer, F. L. Mendez, M. P. Cox, A. E. Woerner, J. D. Wall: Sex-biased evolutionary forces shape genomic patterns of Human diversity.. In: PLoS Genetics. Nr. 4, 2008, S. 9. doi:10.1371/journal.pgen.1000202. Abgerufen am 26. September 2011.
  32. R. M. Cerda-Flores, S. A. Barton, L. F. Marty-Gonzalez, F. Rivas, R. Chakraborty: Estimation of Nonpaternity in the Mexican Population of Nuevo Leon: A Validation Study with Blood Group Markers.. In: American Journal of Physical Anthropology. 109, Nr. 3, 1999, S. 281-293. PMID 10407460. Abgerufen am 26. September 2011.
  33. D. Waynforth: Differences in time use for mating and nepotistic effort as a function of male attrativeness in rural Belize.. In: Evolution and Human Behaviour. 20, Nr. 1, September 1999, S. 19-28. Abgerufen am 26. September 2011.
  34. G. G. Gallup, Jr., R. L. Burch: Semen Displacement as a Sperm Competition Strategy in Humans.. In: Evolutionary Psychology. 2, . 2004, S. 12-23. Abgerufen am 26. September 2011.
  35. S. P. Glass, T. L. Wright: Sex differences in the type of extramarital involvement and marital dissatisfaction.. In: Sex Roles. 12, 1985, S. 1101-1120. doi:10.1007/BF00288108. Abgerufen am 26. September 2011.
  36. S. P. Glass, T. L. Wright: Justification for extramarital relationships: The association between attitudes, behaviors and gender.. In: Journal of Sex Research. 29, Nr. 3, 1992, S. 361-387. Abgerufen am 26. September 2011.
  37.  G. F. Miller: Die sexuelle Evolution. Spektrum Akademischer Verlag, 2001, ISBN 978-3-8274-1097-9, S. 90-91.
  38.  D. M. Buss: Wo warst du? Der Sinn der Eifersucht.. Rowohlt Verlag, 2003, ISBN 3-499-61442-1, S. 204-205.
  39.  J. Diamond: Der dritte Schimpanse.. 5 Auflage. S. Fischer Verlag, 2003, ISBN 3-596-14092-7, S. 95-97.
  40. D. Kenrick, R. Keefe, C. Gabrielidis, J. Comelius: Adolescents' Age Preferences for Dating Partners: Support for an Evolutionary Model of Life-History Strategies. In: Child Development. 67, Nr. 4, 1996, S. 1499–1511. doi:10.1111/j.1467-8624.1996.tb01810.x.
  41. N. Luke: Age and Economic Asymmetries in the Sexual Relationships of Adolescent Girls in Sub-Saharan Africa. In: Studies in Family Planning. 21.04.2004, S. 1081-1093. doi:10.1111/j.1728-4465.2003.00067.x.
  42. M. R. Cunningham, A. P. Barbee, P. L. Carolyn: What do women want? Facialmetric assessment of multiple motives in the perception of male facial physical attractiveness. In: Journal of Personality and Social Psychology. 59, Nr. 1, 1990, S. 61-72. doi:10.1037/0022-3514.59.1.61. Abgerufen am 17. Oktober 2011.
  43. M. R. Cunningham, A. R. Roberts, A. P. Barbee, P. B. Druen, C.-H . Wu: Their Ideas of Beauty are, on the whole, the same as ours: Consistency and variability in the cross-cultural perception of female physical attractiveness. In: Journal of Personality and Social Psychology. 68, Nr. 2, Februar 1995, S. 261-279. doi:10.1037/0022-3514.68.2.261. Abgerufen am 20. Oktober 2011.
  44. L. A. Jensen-Campbell, W. G. Graziano, S. G. West: Dominance, Prosocial Orientation, and Female Preferences: Do Nice Guys Really Finish Last?. In: Journal of Personality and Social Psychology. 68, Nr. 3, 1995, S. 427–440. doi:10.1037/0022-3514.68.3.427. Abgerufen am 24. Oktober 2011.
  45. G. C. Urbaniak, P. R. Kilmann: Physical Attractiveness and the “Nice Guy Paradox”: Do Nice Guys Really Finish Last?. In: Sex Roles. 49, Nr. 9-10, 2003, S. 413-426. doi:10.1023/A:1025894203368. Abgerufen am 25. Oktober 2011.
