Pinaki

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Zum gleichnamigen Maß siehe Pinaki (Einheit).

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Pinaki
NASA-Bild von Pinaki
NASA-Bild von Pinaki
Gewässer Pazifischer Ozean
Archipel Tuamotu-Archipel
Geographische Lage 19° 23′ S, 138° 40′ W-19.383333333333-138.66666666667Koordinaten: 19° 23′ S, 138° 40′ W
Pinaki (Französisch-Polynesien)
Pinaki
Anzahl der Inseln 1
Hauptinsel Pinaki
Landfläche 1,3 km²
Lagunenfläche 70 ha
Einwohner (unbewohnt)
Karte von Pinaki
Karte von Pinaki

Pinaki, früher Whitsunday Island genannt, ist ein kleines südpazifisches Atoll in der zentralen Ostgruppe des Tuamotu-Archipels von Französisch-Polynesien. Es liegt etwa 10 km südöstlich der Insel Nukutavake.

Die Fläche des unbewohnten Atolls beträgt weniger als 1,3 km². Eine einzige Insel umgibt die etwa 0,7 km³ große Lagune, die einzige Verbindung zwischen Lagune und Ozean liegt im Westen.

Pinaki wurde vermutlich im Frühjahr 1767 von dem englischen Marineoffizier Samuel Wallis entdeckt, und einst Whitsunday Island genannt. 1859 soll angeblich ein wertvoller Schatz, der aus der Kirche von Pisco gestohlen worden war, auf der Insel vergraben worden sein.[1]

Zusammen mit ihrer Nachbarinsel Nukutavake, dem gehobenen Atoll Akiaki und zwei weiteren Atollen (Vahitahi und Vairaatea) bildet Pinaki heute die französisch-polynesische Gemeinde Nukutavake.

Es befinden sich zwar ein paar Häuser, eine Kirche und künstliche Zisternen in Nordwesten der Insel, diese werden aber nur gelegentlich von den Bewohnern von Nukutavake genutzt um Kopra und Perlmutt zu gewinnen.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. The Church Treasure of Pisco. Tuamotu Archipelago, French Polynesia. David Hatcher Childress: Lost Cities of Lemuria & Pacific. Adventures Unlimited Press, 1988, ISBN 0932813046, S. 270.

Weblinks[Bearbeiten]