Pielenhofen
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberpfalz | |
| Landkreis: | Regensburg | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Pielenhofen-Wolfsegg | |
| Höhe: | 340 m ü. NN | |
| Fläche: | 13,25 km² | |
| Einwohner: |
1419 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 107 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 93188 | |
| Vorwahl: | 09409 | |
| Kfz-Kennzeichen: | R | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 3 75 184 | |
| Gemeindegliederung: | 10 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Judenberger Straße 4 93195 Wolfsegg |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Reinhold Ferstl (FW) | |
| Lage der Gemeinde Pielenhofen im Landkreis Regensburg | ||
Pielenhofen ist eine Gemeinde im Oberpfälzer Landkreis Regensburg und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Pielenhofen-Wolfsegg. Bekannt ist der Ort auch durch das Kloster Pielenhofen und durch das Internat der Regensburger Domspatzen.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie[Bearbeiten]
Geografische Lage[Bearbeiten]
Pielenhofen liegt in der Region Regensburg im Naabtal, umrahmt von steil abfallenden Jurafelsen.
Gemeindegliederung[Bearbeiten]
Die politische Gemeinde Pielenhofen hat 10 amtlich benannte Ortsteile[2]:
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Es gibt die Gemarkungen Pielenhofen und Pielenhofer Wald l.d. Naab.
Geschichte[Bearbeiten]
Pielenhofen gehörte zum Reichsstift Kaisheim. Der Ort war Teil des Kurfürstentums Bayern, bildete aber eine geschlossene Hofmark des Kaisheimischen Subpriorates Kloster Pielenhofen. Das Kloster wurde 1803 säkularisiert und 1838 von den Salesianerinnen gekauft, die ein Institut für Höhere Töchter einrichteten.
siehe auch Burgstall Lichtenroth
Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]
- 1970: 1.051 Einwohner
- 1987: 1.060 Einwohner
- 2000: 1.145 Einwohner
Politik[Bearbeiten]
Bürgermeister wurde in einer Nachwahl im Jahr 2004 Reinhold Ferstl (FW) als Nachfolger des seit 1990 amtierenden Franz Wittl. Der 2002 gewählte Gemeinderat besteht aus 12 Gemeinderäten der Wahlvorschläge von CSU (4), SPD (2) und FW (6).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 377.000 Euro, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 15.000 Euro.
Wappen[Bearbeiten]
Die Beschreibung lautet: In Schwarz ein goldener Lilienstengel, der unten von einem gesenkten, in zwei Reihen von Silber und Rot geschachten Balken überdeckt ist. Das Wappen wird seit 1970 geführt.
Städtepartnerschaften[Bearbeiten]
- Crécy-la-Chapelle in Frankreich
- Cerrione in Italien[3]
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten]
Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft und im Produzierenden Gewerbe keine, im Bereich Handel und Verkehr 110 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 56 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 370. Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen Betrieb, im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 19 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 471 Hektar. Davon waren 403 Hektar Ackerfläche.
Bildung[Bearbeiten]
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
- Kindergarten: 50 Kindergartenplätze mit 48 Kindern
- Volksschule: mit 2 Lehrern und 52 Schülern
Sport[Bearbeiten]
- FC Pielenhofen/Adlersberg
Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]
- Wolfram Menschick (1937–2010), Kirchenmusiker und Komponist von Kirchenmusik, Domkapellmeister in Eichstätt
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland nach Bevölkerung am 31.12.2011 auf Grundlage des Zensus 2011 und früherer Zählungen (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
- ↑ http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111215/231220&attr=OBJ&val=1029
- ↑ Siehe die Webseite des Partnerschaftskomitees der Gemeinde Pielenhofen
Weblinks[Bearbeiten]
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