  46. E. S. Herold, R. R. Milhausen: Dating preferences of university women: An analysis of the nice guy stereotype. In: Journal of Sex & Marital Therapy. 25, Nr. 4, 1999, S. 333-343. doi:10.1080/00926239908404010. Abgerufen am 27. Oktober 2011.
  47. G. C. Urbaniak, P. R. Kilmann: Niceness and Dating Success: A Further Test of the Nice Guy Stereotype. In: Sex Roles. 55, Nr. 3-4, 2005, S. 209-224. doi:10.1007/s11199-006-9075-2. Abgerufen am 25. Oktober 2011.
  48. P. C. Regan, L. Levin, S. Sprecher, F. Christopher, R. Cate: Partner preferences: What characteristics do men and women desire in their short-term sexual and long-term romantic partners?. In: Journal of Psychology and Human Sexuality. 12, Nr. 3, 2000, S. 1-21. Abgerufen am 28. Oktober 2011.
  49. J. A. Hall, M. Canterberry: Sexist men and women - made for each other. Sexism and assertive courtship strategies. In: Sex Roles. 65, Nr. 11-12, August 2011, S. 840-853. doi:10.1007/s11199-011-0045-y. Abgerufen am 7. Mai 2012.
  50. S. W. Gangestad, J. A. Simpson, A. J. Cousins, C. E. Garver-Apgar, P. N. Christensen: Women's Preferences for Male Behavioral Displays Change Across the Menstrual Cycle. In: Psychological Science. 15, Nr. 3, 2004, S. 203-207. doi:10.1111/j.0956-7976.2004.01503010.x. Abgerufen am 25. Oktober 2011.
  51.  R. Macfarlane, Department of Psychology (Hrsg.): Women's understanding of the "Nice guy paradox": a phenomenological study. University Johannesburg, 2008, S. 133 (http://ujdigispace.uj.ac.za/bitstream/handle/10210/3214/Macfarlane.pdf?sequence=1, abgerufen am 26. Oktober 2011).
  52. M. M. Moore: Nonverbal courtship patterns in women: Context and consequences. In: Ethology and Sociobiology. 6, Nr. 4, 1985, S. 237-247. doi:10.1016/0162-3095(85)90016-0. Abgerufen am 1. Oktober 2011.
  53. N. Guéguen: The Effect of a woman’s smile on men’s courtship behavior. In: Social Behaviour and Personality. 36, Nr. 9, 2008, S. 1233-1236. doi:10.2224/sbp.2008.36.9.1233. Abgerufen am 28. September 2011.
  54. N. Guéguen , J. Fischer-Lokou, L. Lefebvre: Womens's eye contact and men's later interest: Two field experiments. In: Perceptual and Motor Skills. 106, Nr. 1, 2008, S. 63-66. doi:10.2466/pms.106.1.63-66. PMID 18459356. Abgerufen am 28. September 2011.
  55. N. Gueguen: Women’s bust size and men’s courtship solicitation. In: Body Image. 4, Nr. 4, Sept. 2007, S. 386-390. doi:10.1016/j.bodyim.2007.06.006. PMID 18089285. Abgerufen am 9. Oktober 2011.
  56. D. G. Walsh, J. Hewitt: Giving men the come-on: Effects of eye contact and smiling in a bar environment. In: Perceptual and Motor Skills. 61, Nr. 3, 1985, S. 873–874. Abgerufen am 28. September 2011.
  57. N. Guéguen: Bust size and hitchhiking: a field study. In: Perceptual and motor skills. 105, Nr. 3, Dezember 2007, S. 1294-1298. PMID 18380130. Abgerufen am 9. Oktober 2011.
  58. D. M. Buss, L. Dedden: Derogation of competitors. In: Journal of Social and Personal Relationships. 7, 1990, S. 395–422. doi:10.1177/0265407590073006.
  59. W. G. Graziano, L. J. Cambell, L. Shebilske, S. Lundgren: Social Influence, Sex Differences, and Judgments of Beauty: Putting the 'Interpersonal' Back in Interpersonal Attraction.. In: Journal of Personality and Social Psychology. 65, Nr. 3, 1993, S. 522–531. doi:10.1037/0022-3514.65.3.522. Abgerufen am 8. Mai 2012.
  60. E. M. Eisenberg: Flirting with meaning.. In: Journal of Language and Social Psychology. 17, Nr. 1, März 1998, S. 97-108. doi:10.1177/0261927X980171005. Abgerufen am 27. Januar 2012.
  61. K. I. Egland, B. H. Spitzberg, M. M. Zormeier: Flirtation and conversational competence in cross-sex platonic and romantic relationships.. In: Communication Reports. 9, Nr. 2, 1996, S. 105-118. Abgerufen am 28. September 2011.
  62. T. E. Murray: The language of single bars.. In: American Speech. 60, Nr. 1, 1985, S. 17-30. Abgerufen am 25. Januar 2012.
  63. D. D. Henningsen, M. Braz, E. Davies: Why do we flirt? Flirting Motivations and Sex Differences in Working and Social Contexts. In: Journal of Business Communication. 45, Nr. 4, Oktober 2008, S. 483-502. doi:10.1177/0021943608319390. Abgerufen am 25. Januar 2012.
  64. D. D. Henningsen: Flirting with Meaning: An Examination of Miscommunication in Flirting Interactions. In: Sex Roles. 50, Nr. 7-8, April 2004, S. 481-489. doi:10.1023/B:SERS.0000023068.49352.4b. Abgerufen am 27. Januar 2012.
  65. D. D. Henningsen: The Perceptions of Verbal and Nonverbal Flirting Cues in Cross-Sex Interactions. In: Human Communication. 12, Nr. 4, 2009, S. 371-381. Abgerufen am 27. Januar 2012.
  66. A. K. Goodboy, M. Brann: Flirtation Rejection Strategies: Toward an Understanding of Communicative Disinterest in Flirting. In: The Qualitative Report. 15, Nr. 2, 2010, S. 268-278. Abgerufen am 28. September 2011.
  67. M. Moore: Courtship communication and perception. In: Perceptual & Motor Skills. 94, Nr. 1, 2002, S. 97-105. PMID 11883596. Abgerufen am 25. Januar 2012.
  68. L. A. Renningera, T. J. Wadeb, K. Grammer: Getting that female glance: Patterns and consequences of male nonverbal behavior in courtship contexts. In: Evolution and Human Behavior. 25, Nr. 6, 2004, S. 416-431. doi:10.1016/j.evolhumbehav.2004.08.006. Abgerufen am 20. Oktober 2011.
  69. N. Hugill, B. Fink, N. Neave, A. Besson, L. Bunse: Women's perception of men's sensation seeking propensity from their dance movements. In: Personality and Individual Differences. 51, Nr. 4, September 2011, S. 483–487. doi:10.1016/j.paid.2011.05.002. Abgerufen am 19. Juli 2012.
  70. N. Guéguen: Men’s sense of humor and women’s responses to courtship solicitations: an experimental field study. In: Psychological Reports. 107, Nr. 1, 2010, S. 145-156. doi:10.2466/07.17.PR0.107.4.145-156. Abgerufen am 28. September 2011.
  71. E. R. Bressler, S. Balshine: The influence of humor on desirability. In: Evolution and Human Behavior. 27, Nr. 1, 2006, S. 29-39. doi:10.1016/j.evolhumbehav.2005.06.002. Abgerufen am 28. September 2011.
  72. E. R. Bressler, R. A. Martin, S. Balshine: Production and appreciation of humor as sexually selected traits. In: Evolution and Human Behavior. 27, 2006, S. 121-130. doi:10.1016/j.evolhumbehav.2005.09.001. Abgerufen am 28. September 2011.
  73. M. E. Ballard, S. Green, C. Granger: Affiliation, flirting, and fun: Mock aggressive behavior in college students.. In: Psychological Record. 53, Nr. 1, 2003, S. 33-47. Abgerufen am 8. Mai 2012.
  74. T. R. Levine, G. King III, J. K. Popoola: Ethnic and gender differences in opening lines. In: Communication Research Reports. 11, Nr. 2, 1994, S. 143–151. doi:10.1080/08824099409359952. Abgerufen am 28. September 2011.
  75. C. L. Kleinke, F. B. Meeker, R. A. Staneski: Preference for opening lines: Comparing ratings by men and women. In: Sex Roles. 15, Nr. 11-12, 1986, S. 585-600. doi:10.1007/BF00288216. Abgerufen am 6. August 2012.
  76. K. Weber, A. K. Goodboy, Jacob L. Cayanus: Flirting Competence: An Experimental Study on Appropriate and Effective Opening Lines. In: Communication Research Reports. 27, Nr. 2, 2010, S. 184–191. doi:10.1080/08824091003738149. Abgerufen am 28. September 2011.
  77. M. R. Cunningham: Reactions to heterosexual opening gambits: female selectivity and male responsiveness. In: Personality and Social Psychology Bulletin. 15, Nr. 1, 1989, S. 27-41. doi:10.1177/0146167289151003. Abgerufen am 28. September 2011.
  78. S. Sprecher, S. Duck: Sweet talk: The importance of perceived communication for romantic and friendship attraction experienced during a get-acquainted date. In: Personality and Social Psychology Bulletin. 20, 1994, S. 391-400. doi:10.1177/0146167294204006. Abgerufen am 28. September 2011.
  79. M. E. Ireland, R. B. Slatcher, P.W. Eastwick, L. E. Scissors, E. J. Finkel, J. W. Pennebaker,: Language style matching predicts relationship initiation and stability. In: Psychological Science. 22, Nr. 1, 2011, S. 39-44. PMID 21149854. Abgerufen am 28. September 2011.
  80.  R. Ciceri: Seductive Communication: Paradoxical Exhibition, Obliquity and Non Verbal Synchronization. In: L. Anolli, R. Ciceri, G. Riva (Hrsg.): Say not to say: new perspectives on miscommunication. IOS Press, 2001, 4, S. 106-118 ISBN=978-1586032159 (http://www.neurovr.org/emerging/book3/3CHAPT_04.PDF, abgerufen am 14. Oktober 2011).
  81. C. A. Foster, B. S. Witcher, W. K. Campbell, J. D. Green: Arousal and attraction: Evidence for automatic and controlled processes.. In: Journal of Personality and Social Psychology. 74, Nr. 1, 1998, S. 86-101. doi:10.1037/0022-3514.74.1.86. Abgerufen am 15. Oktober 2011.
  82. N. Guéguen: Nonverbal encouragement of participation in a course: The effect of touch. In: Social Psychology of Educatio. 7, 2004, S. 89-98. Abgerufen am 28. September 2011.
  83. N. Guéguen: The effect of a woman’S incidental tactile contact on men’s later behavior. In: Social Behavior and Personality. 38, Nr. 2, 2010, S. 257-266. doi:10.2224/sbp.2010.38.2.257. Abgerufen am 28. September 2011.
  84. N. Guéguen: Courtship compliance: The effect of touch on women’s behavior. In: Social Influence. 2, 2007, S. 81-97. doi:10.1080/15534510701316177. Abgerufen am 28. September 2011.
  85. N. Guéguen, C. Jacob, L. Lamy: ‘Love is in the air’: Effects of songs with romantic lyrics on compliance with a courtship request. In: Psychology of Music. 38, Nr. 3, Juli 2010, S. 303-307. doi:10.1177/0305735609360428. Abgerufen am 9. Oktober 2011.
  86. Dating-Tipps von Pick Up Artists - Anbaggern oder vergewaltigen?, taz-Artikel vom 12. November 2014, abgerufen am 12. November 2014
  87. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatOverprotecting Parents Can Lead Children To Develop 'Peter Pan Syndrome'. In: Science Daily. 03.05.2007, abgerufen am 20. September 2011.
  88. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatCatherine Townsend: Sleeping Around. Negging will get you nowhere. In: The Independent. 28.03.2006, abgerufen am 20. September 2011.
  89. Sebastian Hofer: Flirt-Techniken im Test. In: Der Spiegel. 25. Dezember 2011, abgerufen am 26. Februar 2012.
  90. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatGene Weingarten: Man of Mystery, How to drive women wild ... or maybe just away. In: The Washington Post. 27.01.2008, abgerufen am 6. August 2012.
  91. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatFariez Setiawan: Relationship Gurus Transform Long-Time Losers Into Lovers. In: Jakarta Globe. 17.06.2009, abgerufen am 20. September 2011.
  92. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatCraig Malisow: Keeping Score. Get a girl in record time, then get another one. In: Houston Press. 02.06.2005, abgerufen am 20. September 2011.
  93. Mathias Hamann: Student als Flirtcoach, Lernen vom Bagger-Experten. In: Der Spiegel. 17. August 2010, abgerufen am 26. Februar 2012.